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Die portugiesische Reise Taschenbuch – 1. April 2005

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Plötzlich steht der Reisende auf der Grenze zwischen Spanien und Portugal. Der Tank befindet sich noch im Land, aus dem er gekommen ist; der Motor zeigt schon die Richtung an, in die es geht. Der Reisende selbst sitzt auf der Schwelle, und predigt den Fischen, die unter ihm hindurchziehen: "Welche Sprache sprecht ihr, wenn ihr die Unterwassergrenzen kreuzt? Und habt ihr dort unten Pass oder Stempel? Erteilt mir, Fische, eine klare Lektion." So frei wie die Fische im Wasser, weiß der Schriftsteller José Saramago, kann man sich nicht beim Reisen, wohl aber beim Schreiben über das Reisen fühlen.

Saramago ist ein ebensolcher Grenzgänger wie der Reisende seines halbfiktiven Berichts. Der Autor, der 1998 den Nobelpreis für Literatur erhielt, lebt heute auf Lanzarote, und machte sich mit seinem klapprigen Auto für mehrere Monate auf den Weg durch seine alte Heimat Portugal: von Nord nach Süd und Ost nach West. Wie ein Fremder betrat er offenbar das eigene Land, und dieser naive Blick auf die Landschaft, die Menschen und die Kulturgüter, der immer wieder auf- und abschweift, kommt dem Band sehr zugute. So ist Die portugiesische Reise ein autobiografisch angehauchtes Buch geworden, das zwischen Dichtung und Wahrheit, Essay und Roman immer wieder wundervoll changiert -- und nicht zuletzt die innere Landkarte des Dichter-Ichs auszuloten versteht: so abwechslungsreich und weit wie das Land, das er behandelt.

"Das Glück hat viele Gesichter", heißt es im Vorwort des Romans: "Das Reisen ist wahrscheinlich eines davon." Ein anderes könnte sein, auf derart beglückende Art vom Reisen zu lesen. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Der Reisebericht wird zu einem Füllhorn denkwürdiger Geschichten, wenn José Saramago den Leser mitnimmt. Der Nobelpreisträger hat sein Land durchfahren und aufgeschrieben, was er erlebt hat. Man kann ?Die portugiesische Reise (Frankfurter Neue Presse)

Der Reisende ist kein Tourist. Das ist ein großer Unterschied. Reisen heißt entdecken, alles andere ist nur vorfinden. (José Saramago)

Ein in jeder Hinsicht großartiges Buch (Neue Zürcher Zeitung)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Über dieses Buch ist von meinen Vorgängern hier schon sehr vieles gesagt worden. Ich finde es ausgesprochen bedauerlich, daß das Buch hierzulande nicht ebenso als liebevoller Bildband erschienen ist, wie in Portugal. Dann sähen die Reaktionen etwas anders aus, denke ich. Mit zahlreichen passenden Fotos (die Saramago teils selbst geschossen hat) erhält der Leser einen viel besseren Einblick, wird mitgenommen, kann ein bißchen nachfühlen, ist mit dabei. So bleibt nur das geschrieben Wort, aus dem natürlich trotzdem zur Genüge die Menschenliebe, der Humor, die Großmütigkeit, die Vernunft, die Ironie Saramagos spürbar ist. Mancher erwartet mehr (siehe vorherige Rezensionen).
Das Buch heißt im Original "Reise nach Portugal", nicht "Reise durch Portugal". Saramago bereist das Land nicht, er versucht es zu finden. Dies ist nichts anderes als ein ganz individueller Bericht einer persönlichen Reise, vollkommen subjektiv. Der Leser mag mitreisen, wenn er mag. Er wird Portugal (und in gewisser Weise Menschen und Länder allgemein) auf eine sehr menschliche, unbeschwerte und persönliche Weise kennen lernen. Nicht wie mit einem Reiseleiter, sondern wie mit einem portugiesischen Freund bekommt man hier einen sehr subjektiven, aber dafür ungeheuer tiefgehenden Einblick. Es mag auch ganz andere Einblicke geben, ganz andere Arten, Portugal kennen zu lernen. Saramago bietet seine ganz persönliche in diesem Buch an. Nicht mehr und nicht weniger. Ich persönlich halte dies für eine denkbar gute Art, dieses unbekannte kleine, arme, reiche Land kennen zu lernen. Wer es lauter, stolzer, glänzender, extrovertierter mag, der fährt wahrscheinlich ohnehin ins viel besser vermarktete Spanien.
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Format: Gebundene Ausgabe
Und: "Reisen heißt entdecken, alles andere ist nur vorfinden." Diese 2 Mottos bestimmen das Buch des portugiesischen Nobelpreisträgers.
Zugegeben - das Werk ist nicht gerade "leichte Kost". Saramago bereist Portugal auf 6 Etappen; teilweise sogar im späten Herbst und im Winter. Und er reist sehr "subjektiv": So liebt er Romanik und Gotik; mit den übrigen Baustilen der portugiesischen Kunstgeschichte kann er meistens nur wenig anfangen; er liebt eher die kleinen, künstlerisch wertvollen Dorfkirchen als die großen Abteien.
Lässt man sich als Leser allerdings auf diese "Vorgaben" ein, ist dieses Buch eine faszinierende Lektüre, denn Saramago "hat noch einen Trumpf im Talon": Er sucht immer und immer wieder das Gespräch mit dem portugiesischen Menschen. Und so ergeben sich oft faszinierende oder berührende Momente - etwa wenn Saramago, der berühmte Dichter, mit einem Hotelkellner in dessen abgelegenen Heimatort fährt: 2 Menschen auf der gleichen Wellenlänge.
Wahrscheinlich wird man dieses Buch nur lesen, wenn man -wenigstens Teile von - Portugal kennt. Dann ist die Lektüre aber ein großer Gewinn für den Leser - eben weil das Buch weit über eine Reisebeschreibung Portugals hinausgeht.....
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Format: Taschenbuch
Die portugiesische Reise (rororo)Man ist ja vom Autor einiges gewohnt - doch dieser Reisebericht ist derart farbig, lebendig und von einer tiefen Zuneigung zu Menschen, Kunst und Kultur getragen, dass man sich selbst damit einiges Gutes tun kann. Ich habe mir eine genaue Portugal-Karte besorgt, um die Reisen nachvollziehen zu können. Sehr hilfreich ist es auch, die Höhepunkte gleich bei der Lektüre im Internet zu suchen, ich habe fast alle mit genauer Beschreibung gefunden.
Den Ärger des Reisenden über verschlossene Kirchen und Gebäude sowie über städtebauliche oder allgemein architektonische Missgriffe kann ich gut nachvollziehen.
Alles in allem eine erholsame, fast "erbauliche" Lektüre, die einfach guttut.
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Von Ein Kunde am 5. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Eins vorweg: Dieses Buch ist eines der Schönsten, die Saramago bisher geschrieben hat!
Mit viel Atmosphäre wird in diesem Buch ein Bild von Portugal gezeigt, wie es wirklich ist: Die kleinen Dörfer mit ihren schönen alten Kirchen, im Nebel liegende Täler, der Tau auf den Weinreben, Flüsse, Berge, Wälder, Begegnungen mit fremden Menschen, die den Reisenden zum Abendessen einladen wollen, obwohl sie selbst wenig zu Essen haben. Doch auch die andere Seite: Die Hafenarbeiter in den Werften, Industriegebiete, soziale Probleme. Es ist mehr als ein simpler Reiseführer, dieses Buch ist ein Spiegelbild Portugals, gespickt mit historischen Anekdoten, Weisheit und einem Augen fürs Detail, geschrieben von einem Portugiesen, der sein Land mit den Augen eines Fremden beobachtet. Wundervoll!
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Format: Taschenbuch
So richtig rund wird eine Reisebeschreibung wohl doch erst mit Fotos. Deshalb hatte ich mir zuerst die portugiesische Ausgabe des Verlags Círculo de Leitores mit Fotgrafien von Maurício Abreu zugelegt. Und stellte fest, dass mein Portugiesisch doch nicht für ein entspanntes Lesen reicht. Also die deutsche Version (ohne Fotos) nachgekauft. Und so fange ich bei den Orten an zu blättern, die ich selber besucht habe, das Original mit seinen zum Teil großformatig ganzseitigen Fotos parallel geöffnet. Ja, mitunter wirkt es ein bisschen geschwätzig, was "der Reisende" José Saramago erzählt. Aber warum auch nicht. Der Plauderton passt zum Reisen. Und wenn dabei solche Sätze herauskommen, wie "wann wird der heilige Georg einsehen, das nur Menschen Drachen töten können", denen man nachgrübeln kann - um so besser. Das Buch ist wenig geeignet, auf einen Ritt gelesen zu werden, weil sich die Fülle der Orte dem Gedächtnis entzieht und leicht zu Überdruss führt (man stelle sich vor: Martin Walser reist kreuz und quer durch Deutschland. Aber nein. Das wäre doch eher etwas für Kempowski gewesen). Und um so mehr geeignet, den Autor auf einzelnen Etappen seiner Reise zu begleiten und eigene Eindrücke zu vergleichen. Hm. Ich sollte mal wieder nach Portugal reisen.
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