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Die letzte Einheit: Roman von [Scalzi, John]
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Die letzte Einheit: Roman Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Science Fiction am Puls der Zeit


Das All ist besiedelt, und die Menschheit hat in den angrenzenden Sternensystemen Kolonien errichtet. Dort draußen, weit von der Erde entfernt, herrscht Krieg. Eine neue Art von Krieg – denn die Soldaten sind Klone mit implantiertem Bewusstsein. Neben diesen Klonkriegern gibt es jedoch auch noch eine Einheit von ungeklonten, dem Tod geweihten Menschen, die für besondere Aufgaben eingesetzt werden. Dies ist ihre Geschichte …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4562 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 625 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00ELCMB7I
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #32.397 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem Krieg der Klone und der Geisterbrigarde bin ich schnell zum Scalzi-Fan geworden. Leider waren die letzten Romane nicht mehr auf dem selben Level und mit Redshrits gab es einen Tiefpunkt.

Obwohl Scalzi ursprünglich nicht mehr in dem Universum schreiben wollte, hat er nun wohl erkannt, dass das Universum das er geschaffen hat ein Schatz ist, den man nicht wegwerfen sollte und so ist auch Die letzten Einheit entstanden.
Er kommt damit sicher nicht an seine ersten beiden Erfolgswerke heran, aber schafft zumindest einen soliden Roman den es Spaß macht zu lesen.

Worum geht es?
Die Handlung setzt nach der letzten Kolonie ein. Die Erde hat mich der KVA gebrochen und so fehlt es der KVA schnell an Soldaten und Kolonisten - die Situation ist sehr kritisch und somit kann man sich keine aggressives Vorgehen mehr leisten sondern setzt auf Diplomatie um zu überleben. Dieser Weg wird jedoch von unbekannten Gegenspielern sabotiert.

Was ist gut?
- Das Universum - ich liebe es ! Absolut stimmig und liebevoll
- Die Schreibe die man kennt und an Scalzi mag
- Die Handlung ist spannend da man wissen will wie es weiter geht
- Der Autor hat wie immer gute Einfälle

Was ist weniger gut?
- Das Ende ist unbefriedigend
- Man merkt, dass das Buch auch als Stückwerk verkauft wurde - es gibt viele Minigeschichten im Buch die spannend sind und auch die Hintergründe etwas lebendiger gestalten, aber das große Ganze fehlt mir einfach - vieles ist nicht so ausformuliert wie bei einem "richtigen" Roman der aus einem Guss ist.

Was ich mir wünsche?
So wie der Roman aufhört wird Scalzi weiter in dem Universum schrieben und das sollte er auch. Es sollte sich jedoch auch auf seine alten Stärken besinnen und eine spannende, runde und einfallsreiche Story schreiben - ohne Episodenverkauf. Dann klappts auch bald wieder mit einem Bestseller
-
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich 2007 das erste mal einen Scalzi gelesen habe (Krieg der Klone) hat mich John Scalzi all die Jahre begleitet. Als reiner Science Fiction Leser ist John Scalzi für mich mittlerweile ein fester Name im Genre. Der neueste Roman "Die letzte Einheit" wurde eigentlich seperat online innerhalb 4 Monaten in 13 Episoden veröffentlicht. Daher liest sich meiner Meinung nach das Buch nicht gerade wie "ein" Buch. Man merkt, dass die einzelnen Episoden kleine Episoden für sich sind, auch wenn im Hintergrund weiter der rote Faden läuft.

In der Story dreht es sich diesmal um Harry Wilson (ehem. Begleiter von John Perry) und die Geschichte ist kurz nach "Die letzte Kolonie" angesiedelt. Nachdem die Erde nun erfahren hat, dass sie jahrhunderte lang unterdrückt wurde von der Kolonialen Union, gibt es eine unbekannte Macht, die diesen Krieg fördern will. Und so kommt es zu Anschlägen um ein politisches Wirrwarr zwischen Erde, Koloniale Union und Konklave zu stiften. Lieutnant Harry Wilson ist mit sein "B-Team" stets im Zentrum der Ereignisse und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.... die leider ohne richtiges Ende endet. Zuviele Fragen bleiben offen und eigentlich wurde gar keine Frage beantwortet, weswegen ich stark davon hoffe und ausgehe, dass es einen nächsten Teil dazu geben wird. Nichtsdestotrotz läst sich das Buch schnell und flüssig durchlesen und der bekannte Sclazi Humor tritt an einigen Ecken stets auf.

Qualitativ würde ich den Roman im Mittelfeld von Sclazis Bibliografie legen.

4 Sterne.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorneweg sei eines gesagt: Ich habe Krieg der Klone verschlungen und halte es für eines der besten SF-Bücher, welches ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe. Auch die Folgeromane haben mich im Grunde immer wieder in ihren Bann gezogen: sie sind gut geschrieben, haben eine tolle Story und wissen zudem auch bestens zu unterhalten. Daher war auch dieses Buch von John Scalzi ein "Pflicht-Kauf".
Doch leider fühlte es sich dann beim Lesen auch genau so an: wie eine Pflicht-Lektüre, nicht wie Spaß.
Dieses Buch ist ein abgehaktes Stückwerk an Einzel-Geschichten, welche zwar irgendwie zusammenhängen, um dann am Ende aber "ohne Ende" da zu stehen. Dazu dann noch zwei "Bonus-Geschichten", die falsch platziert wurden und mich irgendwie nur noch sprachlos zurücklassen? Was soll das?
Wenn ich ein Buch kaufe, will ich ein Buch mit einer zusammenhängenden, guten Geschichte. Was ich nicht will, ist ein Fortsetzungsroman, der zudem auch noch inhaltlich blass wirkt und den Eindruck hinterlässt, als hätte jemand mäßig motiviert hin und wieder mal eine Geschichte geschrieben, die dann aus Geldgründen zu einem Sammelsurium zusammengeklatscht wurden. Wenn ich derartige Sachen lesen will, schaue ich entweder in die Kolumne eine Zeitung oder in Fortsetzungsgeschichten in Zeitschriften oder anderswo.
Zudem fehlt mir auch ein wenig die Sorgfalt und Stimmigkeit.
(-- Achtung, Spoiler! --)
Auf der einen Seite zeichnet sich die KVA / KU durch ein fast fanatisches Sicherheitsdenken aus (siehe das bisherige Verhalten entsprechender Charaktere, wozu auch das vom Protagonisten Wilson gehört).
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