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Die letzten Tage von Hongkong: Roman Taschenbuch – September 2007

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit leichter Hand und kühnem Schwung verwebt John Burdett das Fiktive und die realen Reibungen, die das Zusammenleben der Kulturen in der boomenden Metropole prägen, zu einem dichten Thriller.« Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Burdett, geboren 1951, arbeitete als Anwalt eines englischen Unternehmens in Hongkong. Nach Jahren in Frankreich, Spanien und England ist er inzwischen als freier Schriftsteller nach Hongkong zurückgekehrt. Im Piper Verlag erschienen von ihm »Eine private Affäre«, »Die letzten Tage von Hongkong« und die drei Thriller um Sonchai Jitpleecheep, »Der Jadereiter«, »Bangkok Tattoo« und »Der buddhistische Mönch«.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 9. Mai 2002
Format: Broschiert
"Die letzten Tage von Hongkong" von John Burdett (Serie Piper 2632 - "The Last Six Million Seconds, 1997) ist ein sehr athmosphärischer Thriller über die letzten Tage Hongkongs als britische Kronkolonie vor der Übernahme durch die Volksrepublik China. Diese Zeit war für die Einwohner Hongkongs gekennzeichnet durch ein tiefes Gefühl der Unsicherheit, wie es weitergehen wird. Und genau in dieser Stimmung passiert ein besonders grausamer Dreifachmord, den der anglophile Chief Inspector der RHKPF "Charlie" Chan - Sohn eines Iren und einer Chinesin - im Umfeld von Drogenhandel, Geldwäsche und Waffenschmuggel lösen muß. Er kommt dabei den Triaden, der Mafia, der Volksbefreiungsarmee und nicht zuletzt der Regierung der Kronkolonie in die Quere. Es scheint Chan so, daß alle sich aus unterschiedlichen Motiven verschworen haben, ihn bei den Ermittlungen zu behindern. Doch seine Zähigkeit siegt, sodaß er die Morde aufklären kann. Alles in allem ein packendes Buch vom Ende einer Ära.
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Format: Taschenbuch
Burdett hat einen Kriminalthriller der Spitzenklasse abgeliefert, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
DIE STORY:
In Hongkong, dem Schmelztiegel der Kulturen der alten britischen Kolonialherren (und damit Kolonialeuropas) und der jahrhundertelang gedemütigten und unterdrückten asiatischen Seele der Chinesen, werden bestialisch verstümmelte Leichname ohne Kopf aufgefunden. Nachdem dann drei entstellte Köpfe gefunden werden, steht fest, daß es sich um insgesamt drei Tote handelt. Mehr Erkenntnisse stehen Chan am Anfang seiner Ermittlungen nicht zur Verfügung, eine Identifizierung ist damit nicht möglich. Es ist April 1997; noch zwei Monate bis zur Rückgabe der Kronkolonie an China. Chan Siu-Kai ist Chief Inspector bei der Mordkommission der Royal Hongkong Police Force. Als Sohn einer Chinesin und eines Iren ist er Eurasier. Er gilt als zäh und unnachgiebig. Seine Kollegen nennen ihn - in Anlehnung an den berühmten Detektiv asiatischer Abstammung - "Charlie". Im Zuge seiner Ermittlungen gerät er immer tiefer in einen Dschungel aus Korruption, Politik, Macht, Drogen, Gier und Sex. Ganz offensichtlich ist das organisierte Verbrechen involviert. Es wird klar, daß die Verstrickung von Politik und organisiertem Verbrechen ("Mafia", in Hongkong: "Triaden") bereits soweit fortgeschritten ist, daß die Rückgabe Hongkongs eigentlich nur noch ein bloßer formeller Akt ist. Die eigentlichen Pfründe sind bereits verteilt, die Machtverhältnisse geklärt. London hat nur noch ein Interesse: möglichst ohne großes Aufsehen und internationalen Skandal - ob der politischen Verflechtung - aus der "Geschichte" herauszukommen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Handlung: Wir schreiben das Jahr 1997. Es ist April, kurz vor der Übernahme der alten britischen Kronkolonie durch die Volksrepublik China. Und es geschieht ein schreckliches Verbrechen: Vor der Küste der Megastadt treibt ein Sack mit drei abgetrennten Köpfen im Meer. Doch als Chan Siu-Kai, Chief Inspector bei der Mordkommission der Royal Hongkong Police Force, die Ermittlungen aufnimmt, ist die rotchinesische Volksbefreiungsarmee schon vor Ort. Warum? Und auch sonst geschehen im Rahmen der Ermittlungen immer wieder sehr seltsame Dinge. Haben internationale Geheimdienste die Hand im Spiel? Die kommunistische Regierung der Volksrepublik? Oder die Hongkonger Wirtschaftsmagnaten? Oder gar die "Triaden", die chinesische Mafia? Oder vielleicht ein ganz anderer?

Meine Meinung: "Die letzten Tage von Hongkong" ist ein athmosphärisch äußerst dichter Thriller, super!

- Der Autor fängt genial die Endzeitstimmung Hongkongs in den letzten Wochen vor der Übernahme durch Rotchina ein. Kein Wunder: Er war dabei!
- Viel Hongkonger Lokalkolorit - wer die Stadt kennt wird es lieben! Man meint, den Geruch der Garküchen Mongkoks zu riechen, den Smog vor Victoria Peak zu sehen und den Lärm Centrals zu hören, so gut schildert John Burdett die Stadt. Kompliment!
- Grandioses Verwirrspiel mit viele überraschenden Wendungen.
- Spannend bis zum Schluss.

Fazit: Lesenswert und spannend!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch als Geschenk gekauft, ist leider nur mehr gebraucht erhältlich. Habe aber zur Sicherheit die ersten Seiten gelesen, damit ich weiß was ich schenke. Der Anfang war sehr spannend u.gibt sehr gut die Atmosphäre der letzten Tage d. Britischen Herrschaft wieder.
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Format: Taschenbuch
John Burdett beschreibt seine Geschichten wirklich faszinierend.

Bei vielen Krimiromanen sind die Hauptfiguren vergleichbar und nicht gerade individuell, doch John Burdett hat eine neue Seite "geschaffen".

Natürlich raucht hier unser Protagonist (Chan) dauernd, trinkt sich ab und zu mal einen, aber seine Ansichten und Herangehensweisen an Kriminalfällen sind wirklich seltsam bzw. extravagant.

Es hat Spass gemacht "Die letzten Tage von Hongkong" zu lesen, es ist jetzt nicht atemberaubend gut, doch auf jedenfall sollte man sich John Burdett zu genüge tun.
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