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Die rote Lola

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Marlene Dietrich, Jane Wyman, Michael Wilding, Richard Todd, Alastair Sim
  • Komponist: Leighton Lucas
  • Künstler: Wilkie Cooper, Whitfield Cook, Alfred Hitchcock
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Portugiesisch, Tschechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. November 2004
  • Produktionsjahr: 1950
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0006553ZG
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Produktbeschreibungen

VideoMarkt

Jonathan Cooper wird von der Polizei gesucht, die ihn verdächtigt, den Ehemann seiner Geliebten, die Schauspielerin Charlotte Inwood, getötet zu haben. Seine Freundin Eve Gill bietet ihm an, ihn zu verstecken. Jonathan verrät ihr, dass Charlotte den Mord selbst begangen hätte. Eve beschließt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, doch als sie dem zuständigen Ermittler begegnet, verliebt sie sich in ihn.

Video.de

"Die rote Lola" ist der zweite Film, den Hitchcock während seiner Rückkehr nach England drehte. Der Film ist eines der wenigen Werke Hitchcocks, die dem zweiten oder dritten Ansehen nicht standhalten können, weil Hitchcock hier offensichtlich dem Druck der Öffentlichkeit nachgegeben hat: zunächst mit dem Erwerb der Storyrechte aufgrund von Kritikern, die schrieben, der Stoff würde sich gut als Hitchcock-Film machen; dann mit dem Befolgen der Empfehlungen der britischen Castingagenten, die zu der bisweilen unglaubwürdigen Besetzung führten.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich bin etwas skeptisch an diesen Film heran gegangen, hatte ich doch nicht allzuviel Gutes über ihn gelesen und gehört. Aber welche Überaschung: Ocsar-Gewinnerin Jane Wyman, mir primär als Matriarchin bei "Falcon Crest" bekannt, erweist sich als grandiose Schauspielerin, die Mut zur Hässlichkeit zeigt und mitunter - für einen Hitchcock-Film eher ungewöhnlich - ihr großes komödiantisches Talent unter Beweis stellen darf. Generell muss ich sagen, dass mich neben den bekannten Hauptdarstellern besonders die Nebendarsteller überzeugt haben. Marlene Dietrichs Kammerzofe und die Schießbudenbesitzerin auf dem Jahrmarkt zählen neben Jane Wymans Eltern zu den besten britischen Schauspielern ihrer Zeit. Der Film hat mich 105 Minuten sehr gut unterhalten und gefesselt - und die letzte Einstellung von Marlene Dietrich ist sensationell! Beim Bonusmaterial hat mich besonders gefreut, dass Jane Wyman, mittlerweile 90 Jahre alt, locker flockig über die Dreharbeiten und Marlene Dietrich berichtet.
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Format: DVD
Eine frischverwitwete Schauspielerin, die beim Anprobieren der Trauerkleider angelegentlich mit ihrem Agenten plaudert und dann schließlich feststellt, daß die Trauerkleidung sie unbilligerweise deprimiere, ist ein Paradebeispiel für den so wichtigen Unterschied zwischen Schein und Sein, und wo wäre sie besser aufgehoben als in "Stage Fright" (1950), einem Hitchcock-Film, in dem es, wie in "Murder!" (1930) um die Welt des Theaters geht.

Diesmal nur hat der Meister einen noch größeren Überraschungseffekt verwendet - wenn er auch selbst mit dem von ihm angewandten Kniff später alles andere als zufrieden sein würde - aber davon später. In "Stage Fright" versucht Hitchcock, Elemente seines klassischen Suspense Thrillers - die für den Regisseur so attraktive Geschichte eines Unschuldigen, der sich unversehens als Hauptverdächtiger in einem Mordfall wiederfindet, und nun vor der Polizei fliehen muß - mit dem typischen Whodunnit und damit verbundenen Überraschungseffekten zu verbinden, und im Ergebnis kommt ein Film heraus, mit dem der postmoderne Zuschauer sicherlich mehr anfangen kann als der Kinogänger im Jahre 1950.

Die junge Nachwuchstheaterschauspielerin Eve Gill (Jane Wyman) ereilt der Hilferuf ihres Freundes Cooper (Richard Todd), der sich in einer wenig beneidenswerten Lage befindet.
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Von T. Schulz am 16. November 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Titel ist nicht ganz treffend. Er ist dem Erfolg des "Blauen Engels" geschuldet, Marlene Dietrichs erstem Welterfolg. Im englischen könnte man "Stage Fright" vielleicht am besten mit Lampenfieber übersetzen. Was auch gleich offenbart, dass das Geschehen des Films im Theater angesiedelt ist. Der Film gilt als einer der weniger gelungeneren Filme von Hitchcock. Was auch wieder einer Tatsache geschuldet ist, Hitch offenbart als erster Regiesseur eine Rückblende am Ende des Filmes als Lüge. (Was heute gern in einem Thriller praktiziert wird.) Aber darauf ist die ganze Handlung aufgebaut. Die an sich ein Akt zwischen Melodram und Lustspiel ist. Der Film ist dennoch ein typischer Hitchcock. Allein die Kamerafahrten, die Charakteresierung und die guten Dialoge sprechen für sich. Die Dietrich wird vom Meister meisterlich ins Licht gesetzt, wie vielleicht zuletzt von Josef von Sternberg. Marlene singt zwei Songs. Einen davon "The Laziest Girl in Town" gab sie auch noch auf ihren späteren Auftritten zum Besten. Als der Film 1950 in die Kinos kam, stieß er auf Ablehnung. Inzwischen wird ihm mehr Aufmerksamkeit gezollt. Und das eigentlich mit Recht. Die Qualität der DVD ist nicht ganz so überzeugend, weil der Film nicht überarbeit ist und die geschnittenen Szenen (welche bei seiner deutschen Erstaufführung fehlten) nachsynchronisiert wurden - mit anderen Stimmen. Das Bonusmaterila ist für so einen günstigen Film ausreichend. Am Ende bleibt zu sagen, für Hitchcock und Marlene-Fans auf jeden Fall ein muß!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Bild und Ton der DVD sind insgesamt in Ordnung. Bei einem alten Film kann es natürlich auch mal zu kleinen Qualitätsschwankungen kommen, die mir aber kaum aufgefallen sind...nicht gestört haben.

Der eigentliche Titel des Films (Lampenfieber) rührt daher, dass sich die Hauptdarstellerin, die eine angehende Schauspielerin verkörpert, in Situationen begibt, indenen sie anderen etwas vorspielen muss. Dabei besteht immer die Gefahr aufzufliegen. Zudem spielt die Geschichte auch in Theaterkreisen.

Ein Krimi, der manchmal spannend, aber in den meisten Momenten mit Humor und seinen Charakteren punkten kann. Ich fand "Die rote Lola" teilweise spannend, aber ohne Nervenkitzel. Ich wollte aber die Auflösung wissen und die Stellen, wo es darum ging nicht entdeckt/erkannt zu werden, fand ich gut umgesetzt.
Die Hauptdarstellerin (Jane Wyman) macht ihr Sache gut und überzeugt mit Humor und Wandlungsfähigkeit. Ihr Vater (Alastair Sim) kommt sehr symphatisch rüber. Den Detektiv (Michael Wilding) und den Tatverdächtigen Jonathan (Richard Todd) fand ich dagegen eher etwas blass. Selten haben sie mal einen guten Moment, insgesamt aber OK.
Marlene Dietrich als Diva fand ich überzeugend. Sie spielt ihre Rolle gut und man kauft ihr die Starallüren ab. Sie wird optisch schön in Szene gesetzt und darf sich auch als Sängerin präsentieren ("The Laziest Gal in Town"). Sie hat aber, im Gegensatz zu Jane Wyman, eine geringere Präsenz im Film.
Auch einige Nebendarsteller sind interessante Charaktere und bringen zusätzlichen Witz in die Geschichte hinein.

Ich muss gestehen, das ich den Film beim ersten mal nicht ganz verstanden habe. Was aber keine Kritik am Film sein soll.
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