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Die italienischen Schuhe Taschenbuch – 1. Juni 2009

3.9 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Lange Zeit wurde vor dem Erscheinen eines neuen Mankells gerätselt: Wird es diesmal ein Wallander- oder ein "Afrika"-Roman? Doch die Zeiten sind vorbei, als der Mankell-Kosmos noch so überschaubar war. Romane wie Tiefe oder Tea-Bag wollten schon nicht mehr in die bekannten Schubladen passen. Und ganz sicher entzieht sich auch Die italienischen Schuhe diesem Raster.

Frederik Welin hat sich in die Einsamkeit geflüchtet. Nach der "Katastrophe", einem Kunstfehler, der dem Chirurgen unterlief, hat er sich auf eine abgelegene Schäreninsel zurückgezogen. Das ehemalige Haus der Großmutter ist zu seiner "Festung" geworden. Hier kann er, abgeschirmt von der Außenwelt, seine Rituale pflegen. Im tiefsten Winter, bei schneidendem Wind, hackt er jeden Morgen ein Loch ins Eis und springt hinein. Für ihn ist dies die einzige Möglichkeit, sich selbst zu spüren, zu merken, dass er noch lebt.

Mankell erzählt die berührende Geschichte, wie der Einsiedler Frederik wieder ins Leben zurückfindet. Aus der freiwilligen Verbannung wird er von Harriet gerissen. Sie erinnert ihn an ein Versprechen, das er ihr vor 40 Jahren gegeben hat, damals, als beide noch ein Paar waren. Sie verbrachten einen verliebten Sommer in Stockholm - bis zum Verrat, als er, ohne sich auch nur zu verabschieden, mit einem Stipendium in die USA abreiste und sich nie wieder meldete. Nun ist Harriet sterbenskrank und verlangt, wie damals versprochen, mit ihm an einen Waldsee im Innersten Norrlands zu fahren. Dort wollten sie im Mondlicht schwimmen. Die Reise durch das winterliche Schweden wird für Frederik zu einer Reise ins Leben, für Harriet gibt es keine Rettung.

Es sind die vielen Begegnungen mit ungewöhnlichen, teils skurrilen Menschen, die etwas in Frederik auslösen. Es sind Individualisten, Traumatisierte, lebenskluge Stadtflüchtlinge wie der steinalte Italiener Giaconelli, der Schuhmacher, der nur zwei Paare im Jahr fertigt, oder Agnes, die sich um schwer erziehbare Mädchen kümmert. Schritt für Schritt entdeckt Frederik die Schönheit und die Grausamkeit des Lebens wieder und spürt das Bedürfnis nach Nähe.

Die italienischen Schuhe ist ein literarisches Roadmovie, das einst als Liebesgeschichte begann und als Entdeckungsreise fortgeschrieben wird. Und wie so oft entdecken die Reisenden dabei keine fremden Kontinente, sondern erfahren über sich selbst eine Wahrheit, "deren Gegenteil ebenfalls eine tiefe Wahrheit ist", so das Motto des Buches. -- Carsten Hansen, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Kein anderer Autor kann Geschichten mit so wunderbaren und unerwarteten Wendungen erzählen, nachdenklich und anrührend zugleich.«
Joachim Mittelstaedt, Asphalt Magazin August 2011

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe "Die italienischen Schuhe" im "Sprache/Medien"-Kurs lesen müssen. Gekauft/Gelesen hätte ich es sonst sicher nicht. Gut, dass mein Dozent so ein Spitzenmensch ist und mir diesen wirklich wunderbaren Mankell aufgedrängt hat, sonst wäre ich um ein Lieblingsbuch ärmer.

Melancholie und Schwere weht durch den Roman. Düsterer schwedischer Winter und der regnerische Sommer, aber auch Menschen, die in dieser Umgebung fröhlich sein können und das Leben geniessen. Es ist ein Roman, der nicht durch die Handlung fesselt, sondern durch die Schicksale der Akteure, durch ihre Charaktere und durch die Gedankenwelten, durch die uns Mankell führt und die einem vielleicht an der einen oder anderen Stelle sogar bekannt vorkommen…..

Fazit: ja, das Buch kann ich nur empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Henning Mankell beweist mit diesem Roman einmal mehr die Vielfalt seines Könnens. Neben den wohl den meisten bekannten Krimis und seinen völlig anders angelegten Afrika-Romanen nun die Geschichte eines nicht mehr jungen und scheinbar an sich selbst gescheiterten Mannes. An einem Punkt extremer Zurückgezogenheit und Antriebslosigkeit braucht er den Anstoß von außen, um wieder an ein normales Leben zu denken und die eigenen Fehler der Vergangenheit zu verarbeiten. Für mich eins von Mankells besten Büchern, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen - auch wenn es nichts mit einem Krimi zu tun hat.
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Format: Taschenbuch
Nach einem schweren Kunstfehler hat der Chirurg Frederik Welin seinen Beruf an den Nagel gehängt und lebt zusammen mit seinem Hund und seiner Katze ein einsames und abgeschottetes Leben auf einer kleinen schwedischen Insel. Sein einziger halbwegs regelmäßiger menschlicher Kontakt ist der hypochondrisch veranlagte Postbote Jansson. Seine Tage beginnt Welin stets mit einem Sprung ins eiskalte Wasser. Sein ritualisiertes Leben wird jäh unterbrochen, als eines Tages auf einmal Harriet vor seiner Tür steht, die er vor 38 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen hat ohne ihr jemals die Gründe für sein Verhalten offenbart zu haben. Harriet erinnert ihn an ein altes Versprechen und verkündet ihm ein Geheimnis, welches ihn dazu zwingt, sich endlich mit seiner verdrängten Vergangenheit auseinander zu setzen.

"Die italienischen Schuhe" von Wallander-Erfinder Henning Mankell ist ein ruhig-melancholischer Roman rund um einen Mann, der in seinem Leben immer vor jedweder Verantwortung geflüchtet ist und nun von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Dies zwingt ihn dazu, sich mit den tieferliegenden Gründen für seine selbstgewählte Einsamkeit zu beschäftigen. Die Stärke des Romans liegt sicherlich in der überzeugenden Darstellung des Protagonisten, der die Geschichte als Ich-Erzähler aus seiner Sichtweise wiedergibt. Die traurigen Melancholie Welins spiegelt sich in der ruhigen Erzählweise des Romans. Viele andere Figuren bleiben allerdings blass und somit wenig überzeugend. Dennoch bleibt der Roman im Großen und Ganzen empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich könnte es in dem Roman logischer zugehen. Es müsste sich niemand grausam umbringen und vielleicht gibt es in ganz Schweden keinen italienischen Schuhmacher, schon garnicht in den Wäldern.
Aber die Landschaft und deren Gegebenheiten sind Sinnbilder für das Altern: Sie sind einsam, grausam und sentimental. Ein Schuhmacher, der nur ein einziges Paar Schuhe im Jahr fertigt, dieses aber in einmaliger Qualität, hat immerhin mehr geschafft, als die meisten von uns. Noch dazu Nützliches. Auch hier kommt es auf Masse überhaupt nicht an.
Die späten Reueattacken des Helden, der überhaupt nicht positiv ist, sondern etwas von uns allen hat, versteht vielleicht nur der, welcher selbst Fehler machte und auch in der Lage ist, diese zu erkennen.
Die Umumkehrbarkeit der Ereignisse steht so fest, wie der schwedische Granit, aus dem die Schären sind. Der kalte Wind der Winter, das einsame Haus, die langen Wegstrecken zu Menschen, dies alles zeigt unser verworrenes Suchen ohne je zu finden. Und die Gleichgültigkeit der Natur uns gegenüber.
Der Roman hat schwache Stellen, die hat aber jeder Roman. Die Willkürlichkeit der Geschehnisse ähnelt unserem Schicksal: Wer kann schon sagen: das hatte ich so geplant?
Die Atmosphäre empfand ich dicht und sensibel. Ich mochte das Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem neuen Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, daß er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein Anfang 2007 veröffentlichter letzter Afrika-Roman "Die flüsternden Seelen" war im Original schon 1999 in Schweden aufgelegt worden , sodaß es sinnvoll ist, sein neues Buch in der Abfolge der Romane "Tiefe" (2005) und "Kennedys Hirn" (2006) zu lesen. Hatten die beiden letzten Romane noch viel gezeigt vom zornigen Henning Mankell, der sich einfach nicht abfinden kann mit den zum Himmel schreienden Zuständen auf der Welt, schlägt er in "Die italienischen Schuhe" einen Ton an, der neu für ihn ist.
Sicher - auch hier sind fast alle Protagonisten eher Außenseiter und Gestrandete einer immer schneller und menschenverachtender werdenden Gesellschaft, aber sie sehen sich nicht als Opfer, sondern versuchen aus ihrer Situation etwas mal mehr oder auch mal weniger Kreatives zu machen.

Es ist ein Buch geworden der eher kleinen Töne, das sprachlich auf sanften Füßen daher kommt und den Leser mitnimmt auf eine Reise, bei der er es nicht verhindern kann, daß er sich betreffen lässt von der Thematik. Es geht um das Altwerden, um das Alleinsein im Alter. Es wird erzählt vom verpassten und verlorenen Leben, es handelt von der Frage, ob es so etwas wie Vergebung geben kann, die einem auch kurz vor dem Lebensende noch einmal neues Leben schenken kann.
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