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Die letzte Lagune: Commissario Trons sechster Fall (Alvise Tron ermittelt, Band 6) Taschenbuch – 1. Juni 2012

4.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Remin wurde 1948 in Berlin geboren. Er studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und in Santa Barbara/ Kalifornien. Nach seiner Rückkehr aus den USA arbeitete er als Synchronautor und Synchronregisseur. Nicolas Remin lebt heute als freier Schriftsteller in der Lüneburger Heide.


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Top-Kundenrezensionen

Von Hopfennarr am 23. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem 6. Fall des Commissario Tron nimmt uns Nicolas Remin wieder mit nach Venedig. Er lässt seine Fälle im 19. Jahrhundert spielen und das macht diesen besonderen Reiz der Reihe aus. Venedig ist zu der Zeit durch die Österreicher besetzt (Sissi-Freunde können sich an die Szene im 3. Teil erinnern!) und so spielt Remin mit Venezianern und Österreichern und dies sehr charmant. Alvise Tron stammt aus einem alten venezianischem Adelsgeschlecht, das schon bessere Zeiten erlebt hat. In seinem Palazzo wachsen mehr Eisblumen an den Fenstern als draußen, also genießt Tron die heimelige Wärme, die feinsten Speisen und auch sonstige Zuwendungen bei der Principessa, seiner wohlhabenden Gefährtin mit eigenem Geld und eigenem Kopf.

Diesmal ist die Familie Tron vom Mordfall indirekt betroffen. Es wird nicht nur im Palazzo eingebrochen und der Täter später ermordet aufgefunden. Nein, es stellt sich heraus, dass ein erlauchter Vorfahre Trons am 4. Kreuzzug nach Byzanz beteiligt war! Offenbar gibt es ein geheimnisvolles Glas, das damals mitgebracht wurde und sowohl für die Kirche in Rom, dem Kaiser in Wien als auch für die Wissenschaft von Bedeutung ist. Dabei gibt es natürlich die eine oder andere Leiche - und persönliche Belange von Trons Vorgesetztem Spaur, die ihm zu klären wichtiger sind.

Durch die lebhaften Beschreibungen des Autors fühlt sich der Leser ins alte Venedig versetzt. Besonders begeistert mich die Darstellung des kalten Winters. Ich sehe direkt die gefrorenen Calle, die dicken Schneeflocken, schmecke die feinen Torten aus dem warmen Cafe Florian und rieche den Kaffee samt Demelkonfekt auf Spaurs Schreibtisch!
Der feine Witz - Na bitte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich fass es nicht! Dieser impertinente Eulenspiegel treibt Spielchen mit seinen Lesern, dass ihnen die Augen tränen, und die sind auch noch höchst begeistert und schlagen sich lesend eine ganze Nacht um die Ohren, ---- mir jedenfalls ging es so - schon wieder, zum sechsten Mal, wie immer bei Remins Krimis.

Mittlerweile hält Nicolas Remin seine Leser offenbar für genügend geschult, dass sie auch Gedankensprünge über sechs Jahrhunderte hinweg meistern, und ihre Nerven für so gestählt, dass sie nur einen kurzen, aber heftigen Schwächeanfall erleiden, wenn der arme Bossi....... nein, weiter wird nichts verraten.

Über den Verlauf des Inhalts schreibe ich nicht, denn ich möchte anderen Lesern nicht die Spannung nehmen.
Aber über meinen Eindruck von Remins Schreibe kann ich berichten: blitzgescheite und fesselnde Schreibweise, ein umwerfender subtiler Humor - teilweise rabenschwarz, Personen, die so lebendig beschrieben sind, dass ich das Gefühl habe, sie zu kennen, fesselnde Spannung und mittendrin wieder Commissario Tron, der verarmte Graf, in einem zerfallenden Palast am Canal Grande lebend, der in fadenscheinigem Gehrock und abgegriffenem Zylinderhut Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in seiner Polizeigondel durch Venedigs Kanäle gleitet (was dieses Mal allerdings durch widrige Umstände nicht möglich ist) und gar schaurige Mordfälle löst: sympathisch, gütig und erfrischenderweise alles andere als ein perfekter Krimiheld.

Und natürlich kitzelt Remin seine Leser auch wieder mit einem "Hundefall".
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem nunmehr sechsten Band der Krimireihe rund um Commissario Tron setzt Nicholas Remin seinen gewohnten Stil fort, wenngleich diesmal einige komödienhaften" Elemente stärker in den Vordergrund treten als zuvor. So würde ich bei diesem Buch nicht mehr von einem historischen Krimi sprechen, spielt Remin doch stark mit den Klischees der Vergangenheit. Vom österreichischen Kaiserpaar in k.u.k. Kitschvariante beim Frühstück bis zu den Machenschaften des Vatikans, ob eines Geheimnisses, welches geeignet sei, die Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern.
So dreht sich der Roman um einen jungen englischen Wissenschaftler, der nach Venedig kam, wo er auf das bislang unbekannte Tagebuch eines Vorfahrens Trons gestoßen ist, welcher am vierten Kreuzzug nach Konstantinopel teilgenommen hatte. Tron war nicht ein einfacher Teilnehmer des Kreuzzugs, sondern Sekretär des Dogen Enrico Dandolo und ein Geheimauftrag, welchen er ausgeführt hat, soll brisante Informationen über das eigentliche Ziel des Kreuzzugs offenbaren. Ein Tagebuch, an welchem nicht nur der Papst, sondern auch der Kaiser in Wien großes Interesse zeigt und daher jeweils mit Sondervollmachten Ermittler nach Venedig schicken. Bald ereignet sich in Venedig ein mit diesen Vorgängen in Zusammenhang stehender Mord.
Daraus entwickelt sich ein unterhaltsamer Roman, der mit dem gewohnten Charme von Tron gelöst werden wird. Mit dem Themen spielt Remin, benutzt manche Klischees um sie zu überspitzen und dann doch wieder den einen oder anderen doppelten Boden einzubauen, welcher eine ernsthaftere Deutung so mancher Handlungsteile eröffnet.
Daher eine klare Leseempfehlung: Remin hat sich mit seinen Krimis eine nette Nische im Krimimarkt geschaffen. Unterhaltsam, durchdacht, humorvoll. Ein gelungenes Buch.
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