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Die letzten schönen Tage: Roman (Taschenbücher) von [Krausser, Helmut]
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Die letzten schönen Tage: Roman (Taschenbücher) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 224 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Roman lässt sich auf vielen Ebenen lesen; alle sind beunruhigend. Daran, wie sehr sie es sind, zeigt sich die Könnerschaft Kraussers, der hier mit sprachlicher Direktheit und dramaturgischer Finesse Geschichten um das Psychogramm einer sich allmählich offenbarenden Schizophrenie rankt (...) ganz dicht und doch subtil."

FAZ



„Das muss man lesen.“

WELT KOMPAKT



„Eine ebenso rasant wie vertrackt erzählte Geschichte“

BERLINER MORGENPOST



„Eine virtuos komponierte Dreiecksbeziehung“

BUCHJOURNAL



„Helmut Krausser weiss einfach, wie man Geschichten so konstruiert, dass ein Sog entsteht, dem man nicht entkommt“

RADIO FRITZ, RBB



„Eine ebenso rasante wie vertrackt erzählte Geschichte“

WELT KOMPATKT



„Helmut Krausser weiß einfach, wie man Geschichten so konstruiert, dass ein Sog entsteht“

RADIO FRITZ



„Helmut Krausser versteht es hervorragend, den Ton unserer Zeit zu treffen“

MAIN ECHO



„Ein aufregendes, mitreißendes Buch“

FRANKENPOST



"Wie immer clever konstruiert (...) ein Psychodrama."

WELT AM SONNTAG



„Krausser erzählt abgründig mit schwarzem Humor, Spannung und Tiefgang aus verschiedenen Perspektiven, die kunstvoll verbunden sind. Das Buch steckt voller Wendungen, die sich zusammenfügen, ohne konstruiert zu wirken.“

BERLINER MORGENPOST



„Helmut Krausser ist ein Virtuose verschiedenster Stimmlagen“

FULDAER ZEITUNG



„Geradezu meisterhaft legt Krausser Fallen - und mit diebischer Freude führt er den Leser in die Irre.[...] "Die letzten schönen Tage" sind einer jener Romane, die man, je näher man zum Ende kommt, desto langsamer liest. Um eben nicht gleich am Ende zu sein."

DER STANDARD



„Krausser ist ein boshaft-witziger und gnadenloser Strippenzieher – grandios, wie subtil er die Spannung in sämtlichen Erzählsträngen aufbaut.“

HESSISCHE ALLGEMEINE



„Seine Sprache ist eine einfache, reine, frei von Floskeln und bemühten Metaphern.“

WELT KOMPAKT



„Helmut Krausser gehört zu jenen Autoren, bei deren Lektüre man stets auf Überraschendes und Unerhörtes gefasst sein muss. Das macht auch seinen neuen Romans so spannend.“

ESSLINGER ZEITUNG



„Wieder ein echter Krausser, ein beeindruckend abgründiger Roman, mit Könnerschaft geschrieben – was man von den Neuerscheinungen, die sich mit ähnlichen Themen und Problemen beschäftigen, in der Regel nicht sagen kann.“

DIE FURCHE



„Helmut Krausser beweist mit „Die letzten schönen Tage“ einmal mehr, dass er einer der wenigen Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sind, der in einer Literaturlandschaft voller Vergangenheitsbewältigung und in einer Welt voller Unsicherheit und Schnelllebigkeit in der Lage ist, zu fruchtbaren Reflexionen anzuregen.“

BLATTWERK

Kurzbeschreibung

Serge Hanowski ist Mitte dreißig und Werbetexter in einer Berliner Agentur. Er ist manisch – mit einer Prise diabolischem Feuer. Eines Nachts wartet Serge auf die letzte Bahn nach Neukölln, als er auf den Gleisen ein Centstück liegen sieht. Er weiß sofort: Das ist mein Glückscent. Aber runterspringen? Die Vernunft siegt. Serges größter Wunsch ist es, endlich seine Freundin Kati zu heiraten. Was er nicht weiß: Kati hat ein Verhältnis mit seinem Arbeitskollegen David. Doch sie entscheidet sich für ihn und eine gemeinsame Auszeit auf Malta. Die beiden kommen bei den halbseidenen Angestellten eines Online-Poker-Servers unter, was ihr Leben nicht einfacher macht. Und auch auf der Insel wird Serge von Eifersucht getrieben. Er hackt sich in Katis E-Mail-Zugang ein und beginnt in ihr Leben einzugreifen. Kati kann nur ahnen, wozu Serge in der Lage ist. Tempo, Witz und die Fallstricke einer Dreiecksbeziehung machen Helmut Kraussers neuen Roman zu einer rasanten Tragikomödie um Liebe, Entsagung – und nahrungsverweigernde Kater.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1433 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WMP6V0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #123.884 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Sachbuch "Zwei ungleiche Rivalen: Puccini und Franchetti" hat Helmut Krausser mit "Die letzten schönen Tage" nun wieder einen Roman veröffentlicht. Dieser sei hiermit unbedingt empfohlen.

Angesichts der enormen literarischen Produktivität Kraussers in den letzten Jahren könnte der Gedanke aufkommen, man habe es bei diesem Buch mit einem Schnellschuss zu tun. Dieser Verdacht bestätigt sich nicht. Im Gegenteil, die kurze Entstehungszeit und auch die augenfällige Nähe zur Gegenwart legen auf eine ganz neue Weise die schriftstellerische Souveränität des Autors frei (wobei "souverän" bei Krausser immer "überlegen" / "gekonnt", und nicht etwa in einem negativen Sinne "routiniert" zu meinen hat).

Die Gewissheit, einen wirklich guten, clever aufgebauten Text zu lesen, paart sich auf sehr interessante Weise mit einem sich stetig steigernden Unwohlsein, das spätestens mit Einsetzen der eigentlichen Haupthandlung (Serge <-> Kathi) beginnt. "Die letzten schönen Tage" ist kein wohliger Text, und dass man sich der entwickelnden Dynamik nicht mehr entziehen kann, auch wenn man vielleicht wirklich gerne würde, ist natürlich Bestandteil der Klugheit des Textes.

Darüber hinaus, und auch das spricht für "Die letzten schönen Tage", bietet sich hier wie auch schon bei "Einsamkeit und Sex und Mitleid" die Möglichkeit, das Buch nach dem ersten Sturzlesen noch ein weiteres Mal aufzuschlagen, und die sich abzeichnenden Verwickelungen und kleinen Signale bewusster mit einzubeziehen.

"Helmut Krausser in Hochform, nah an unserer Gegenwart, ihren Fragen und ihrer Sprache", schreibt Felicitas von Lovenberg in ihrer FAZ-Rezension über den Roman. Dem kann ich mich nur anschließen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Früher las ich viel und gern. Irgendwann dann wußte ich alles, und die Sätze, sogar in den guten Büchern, die Sätze, die sich so viel Mühe gaben, originell zu wirken, die oft kunstvoll gedrechselt waren und raffiniert ausgedacht, wurden schlaff und redundant [...]"

Was Helmut Krausser seinem nihilistischen Protagonisten Serge in den Mund legt, gilt sicher nicht für "Die letzten schönen Tage". Kraussers Sprache ist explosiv, manchmal an der Grenze zum Plakativen. Da passt es gut, dass Serge Werbetexter ist. Einzelne Wörter bekommen ungeahnte Konturen. Krausser weiss sein Sprachmaterial so zu schnitzen, dass selbst ein "Sie klebt wie Scheiße an meinem Schuh [...]" zu einer betäubend authentischen Liebeserklärung wird.

Wie schon "Einsamkeit und Sex und Mitleid" ist auch "Die letzten schönen Tage" im Short Cuts Prinzip komponiert. Die vordergründig unabhängigen Handlungsstränge werden durch den Verwandtschaftsgrad der Figuren oder den Tod einer Katze zusammengehalten. Und dann ist es plötzlich ein Email-Roman. Und auf einmal liest man im Protokoll von Serges Seelendoktor. Krausser bricht immer wieder aus der selbstauferlegten Form aus. Dadurch ist der Plot nicht leicht auszurechnen und das Buch nicht leicht wegzulegen.

Der rote Faden des Romans verläuft direkt durch die schizophrenen Gehirne von Kraussers Figuren: "Mein Selbstmitleid kotzt mich an, als wäre ich zwei Menschen, der eine, der Dinge tut, der andere, der zusieht und darüber richtet und den Kopf schüttelt, den blutlos schlaffen.
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Von Tobias Nazemi TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2015
Format: Taschenbuch
Eigentlich war dieses Buch eine Verlegenheitslektüre. Ich brauchte noch etwas Kurzes, Schnelles fürs Wochenende, bis der neue Murakami bei mir eintrifft. Von Krausser kannte ich bisher nur „Einsamkeit, Sex und Mitleid“ – was allemal ein cooler Titel ist und der in etwa auch wiedergibt, worum es in diesem Roman geht. Als ich meinen ersten Krausser vor ein paar Jahren gelesen habe, gab es noch kein Buchrevier. Deswegen habe ich kaum mehr Erinnerung daran und kann auch nicht im Rezensionsarchiv nachschauen. Egal – ich hatte ihn jedenfalls als passablen Autor abgespeichert, irgendwie in der Pop-Literaten-Ecke – genau das Richtige als Wochenend-Quickie.

Doch schon nach den ersten vierzig Seiten wurde mir klar: Das hier ist weit mehr als nur ein schneller Wochenendroman und alles andere als seichte Pop-Literatur. Sprachlich grandios erzählt Krausser die Geschichte von Kati, David und Serge, eine klassische Dreiecksgeschichte, mit allem, was dazu gehört: Sex, Lügen, Gewissensbissen und natürlich Misstrauen und blinder Eifersucht.

Am Anfang dachte ich: Das ist gar kein Roman, sondern nur eine Sammlung ganz netter Kurzgeschichten. Aber dieser Eindruck verflüchtigte sich schon bald. Nach und nach fügten sich die Handlungsstränge der einzelnen Geschichten zu einem wunderbar dichten Romanplot zusammen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Kati und Serge. Er ein psychisch auffälliger Werbetexter, sie eine nette, attraktive, ehrliche, junge Frau, die sich nach Serges Nervenzusammenbruch liebevoll um ihn kümmert. Natürlich hat ein Alpha-Weib wie Kati noch andere Männer. David zum Beispiel, ein selbstbewusster Szene-Fotograf, mit dem sie den Sex hat, den der ewig an sich selbst zweifelnde Serge ihr nicht geben kann.
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