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Die reden - Wir sterben: Wie unsere Soldaten zu Opfern der deutschen Politik werden Broschiert – 31. August 2010

4,6 4,6 von 5 Sternen 45 Sternebewertungen

Deutsche Soldaten kämpfen und sterben im Krieg in Afghanistan. Die Gefallenen werden mit militärischen Ehren in der Heimat beerdigt. Über 40 deutsche Soldaten sind gefallen, Zehntausende sind traumatisiert. Alltag in Deutschland. Erst jetzt werden die Mängel an Ausbildung und Ausrüstung der Truppe diskutiert, die politische und die militärische Führung versuchen noch immer, die Gefahren und Konsequenzen zu verharmlosen. Für Tausende von Soldaten geht der Kampf nach ihrer Rückkehr weiter: Sie werden mit ihren Erlebnissen, mit ihren physischen und psychischen Verwundungen und Verletzungen alleingelassen. Eine rechtmäßige Unterstützung müssen sie oft vor Gericht erstreiten. "Die reden - Wir sterben": Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. Das Buch zeigt, was sich ändern muss, um die Soldaten nicht weiter kaputt zu machen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

20.09.2010 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Durch die Bürokraten-Hölle

"So darf die Bundeswehr nicht mit ihren Veteranen umgehen."

05.10.2010 / Neues Deutschland:
Hilferuf eines Soldaten

"Dieses Buch würde ich allen Bundestagsabgeordneten als Pflichtlektüre verordnen ... Jede Parlamentarierin,
jeder Parlamentarier sollte wissen, spüren, verinnerlichen, dass sie oder er mit ihrem Abstimmungsverhalten Verantwortung über Leben und Tod übernehmen ... Die Politik ist gefordert."

22.11.2010 / Süddeutsche Zeitung:
Verharmlosung, ja Lügen

"Dieses Buch lässt daran zweifeln, dass der Einsatz am Hindukusch noch sinnvoll ist."

20.12.2010 / Hessisch/Niedersächsische Allgemeine:
Bundeswehrsoldaten an drei Fronten

"Ein wichtiges Buch. Es legt den Finger in eine offene Wunde, die größer ist, als die meisten Deutschen denken."

12.01.2012 / Planet Wissen:
Welchen Auftrag hat die Bundeswehr?

"Ein sehr kritischer und erschütternder Bericht."

Rezension

„Ich wünsche Ihrem Buch, dass es auch von allen Mitgliedern der Bundesregierung und von den Führern der Opposition gelesen wird.“ Helmut Schmidt

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Campus Verlag; 1. Edition (31. August 2010)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 268 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3593393425
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3593393421
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.9 x 2 x 21.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 45 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
45 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 18. Januar 2024
Das Buch ist gut geschrieben. Krieg lässt sich durch negieren nicht vermeiden.
Rezension aus Deutschland vom 7. November 2023
Sehr gutes Buch kann ich nur empfehlen
Rezension aus Deutschland vom 3. Februar 2011
Also ersteinmal vorweg. Ich war nie bei der Bundeswehr und schon gar nicht im Auslandseinsatz. Dieses Buch hat mir deutlich gezeigt warum diese Entscheidung richtig war. Der Autor zeigt deutlich und detaliert auf welche Fehler bei der Organisation der Einsätze gemacht werden. Des Weiteren zeigt er auf wie sorglos die BW mit ihren Soldaten umspringen. Ich habe beimlesen des öfteren Gedacht: Wenn das nicht eine wahre Begebenheit wäre müsste ich lachen. Das erste Kapitel habe ich an einem Stück gelesen. Beim zweiten musste ich das Buch erstmal weglegen. Es ist erschreckend welche Erlebnisse der Autor gemacht hat und wie er dann von Leuten bei der BW behandelt wurde, die nie im Einsatz waren oder nur in einem sicheren Büro saßen. Er macht deutlich wie langsam und wie groß die Bürokratiemühle bei der BW ist. Ich fand es erschreckend wie die BW-führung und auch die Politik mit dem Thema PTBS umgehen und versuchen es schön zu reden oder ihre Statistiken selbst fälschen. Damit treten sie die Würde der Soldaten, die ihr Leben für ihr Land riskiert haben, mit Füßen und zwar "nur" weil sie keine Gliedmaßen verloren haben, aber ihre Seele kaputt ist. Das Buch zeigt eindeutig auf das die BW noch deutliche Mängel bei der Nachbearbeitung des Krieges in Afghanistan hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem weiterempfehlen!!!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. Juni 2019
Lieferung top. Leistung gut. Inhalt des Buches ist okay, aber ich gebe hier keine Buchbewertung hinsichtlich des Inhalts, das ist doch sehr subjektiv und Geschmacksache.
Rezension aus Deutschland vom 13. Januar 2018
Das Buch beschreibt in einiger Deutlichkeit, wie sich Soldaten auf den Einsatz vorbereiten, mit welchen Hürden sie während der Einsatzvorbereitung zu kämpfen haben und wie sie mit den Erlebnissen im Einsatzalltag umgehen.
Selbst wenn man nicht konform mit den Entscheidungen des Parlamentes ist und Einsätze der Bundeswehr ablehnt, so lohnt es dennoch einen Blick in die Welt der Soldaten zu wagen. Wesentlich zur eigenen Meinungsbildung ist das Wissen über den Sachverhalt. Mit dem Buch gelangt der Leser einen guten Einblick in das Denken eines Soldaten. Wichtiger ist das Verständnis dafür, warum es auch in Deutschland Soldaten mit psychischen Erkrankungen gibt und dass sie teilweise im Stich gelassen werden. Das Buch leistet einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 13. Dezember 2010
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Es ist erschreckend, als ehemaliger Soldat mit anzusehen, wie die Kameraden zum Teil im Einsatz verheizt werden. Schlecht ausgerüstet und teils im Stich gelassen gegen einen Gegner der hochmotviert, gut ausgerüstet und mit perfekter Geländekenntnis. Das Buch ist hervorragend geschrieben und spiegelt den Alltag der Soldaten im Auslandseinsatz wieder. Diejenigen die traumatisiert aus dem Einsatz zurückkehren, werden hier mehr oder weniger im Stich gelassen. Von einem zum anderen Arzt geschickt, in der Hoffnung, dass sich das Problem irgendwann oder irgendwie von alleine löst. Mit Verteidungsminister von zu Guttenberg hat wenigstens einer den Mut gehabt, den Einsatz in Afghanistan als Krieg zu bezeichen, wo andere Politiker drumherum geredet haben. Hoffentlich besinnen sich die zuständigen Politiker und rüsten die Kameraden richtig aus oder holen alle schnellstens nach Hause. Denn so wird dieser Einsatz vielleicht in einem Desaster enden.

Piet.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 18. Januar 2012
Ich bin durch eine Reportage auf das Buch aufmerksam geworden und war sehr gespannt ob das Ganze realitätsnah oder eher daran vorbei geht. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt das, was mal gesagt werden muss. Ich war selbst in Kabul und an viele Dinge, die der Autor beschreibt kann ich mich noch gut erinnern. Es gibt nicht viele Stabsoffiziere die sich so in die Lage und Probleme der "kleinen" Soldaten hineinversetzen können bzw die ein Auge dafür haben. Er zeigt Probleme und Missstände im Einsatz auf, ohne dabei mit dem Finger auf jemanden zu zeigen. Auch das sensible Thema PTBS erklärt er sehr eindrucksvoll, der Leser kann so wenigstens ein bisschen erahnen was es heist PTBS zu haben.
Das Buch hat mich sehr bewegt und ist wirklich sehr zu empfehlen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. Februar 2015
Dieses Buch hilft nicht unbedingt weiter, weil es aus verständlich subjektiven Gründen zu einer objektiv den tatsächlichen Begeben-
heiten nicht entsprechenden Gesamtschau animiert. Ein " Unternehmen " wie die Bundeswehr handelt so, wie es handeln muß.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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