Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die neue Weltliteratur: u... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die neue Weltliteratur: und ihre großen Erzähler Gebundene Ausgabe – 18. November 2013

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 17,00 EUR 11,97
71 neu ab EUR 17,00 11 gebraucht ab EUR 11,97

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Die neue Weltliteratur: und ihre großen Erzähler
  • +
  • Das Buch der Bücher für die Insel
Gesamtpreis: EUR 41,85
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
„Weltliteratur“ - diesen Begriff führte 1827 Goethe in seiner Zeitschrift „Über Kunst und Altertum“ ein. Er wollte darunter Literatur mit „Welthaltigkeit“ und „Weltgeltung“ verstanden wissen. Bücher bei denen man spürt: hier ist in großartiger Weise etwas behandelt worden, was Menschen zeit- und kulturübergreifend betrifft und bewegt. In jüngerer Zeit sind neue Definitionen vorgeschlagen worden, vielleicht, weil es die wirklich großen Erzählungen inzwischen so wenig mehr gibt, wie große Dichtung, Malerei oder Musik. Als Kriterien gehandelt werden u.a.: ein kosmopolitischer Autor, eine internationale Leserschaft, die Rezeption in der Literaturlandschaft, die kulturelle Durchmischung. In diese Richtung bewegt sich auch Sigrid Löffler mit ihrem Weltliteratur-Begriff, wenn sie Autoren wie Mario Vargas Llosa, Gabriel García Márquez, Elfriede Jelinek, oder Alice Munro nicht aufgreift, dafür aber Doris Lessing, V. S. Naipaul, J. M. Coetzee, Salman Rushdie, Michael Ondaatje; nicht Alice Munro, Philip Roth, Tom Wolfe, Amos Oz, Orhan Pamuk oder Liao Yiwu, statt dessen jedoch eher etwas weniger bekannte Autoren wie Nuruddin Farah, Ngugi Wa Thiong’o, Najem Walis, Ken Saro-Wiwa, Helon Habila, Teju Cole, Kwame Anthony Appiah, Dinaw Mengestu, Nadeem Aslam, Kiran Nagarkar, Altaf Tyrewala, Taiye Selasi, Saša Stanišić, Téa Obreht. Sie alle haben, so Löffler, eines gemeinsam: die schwierige Migrationserfahrung, wenn nicht gar ein Migrationstrauma, aus dem sie sich durch die Schriftstellerei zu befreien versuch(t)en. Gute Voraussetzungen dafür hatten sie durch die sich aus ihrem Hintergrund ebenfalls ergebende Erfahrungs- und Perspektivenvielfalt.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin beschreibt die sich dramatisch verändernde Weltliteratur und erklärt damit auch ein wenig Weltgeschehen. Zunächst geht sie auf die erste große Welle der in London ankommenden Menschen 1948 ein. Nach dem II. Weltkrieg zerbrach immer mehr das britische Kolonialsystem und viele kamen aus Jamaika, Trinidad und ... Einige von denen hielten schriftlich fest, was sie sahen und was sie dachten. Noch weniger davon veröffentlichten je ein Buch und noch weniger von den wenigen schaffen es nun in das Buch der Berliner Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Sie pflastert all ihre Aussagen mit Autorennamen und Nennung derer Werke.

Manche ihrer Worte mag ich nicht, bin sogar ein wenig erschrocken darüber: Im Zusammenhang mit den Menschen die aus anderen Erdteilen nach Europa kommen, spricht sie von "Human-Import" (Seite 9). S. Löffler zählt auf, was die Exilanten alles in ihre Texte mit hineinlegen: Trauer, Qual und Sehnsucht, dies mag alles stimmen, wenn sie ihnen aber "beträchtliche Phantomschmerzen" (Seite 14) unterstellt, geht sie m.E. zu weit.

Insgesamt gesehen lädt die Autorin mit ihrem Buch zu einem interessanten und unterhaltsamen Spaziergang durch die letzten 65 Jahre Weltliteratur ein. Sehr deutlich wird dabei, dass Literatur immer das Spiegelbild menschlichen Lebens und Erlebens ist. Genau deshalb sind auch beispielsweise die Anschläge vom 11. September 2001, nicht nur in der Politik, sondern auch in der Literatur Wendemarke alles bisher erlebten, quasi Beginn eines neuen Kapitels.

Nach Ländern, Namen und Themen versucht sie dann den großen Überblick über die längst angebrochene Zeit der neuen Weltliteratur zu schaffen. Dies gelingt ihr ganz gut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vor allem das Vorwort habe ich wiederholt und noch und nochmal gelesen. Die Literatur der Migration wird hier als neue literarische Strömung entdeckt. Entwurzelungen, Lebensbrüche liegen den Migrationserfahrungen zu Grunde, und das Verarbeiten von Erfahrenem wird zum Schreibmotiv. Das ist eine andere Tendenz, als hier in der Gegenwartsliteratur lange üblich war, wo es mehr um das schmuckvolle Sprachspiel meistens glücklicher Menschen geht. Sigrid Löfflers Vorwort ermutigt zu zahlreichen Reflexionen über die "Lage der gegenwärtigen Literatur." Im weiteren Verlauf des Buches stellt sie dann hauptsächlich Autorinnen und Autoren aus dem angelsächsischen Sprachraum vor, die mich persönlich nicht ganz so interessieren wie die literarischen Ereignisse und Entwicklungen hier im deutschen Spachraum.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 30. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses neue Werk von Sigrid Löffler hat mich von Anfang an gepackt; auch wenn es etwas längere Zeit braucht, ehe man für sich selbst Struktur in all die Namen, Länder, Orte und Buchtitel bekommt.
Dann aber wird man hineingezogen in diese wahrhaft "Neue Weltliteratur und ihre großen Erzähler". Eine gesunde Mischung aus Literaturbeschreibung, - kritik, empfehlung und -einordnung ist hier der großen Literaturkritikerin gelungen.
Löffler zeigt, wie sich im Rahmen der Entkolonialisierung der 1960er Jahre und aufgrund der starken Globalisierung in den letzten dreißig Jahren eine nicht-westliche Literatur entstanden ist, die sich stark von dem bisherigen unterscheidet; zumal hier viele Migranten/-innen und Sprachwechsler/-innen furios ihre Erlebnisse und Erfahrungen beschreiben sowie darüber hinaus andere Ausdrucksformen finden. Sigrid Löffler stellt hier die bedeutsamen Vertreter der Weltliteratur vor und verhilft in kritisch-werbenden Zeilen dazu, dass man sich ein geeignetes Bild von ihnen und ihren Werken machen kann. Ob nun V.S. Naipaul, Doris Lessing, Salman Rushdie, Michael Ondaatje und J.M. Coetzee oder Aleksandar Hemon, Teju Cole und Gary Shteyngart: sie bekommen hier ein klares Gesicht und ihre hier in diesem gut lesbaren Band kritisch reflektierten Bücher werden alle am jeweiligen Kapitelende als auch in der Gesamtbibliographie aufgeführt. Sowohl die literarische Einordnung als auch die Bezugnahme auf politische und kulturelle Besonderheiten gelingt Sigrid Löffler vorzüglich. So ist es auch stimmig, dass es ein zusätzliches Personenregister gibt, in dem behandelte Personen aufgelistet sind.
So handelt es sich um ein literarisch-politisch-historisches Mosaikbild, das viele Einzelheiten treffend zusammenfügt und um die Fugen des Auslassens weiß.
Eine frische Sammlung, die ausgesprochen LUst macht, in der globalen Literaturfundgrube zu stöbern!
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden