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Die intellektuelle Ehe: Der Plan vom Leben als Paar Gebundene Ausgabe – 7. März 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannelore Schlaffer, 1939 in Würzburg geboren, lebt in Stuttgart. Sie war Professorin für Neuere Deutsche Literatur in München, ist freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Tageszeitungen (FAZ, SZ, NZZ) und Autorin kulturkritischer Essays.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

undefined (2011-03-04)

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Schon abenteuerlich zu nennen sind die Angaben zu den hier gezeichneten Personen. Erstaunlich, dass eine Literaturwissenschaftlerin die als Allgemeinwissen zur Verfügung stehenden Quellen aus Biografien und Memoiren nicht nutzt, bzw. übergeht. In einer Radio-Buchbesprechen wird das Urteil gefällt, dass in diesem Werk die "Fakten von vorn bis hinten nicht stimmen". Von Peinlichkeit spricht der Literaturkritiker, und richtig, man kann sich nur irritiert die Augen reiben ob der Vielzahl der handwerklichen Fehler hinsichtlich Datierung von Ereignissen, fantasievoll umgestrickter Geschichtchen und hiflosem Herumgestocher in der Geschichte. Die Autorin lässt selbst minimale Korrektkeit in bibliografischen Details vermissen. Als interessierter Leser kann man sich leicht in jeder Bibliothek über die tatsächlichen Fakten informieren und feststellen, dass diese mit dem konstruierten Inhalt nicht viel gemein haben. Natürlich sind die auf falschen Darstellungen fußenden Schlußfolgerungen und Argumentationen ebenso unstimmig. Die Frage stellt sich, warum keinen Lektor die Veröffentlichung unterbunden hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der unüberschaubaren Anzahl an Büchern, die permanent den Buchmarkt überschwemmen und verkauft werden wollen, versuche ich mich immer wieder gern anhand diverser Rezensionen aus Funk, Fernsehen und Feuilleton zu orientieren. Im Fall von Schlaffers Buch "Die intellektuelle Ehe" zeigt sich einmal mehr, dass darauf auch nicht immer Verlass ist.

Wenn ich einen Roman kaufe, weiß ich, dass ich mit Fiktion rechnen muss. Bei einem Sachbuch bestehe ich darauf, dass es auf irgendwie nachweisbaren Fakten gründet.

Dass man sich als Rezensent oder Lektor (wenn schon nicht als Autor) nicht nur mit dem (Sach-)Buch als solchem, sondern auch mal mit der Quellenlage und den referierten Fakten auseinandersetzen sollte, scheinen bei Schlaffers Buch die meisten Vertreter dieser Profession vergessen zu haben. Es begegnet einem da ein Einheitsbrei von Rezensionen, fast könnte man sagen: gemeinsamer Lobhudelei. Ich habe nur eine Rezension gefunden, die Biss hat und trotzdem gut gemacht ist.
So ist es denn immer ein Problem, wenn man als Autor ein Konzept im Kopf hat und dieses dann in der Realität auffinden will. Schlimm aber, wenn man deswegen zum Geschichtsfälscher wird und die Realität nicht nur nach seinem Konzept interpretiert sondern an sein Konzept anpasst.

Die Rezension, die ich hier zum Anhören empfehlen möchte findet man als Podcat im Deutschlandradio Büchermarkt vom 24.07.2011.
Der Rezensent hat den Mut, gut zu nennen, was er für gut gemacht hält und trotzdem Kritik zu üben, wo sie angebracht ist. Ganz im Gegensatz zu Kollegen derselben Sendung, die sich über den schlimmen Finger Bertolt Brecht und seinen Samen des Pan aufregen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch ich hörte die Vorstellung des Buches "Die intellektuelle Ehe" im Deutschlandfunk am 24.Juli 2011 etwa um die Mittagszeit. Unter dem Strich wurde dort ein wissenschaftlicher Anspruch des Buches
festgestellt, der grundsätzlich in keinster Weise gerechtfertigt sei.
Vielmehr dürfte es sich um ein Buch handeln, das auf Biegen und Brechen versucht, die damaligen Liasonen ausgesuchter, bedeutsamer Autorinnen und Autoren, als Ursprung der heutigen Beziehungsarten zu erkennen.

Um so fragwürdiger stimmen mich die übermäßigen und weiblichen Lobpreisungen verschiedener Pressestimmen über das Buch, wie hier in der Werbeinfo zu lesen.

Fragt sich als naiver Bürger nur, ob es eine wissenschaftliche Wahrheit in diesem Lande gibt.
Spätestens seit der ELITE Guttenberg.

Und fragt sich, FÜR WEN es so wichtig ist, zu erkennen, dass eine besonders
selektiv ausgewählte ELITE wesentlich für das heutige Zusammenleben von Hunderttausenden ist. Vielleicht ist es ja für die Autorin wichtig?
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