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Die letzte Zauberin: Roman Taschenbuch – 1. August 2005

4.2 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Nur durch Zufall überlebt die junge Gabria die Vernichtung ihres Klans. Die Häuptlingstochter schwört Rache an Lord Medb, der die Macht über die Steppe an sich reißen will. Gabria weiß, dass ihre Chancen gering sind. Denn als Frau hat sie in den Kriegergemeinschaften nichts zu sagen.

Aber dann stößt Gabria auf ein Hunnuli -- eines der magischen Pferde der Steppe, die ihre Reiter selbst erwählen und über Gedankenkraft mit ihnen sprechen können. Sie rettet der Stute Nara das Leben und wird von ihr als Begleiterin akzeptiert. Nun hat sie einen mächtigen Verbündeten, denn Hunnuli-Reiter besitzen bei den Klans höchstes Ansehen. In der Identität ihres toten Zwillingsbruders Gabran erbittet sie bei dem Khulinin-Klan um Asyl und Hilfe bei ihrer Rache -- obwohl ihr klar ist, dass man sie auf der Stelle töten wird, wenn man ihre wahre Identität entdeckt.

Wie so viele amerikanische Fantasy-Autoren hat auch Mary H. Herbert bei der Serie Drachenlanze angefangen mit Romanen wie Die Nacht der Drachenlanze 03. Die schwarzen Ritter. Hier präsentiert sie eine eigene Schöpfung, bei der die junge Gabria und die magischen Pferde im Mittelpunkt stehen.

Das dicke Tradepaperback enthält die ersten beiden Romane des Zyklus, Das dunkle Pferd und Tochter des Blitzes. Zugegeben, das klingt verdächtig nach einer Geschichte im Stil von "ein Mädchen und sein Pferd". Aber es ist eine überraschend vielschichtige und eigenständige Fantasy, die einmal nicht an den üblichen Königshöfen spielt.

Herbert lässt ihre Leser hautnah an den Höhen und Tiefen ihrer Heldin teilhaben. Das überzeugt, ohne allzu melodramatisch zu sein. Zusammen mit der spannenden Handlung, dem originellen Szenario mit den geheimnisvollen Hunnuli-Pferden und der eigentümlichen Welt der Klangesellschaft macht das diesen Zyklus zu einer echten Entdeckung. --Andreas Decker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Einer der lebendigsten Fantasy-Romane aller Zeiten. Mary H. Herbert ist selbst eine Zauberin!" (Anne McCaffrey)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gabria- die letzte Zauberin der Klane - eine absolut faszinierende Person. Um sie und ihre Geschichte baut sich der Roman auf.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es in knapp 2 Tagen durchgelesen; einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Die Autorin läßt dem Leser keinen Platz zum Luftholen, sprich die Spannung bleibt durchweg erhalten.
Mary H. Herbert hat zudem einen sehr angenehmen,flüssigen Schreibstil ohne Geschnörkel. Sie verliert sich nicht in irgendwelchen (bei vielen Autoren schwierigen oder lanwierigen)Erklärungen über den Ort der Geschehnisse, noch über die Herkunft oder Enstehung der Klane.
Die Story findet in einer Welt statt, mit Klanen, Ebenen, Städten usw. die frei erfunden, aber völlig selbstverständlich in die Geschichte eingehen, ohne dem Leser das Gefühl zu geben, man befinde sich auf einem anderen Planeten.Allein das macht dieses Buch lesenswert.
Des weiteren fühlt man sich mit den Charakteren schnell verbunden und kann ihre Handlungen und Empfindungen sehr gut nachvollziehen. Auch die Art und Weise wie sie mit der Magie und Zauberei umgehen, diese erlernen und nutzen ist verständlich und greifbar.
Ein Buch für alle Fälle. Auch als Urlaubslektüre oder für Leute die ein Buch auch mal für ein paar Tage zur Seite legen, oder immer nur eine halbe Stunde lesen. Leichter und sehr unterhaltsamer Lesestoff. Volle 5 Sterne!!
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Von Ein Kunde am 8. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich kann es an alle weiterempfehlen, die gerne Fantasy- oder auch Abenteuerbücher lesen. Es lohnt sich für alle, die gerne z. B. Fantasy-Zyklen wie "the wheel of time" lesen und für die Zeit zwischendurch ein Buch suchen und auch für solche, die in den Fantasy- Genre einsteigen wollen und durch Zyklen oder durch Bücher, die zu sehr in einer phantastischen Welt spielen, abgeschreckt werden.
Das Buch besteht eigentlich aus zwei Büchern, welche in sich abgeschlossen sind. Man kann das erste lesen und hat schon dann ein Ende. Der zweite Teil ist eine Fortsetzung der Geschichte, die sehr interessant ist, aber nicht notwendig ist zum Verständnis.
Dies ist kein typisches Fantasiebuch, wo die Geschichte schon in einer Welt spielt, wo viele phantastische Elemente auftauchen wie z. B. bei Herr de Ringe oder Rad der Zeit(Zauberer, Hobbits, Elfen, Zwerge, Behüter, Ogier, Aiel...). Es tauchen natürlich Zauberer und auch teilweise Magie auf, aber das Wichtigste ist die Entwicklung des jungen Mädchen, die Abenteuer die sie erlebt und die Schwierigkeiten, die sie überwindet.
Es hat mich eher an die Alanna- Bücher von Tamora Pierce oder an das Buch "der Leuchtturm von Alexandria" oder an "Der grüne Reiter" von Kristen Britain erinnert. Weswegen? In diesen Buch haben wir auch ein junges Mädchen, was sich als Junge verkleidet, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. In diesem Fall Rache an dem Zauberer, der ihren kompletten Klan umgebracht hat. Die Klans sind Steppenvölker, für die Pferde eine besondere Bedeutung haben. Weil hier Pferde eine wichtige Rolle einnehmen sollte man auf keinen Fall denken, dass es ein Mädchenbuch ist.
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Format: Taschenbuch
Gabria ist ein Mädchen der Steppe und besitzt zauberische Fähigkeiten, die sie aber verschweigen muss, weil in ihrer Welt das Zaubern verboten ist. Als ihre Familie und der gesamte Clan vernichtet wird, schwört sie Rache an den Mördern. Doch Blutrache können nur männliche Verwandte einfordern. Daher schlüpft sie in die Rolle ihres ermordeten Zwillingsbruders Gabran und sucht beim Khulinin-Clan Hilfe. Dass sie ein Mädchen ist, kann sie natürlich nicht vor allen geheim halten. Doch mit Hilfe eines Zauberpferdes, dem sie das Leben gerettet hat und das Gabria von da an treu ergeben ist, schafft sie es sich im Clan der Khulinin einen Platz zu erkämpfen und findet nach und nach Verbündete und Freunde.
Bald muss sie erkennen, dass es um mehr geht, als nur ihre Rache zu erfüllen. Eine Macht, die stärker als alles andere zu sein scheint, bedroht die Clane der Steppe. Mit großem Mut und unter Einsatz ihrer Zauberkräfte nimmt sie den Kampf gegen das Böse auf. Dass in ihrer Welt das Zaubern verboten ist, macht das Ganze nicht einfacher...
Die letzte Zauberin ist ein sehr schönes Buch, das trotz mancher langatmiger Passagen, spannend und fesselnd ist. Stehen sie diese Längen durch und sehen sie das Buch in seiner Gesamtheit, dann werden sie mit vielen Stunden Lesespaß belohnt werden.
Den Nachfolgeroman "Die Tochter der Zauberin" konnte ich daher nicht ignorieren. Mal sehen, wie die Geschichte weiter geht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde die Story super spannend und das Buch fesselt einen absolut! Suchtfaktor hoch 10! Für Fantasyliebhaber ein absolutes MUSS!
Meine Vorgänger haben bereits ausführlich über die Geschichte geschrieben. :)
Versand 1a und super schnell.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Idee von einem Mädchen, das sich als Junge ausgibt, um als letzte Überlebende ihres Klans Rache nehmen zu können, recht vielversprechend fand. Leider hat mir die Umsetzung dann aber nicht so gut gefallen.

Der Großteil der Handlung wird für meinen Geschmack viel zu oberflächlich und rasant geschildert. Man hätte wohl locker ein Buch mit doppelt so vielen Seiten daraus machen können, wenn die einzelnen Abschnitte der Geschichte detaillierter geschildert und näher auf die Gedanken und Gefühle der Protagonisten eingegangen worden wäre. So aber hat man - besonders im zweiten Teil- das Gefühl, die Autorin hetzt von einem Ereignis zum nächsten um möglichst viel auf möglichst wenig Seiten zu packen.
Und auch wer eine sich entwickelte Liebesgeschichte gerne als „Nebenhandlung“ zu einer sonst actionreichen Story hat, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht sein, denn auch diese wird hier sehr oberflächlich erzählt und natürlich kommt es zu der inzwischen fast schon obligatorischen Dreieckgeschichte, wobei aber von vornherein klar ist für wen sich Gabria entscheiden wird.

Ich habe trotzdem 3 Sterne gegeben, weil mir die Grundidee sehr gut gefallen hat und man zumindest die erste Hälfte des ersten Teils zügig lesen konnte. Außerdem fand ich es gut, dass der erste Teil der Handlung in sich abgeschlossen war und man sich somit den weit schlechteren zweiten Teil auch einfach sparen könnte.

Mein Fazit:
Ich habe schon schlechtere Fantasybücher gelesen und ist man lediglich auf der Suche nach einem „seichten Lückenbüßer“ mit viel Handlung ohne Tiefgang, kann ich „Die letzte Zauberin“ durchaus empfehlen.
Wer allerdings einen spannenden und fesselnden Roman sucht, sollte lieber sie Finger davon lassen.
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