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am 25. Mai 2004
Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht. Ich habe das Buch trotzdem gekauft, und finde, dass es tatsaechlich eines seiner Besten ist. Man ist wirklich mit ihm an Bord und erlebt alle Hoehen und Tiefen mit. Im Gegensatz zu dem Aufschneider Nehberg (den ein anderer Rezensent so toll findet) ergeht Erdmann sich *nicht* in Eigenlob (ich wuerde eher manchmal gerne mehr darueber wissen, wie er gewisse Schwierigkeiten ueberwindet), und das Buch ist keine lieblos dahingeklatschte Massenware (wie Nehbergs "Drei Mann zum Rudolfsee"), sondern authentisch und sorgfaeltig geschrieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2010
Wilfried Erdmann ist einer der wenigen deutschen Seglerlegenden. Seine Törns waren spektakulär, aber dennoch unprätentiös. Seine erste Einhand-Weltumsegelung startete er ohne viel Geld in einem kleinen, nur 7 Meter langem Boot. Sein seglerisch anspruchsvollster Törn war die Einhand-Weltumsegelung gegen Wind und Strom (Allein gegen den Wind. Nonstop in 343 Tagen um die Welt (Abenteuer)). Damit gehört er zu einem sehr kleinen Zirkel von Seglern, welche solche Extrem-Törns absolviert haben.

In dem Buch "die magische Route" beschreibt Erdmann die Vorbereitung und die Durchführung eines seiner Törns: Einhand (mit Wind und Strom) um die Welt - wieder in einem vergleichsweise kleinem Boot. Ohne üppiges Budget und zahlungskräftige Sponsoren startet er dieses Abenteuer, getrieben von der Sehnsucht nach der See.

Wilfried Erdmann schreibt dieses Buch im Logbuch-Stil. Chronologisch kann man an seinen Gedanken, Stimmungen, Ängsten und Freuden teilhaben. Der Schreibstil ermöglicht es, schnell in das Buch einzutauchen und mit an Bord der Kathena den stürmischen Südozean zu durchsegeln. Beim Lesen erlebt man sehr anschaulich, welche Strapazen und Herausforderungen ein solcher Törn mit sich bringt. Trotz allem bleibt aber auch die Fazination und diese schwer fassbare Sehnsucht für das Meer.

Wilfried Erdmann hat bei mir - insbesondere auch mit diesem Buch - diese besondere Fazination für das Meer und das Segeln vermittelt. Jeder, der eine gewisse Affinität zur Schifffahrt und Interesse an extremen Abenteuern hat, sollte dieses Buch lesen. Aber Vorsicht - es könnte einen auf 'dumme' Ideen bringen :-)

Eine Anmerkung zum Schluss: Das Buch ist ein Reisebericht, keine Buch mit dem Versuch von literarischem Anspruch. Wer sowas sucht, wird möglicherweise enttäuscht. Ebenso ist es keine Action-geladene Lektüre zur seichten Unterhaltung. Wer aber tieferen Einblick in die Psyche des Abenteurers sucht und in die Stimmung eines Extremtörns eintauchen will, kommt hier voll auf seine Kosten.
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am 16. Juli 2001
Wilfried Erdmann auf seine ersten Nonstop-Weltumsegelung. Ein toller Bericht über seine bisher schwierigste Reise. Durch Fotos und Zeichnungen passend ergänzt. Man fühlt sich praktisch direkt mit ihm Auf seiner "Kathena", erlebt seine Stimmungshochs und -tiefs hautnah mit und erfährt so viel über die Person Wilfried Erdmann. Besser kann man eine solche Reise einfach nicht zu Papier bringen, hätte eigentlich zehn Sterne verdient !!!
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am 21. September 2009
Ich bin weder Segler noch Abenteurer, habe aber in letzter Zeit eine ganze Reihe Abenteurerbücher gelesen. Das von Erdamann ist das authentischste Buch. Es ist sowohl spannend als auch psychologisch ehrlich geschrieben. Und er macht dem Leser nicht vor, dass er auf einer Expedition sei oder sonst etwas. Es geht darum, seinen Ehrgeiz und seinen Drang auszuleben. Diese anderen Expeditionsbücher und Motorradweltreisen sind mir zu verlogen. Insgesamt prima (wenn auch einfach) geschrieben bis zum Schluss. Dass einige es langweilig fanden, konnte ich nicht nachvollziehen. Sehr erhellend das Nachwort seiner Frau. Auf einer Seite entlarvt sie mehr über Abenteurer und ihr Innenleben als jedes Psychologiebuch.
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am 3. Januar 2013
Im Rahmen der einst selbst geplanten Atlantiküberquerung als Einblick erworben. Sehr persönlich, nachvollziehbar und ehrlich geschrieben, eine wirklich beeindruckende Leistung.
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am 26. Januar 2003
Nachdem mich in meiner ersten Seglerlektüre Bettina Haskamp mit ihrem leichten, gefälligen Schreibstil verwöhnt hat, bin ich in meinem zweiten Segelbuch bei Wilfried Erdmann hart gelandet. Auch die Gliederung nach den gesegelten Tagen ist einfach... und langweilig, so dass ich Mühe hatte, das Buch bis zum Ende zu lesen. Die Ängste, Probleme und seelischen Nöte des Alleinseglers werden zur Kenntnis genommen, aber nicht mitempfunden. Die Fotos und Darstellungen sind gut, auch wenn mir bei ersteren "schöne" Bilder fehlen.
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am 19. Dezember 2001
als „leseratte" und kenner guter abenteuer-literatur fühle ich mich berufen auch mal bücher objektiv zu rezensieren, die nicht so toll sind. wilfried erdmanns buch eignet sich in erster linie für absolute segelfreaks. lediglich eine anhäufung von „seglerlatein" das der normale abenteuerlustige leser nicht versteht. jede einzelne seite besteht aus der anhäufung technischer daten: welches segel wieoft, wo und wie gesetzt oder eingeholt wurde. der schriftstil lässt zu wünschen übrig, die eher zusammenhanglosen schilderungen von seglerischen leistungen und die dreihundertmalige nennung des bootsnamens verleitet leider bereits nach 50 seiten zum gähnen. da ich das buch trotzdem ganz gelesen habe muß ich auch erwähnen, daß sich bis zum ende nichts ändert und als einziges die langeweile und monotonie dieser reise ausreichend wiederspiegelt. dem kenner sei hier empfohlen auf die besseren „mischungen" eines rüdiger nehberg auf dem atlantik zurückzugreifen, die wirklich lesenswert sind und das menschliche und maritime stets unter dem gesichtspunkt „abenteuer" wiedergeben. Trotzdem „hut ab" vor der seglerischen leistung des autors erdmann.
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