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Die heimlichen Revolutionäre: Wie die Generation Y unsere Welt verändert Gebundene Ausgabe – 5. Februar 2016

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der stärksten Bücher des Herbstes.« KulturSPIEGEL

»Das Bild dieser Generation gerade gerückt zu haben, das ist das Verdienst dieses Buches.« DeutschlandRadio Kultur

»Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann und der Journalist Erik Albrecht haben ein erhellendes und wichtiges Buch geschrieben.« SWR 2

»Ein wichtiges Buch zur aktuellen Debatte, wie die kommende Jugendgeneration ihr Leben und die Gesellschaft gestalten wird.« Claus Tully, Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 4/2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Klaus Hurrelmann gehört zu den bekanntesten Kindheits- und Jugendforschern in Deutschland. Seit 1979 Professor an der Universität Bielefeld, wo er Sozial- und Gesundheitswissenschaft lehrte, ist er heute Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin. Er leitete von 1986 bis 1998 das Kooperationszentrum »Health Behavior in School Children« der WHO.

Erik Albrecht ist seit 2006 freier Hörfunk-, Print-, TV- und Agenturjournalist. 2011 veröffentlichte er bei Orell Füssli »Putin und sein Präsident«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In den letzten Jahren haben sie sich Eingang verschafft in die Medien und nun auch in reflektierende Bücher renommierter Sozialwissenschaftler wie Klaus Hurrelmann. Die Rede ist von der sogenannten Generation Y. Junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren, die ihr Leben auf eine ganz andere Art sehen und definieren als alle anderen Vorgängergenerationen zuvor.

Sie leben seit ihrer Kindheit mit digitalen Medien, wollen nicht mehr so viel arbeiten, keinen Wohlstand anhäufen und leben mehr in der Gegenwart als in einer Zukunft, die sie von ihrer Eltern- und Großelterngenerationen mit Schulden und Umweltzerstörung belastet sehen.

Man hat sie lange belächelt, sich auch ordentlich aufgeregt über angebliche Weicheier, die keinen Ehrgeiz mehr hätten und nur an ihr Wohlergehen dächten. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann und der Journalist Erik Albrecht zeigen aufgrund zahlreicher Interviews und Reportagen und nun endlich vorliegenden fundierten Studien, dass alle bisherigen Vorurteile über diese Generation so nicht zu treffen.

Die jungen Frauen und Männer werden, wenn die Einschätzungen der Autoren zutreffen, nicht weniger erreichen mit ihren neuen Werten und Lebenseinstellungen, als dass sie unsere (Arbeits-) gesellschaft gehörig verändern und durcheinander bringen werden.

Als Vater eines Sohnes, der in wenigen Jahren in diese Generation Y hineinwachsen wird, habe ich sehr genau und aufmerksam notiert, um was es diesen jungen Menschen geht, die ich – ehrlich zugegeben- mit meiner eigenen Lebensorientierung oft nicht wirklich verstehen kann.

Ein wichtiges Buch, nicht nur für Eltern, sondern auch für Lehrer an weiterbildenden Schulen und für alle Ausbilder und Arbeitgeber.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe bisher immer sehr viel von Hurrelmann gehalten.

Das Buch ist ok.
Ich selbst gehöre zur Generation Y und habe mich des öfteren in seinen Beschreibungen wieder erkannt. Ich vermute aber, dass das auch eine 40-jährige Frau passieren könnte.

Mir fehlt die Kritik. Ich selbst sehe nicht jede Veränderung als so positiv wie Hurrelmann.

Auch fehlt mir die kritischen Hinweise auf die soziale Unterschicht. Immer mehr Schulabbrecher, Weiterführer der Hartz4-Generationen, Teenie-Mütter...

Insgesamt finde ich das Buch ok. Mir hat es geholfen, die Ansichten meiner Großeltern / Eltern besser zu verstehen, da deutlich wird, dass sie damals anders denken/handeln mussten !
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Format: Gebundene Ausgabe
Facebook-Junkies, Pisa-Versager, Protest-Wähler, Koma-Säufer - die Boulevard-Presse hat der Generation "Y" wenig schmeichelhafte Etiketten aufgedruckt. Jugendforscher und Soziologe Klaus Hurrelmann und Journalist Erik Albrecht zeichnen ein anderes Bild von den "Ypsilonern", denen sie im gemeinsamen Buch "Die heimliche Revolution" eine ungeheure wirtschaftliche Schubkraft und ein enormes gesellschaftliches Erneuerungspotenzial zutrauen, kurzum das Zeug für eine stille (soziale) Revolution, die sich auf alle Bereich des Lebens erstreckt.

Wirtschaftliche Instabilität als Konstante

Die Generation "Y", das sind die Jahrgänge 1985 bis 2000, deren Lebenswirklichkeit sich fundamental von den Babyboomern (1955 - 1970) und der nachfolgenden Generation "X" unterscheidet: Freundschaften werden im virtuellen Raum geschlossen und gefestigt, die wirtschaftliche Instabilität der nationalen und internationalen Finanzmärkte verändert das Karrierestreben einer ganzen Generation. "Teilzeitjobs, Kettenverträge oder vorübergehende Arbeitslosigkeit" werden Teil der Normalbiographie ("Statusinkonsistenz als Lebensgefühl"). Ypsiloner, so die Autoren, denken in kürzeren beruflichen Abschnitten als die Generationen vor ihnen. Sie stellen aber auch mehr Ansprüche. Der Chef als Patriarch, das gilt heute nicht mehr, er muss als Vorbild dienen, als "Coach und Trainer". Mit den Rollen verschieben sich Arbeitsgewohnheiten und -prozesse. Hierarchien verblassen, funktionale Kompetenzen werden dagegen aufgewertet.
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Format: Kindle Edition
Hier haben sich ein ausgewiesener Jugend-(und Gesundheits)forscher und ein Journalist zusammen getan um ein leicht lesbares Sachbuch zu jener jugendlichen Generation zu schreiben, die auf die sogenannte "X-Generation" folgt. Diese Kooperation ist sehr gut gelungen, das Buch liest sich leicht, es veranschaulicht viele Dinge am Beispiel von Personen. Die Autoren verzichten auf kompliziertes Vokabulart und umfangreiche Theoriebezüge. Die leichte Lesbarkeit geht jedoch nicht auf Kosten der analytischen Tiefe.

Die Autoren haben überwiegend gebildete jungen Leute aus Elternhäusern der Mittelschicht oder Oberschicht im Blick. Kriminalität, Gewalt, fundamentalistische Religionen oder die Erfahrungen ethnischer Minderheiten spielen kaum ein Rolle. Es wäre auch spannend gewesen, darüber nachzudenken ob die innere Heterogenität der Generation (an den Rändern: zukünftige Erben vs. zukünftige Randgruppen) größer ist als jene der Generation X.

Sehr angenehm empfand ich den positiven und empathischen Blick auf die Generation Y, in diesem Verständnis ja die eigenen Kinder der Autoren. Das unterscheidet dieses Buch von anderen "kulturkritischen" Büchern, die von der negativen Seite auf die Dinge schauen.

Disclosure: Ich habe das Buch von einem der Autoren zum Geburtstag geschenkt bekommen.
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