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Die relative Unberechenbarkeit des Glücks: Roman Gebundene Ausgabe – 22. August 2016

4.0 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mit leichter Hand zeigt Antonia Hayes in ihrem Debütroman, wie unser ganzes Lebens von physikalischen Kräften bestimmt wird.“ (Emotion)

»‘Die relative Unberechenbarkeit des Glücks‘ ist ein großartiger Roman, der ein schweres Thema auf eine ungewöhnliche, mitreißende Art und Weise erzählt.« (Hamburger Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonia Hayes wuchs in Sydney auf, verbrachte ihre Zwanziger in Paris und lebt heute in San Francisco. Ihre Texte wurden in zahlreichen Magazinen veröffentlicht, außerdem arbeitete sie als Publizistin in der Verlagsbranche und als Buchhändlerin. »Ethan und die Schwerelosigkeit des Glücks« ist ihr Debütroman.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Antonia Hayes erzählt in „Die relative Unberechenbarkeit des Glücks“ über Ethan, einen inselbegabten Zwölfjährigen mit besonderen Talenten in Physik und Astrologie. Ethan lebt mit seiner Mutter Claire in Sidney, seinen Vater ( Mark) hat er bislang nicht kennengelernt und seine Mutter will nicht über ihn sprechen. Davon, dass er als Baby beinahe gestorben wäre, sein Vater beschuldigt wurde, ihn geschüttelt zu haben, seine Unschuld beteuert und trotzdem zu einer Gefängnissrafe verurteilt wurde, hat Ethan keine Ahnung. In der Schule hat Ethan Schwierigkeiten mit anderen, wird von vielen als Freak bezeichnet; sein größter Wunsch ist es, seinen Vater kennenzulernen....
Nach und nach erfährt der Leser, was damals passiert ist, welche Folgen sich daraus ergeben haben.
Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und in Rückblicken erzählt. Immer wieder beeindrucken die Fähigkeiten Ethans und seine manchmal ganz spezielle Sicht der Dinge.

Antonia Hayes verarbeitet in ihrem Debütroman Autobiographisches und möchte auf die Problematik von heftigem Schütteln aufmerksam machen, denn jedes Jahr werden Tausende von Kindern als Folge dessen schwer verletzt oder sogar getötet und widmet allen Betroffenen dieses Buch.

Obwohl der Roman gut erzählt wurde, hatte ich einige Anfangsschwierigkeiten mit ihm. Zunächst haben mich die vielen Einfügungen mit Ethans Wissen und Erklärungen zu physikalischen oder astrologischen Themen eher verschreckt als in ihren Bann gezogen und mich das Buch immer wieder beiseite legen lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Der zwölfjährige Ethan hat ein paar ungewöhnliche Talente. Physik und Astronomie sind für ihn so selbstverständlich wie Lesen und Schreiben, und er sieht die Welt auf eine Weise, die anderen Menschen nicht begreiflich ist. Die wichtigste Person in seinem Leben ist seine Mutter Claire, aber je älter Ethan wird, desto öfter fragt er nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat. Er weiß nicht, dass er als Baby beinahe gestorben wäre und sein Vater in der Folge verurteilt wurde. Doch dann setzt ein unerwartet eintreffender Brief eine dramatische Kette von Ereignissen in Gang …

Cover:
Das Cover des Buches ist in den Farben blau und weiß gestaltet. Der blaue Teil sieht wie ein Weg aus und in der oberen Hälfte ist eine Frau abgebildet. In der Mitte sieht man einen Jungen mit einem Fahrrad und einen Hasen. Im unteren Teil des Covers sieht man einen Mann. Mir gefällt das Cover gut und ich finde es auch passend zu diesem Buch.

Meine Meinung:
Die Hauptcharaktere sind einfach klasse. Sie entwickel sich im Laufe des Buches weiter und sind so gut beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann und sie einem direkt ans Herz wachsen. Was ich sehr gut finde ist das man erst im vorletzen Kapitel des Buches erfährt was an dem Tag, als Ethan sich sine Hirnverletzung zugezogen, hat wirklich passiert ist, dadurch bleibt die Spannung aufrecht. Jedoch möchte ich darüber nicht allzu viel verraten denn das soll jeder für sich selbst lesen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Wobei mir die Physikpassagen sehr gefallen haben und ich war von dem Wissen, dass Ethan immer wieder von sich gibt, sehr beeindruckt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ethan ist zwölf Jahre alt und hat ein ganz besonderes Talent: Physik und Mathematik fallen ihm ungewöhnlich leicht, Einsteins Relativitätstheorie ist für ihn einfach nur logisch und die großen kosmologischen Zusammenhänge sind für ihn kein Problem. Begründet liegt diese Begabung vermutlich in besonderen Verknüpfungen, die sich als Baby in seinem Gehirn gebildet haben. Der Grund dafür ist jedoch kein sonderlich positiver: Sein Vater wurde wegen Kindesmisshandlung verurteilt nachdem er Ethan als Baby wild schüttelte, was zu schweren Hirnverletzungen führte. Doch Ethan weiß nichts von der Vorgeschichte und möchte endlich wissen, wer sein Vater ist.
„Die relative Unberechenbarkeit des Glücks“ ist eines der bewegendsten und zauberhaftesten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ethan ist eine wunderbare Hauptfigur, unglaublich liebenswert und mit einem starken Willen und Forscherdrang ausgestattet. Man muss sich beim Lesen einfach in diesen kleinen Jungen verlieben, der die Welt einfach nicht so akzeptieren will, wie sie sich ihm darstellt. Seine Mutter Claire hat sehr damit zu kämpfen, was damals mit ihm geschehen ist und ist häufig etwas überfahren von seinem Tatendrang, doch sie versucht alles, um ihn zu schützen und zu unterstützen. Die beiden nehmen einen als Leser von Anfang an mit und man möchte sie beim Lesen am liebsten vor allem Bösen bewahren, was noch auf sie zukommen könnte, so sehr wachsen einem beide ans Herz. Ethans Vater Mark hingegen ist sehr ambivalent und ich war als Leser bis zum Schluss sehr unschlüssig, was man über ihn denken soll.
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