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Die italienischen Schuhe Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2007

3.9 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Lange Zeit wurde vor dem Erscheinen eines neuen Mankells gerätselt: Wird es diesmal ein Wallander- oder ein "Afrika"-Roman? Doch die Zeiten sind vorbei, als der Mankell-Kosmos noch so überschaubar war. Romane wie Tiefe oder Tea-Bag wollten schon nicht mehr in die bekannten Schubladen passen. Und ganz sicher entzieht sich auch Die italienischen Schuhe diesem Raster.

Frederik Welin hat sich in die Einsamkeit geflüchtet. Nach der "Katastrophe", einem Kunstfehler, der dem Chirurgen unterlief, hat er sich auf eine abgelegene Schäreninsel zurückgezogen. Das ehemalige Haus der Großmutter ist zu seiner "Festung" geworden. Hier kann er, abgeschirmt von der Außenwelt, seine Rituale pflegen. Im tiefsten Winter, bei schneidendem Wind, hackt er jeden Morgen ein Loch ins Eis und springt hinein. Für ihn ist dies die einzige Möglichkeit, sich selbst zu spüren, zu merken, dass er noch lebt.

Mankell erzählt die berührende Geschichte, wie der Einsiedler Frederik wieder ins Leben zurückfindet. Aus der freiwilligen Verbannung wird er von Harriet gerissen. Sie erinnert ihn an ein Versprechen, das er ihr vor 40 Jahren gegeben hat, damals, als beide noch ein Paar waren. Sie verbrachten einen verliebten Sommer in Stockholm - bis zum Verrat, als er, ohne sich auch nur zu verabschieden, mit einem Stipendium in die USA abreiste und sich nie wieder meldete. Nun ist Harriet sterbenskrank und verlangt, wie damals versprochen, mit ihm an einen Waldsee im Innersten Norrlands zu fahren. Dort wollten sie im Mondlicht schwimmen. Die Reise durch das winterliche Schweden wird für Frederik zu einer Reise ins Leben, für Harriet gibt es keine Rettung.

Es sind die vielen Begegnungen mit ungewöhnlichen, teils skurrilen Menschen, die etwas in Frederik auslösen. Es sind Individualisten, Traumatisierte, lebenskluge Stadtflüchtlinge wie der steinalte Italiener Giaconelli, der Schuhmacher, der nur zwei Paare im Jahr fertigt, oder Agnes, die sich um schwer erziehbare Mädchen kümmert. Schritt für Schritt entdeckt Frederik die Schönheit und die Grausamkeit des Lebens wieder und spürt das Bedürfnis nach Nähe.

Die italienischen Schuhe ist ein literarisches Roadmovie, das einst als Liebesgeschichte begann und als Entdeckungsreise fortgeschrieben wird. Und wie so oft entdecken die Reisenden dabei keine fremden Kontinente, sondern erfahren über sich selbst eine Wahrheit, "deren Gegenteil ebenfalls eine tiefe Wahrheit ist", so das Motto des Buches. -- Carsten Hansen, Literaturtest

Pressestimmen

"Ein Stoff, aus dem Bergman-Filme sein könnten. ... Eine bezwingende Geschichte über Liebe, Familie und das glückhafte insulare Sommerfest für die Lebenden und die Toten." (Arnd Rühle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.08.07)

"Ein Roman von existenzieller Wucht." (Susanne Rössler, Buch Woche, 04.08.07)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Henning Mankell ist zum Vielschreiber geworden: Nach seinen Kurt Wallander-Krimis und einem ersten Linda Wallander-Roman, weiteren Kriminalgeschichten und diversen Afrika-Romanen waren die letzten Veröffentlichungen tatsächlich etwas blutleer und schnell wieder vergessen. Darum hatte ich eigentlich gar keine Lust "Die italienischen Schuhe" zu lesen. Dann jedoch wäre mir einer der besten Romane des schwedischen Autors entgangen.

Wer den Roman "Pferde stehlen" von Per Petterson mochte, kommt hier sicherlich voll und ganz auf seine Kosten:
Fredrik Welin ist ein Eigenbrötler.
Seit mehr als zwanzig Jahren lebt er auf einer einsamen Schäreninsel und ist im Laufe der Jahre ziemlich wunderlich geworden.
Der ehemalige Chirurg hat - außer zum Briefträger - keinerlei Aussenkontakte. Irgendwann muss er einen schrecklichen Kunstfehler begangen haben und infolgedessen hat er sich völlig zurück gezogen.
Eines kalten Morgens im Februar glaubt er seinen Augen nicht zu trauen, eine alte Frau an einem Rollator hat sich auf das Eis vor seinem Stückchen Land gewagt. Und es ist kein Zufall: Es ist die Frau, die er vor mehr als 35 Jahren Hals über Kopf verlassen hatte und die einzige, die er jemals richtig geliebt hat.

Harriet ist sehr krank. Und da gibt es noch ein Versprechen, das Fredrik ihr einst gegeben hat und das sie nun einfordert...

"Die italienischen Schuhe" ist ein stiller, sehr tiefer Roman. Es geht um verpasste Gelegenheiten, Lebenslügen, um das Altwerden und um die Gnade einer zweiten Chance. Henning Mankell wiederum beherrscht diesen Stoff. Er erzählt klar und mit großer sprachlicher Könnerschaft eine Geschichte, die tiefe Einblicke in das Innenleben der Protagonisten zulässt.
Und so wirkt dieses Buch auch auf den Leser und hinterlässt einen Nachhall, den Henning Mankell zuletzt sehr vermissen ließ!
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Format: Audio CD
Mit diesem neuen Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, daß er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein Anfang 2007 veröffentlichter letzter Afrika-Roman "Die flüsternden Seelen" war im Original schon 1999 in Schweden aufgelegt worden , sodaß es sinnvoll ist, sein neues Buch in der Abfolge der Romane "Tiefe" (2005) und "Kennedys Hirn" (2006) zu lesen. Hatten die beiden letzten Romane noch viel gezeigt vom zornigen Henning Mankell, der sich einfach nicht abfinden kann mit den zum Himmel schreienden Zuständen auf der Welt, schlägt er in "Die italienischen Schuhe" einen Ton an, der neu für ihn ist.
Sicher - auch hier sind fast alle Protagonisten eher Außenseiter und Gestrandete einer immer schneller und menschenverachtender werdenden Gesellschaft, aber sie sehen sich nicht als Opfer, sondern versuchen aus ihrer Situation etwas mal mehr oder auch mal weniger Kreatives zu machen.

Es ist ein Buch geworden der eher kleinen Töne, das sprachlich auf sanften Füßen daher kommt und den Leser mitnimmt auf eine Reise, bei der er es nicht verhindern kann, daß er sich betreffen lässt von der Thematik. Es geht um das Altwerden, um das Alleinsein im Alter. Es wird erzählt vom verpassten und verlorenen Leben, es handelt von der Frage, ob es so etwas wie Vergebung geben kann, die einem auch kurz vor dem Lebensende noch einmal neues Leben schenken kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Henning Mankell beweist mit diesem Roman einmal mehr die Vielfalt seines Könnens. Neben den wohl den meisten bekannten Krimis und seinen völlig anders angelegten Afrika-Romanen nun die Geschichte eines nicht mehr jungen und scheinbar an sich selbst gescheiterten Mannes. An einem Punkt extremer Zurückgezogenheit und Antriebslosigkeit braucht er den Anstoß von außen, um wieder an ein normales Leben zu denken und die eigenen Fehler der Vergangenheit zu verarbeiten. Für mich eins von Mankells besten Büchern, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen - auch wenn es nichts mit einem Krimi zu tun hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem neuen Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, daß er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein Anfang 2007 veröffentlichter letzter Afrika-Roman "Die flüsternden Seelen" war im Original schon 1999 in Schweden aufgelegt worden , sodaß es sinnvoll ist, sein neues Buch in der Abfolge der Romane "Tiefe" (2005) und "Kennedys Hirn" (2006) zu lesen. Hatten die beiden letzten Romane noch viel gezeigt vom zornigen Henning Mankell, der sich einfach nicht abfinden kann mit den zum Himmel schreienden Zuständen auf der Welt, schlägt er in "Die italienischen Schuhe" einen Ton an, der neu für ihn ist.
Sicher - auch hier sind fast alle Protagonisten eher Außenseiter und Gestrandete einer immer schneller und menschenverachtender werdenden Gesellschaft, aber sie sehen sich nicht als Opfer, sondern versuchen aus ihrer Situation etwas mal mehr oder auch mal weniger Kreatives zu machen.

Es ist ein Buch geworden der eher kleinen Töne, das sprachlich auf sanften Füßen daher kommt und den Leser mitnimmt auf eine Reise, bei der er es nicht verhindern kann, daß er sich betreffen lässt von der Thematik. Es geht um das Altwerden, um das Alleinsein im Alter. Es wird erzählt vom verpassten und verlorenen Leben, es handelt von der Frage, ob es so etwas wie Vergebung geben kann, die einem auch kurz vor dem Lebensende noch einmal neues Leben schenken kann.
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