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Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen Audible-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.8 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 3 Stunden und 53 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: ABOD Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 24. Oktober 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G4EOTBW
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jeder der einmal mit den großen Beraterfirmen zu tun hatte, kann dies nur bestätigen. Auch das Fazit und die Vorschläge sich von den Powerpointjunkies zu lösen sind lesens-und wünschenswert. Mein eigener Vorschlag: Keine Aktien mehr von Unternehmen zu erwerben welche im Vorstand Firmenentwicklungsvernichtungsexperten von Beraterunternehmen beschäftigen - damit hilft man Unternehmen zu schaffen, welch dauerhaft Werte schaffen - durch Entwicklung und nicht durch Rationalisierungen als Ausdruck der geistigen Beschränktheit maßgeblich Handelnder ([...]).
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches und auch der Werdegang des Autors stimmen hoffnungsfroh, dass hier eine fundierte und mit viel "Insight" unterfütterte Darstellung zu erwarten ist. Insbesondere, da es ja bereits einige externe Sichtweisen von selbsternannten Elite-Experten zu dem Thema gibt und dies immer wieder gern für kollektive Aufreger in den Talkshows sorgt. Diese Erwartung wird das Buch in meinen Augen leider nicht gerecht, die Gründe sind vielfältig.

Zunächst ist das Buch leider relativ dünn, es ist problemlos in 2-3 h durchgelesen. Der auffallend distanzierte Schreibstil mit vielen eingeflochtenen Zitaten aus Presseartikeln verleitet auch nicht dazu, besonders lange an einzelnen Absätzen zu verweilen. Positiv sind die ersten und letzten Kapitel zu nenenn, in denen der Autor seine persönliche Bewertung und Visionen für besseres wirtschaftliches Handeln darlegt (diese sind lesenswert und sicher nicht verkehrt).

Zweitens erfährt der Leser kaum etwas neues, das nicht bereits in Zeitungen nachzulesen wäre. Ausgerechnet die Beschreibung der Akteure und der Arbeit als Berater bleibt vage, obwohl gerade dies einen Insider-Bericht so interessant zu lesen machen würde. Kein Vergleich zu Greg Smiths "Die Unersättlichen" über die Arbeitsweise und auch die Entwicklung der Investment Bank Goldman Sachs. Ob dies auch rechtliche Gründe hat, kann spekuliert werden. Fakt ist, dass eine Reduzierung der Studenten und Berater auf "materiell orientiert und technokratisch" sowie der Kundenseite (ohne Rückgrat, Berater als Rechtfertiger für bereits getroffene Entscheidungen) eben keinen entscheidenden Neuheitswert hat.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mein persönlicher Eindruck: Da hat jemand sein ganzes Leben darauf hingearbeitet einmal in der Beratung zu arbeiten. Das hat auch geklappt, war aber eben etwas anders als gedacht. Nach der Kündigung steht man dann natürlich erst einmal vor dem Nichts. Und dann schreibt man eben ein Buch, das man in bester Berater-Manier gewinnmaximierend gestaltet. Also alle Klischees bedienen, populistisch vereinfachen und verallgemeinern, und aus Einzelbeispielen allgemeingültige Schlüsse ziehen.
Ich selber überlege in die Beratung zu gehen und habe mir dieses Buch gekauft um mich kritisch mit dieser möglichen Entscheidung auseinander zu setzen. Es gibt viele andere Bücher, die das wesentlich besser tun. Das hier ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, sondern vor allem verschwendete Zeit. Mal ganz abgesehen davon, dass man mit dem Kauf dieses Buchs jemanden unterstützt, der genau die Strategien und Verhaltensweisen nutzt, die er an seinem ehemaligen Arbeitgeber kritisiert.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch angefangen zu lesen, jedoch schnell zur Seite gelegt (selbst bin ich auch Unternehmensberater - aber im technischen Bereich / vorher war ich im Banking). Das Buch ist eine eintönige Beschreibung aus Sicht eines resignierten Karrieristen der die gängigen Klischees bedient. Klischees kommen ja nicht irgendwo her - so angemerkt. Immerhin hat er für seine Karriere die Konsequenzen gezogen - das Buch ist jedoch absolut unnötig und bietet für niemanden Mehrwert.
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Format: Kindle Edition
Das Buch basiert auf einer steilen These, welche die Elite auf den Kreis von Unternehmensberatern und Studenten privater Business Schools reduziert ohne dies zu fundieren. Daher ist auch der Blick auf die Chefetage auf eben diesen Blickwinkel beschränkt.

Geschickt werden Anekdoten aus dem aus dem Alltag der Business School und Unternehmensberatung verknüpft und um die Sinn- und Methodenkrise in der VWL angereichert. Dabei heraus kommt eine Mischung aus Weidens "Folienkrieg-Bulls***bingo: Handbuch für Unternehmensberater, Opfer und Angehörige", von Friedrichs "Gestatten: Elite" und Leifs "Beraten und Verkauft" mit einem Hauch Selten, Soros und Krugman. Auch wenn das Buch unterhaltsam zu lesen ist, neue Einsichten sucht der Leser vergeblich. Auch einen ernsthaften Versuch eines Lösungsansatzes wagt das Buch leider nicht. Daher ist für mich das Buch leider mehr "Versuch einer Bestandsaufnahme ohne Lösungsansatz" als echter "Schadensbericht aus unseren Chefetagen". Etwas schade, das Thema hat mehr verdient: Echte Analyse und Lösungsansätze.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 10. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor wendet sich im Buch gegen die These, dass Eigennutz und Förderung von Egoismus für eine Gesellschaft gut wären, weil sie der entscheidende Motor für gesellschaftlichen Fortschritt und Reichtum wären. Herled führt hier die berühmte Metapher von Adam Smith von der "unsichtbaren Hand" des Marktes an, die ohne staatliche Steuerung für Wachstum und Reichtum sorgt. "Nicht vom Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von ihrer Bedachtnahme auf ihre eigenen Interessen" hatte Smith damals geschrieben. Der Markt richtet alles hatte man damals und bis vor kurzem auch in unserer Zeit gedacht.

Wie falsch diese lange gepflegte neoliberale These war und ist, schildert der Autor dann eindrucksvoll anhand der Banken- und Finanzkrise 2008, als die Selbstsicherheit der marktgläubigen Ökonomen erschüttert wurde. Blind vor Zuversicht glaubten sie zu lange an die Stabilität des Marktes. Und dann stand der Kapitalmarkt plötzlich am Rande des Abgrunds, Investmentbanken kollabierten und rissen die globale Wirtschaft in die Rezension. Nur Milliarden von Steuergeldern konnten das Kartenhaus der Hochfinanz vor dem Einsturz retten. Kaum ein Experte hatte das kommen gesehen- die mathematischen Prognosemodelle versagten völlig.

Hier sei nochmal auf die oben erwähnte Metapher von der "unsichtbaren Hand" zurückgekommen: Es gibt im Buch ein schönes Zitat des Nobelpreisträgers Stieglitz: "Vielleicht ist die unsichtbare Hand auf vielen Märkten deshalb unsichtbar, weil sie gar nicht da ist." Besser kann man wohl den derzeitigen Erklärungsnotstand der neoliberalen Wirtschaftsdenker nicht beschreiben.
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