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Die kleine Lady 2012

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Als auch der zweite ihrer beiden Söhne stirbt, sorgt Gräfin von Liebenfels dafür, dass ihre in New York lebende Enkelin Emily nach Österreich kommt. Mit Lucille, der Mutter des Mädchens, will sie allerdings nichts zu tun haben; sie gibt ihr die Schuld daran, dass ihr Sohn überhaupt auf und davon ist. Emily wird nun darauf vorbereitet, in die Gesellschaft eingeführt zu werden.

Darsteller:
Christiane Hörbiger, Philippa SchöNe
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Darsteller Christiane Hörbiger, Philippa SchöNe, Christiane Filangieri, Veronica Ferres, Xaver Hutter
Regisseur Gernot Roll
Studio Studio Hamburg
Veröffentlichungsdatum 7. Dezember 2012
Sprache Deutsch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein kleines Mädchen tritt wie in der originalen Vorlage ihr Erbe an. Nur zieht sie hier nach Österreich und nicht nach England, der Großvater ist eine Großmutter und Mr. Havisham ist wesentlich jünger, Mr. Hobbs ist eine Frau. Schuhputzer Dick und sein Bruder, die für den Ursprungsroman so wichtig sind, fallen hier völlig weg.
Alles an Entwicklung der Handlung und Charaktäre geschieht zu plötzlich wie die Figuren allesamt zu blass erscheinen.
Die Handlung wirkt zu gehetzt und die Figuren können sich nicht wirklich entfalten, die Beziehungen erreichen den Zuschauer nicht. Wo Ceddie und sein Großvater sich durch Ricky Schroder und Sir Alec Guinness annähern und wie die Mutter Einzug auf dem Schloss halten darf, wird so liebenswert und bewegend dargestellt, dass diese Umsetzung eigentlich nur verlieren konnte.
Doch dass sie SO schlecht sein würde, hätte ich nicht erwartet! Veronica Ferres und Christiane Hörbiger habe ich schon überzeugender spielen gesehen!
Alle Werte werden in der Tat mit dem Vorschlaghammer übermittelt und die Handlung wird mit einem unnötigen Giftanschlag und Intrigen "aufgepeppt", was diese absolut nicht nötig gehabt hätte.
Schade, hier wäre weitaus mehr drinnen gewesen und "Der kleine Lord" bleibt zumindest für mich weiterhin auf dem weihnachtlichen Thron. Dieses Blondschöpfchen werde ich hoffentlich sehr schnell vergessen haben!
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Format: DVD
Ich kann mir nicht helfen... aber ich empfinde es schon als etwas auffällig, dass nahezu alle 1-Sterne-Verrisse differenziert und klar beschreiben, warum sie den Film nicht mögen, und die 15 5-Sterne-Bewertungen fast ausschließlich aus 3-Satz-Loben bestehen, die mehrfach betonen, wie gut der Film dem Gatten bzw. der Gattin und sowieso einem selbst gefallen hat und gelegentlich Seitenhiebe gegen die "Weihnachtshasser" austeilen, die Kritik wagten... Kennen da welche welche, die welche kennen, die am Set mitgearbeitet haben...??? Wenn unter 15 Lobkritiken ca. 6-8 "Blabla-toller-Film-und-Punkt"-Kurzmeinungen stehen, ok. Aber KEINE durchformulierte Rezension, die da lobt? Hm. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt...

Sicher, Filme, die Klassiker im Nacken haben, treten einen schweren Kampf an. Aber er ist nicht aussichtslos - es gibt gerade bei Märchen mehrere Verfilmungen, die parallel funktionieren. "Rumpelstilzchen" gibts in mehreren sehenswerten Varianten, auch "Frau Holle". Erich-Kästner-Verfilmungen gibts massig (das "Doppelte Lottchen" sogar in amerikanischen Adaptionen), usw. usf. - Mit etwas mehr Leichtigkeit und weniger krampfhaftem Originalitätszwang hätte auch die kleine Lady ein Eigenleben entfalten können.

Gender-korrekt die Herren der beliebten "Kleinen Lord"-Verfilmung mit Damen zu besetzen, hätte neue Akzente setzen können. (Obwohl man umgekehrt aber drauf verzichtet hat, aus Original-Damen Herren zu machen: Die "Mutter des Lords" wird nicht zum "Vater der Lady", die intrigante Betrügerin nicht zum zwielichtigen Schwiegersohn, der der Gräfin Hörbinger eine Kuckucks-Enkelin unterschieben will.)
Aber egal, es ist wirklich egal.
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Format: DVD
'Die kleine Lady' war der fürchterliche Versuch auf der Welle der romantischen Weihnachtsfilme mitzureiten. Ich habe keine Ahnung wer dafür verantwortlich zu machen ist, so einen müden Abklatsch des charmanten und wundervollen Films 'Der kleine Lord' mit Alec Guiness zu wagen. Für so etwas (mir fehlen immer noch die richtigen Worte diesen verunglückten Film zu beschreiben) wurden GEZ-Gebühren verschwendet. Warum muss alles zu Tode verfilmt werden? Jedes Jahr vor Weihnachten kommt 'Der kleine Lord' in der ARD im Fernsehen. Dabei sollte man es belassen. Besser geht es nicht!
Die Altersfreigabe mit'0' Jahren ist ein Hinweis dafür, dass Menschen die älter als 0 Jahre alt sind, sich diesen Quatsch besser ersparen sollten.

Ein kleiner Tipp für Weihnachtsfilme, die sich wirklich lohnen.
Wie schon erwähnt 'Der keine Lord' mit Alc Guiness und 'Ist das Leben nicht schön' mit James Stewart.

Leider musste ich einen Stern vergeben. Aber ich meine -5 Sterne!
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Von ABo am 3. April 2016
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das der Film "Die kleine Lady" dem Film " Der kleine Lord" ähnlich ist, ist nicht zu verleugnen. Das war mir aber auch schon vorher klar.
Trotzdem ist der Film toll. Auch mit den Schauspielern wurde eine sehr gute Wahl getroffen. Ich schaue den Film immer wieder gern! Denn viele Stellen sind sehr rührend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
ein wundervoller, der Film, den ich als erwachsener jederzeit auch für mich alleine wieder ansehen würde. und dass man immer noch um weitere Wörter in den Text gefragt wird von Amazon, ist einfach eigentlich ärgerlich
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Format: DVD
Ein Großvater, der sich vom miesepetrigen Einzelgänger und Kinderhasser langsam in einen Mann verwandelt, der mit seinem Enkel Dosen kickt und der schließlich sogar den Pächtern wieder ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht - Fehlanzeige.
Stattdessen eine alte Frau, die eigennütziger ist als es Alec Guinness je sein konnte und wollte. Den Pächtern wird nicht aus Herzensgüte geholfen, sondern nur, weil es sich rechnet. Dass sie sich wandelt, das glaubt man ihr nicht, auch wenn sie sehr spontan dann doch die einst ungeliebte Schwiegertochter anerkennt und ins Schloss holt (noch bevor der zweite Enkel -denn ein Junge durfte bleiben - auftaucht!).

Mrs. Errol als Engel der Armen, von allen respektiert und hilfsbereit - Fehlanzeige.

Und schließlich die Komtesse, die kichernd durchs Schloss hüpft und bei der man die Herzlichkeit und Wärme von Rick Schroeder so richtig vermisst.

Mary hat man weggelassen, genau wie Dick, den Schuhputzer. Stattdessen darf Frau Hobbs den Schwindel aufdecken und damit es richtig gefährlich wird, ist der Diener der böse Vater des falschen Erben und sogar bereit, die Gräfin mal schnell zu vergiften.
Fazit: Bitte ZDF bleibe bei Pilcher und Lindström. Klassiker neu zu verfilmen und zu 'modernisieren', das muss nicht immer gelingen. Hier war es definitiv nicht so.
Auch mir fehlen für die Bewertung die Minussterne.
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