Inhalt
Die Faschisten maschierten in Ljugansk und Krasnodon ein. Während der Okkupation formiert sich eine Partisanische-Jugendbewegung, die sich Junge Garde nennt. Das Durchschnittsalter der Mitglieder beträgt ca. 16 Jahre. Sie fungieren hinter den feindlichen Linien und versuchen wie die richtigen Partisanen den Faschisten ein Dorn im Auge zu sein. Deshalb nehmen sie den "erbitterten Kampf" mit dem Faschismus auf. Ob Ihnen der Kampf mit den Faschisten gelingen wird, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Fazit
Es ist ein sehr schönes, emotionales und von Mut gezeichnetes Buch. Natürlich, wer der Sowjetunion von Anfang an feindlich gestimmt ist, wird an diesem Buch keinen Gefallen finden - viel Patriotismus, der als Propaganda gesehen werden kann. Das Buch spiegelt sehr schön den damaligen Geist der Jugend wieder. Für unsere heutige Verhältnisse ist es unverständlich und unvorstellbar. Doch wer das Buch mit einem wachsamen Auge und einem reinem Verstand durchliest, wird feststellen, dass die Junge Garde im Endeffekt doch nur eine gewönliche Jugendbande ist, die KRIEG SPIELEN MÖCHTE.....
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Die junge Garde Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1976
von
Alexander Fadejew
(Autor)
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Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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Gebundenes Buch
"Bitte wiederholen"
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— | 3,99 € |
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Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
|
—
|
5,50 € | 3,00 € |
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Seitenzahl der Print-Ausgabe540 Seiten
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HerausgeberNeues Berlin
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Erscheinungstermin1. Januar 1976
Inselliebe und Meer
Spannend und humorvoll...
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Produktinformation
- ASIN : B001NWBYLI
- Herausgeber : Neues Berlin (1. Januar 1976)
- Gebundene Ausgabe : 540 Seiten
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 9,563,734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
5,0 von 5 Sternen
5 von 5
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Rezension aus Deutschland vom 4. Mai 2014
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Verifizierter Kauf
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
5,0 von 5 Sternen
Standardlehrbuch in der Sowjetunion, das uns die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg in Erinnerung hält
Rezension aus Deutschland vom 14. Januar 2012Verifizierter Kauf
Ich stieß auf dieses Buch durch eine russische Brieffreundin, na sagen wir durch eine Person, die eigentlich ihre Einkommenstätigkeit darauf ausgerichtet hat, unglückliche Singles in der "begüterten westlichen Welt", zu der wir inzwischen unfreiwillig gehören, abzukassieren. Sie gab Krasnodon als ihre Heimatstadt an. Neugierig darauf, wie es bei ihr aussehen mag, suchte ich nach Krasnodon und stieß auf dieses Buch. Es berichtet von einer jugendlichen Widerstandsgruppe, die sich nach der Besetzung der Ukraine durch deutsche Truppen im zweiten Weltkrieg spontan dort gründete und den Kampf gegen den Feind aufnahm. Die Gruppe wurde zerschlagen und grausam von den Nazis ermordet. Heute erinnert ein Denkmal in der Stadt an sie. Krasnodon ist nicht die einzige Stadt mit solchen Helden. Das Buch beginnt harmlos, fast etwas langweilig auf den ersten Seiten. Man meint, es handle sich um einen Mädchenroman, doch die Handlung kippt sehr bald und man gewinnt einen Eindruck auf die Ereignisse, die Unruhen mit dem Herannahen der Front, die Kampfhandlungen und die abgrundtiefen Verbrechen unserer Vorfahren, die ja alle nur Befehle ausführten und selbst nichts Böses taten oder wollten. Ich fühlte mich spontan an die Wirren des Jahres 1989 erinnert, die ich in ähnlichem Alter erlebte. Wir verloren die Auseinandersetzung mit dem Feind. Unsere Jugend kannte den Kapitalismus nur aus der Schule. Jeder von uns hatte Großeltern, die den Krieg zwar erlebt haben, aber nicht immer mit Genauigkeit davon berichteten. Was wir in der Schule hörten oder im Schwarzen Kanal sahen bzw. in der Zeitung lasen mutete zu utopisch, zu grausam an, zu unwahrscheinlich vor dem Hintergrund der Bilder, die uns der Feind aus dem Westen quasi kostenlos über die Grenze sandte. Heute bezahlen wir den Preis für unsere Einfalt. Von kostenlos ist längst keine Rede mehr. Jetzt kassiert die GEZ, was sie damals an Propaganda uns "schenkte". Der Weg zurück scheint versperrt. Unsere Regierung füttert die Faulenzer und Kriminellen, sich selbst nicht vergessend, auf Kosten der fleißigen Werktätigen. Ich stand neulich auf einem Hügel und sah die Massen in Verlin ihr Feuerwerk abfackeln. In Gegenden wohnend, die nicht zu den begütersten gehören, schien man das neue jahr besonders zu begrüßen. War man dort fröhlich oder war das Feuerwerk eher Ausdruck von ausgesprochender Unbesonnenheit? Ich schätze letzteres, denn die Leute, die ich traf, nahmen es auch mit der Sicherheit nicht so genau. Auf besagtem Hügel stehend, begann ich mich zu fragen, wie man eine derartige Masse überhaupt zu kontrollieren vermag. Kann es unsere Bundeskanzlerin? Verschenkt sie Geld an Nichtbedürftige, das sie zuvor Bedürftigen, die sich dagegen nicht wehren können, wegnehmen läßt, nur um besagte unkontrollierbare Massen fröhlich und ruhig zu halten? Den Hügel verließ ich eher nachdenklich als in Vorfreude auf das neue Jahr. Überhaupt finde ich, ist Silvester der dusseligste Feiertag im Jahr. Ich hätte lieber den 7.Oktober als solchen oden den 8.Mai, die uns 4 Jahrzehnte Frieden und Sozialismus bescherten, auch wenn viele diese Zeit nie zu würdigen wußten und mit durchgefüttert werden mußten, obgleich sie uns eher schadeten, als einen Beitrag zum Aufbau zu leisten.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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