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Die letzte Nacht der Titanic: Augenzeugen erzählen Taschenbuch – 9. Dezember 2011

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Lord, geboren 1917 in Baltimore, war ein erfolgreicher amerikanischer Sachbuchautor. Bekannt wurde er durch den Bestseller ›Die letzte Nacht der Titanic‹ (im Original: A Night to Remember) aus dem Jahr 1955, für das er mehr als sechzig Überlebende der Schiffskatastrophe befragte. Sein Klassiker, der auch als »die Bibel aller Titanic-Forscher« bezeichnet wird, ist bis zum heutigen Tag der definitive Bericht über die Schiffskatastrophe geblieben. Er diente als Vorlage für James Camerons Film ›Titanic‹, und Walter Lord beriet den Regisseur bei den Dreharbeiten. Er starb 2002 in New York.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine genauere Beschreibung des Hergangs der Ereignisse in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 habe ich noch nicht gelesen. Und das obwohl ich wirklich schon sehr viel über die Titanic gelesen habe! Penibelst genau sind die Geschehnisse aus verschiedensten Blickwinkeln von diversen Beteiligten beschrieben. Man taucht wirklich ganz tief in diese Nacht auf dem Nordatlantik vor über 100 Jahren ein und fühlt sich der Katastrophe unheimlich nah. Daher habe ich das Buch an nichtmal zwei Tagen durchgelesen. Daran anschließend werde ich mir jetzt zeitnah nochmal James Cameron's filmisches Meisterwerk auf Blu-ray anschauen und werde es sicherlich mit anderen Augen sehen und mir immer vorstellen, was sich hier und dort im Hintergrund bzw. zeitgleich zutrug.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Beleuchtung der mir doch noch eher unbekannten Seite der Geschichte, nämlich auf der "Carpathia". Hier wird erzählt, wie sie den Hilferuf der Titanic erhielten und nachts unter Volldampf zu ihr rasten; welche Vorkehrungen sie trafen; wie es darum ging, wohin man mit den Überlebenden am besten fahren solle (die Olympic (Schwesterschiff) bot ihr an, die Geretteten aufzunehmen, aber das wäre schon allein aufgrund ihres Anblicks zu traumatisch für die Überlebenden gewesen) und wie die Überlebenden auf der Carpathia untergebracht wurden. Das fand ich wirklich besonders interessant, weil es ganz neu für mich war, darüber zu lesen.

Außerdem wurde auch einiges über die Beobachtungen eines merkwürdigen im Wasser liegenden und raketenabfeuernden Schiffes von der "Californian" aus beschrieben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
15. April 1912 um 2 Uhr 20 im Nordatlantik: Das wohl bekannteste Schiff der Schifffahrtsgeschichte geht soeben unter. Mit ihm zusammen etwas über tausend Menschenseelen. Nur etwa 700 Menschen konnten sich in den nicht ausreichend vorhandenen und zudem nicht einmal voll besetzten Rettungsbooten im Morgengrauen an Bord der Carpathia bringen. Bekannte Millionäre erster Klasse wie etwa der Immobilienmagnat John Jacob Astor IV oder Bergbauimperialist Benjamin Guggenheim gehen mitsamt dem Schiff unter. Größtenteils werden Frauen und Kinder gerettet, wobei die dritte Klasse längst nicht so vorteilhaft behandelt wird wie die Erste. Seit der Kollision dieses weltberühmten Schiffes mit einem Eisberg wurden fortan Eiswarnungen ernst genommen, Funkbuden laufen 24 Stunden rund um die Uhr und nicht nur wann der Funker gerade mal Zeit und Lust hat und Vorsicht und Achtung vor der See gelten als oberste Prioritäten.

Walter Lords Buch ist sehr spannend geschrieben, obwohl es kein Roman ist. Vor allem die verschiedenen Aussagen der Zeitzeugen lassen einen tiefer in die Welt und diese Katastrophe von 1912 tauchen. Das Buch ist bereits 1955 erschienen, doch die Fischer-Ausgabe von 2012 enthält einige Schwarz-Weiß-Abbildungen von Passagieren, dem Eisberg, der Titanic und Olympic (ihr Schwesternschiff), dem Deck und sogar der Einrichtung einer Luxuskabine erster Klasse. Liest man dieses Buch und kennt bereits den Film "Titanic" von 1997, fliegen einem wieder viele bekannte Namen von Passagieren und Besatzung gerade so zu, auch viele Szenen erinnern hier im Tatsachenbericht an den Film, wobei der größte Unterschied ist, dass es in diesem Buch und in der wahren Begebenheit keine Rose Dewitt Bukater und keinen Jack Dawson gab.

~Bücher-Liebhaberin~
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Format: Taschenbuch
Ich habe dies Buch zufällig entdeckt und fand die Titanic schon immer Faszinierend.
Man erfährt viele unbekannte Details was von kurz vor dem Eisberg geschah sowie was noch lange nach der Rettung los war.
Für mich waren einige Sachen neu, und ich denke diese wurde auch absichtlich in Filmen oder Dokumentationen weggelassen denn ich zB fand das einfach nur schrecklich und gebe diesen Personen eine große Mitschuld...

Die ersten par Seiten habe ich langsam/normal gelesen, aber gegen Mitte wollte ich unbedingt mehr erfahren.

Ich empfehle jedem dieses Buch, auch wenn man sich nur etwas etwas für die Titanic interessiert.
Es besteht zu 90% aus den Berichten der überlebenden und erhält auch einen Abdruck eines original Briefes der sehr interessant ist.
Außerdem gibt es auch ein paar Bilder von Personen die häufig auftauchen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Walter Lords Buch „Die letzte Nacht des Titanic“ ist eine unglaublich eindringliche Lektüre, über schicksalhafte Nacht im April 1912, als die Titanic in den Tiefen des Atlantiks versank, Beginnend mit dem Zeitpunkt, kurz vor der Kollision mit dem Eisberg, zeichnet der Autor ein unglaublich und detailreiches und intensives Bild, das in der bekanntesten Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte endet.

Der Autor hat für sein Buch äußerst umfangreich recherchiert und stützt sich dabei auf alle zum Zeitpunkt des Verfassens des Buches bekannten Informationen, Dokumente und vor allem auch auf Aussagen von Überlebenden – sowohl der Mannschaft als auch der Passagiere. Einige Beobachtungen und Schilderungen wurden anhand der Beweise nach dem Auffinden des Wracks widerlegt. Dies schmälert jedoch in keiner Weise den Wert dieses Buches – spiegelt lediglich den begrenzteren Kenntnisstand des Autors während des Schreibens wider.

Viel intensiver und interessanter als die nackten Tatsachen dieser Tragödie sind ohnehin die subjektiven Schilderungen der Augenzeugen und ihre Berichte darüber, wie sie die Situation empfunden und gemeistert haben. Vor allem darin liegt für mich der Wert dieses tollen Buches, das einem diese Tragödie aus erster Hand näher bringt und deshalb eine sehr tragisch-eindringliche Lektüre darstellt. Manche Schilderungen von Augenzeugen widersprechen sich, jedoch ist dies für derartige Extremsituationen nicht ungewöhnlich, wenn Menschen oft eine verzerrte und/oder selektive Wahrnehmung entwickeln.
Zudem muss festgestellt werden, dass der Autor sein Handwerk als Schriftsteller sehr gut beherrscht, weil das Buch sehr gut und flüssig zu lesen ist.
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