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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
248
3,7 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die hellen Tage (Audio CD)
Mit eindrucksvoller Akzentuierung und sehr eindringlicher,warmer Stimme, läßt die Schauspielerin und Rundfunk,-und Fernsehsprecherin, Doris Wolters,den Hörer an einem sehr empathischen Roman teilhaben.

Beginnend in den 60iger Jahren, in einem kleinen Dorf mit Namen Kirchblüt,lernen wir die drei Kinder Seri, Aja und Karl kennen, die eine Gemeinsamkeit eint, mit dem Verlust eines Familienangehörigen weiterleben zu müssen.
Schöne helle Tage verbringen sie in ihrem Heimatort, bis ihr Weg sie zum Studieren nach Rom führt.Aber auch hier werden sie vom Leben nicht geschont und ihre Freundschaft immerwieder auf die Probe gestellt.Doch die Herausforderungen des Lebens lassen die Freunde reifer werden und zusammenrücken.

Über 25 Jahre begleitet der Hörer die 3 Hauptprotagonisten und könnte es noch länger tun,wenn die Geschichte nicht dort enden würde.Die Geschichte ist so einnehend und bildhaft beschrieben, dass man es bedauert am Ende angekommen zu sein. Die Stimme der Sprecherin ließ Bilder in meinem Kopf entstehen,die mir das Leben der Protagonisten nahe brachte und ich keine Probleme hatte mich in die Figuren hineinzuversetzen.Ein schöner Hörgenuß,der eine gute Alternative bietet, wenn man zum Lesen zu müde ist.
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am 20. Oktober 2012
..dennoch verliert sich die an sich sehr interessante Geschichte zu oft in romantische Endlosbeschreibungen, die verschleiernd wirken. Das ist einfach zu viel. Es verwischt alles, wirkt auf mich ziemlich ermüdendund letztendlich unbefriedigend. Leider gelingt es mir auch nicht, das rechte Verständnis für Aja zu entwickeln. Fazit: Interessante Typen, verschleiernde Beschreibungen, und leider dadurch etwas oberflächlich.
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am 17. Dezember 2013
Diese Geschichte ist wunderschön geschrieben. Ich habe sie schon mehrmals gelesen, es ist mein absolutes Lieblingsbuch geworden. Einfach geschrieben, aber trotzdem alles sehr gut beschrieben. Man kann sich die Figuren, die Geschehnisse und die Umgebung sehr gut vorstellen. Danke
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Nachdem ich vor einigen Jahren den Roman "Der Schwimmer" gelesen hatte, war ich gespannt auf das neueste Buch der Autorin.
Zsuzsa Bánk erzählt in ihrem jüngsten Roman von einer langjährigen Freundschaft, die die drei Kinder (und später Erwachsenen) Seri, Aja und Karl verbindet, vor allem aber auch das Leben ihrer Mütter in den Mittelpunkt stellt, dreier Frauen, die verschiedener kaum sein könnten.
Es sind die hellen Tage der Kindheit in der fiktiven südwestdeutschen Kleinstadt Kirchblüt, die hier lebendig werden. Als Zuhörer kann man die flirrende Hitze des Sommers spüren, die Aufregung der Kinder an Ostern miterleben und den stillen Winter vor eigenen Augen sehen. Und man spürt die Melancholie, die über allem hängt.

Die Geschichte ist nicht sehr "actionreich", obwohl einiges passiert - aber im Mittepunkt stehen weniger die Geschehnisse, sondern eher die Menschen, die durch diese Geschehnisse geprägt werden. Bánk erzählt atmosphärisch dicht und kann wunderbar Gefühle und Stimmungen evozieren. Als Zuhörer folgt man der Geschichte und "träumt sich weg" - in eine Kindheit in Kirchblüt.
Das klingt zunächst alles sehr idyllisierend und vielleicht auch kitschig - doch ist die Geschichte keineswegs nur "süßlich"! Vielmehr bricht die Autorin die Idylle immer wieder auf, indem sie die Konflikte in den einzelnen Familien (oder dem was davon übrig geblieben ist, denn die Kinder wachsen alle mehr oder weniger vaterlos auf) und später auch in dem Dreieck Seri-Aja-Karl in den Mittelpunkt stellt. "Die hellen Tage" ist eine Geschichte über Kindheit, Freundschaft und Erwachsenwerden, es ist eine geschichte, die schwebt, sowohl sprachlich, als auch inhaltlich, denn nichts scheint sicher zu sein - es ist wie der Tanz auf dem Drahtseil im Zirkus. Die unverbrüchliche Liebe von Maria (Seris Mutter) zu ihrem verstorbenen Mann, Hannes Bartfink kann ebenso plötzlich in Frage gestellt werden, wie die Freundschaft der drei erwachsenen Kinder. Auch Ajas Herkunft scheint plötzlich nicht mehr gesichert. Und trotzdem scheinen die mändernden Lebenswege der Figuren, die sich manchmal verlieren, immer wieder zueinander zu finden. Diesen Prozessen, die eine Kindheit und ein ganzes Leben begleiten, spürt die Autorin sprachmächtig nach. In wunderbar poetischer Weise erzählt sie vom Leben so verschiedener Menschen, die ohneeinander doch nicht sein könnten. "Die hellen Tage" ist eine Geschichte von luzider Schönheit und von tiefer Traurigkeit, auf alle Fälle eine Geschichte, die berührt und zwar nicht nur in solchen Momenten, in denen etwa Evi für sich selbst beschließt: "Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück."

Doris Wolters spricht das Buch genau im richtigen Tempo. Stimmklang, Akzentsetzung, Pausen - hier stimmt einfach alles. Man kann kaum unterbrechen, weil das Hörbuch einen derart fesselt. Für mich persönlich der Hörbuchfavorit dieses Sommers. Sehr zu empfehlen!
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am 5. November 2012
Ich habe das Buch soeben ausgelesen und kann nur sagen: Es war einfach wunderschön.
Die ersten 200 Seiten fühlen sich an wie Kindheit. Es erhellt tatsächlich triste Regentage und man hofft, dass dieses Gefühl nicht aufhört. Für etwa 30 Seiten muss man sich anstrengen, um das Buch nicht wegzulegen, da es zuerst so scheint, als ob keine Entwicklung stattfinden würde. Doch man sollte sich da auf jeden Fall durchbeißen, denn was folgt, ist berührend, wahr und überraschend. Die Leichtigkeit der ersten Hälfte schlägt allmählich um in eine Melancholie, die ich, die in etwa so alt ist, wie die Hauptpersonen am Ende des Buches, sehr gut nachvollziehen kann und mir zeigt, dass der Übergang zwischen Kind-Sein und Erwachsen-Werden sehr hart ist. Mir hat das Buch von Anfang an gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Die erste Hälfte über fühlte es sich an wie das pure Glück, in der zweiten Hälfte - vor allem zum Ende hin- hatte mit den Tränen zu kämpfen. Berührend, fesselnd und absolut lesenswert!
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am 7. Oktober 2013
Ich habe mich ehrlich gesagt gelangweilt, die Bilder werden aufführlichst beschrieben und die Geschichte plätschert so dahin.
Um ein wirkliches Urteil mir erlauben zu dürfen, müßte ich es zu Ende lesen - das schaffte ich aber nicht weil ich immer eingeschlafen bin (und das passiert mir selten bei Büchern)...
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am 21. Juni 2011
Ich hatte das Vergnügen einer Lesung mit der Autorin beiwohnen zu dürfen- dorthin wurde ich von einer Freundin mitgenommen, das Buch hatte ich vorher nicht gelesen. Zsuzsa Bánk hat zwei Kapital aus ihrem Buch vorgelesen und sofort war ich gefangen. Gefangen von der herrlichen Sprache dieses Buches und den Hauptpersonen, die ich nie vergessen werde.
Am nächsten Tag fing ich an zu lesen....und konnte nicht mehr aufhören. "Helle Tage" war für mich wie ein Sog, der mich mitgenommen hat, für die gesamten 500 Seiten.

Dies ist ein ganz stilles, leises, feines Buch. Und wenn man gut hinhört, dann hört man eine Geschichte über Sehnsucht und Warten, über Vergessen und Erinnern, über Festhalten und Loslassen können, die einen so schnell nicht losläßt.

Ich empfehle es jedem, der melancholische und stille Bücher mag.
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am 3. Juni 2013
+
Die Autorin schreibt wie sie fühlt. Ihre Sprache ist malerisch und mit ihren Farbtupfern erzeugt sie Bilder, die lange nachwirken. Man kann so wunderbar eintauchen in ihre Geschichte. Einziger Wermutstropfen war für mich der inflationäre Gebrauch des Wortes „hatte(n)“.

Ja, man muss sich auf die Sprache einlassen, die fast ohne direkte Rede auskommt. Hat der Leser es geschafft hat, sich von der poetischen Strömung mitreißen zu lassen, dann hat er viel gewonnen. Dann stören auch die Redundanzen nicht, denn zeitweilig hätte sie sich durchaus kürzer fassen können.
Ein stimmiges Werk über Freundschaft, Liebe, Werden, Vergehen und Lügen - all das, was die Menschen trennt und zusammenhält.

-
Zweifellos kann die Autorin schreiben; ja, sie hat eine geile Sprache und bisweilen sind poetische Leckerbissen dabei. Aber muss man das Geschreibsel so ausdehnen? Manchmal wirkte es ermüdend und ich ertappte mich dabei, die Lektüre genervt wegzulegen. Gut, letzten Endes war ich froh, dass ich es doch nicht gemacht habe, aber ein wenig mehr Schmackes, Spannung und „Action“ hätten dem Buch sicher gutgetan.
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am 24. Juli 2014
Zum Inhalt:
Drei Kinder, drei Bäume, drei Mütter im magischen Dreieck vereint.
Aja , Karl und Seri wachsen in einer Kleinstadt in Süddeutschland auf. Ihr Kinder_ Leben dreht sich um Spielen und Träumen in Gärten und der Natur, das Vertrauen in die Zukunft, das (Zirkus) Leben und die Freundschaft.
Tragische Umstände verdüstern die hellen Tage der Kindheit.
Karls Bruder steigt in ein fremdes Auto und taucht nie wieder auf. Ajas Leben bekommt durch die Besuche ihres fernen Vaters Zigi immer wieder eine neue Würze. Seri hat den Vater früh verloren und sucht Halt an den Freunden und ihrer Mutter.
Und alle treffen sich im Garten und Haus von Ajas Mutter Evi immer wieder!! Ihre Lebendigkeit und Fantasie füllen den Kopf mit ungewöhnlichen Bildern.
Wir begleiten die drei Freunde und ihre Familien bis in das Erwachsenenleben zu Beruf und Studium......

Meine Meinung:
Eine fantastische Lektüre, voller Poesie und Romantik. Sie vermittelt eine ( natürlich nur angeblich) grenzenlose Freiheit der Kinder durch Erleben und Spiel in der Natur und soziale Beziehungen. Keine aufdringlichen Medien haben diese drei Kinder zu stark beeinflußt, wie es heute durch TV, Internet u.s.w. möglich ist.
Freundschaften die sich im Lauf der Jahrzehnte zwar verändern, aber an Intensität durch den Eintritt in das Erwachsenenleben noch verstärken, werden geschildert. Das Buch lebt aber auch von der wiederholten Beschreibung vieler schöner Stimmungen, die man als begeisterter Leser aber gerne aufnimmt um in die Kraft der hellen Tage der Kindheit wieder einzutauchen......
Fünf Sterne und ich habe das Buch schon an Freunde verschenkt.....
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am 9. August 2013
Ich sage von vornherein, dass es mir schwer fiel, bis zum Ende durchzuhalten. Hinterher fiel mir auch auf, dass ich Der Schwimmer" damals (ihr erstes preisgekröntes Werk) auch nach einem Viertel der Lektüre zur Seite gelegt habe und da blieb es auch. Nun hat mir ein naher Freund Zsuzsa Bánks helle Tage empfohlen. Kurz es ist eine Verborgie, eine Beschreibungsexplosion, die diese Story sowohl aufbläst als auch zusammenhält. Ich will nicht verhehlen, dass ich die durchaus vorhandenen lyrisch - melancholisch - romantischen Ideen und Wörter, die vor den immer wieder benutzten Substantiven wie Sommer, Herbst, Winter, Frühling, Mond, Sonne, Weizenfelder, Maisfelder und gefühlte 500 Mal Klatschmohn, gestellt werden, manchmal genossen habe. Aber in der Fülle ging es mir eher auf die Nerven. Und wenn ich anfange Seiten quer zu lesen, dann stimmt was nicht. Vielleicht auch mit mir. Dabei ist die Ausgangslage für heutige Verhältnisse gar nicht so fremd. Drei Kinder wachsen in den Fünfzigern als Freunde zusammen auf, eine davon führt Protokoll. Eine Gemeinsamkeit ist, dass sie alle mehr oder weniger nur von den Müttern erzogen wurden. Ein Vater ist Artist und in Übersee tätig, kommt aber ab und an als väterlicher Zirkusheld zurück, ein Vater ist plötzlich an einem Herzschlag gestorben und eine Mutter ist vom Verlust eines anderen Sohnes, der wohl einem Verbrechen zum Opfer fiel, also ein Bruder des männlichen Teils unseres Trios, derart traumatisiert, dass diese Ehe auch zerbrach. Einiges wird im Laufe des langsamen Erwachsenwerdens der drei noch mächtig kompliziert, jede der Mütter hat irgendwelche Geheimnisse oder Dramen, ob Zirkusvergangenheit oder eine Geschichte eines langjährigen ehelichen Betrugs, die irgendwann im Buch an die Oberfläche gespült werden. Unsere drei verlassen, erwachsen geworden, ihr Kindheitsidyll und ziehen aus der Kleinstadt am Neckar nach Rom. Hier wird die Freundschaft auf die härteste Zerreißprobe gestellt, aber am Ende finden sich alle wieder in Kirchblüt am Neckar unter den Linden, am kleinen Waldsee und im Klatschmohn ein. Die Erwachsenen und die Kinder, die jetzt die Erwachsenen sind. Und alle halten sich aneinander fest. Achten einander, helfen einander. Eine Geschichte über Wege, Schicksal, Zeit, Liebe und Schmerz; über Zufälle, Begegnungen und Trauer. Also alles in allem, eine Geschichte des Lebens. Vielleicht aber doch eher ein Frauenbuch!
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