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Die perfekte Welle: Mit Neutrinos an die Grenzen von Raum und Zeit oder warum Teilchenphysik wie Surfen ist Gebundene Ausgabe – 8. September 2011

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Päs erzählt (...) spannende Geschichten: über Forscher-Typen wie Werner Heisenberg (...) und seinen dunklen Gegenpart Wolfgang Pauli. Bei aller Leidenschaft für sein Fach hat Heinrich Päs den Blick fürs große Ganze bewahrt.«, Welt am Sonntag

»Päs beschreibt die komplexen Zusammenhänge spannend und in einer klaren, oft lässigen, gut verständlichen Sprache. Eine lohnende, aber auch anspruchsvolle Lektüre.«, Bücher

»Päs schaut gerne über den Tellerrand und zeigt viele interessante Verbindungen auf. (...) Informativ und erfrischend offen.«, Spektrum Direkt

»Wenn Heinrich Päs mit Neutrinos unterwegs ist zu den Grenzen von Raum und Zeit, dann mag das das märchenhafteste von allen Büchern sein.«, Bayerischer Rundfunk

»Rechnen Sie (...) mit einem außergewöhnlichen Einblick in die moderne Physik.«, Spektrum der Wissenschaft, 01.08.2012

»Fulminantes Buch.«, Bild der Wissenschaft

»Schilderungen von Surferlebnissen und Besuchen von Sexshows auf der Reeperbahn gehen dabei fast bruchlos über in Diskussionen physikalischer Feinheiten – das Buch atmet jene Mischung aus mathematischer Seriosität und kreativem Spinnertum, die für wissenschaftliche Fortschritte häufig notwendig ist.«, Die Zeit, 29.09.2011


Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch von Heinrich Päs ist für mich eine Riesenüberraschung im positiven Sinne. Ich habe es ungeplant in einer Nacht verschlungen, richtige Bücherwürmer wissen was das heisst. Der Autor ist erst Jahrgang 1971 und dennoch hat er viel von der Welt gesehen, über Hawaii und den angelsächsischen Raum hat es ihn nun im Rahmen seiner Professur in das etwas weniger mondäne Dortmund verschlagen. Sein Buch ist in unglaublich gut lesbarer Sprache gehalten, es ist fachlich sehr fundiert aber trotzdem für den durchschnittlichen Leser von populärwissenschaftlichen Büchern ähnlicher Art absolut geeignet und nicht mit einem überzogenen Mathematikteil ausgestattet.

Die 17 gut abgestimmten Kapitel über ca. 250 Textseiten hier aufzuzählen wäre etwas unübersichtlich, das Buch ist es keinesfalls. Wir erfahren chronologisch in etwa den philosophischer Hintergrund und die Basics der Quantenphysik, historisches zu den Forschungs-Grössen wie Schrödinger und Pauli, eine schön lesbare Einführung in den Stand der Teilchenwelt, die technikgetriebene Suche nach den Neutrinos, Wissenswertes zu Extradimensionen, Strings und Branen sowie auch eine kurze Einführung in Einsteins Erbe in bezug auf Zeit und Zeitreisen. Seine Ausführungen in bezug auf Stand und Ausblick des gegenwärtigen Teilchenzoos haben mich sehr überzeugt, Darstellungen in anderen Büchern haben mich in einigen Fällen zum Überspringen von Absätzen verführt, hier wird der komplexe Sachverhalt sehr profund aber gleichzeitig kurzweilig dargeboten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die am 24. September 2011 in den Medien verbreitete Nachricht über die auf dem Weg von CERN in das Gran-Sasso-Labor etwas zu schnellen Neutrinos, von CERN etwas zurückhaltend und gleichzeitig um Hilfe bittend formuliert, und ein in der Presse erschienenes Interview mit Herrn Professor Päs von der Universität Dortmund kurz danach, in welchem dieser auf die prüfende Frage des Reporters zum Verstehen dieser hochkomplexen Physik zugab, dass auf dem Weg dorthin die Gewohnheit ein hilfreicher Begleiter sein kann (so etwa), haben mich veranlasst, mir sein wenige Wochen davor erschienenes Buch "Die perfekte Welle" sofort zu kaufen. Und Päs zieht einen in eine Geschichte hinein, "deren Anfänge über 3000 Jahre in das antike Griechenland zurückreichen, die sich in den Zwanzigerjahren in Europas Universitäten fortsetzt und Anstöße aus der Science Fiction und aktuellen Experimenten an den Elementarteilchenforschungszentren CERN in Genf und Fermilab in Chicago erhält". Die sorgsam ausgewählten und pointiert gesetzten Abbildungen - Pauli, Heisenberg und Fermi zusammen in fröhlicher Eintracht auf einer Bank, Einsteins Porträt (ohne herausgestreckte Zunge!) von der damals 20-jährigen Kunststudentin Frigga Päs mit wenigen Pinselstrichen gezeichnet, die großen Maschinen und Detektoren, darunter der Transport des riesigen KATRIN-Spektrometers und, aber nein, das fand ich im Internet: Päs auf dem Surfbrett in einer fast perfekten Welle! - möchte ich hier erwähnen. Lädt' man sich nach dem Lesen des Buches das pdf-Dokument "Päs-offene Fragen des Standardmodells-Masterclasses 2008" aus dem Internet herunter, möchte man sich zutrauen, seine Vorlesungen zu besuchen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gute Einführung, Vorwissen sollte allerdings vorhanden sein. Im laufe des Buchs wirds aber anstrengend, was allerdings an der Materie liegt, die sehr komplex ist, und daran, dass die Forscher selbst noch nicht alles wissen.
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Format: Kindle Edition
Das erste Buch überhaupt, dem ich nur eine Stern geben kann.
Zugegeben, ich bin im fünften Kapitel ausgestiegen, und sollte das Buch DANACH noch besser geworden sein, so bitte ich den Leser, mir das nachzusehen.
Das einzig Uebersichtliche an diesem Buch (mindestens bis zum 5ten Kapitel) ist die Chronologie. Alles andere ist so, dass der Laie wohl nicht viel verstehen und der Kundige sich wohl schrecklich langweilen wird, weil die Fakten entweder längst bekannt oder fürs Verständnis entweder wenig relevant oder höchst spekulativ. Auch die joviale Sprache macht das nicht wett. Coolness ersetzt hier weder Tiefgang noch tieferes Verständnis, sondern erinnert an das Name-Dropping von Erst-Semestrigen beim unweigerlich Scheitern damit sein Date beeindrucken zu wollen.
Vielleicht fühlt sich ein jüngeres googelndes und medial zappendes Publikum bei diesem Buch zu Hause. Aber mit VERSTEHEN und ERZAEHLEN hat das wohl nicht viel zu tun. Man ist zwar inhaltlich dabei, und hat das technische Vokabular repetiert, aber es soll bloss niemand auf die Idee kommen, da mal etwas genauer nachzufragen, was dieses Teil denn eigentlich wollte mit der Welle oder so...
Warum jetzt nur einen Stern ?
Weil ich denke, dass populärwissenschaftliche Bücher wie dieses eben genau SO nicht geschrieben werden dürften. Wenn sich Laien schon mal für Wissenschaft interessieren, sollte man sie eben genau SO nicht quälen! Wir brauchen keinen weiteren Beleg dafür, dass Wissenschaftler Fakten runterbeten ohne eine Aura des Verstehens und Begreifens mitzuliefern. Googeln können wir selber. Wikipedia auch. Ein Buch dieser Art muss deshalb grösser sein als seine Teile. Dieses ist es nicht. Schade eigentlich!
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