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Die hellen und die finsteren Zeiten: Erinnerungen 1911-1946 Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2001

4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hilde Spiel, geboren 1911 in Wien und dort 1990 gestorben, lebte längere Zeit in England. Ihr erfolgreichster mehrfach übersetzter Roman »Lisas Zimmer« (1965) spielt in New Yorker Emigranten-Kreisen. Ihre Essays zeigen sie als besondere Kennerin der englischen und österreichischen Literatur (»Der Park und die Wildnis« 1953, »Welt im Widerschein« 1960).
Weitere Werke: »Flöte und Trommeln« (1949), »Sommer am Wolfgangsee« (1961), »Die Früchte des Wohlstands« (1981), »Mirko und Franca« (1980), »Fanny von Arnstein oder Die Emanzipation« (1962, Biografie), »Rückkehr nach Wien« (1968, Tagebuch), »Städte und Menschen« (1971), »In meinem Garten schlendernd« (1981). Sie war Herausgeberin von »Die zeitgenössische Literatur Österreichs« (1975).


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...reißt mich hinein in die Erinnerungsflut und läßt mich nicht mehr los bis zum Ende. Welch unerhört kluge, manchmal auch etwas hart erscheinende, wohl vom Leben gezeichnete, Frau Hilde Spiel war, erfährt man leider hier zu spät. Weder das Cafe Herrenhof, noch Sie selbst leben mehr, eine Wiener Intellektuelle reinsten Wassers, eine große Frau kennzulernen, ist einem nur mehr über Ihre Bücher vergönnt. Und am besten eignen dafür Ihre autobiografischen Schriften. UNBEDINGT LESEN!
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Format: Gebundene Ausgabe
ein jahrhundertwerk wird zur besichtigung freigegeben - stimmt. ein beeindruckendes leben, das von der geburt in der österreichischen k+k-zeit bis nach dem zweiten weltkrieg reicht, ein beeindruckende biographie. das buch leidet aber darunter, daß hilde spiel allzu beeindruckt von sich selbst ist, sich geradezu großartig findet, unerträglich großartig, und die ganze autobiographie irgendwann gegen ende in einem unerträglichen namedropping endet. wir erfahren nur noch, welche wichtigen, berühmten und überhaupt tollen leute sie auch noch getroffen, gekannt hat, ohne daß uns von diesen begegnungen, über diese leute, über hilde spiels erleben dieser leute etwas berichtet würde. leichter größenwahn hat also ein besseres buch verhindert. schade, denn es wäre mit sicherheit noch vile zu erzählen gewesen.
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