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Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet Gebundene Ausgabe – 7. Februar 2012

3.9 von 5 Sternen 150 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit seinem Buch 'Die kalte Sonne' hat [...] Fritz Vahrenholt die Klimadebatte in Deutschland erneut angeheizt.« (Cicero Online, 27.02.2012)

»Ein neues Buch über den Klimawandel hat hitzige Diskussionen ausgelöst. Dabei plädieren die Autoren im Grunde nur dafür, einen kühlen Kopf zu bewahren.« (DIE WELT, 11.02.2012)

»In Deutschland wagt es damit erstmals ein prominenter Name, Zweifel an der offiziellen Klimadoktrin anzumelden. Der Zeitpunkt für sein Buch ist durchaus klug gewählt.« (Die Weltwoche, 16.02.2012)

»… Deutschlands frechster Öko-Manager …« (FAS, 29.01.2012)

»Während dieser Tage ganz Europa friert, sorgt Fritz Vahrenholt für hitzige Debatten.« (FAZ, 07.02.2012)

»… ist auch Vahrenholt ein knallharter Klimaskeptiker« (FAZ, 12.02.2012)

»Man muss seine Thesen nicht unbedingt teilen, aber diskutieren sollte man sie.« (Hamburger Abendblatt, 20.02.2012)

»... das Buch ist empfehlenswert, auch deswegen, weil es benennt, wie vieles noch unsicher und unbewiesen ist.« (Junge Freiheit, 17.02.2012)

»Das Thema ist aber aufgrund der energiepolitischen Folgen so wichtig, dass wir einen ernsthaften Dialog von Klimalobby und Klimaskeptikern brauchen.« (rbb Kulturradio, 21.02.2012)

»Mit seinen Thesen zum globalen Klimawandel sorgte Professor Fritz Vahrenholt […] für Schlagzeilen.« (WELT am SONNTAG, 12.02.2012)

»Vahrenholt (62) gilt als Querdenker wider den Zeitgeist.« (ZEIT ONLINE, 06.02.2012)

Der Verlag über das Buch

Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Habe soeben das Buch gelesen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Bin als ehemaliger Manager der Chemie-Industrie wegen seines Buches "Seveso ist überall" nicht gerade giut auf Herrn Vahrenholt zu sprechen. Aber hier hat er mal "Tachesles" geredet, bzw. geschrieben.

Darüber habe ich mich schon lange gewundert:
Warum hat man -mit all den Millionen Dollars bzw. Euro, die man bisher in die Erforschung des Klimawandels gesteckt hat- noch keinen 1:1-Versuch durchgeführt?
Ich war einmal in Lelystad in den Niederlanden. Dort gibt es riesige Gewächshäuser. Für ein optimales Pflanzenwachstum wird die Innenluft mit CO2 aufgeladen.
Statt 0,04 % (das sind die 400 ppm CO2, die normalerweise in unserer Atmosphäre sind) bis auf 0,2 % . D. h. bis zum 5 fachen Wert!
Neben dem mit CO2 aufgeladenen Gewächshaus stand eines mit normaler Luft, d.h. mit 0,04 % CO2. Und raten Sie mal, ob es im 0,2 %-Gewächshaus wärmer war? Wäre ja auch zu schön gewesen; da hätte der Bauer jede Menge Heizöl für die Temperierung eingespart.

Es gab selbst bei strahlendem Sonnenschein keinen Temperatur-Unterschied!

Und da erzählt man uns, dass eine CO2-Steigerung von 0,035 auf 0,040 % einen Klimawandel verursachen soll?

Cui bono?
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Format: Gebundene Ausgabe
Vahrenholt und Lüning haben ein zusammenfassendes, gut lesbares und auch umfängliches Buch über die in den IPCC-Berichten unterbewerteten solaren und ozeanischen Zyklen (nebst Verstärkermechanismen) zusammengeschrieben und deren Wirkungen auf das zukünftige Klima projeziert. Eine umfangreiche Quellenangabe im Anhang ist ebenso enthalten, wie gut verständliche überwiegend farbige Grafiken der beschriebenen Entwicklungen und Veränderungen.
Warum vier statt fünf Sterne?
1, Viele Fakten, die zusammengetragen werden, sind jenen Interessierten, die Calder (/Svensmark), Vaclav Klaus, Maxeiner etc. gelesen haben, bereits bekannt.
2, Vom Gastbeitrag von Shaviv hatte ich deutlich mehr erwartet.
3, An manchen Passagen zu starke Polemik gegen das IPCC
Und 4, das wäre mein Hauptkritikpunkt:
Es fehlt eine erdhistorische Einordnung unserer aktuellen Klimasituation, einschließlich des aktuellen CO2-Gehalts.
Außer einer kurzen Erwähnung der Paläozen-Eozän-Grenze (S. 132) wird nicht dargelegt, wie hoch (und niedrig) Temperatur und CO2 aus natürlichen Ursachen heraus gehen können. Es liegt ja durchaus im Varianzbereich unseres Heimatplaneten, einen Schneeballzustand wie auch einen echten Warmzeitzustand (mit 10-mal höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre) einzunehmen. Dazu gehört auch die Einordnung, dass a) bereits das Vorhandensein von polarem Eis zu einer Einordnung als Eiszeitalter führt, dass b) Eiszeitalter erdgeschichtlich wesentlich seltener als Warmzeitalter sind, und dass c) wir unser sehr kurzes Leben nur in einer kurzen relativen Warmzeit innerhalb eines Eiszeitalters, verbringen.
Fazit:
Der interessierte Leser findet eine sehr empfehlenswerte, gut fundierte Relativierung der allgegenwärtigen Katastrophen-Szenarien.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine kleine Vorbemerkung: Ich gebe die folgende Bewertung ab, nachdem (!) ich das Buch von Vahrenholt und Lüning gelesen habe. Dies scheint mir nicht bei allen der hier veröffentlichten Meinungen der Fall zu sein.

Nach meinem Eindruck handelt es sich bei diesem Buch um eine überaus sachkundige Einführung in die fundamentalen Probleme der derzeitigen Klimaforschung und der zahllosen unverstandenen Teilaspekte dieses Gebiets der Forschung. Als (theoretischer) Physiker habe ich nie an die vom Klimaforschungs-Establishment nach außen vermittelte Gewissheit bezüglich der überwältigenden Bedeutung des CO2 geglaubt, wie im übrigen fast jeder meiner Kollegen, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe. Es ist das große Verdienst des Buches von Vahrenholt und Lüning dieses wissenschaftliche 'Bauchgefühl' nun im Detail zu untermauern. Das vom IPCC vertretene Bild basiert auf so vielen Annahmen, wie in diesem Buch sehr schön dargelegt, dass man allen aus Computer-Modellen extrahierten Ergebnissen mit großer Skepsis begegnen muss. Mein einziger (kleiner) Kritikpunkt an dem Buch ist die nach meinem Eindruck zu selbstgewisse Behauptung der Autoren nun umgekehrt über ozeanische Fluktuationen und sich ändernde Sonnenaktivität quantitative Aussagen zum zukünftigen Klimageschehen machen zu können. Dies macht das Buch unnötig angreifbar, denn die Klimaforschung erinnert nun einmal eher an eine Geistes- als an eine Naturwissenschaft, wo es üblicherweise zu jeder Studie immer mindestens fünf Gegenstudien gibt.

Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und daher auch für jeden empfehlenswert, der sich mit Details der Klimaforschung noch nie beschäftigt hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich selbst lehre und forsche in der elektrischen Energietechnik. Somit ist mein Ausgangspunkt ähnlich demjenigen von F. Vahrenholt: ich bin kein Klimaexperte, die Vorhersagen des IPCC sind aber ein wichtiger Bestandteil (es gibt noch andere, genauso wichtige: Endlichkeit der konventionellen Resourcen, Unabhängigkeit von Energieimporten, ungelöste Atommüllfrage, Verteilungskriege für verbleibende fossile Resourcen, etc.) der Argumentation für den Umbau der Energieversorgung.

Ausgesprochen gut ist der kritische Umgang mit der Arbeit des IPCC. Gut ist, dass hier ausführlich daruf eingegangen wird, was dort berücksichtigt wird und was alles nicht, und gut ist, dass diese Zweifel ausführlich begründet werden. In Schutz nehmen muss man den IPCC jedoch dahingehend, dass vor "Treibhauseffekt" und "Klimawandel" seit vielen Jahrzehnten gewarnt wird. Von der Politik ungehört. Erst durch die Verdichtung und Zusammenfassung - und vielleicht auch unberechtigte Konzentration auf CO2 und andere Klimagase kam die politische Klasse überhaupt in Bewegung. Komplezität ist nun mal nicht der Freund der politischen Diskussion.

Die erste Stelle, an der das Buch unglaubwürdig wird, ist diejenige, an der Vahrenholt und Helfer eine eigene Prognose zu stellen versuchen. Erst wird auf weit über hundert Seiten erklärt, was wir alles noch nicht wissen ... und dann aber folgt von einem Nicht-Klimaexperten und Nicht-Wissenschaftler eine eigene Prognose über die nächsten hundert Jahre. Da muss man Bauchschmerzen bekommen.

Völlig hahnebüchen wird das Buch gegen Ende. Hier begibt sich Vahrenholt auf das Gebiet, auf dem ich mich selbst als Experten bezeichnen darf (und er eigentlich auch einer ist).
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