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Die letzte Spur: Roman. Originalausgabe Taschenbuch – 8. März 2008
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Elaine Dawson ist vom Pech verfolgt. Als sie nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge in Heathrow wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten – und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. Fünf Jahre später rollt die Journalistin Rosanna Hamilton den Fall neu auf. Plötzlich gibt es Hinweise, dass Elaine noch lebt. Doch als Rosanna diesen Spuren folgt, ahnt sie nicht, dass sie selbst bald in Lebensgefahr schweben wird ...
- Seitenzahl der Print-Ausgabe639 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGoldmann
- Erscheinungstermin8. März 2008
- Abmessungen12.1 x 4.6 x 19 cm
- ISBN-103442464587
- ISBN-13978-3442464586
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Von der Marke
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!« (SWR)
"Suspense vom Allerfeinsten!" (TV Media)
"Charlotte Link erzeugt in ihrem Thriller eine beinahe Nerven zerfetzende Spannung. Kunstvoll verflechten sich die Handlungsstränge zu einem fesselnden Krimi-Meisterwerk." (Elmshorner Nachrichten)
Klappentext
Journal für die Frau
»Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!«
SWR
»Das können nur wenige: fast alles. Aber was Unterhaltungsliteratur angeht, ist Charlotte Link so eine. Sie kann historische Schmökerschinken. Und Gesellschaftsromane. Und ziemlich schlaue Thriller bringt sie auch zustande.«
Stern
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann; 1. Edition (8. März 2008)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 639 Seiten
- ISBN-10 : 3442464587
- ISBN-13 : 978-3442464586
- Abmessungen : 12.1 x 4.6 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 798,450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 49,085 in Belletristik - Action & Abenteuer
- Nr. 107,763 in Krimis & Thriller (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch »Die Suche« und zuletzt »Ohne Schuld« eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang über 33 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.
© Autorenfoto: Julia Baier
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Spitzenrezensionen
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Der Schreibstil gefällt mir sehr gut - es lässt sich super flüssig lesen.
Ich habe mich auch gut unterhalten gefühlt.
Aber insbesondere zum Ende hin zog es sich doch sehr und die Geschichte war für mich nicht mehr so richtig schlüssig.
150 Seiten weniger hätten dem Buch gut getan, es ist schon etwas arg aufgebläht - sehr viele Handlungsstränge, die irgendwie nicht wirklich wichtig für die Geschichte sind.
Aber ich kaufe mir ein weiteres Buch der Autorin.
Nur bei diesem Buch passiert nichts. Dieses Buch ist so banal, dass man es nach der Hälfte auch weglegen kann, denn es passiert weder etwas Überraschendes, noch etwas Außergewöhnliches. Aber natürlich habe ich es fertig gelesen, obwohl ich, gerade bei der Hälfte, nicht nur einmal kurz davor war, das Buch ins nicht-zu-ende-gelesen-Regal stellen wollte. Aber ich habe mir gedacht „Das ist Charlotte Link, da kommt sicher noch was“ – Pustekuchen.
Ich meine, natürlich passiert etwas, und ja, es gibt auch Leichen – aber für die Hauptstory ist das völlig redundant. Anstatt die Hauptstory richtig gut zu machen, eröffnet Link ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen, einen Strang nach dem nächsten und friemelt alles irgendwie zum Hauptplot dazu, damit die Geschichte noch größer, das Buch noch dicker wird.
„Die letzte Spur“ ist bei weitem nicht das erste Buch von Charlotte Link, das ich gelesen habe, aber – und es tut mir wirklich leid, das so hart ausdrücken zu müssen; aber wieso etwas schönreden, wo es nichts schönzureden gibt – mit Abstand das Langweiligste. Nicht mal von Beginn an, denn das erste Viertel ist wirklich gut, allerdings schläft die Geschichte irgendwann ein. Zwar versucht Link, sie mit Cliffhangern am Leben zu halten, wirklich bringen tut das aber nichts.
Abgesehen davon hat man bei Link das Gefühl, dass sie bei ihren Geschichten öfter mal dasselbe Grundgerüst benutzt: Die Stimmung schwankt bei nahezu allen Charakteren zwischen verzweifelt und ängstlich, Selbstzweifel stehen bei Link ohnehin an der Tagesordnung – glückliche Menschen findet man bei ihr so gut wie nie. Was allerdings okay ist, denn so nimmt sie die Leser für ihre Geschichten ein und das ist wohl der Grund für ihren anhaltenden Erfolg – jeder kann sich mit Links Figuren identifizieren; jeder von uns hat Selbstzweifel. Nur dass wirklich jeder Charakter Zweifel und Ängste hat – naja. Es ist halt etwas monothematisch. Es würde der Geschichte nicht schaden, wenn eine Frohnatur dabei wäre, um etwas Kontrast hineinzubringen. Aber nein, bei Link sind Frauen meistens Opfer - unterdrückt von ihren Ehemännern, Lebensgefährten oder den Kollegen - und Männer meistens reaktionäre Machos.
Zurück zum erwähnten Grundgerüst: so erinnern Teile des Showdowns an „Das Haus der Schwestern“ und die Atmosphäre an „Die Betrogene“. Wobei es Showdown in dem Sinne gar keinen gibt. Irgendwann in der Mitte des Plots gibt es Showdown-ähnliche Szenen, eben die erinnern an „Das Haus der Schwestern“.
Ein Charakter, nämlich den des Bruders von Elaine, hat mich besonders irritiert. Mehr dazu demnächst in einem SPOILER-Beitrag.
Fazit: Charlotte Link liefert mit „Die letzte Spur“ ein unnötig aufgeblasenes Buch ohne wirklich nachvollziehbaren Handlung und mit einem gesellschaftlichen Bild, das in längst vergessene Zeiten gehört. Hätte ich sehnsüchtig auf den neuesten Link gewartet, ich wäre mehr als enttäuscht.
Geliefert und sieht als rebuy Buch TOP aus.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
che l'ha tenuta in sospeso fino all'ultimo
Ich fand das Buch durchaus spannend, und hat meiner Meinung nach die andere Geschichte, die ich schon von dieser Autorin gelesen habe, weit überlegt. Ich fand die Figurin von Rosanna sehr überzeugend. Es gibt viele Gehemnisse die hätten sich auflösen mussen, und Rosannas Versuch das Verschwinden ihrer vormaligen Freundin zu erklären ist eine Reise mit Gefähr verbunden. Es gibt manche Anhaltspünkte, und dadurch finden wir uns bald angesichts einer verblüffenden Situation, das nicht leicht zu erklären lässt. In diesem Fall, muss man bis zum letzten Seite lesen, um Rosannas Schicksal zu erfahren. Es ist nicht nur ein Krimi, sondern für Rosanna ein Achterbahn der Gefühle und eine Reise der Selbsterfindung. Ihre verlorene Freundin konnte sich als “graue maus” beschrieben worden, und die Fragen stehen – lebt sie noch irgendwo oder hat sie sich in einen Schwan verwandelt, die nicht mehr zu erkennen seid? Irgendwie fühlt sich Rosanna verantwortlich für das Schicksal ihrer Freundin, nachfolgend der Einladung zu ihrem eigenen Hochzeit, vor fünf Jahren, in Gibraltar, und danach ihr nebliges Verschwinden. Sie muss dennoch um jeden Preis die Antwort erfinden, und Rosannas Entschlossenheit und ihre journalistiche Ader sind durchaus etwas zu schätzen.
Ich habe in die Vergangenheit geglakt über die Länge von Charlotte Links Bücher, sondern diesmal war ich von Anfang an völlig gefesselt, könnte kaum das Buch aus der Hand legen lassen, und wurde ich deshalb diesen Roman herzlich empfehlen.








