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Kommentar: Sauberes und gepflegtes Exemplar aus Nichtraucherhaushalt. Kein Mängelstempel. Keine Markierungen oder Anstreichungen im Buch. Ungekürzte gebundene Buch Lizenzausgabe von 1993.
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Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1993

4.6 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Wagner, geb.1954 in Linz, studierte Germanistik, Anglistik und Kulturelles Management. Er hospitierte bei Peter Zadek, Rudolf Noelte und Jerome Savary in Wien und Bochum. Theaterkritiker, ab 1981 auch als Kulturchef beim Wiener "Extrablatt" . Seit 1984 regelmäßige Restaurantkolumnen in verschiedenen Medien. Schrieb zahlreiche Bücher, die meisten davon zu kulinarischen Themen, sowie Kabarett-Programme und Theaterstücke. "Schattenbach" ist sein erster Roman. Wagner wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Er lebt in Wien und Linz.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kochbücher, die über ein allzu kompliziertes Regelwerk verfügen, erweisen sich zumeist als wenig benutzerfreundlich. Ein Kochbuch ist schließlich kein Flughafen, auf dem man nur dann zum richtigen Flugsteig findet, wenn man ein, zwei Dutzend Piktogramme richtig zu deuten versteht.

Wir haben aus diesem Grunde versucht, mit Rezepten möglichst freizügig und mit Symbolen aller Art möglichst sparsam umzugehen, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, mühseliges Hin- und Herblättern zu ersparen.

Damit Ihnen Die gute Küche gleich von Anfang an vertraut wie ein lieber alter Bekannter ist, haben wir das Buch nicht etwa nach kalten und warmen Vorspeisen, Suppen, Zwischengängen, Hauptgerichten und Desserts gegliedert, wie es einer klassischen Menüfolge entsprechen würde. Der "Fahrplan" durch dieses Kochbuch ist wesentlich kürzer und übersichtlicher. Er läßt sich mit den Worten "kalt", "warm" und "süß" zusammenfassen. Um Ihnen die Arbeit in und mit Ihrer Guten Küche so leicht und angenehm wie möglich zu machen, haben wir im Ablauf der Rezepte noch einige weitere "Haltegriffe" angebracht. Unter jedem von ihnen finden Sie daher auch auf den ersten Blick wichtige Informationen. Back-, Koch- und Garungszeiten sind auf diese Weise ebenso hervorgehoben wie Backrohrtemperaturen und ähnliche kochtechnische Angaben. Beilagenempfehlungen und Garniturvorschläge sind ebenfalls detailliert ausgewiesen. Unter vielen Rezepten werden Sie auch noch einen zusätzlichen Absatz mit dem Titel "Mein Tip" antreffen, in dem spezielle Tricks und Kniffe verraten werden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Kritik gleich am Anfang: Nein, nicht alle Rezepte überzeugen hundertprozentig. Teilweise muß man etwas nachbessern (der Krapfenteig beispielsweise ist zu fest und braucht mehr Milch) - Auch die Kochzeiten für Gemüse sollte man oft nicht allzu wörtlich nehmen wenn man z.B. Erdäpfel nicht al dente liebt.

Aber davon mal abgesehen ist "Die gute Küche" immer noch das beste Kochbuch das ich besitze. (Und da steht so einiges in meinem Regal.) - Die Rezeptauswahl ist einfach bestechend, wenn man ein österreichisches Gericht sucht, wird man es im Plachutta finden. Es gibt aber nicht nur bodenständiges, sondern auch Trends wie Niedrigtemperaturgaren werden behandelt (einfacher kann man Roastbeef nicht zubereiten, besser auch nicht)

Was auch nicht unwichtig ist: das Buch ist sehr schön gestaltet, und die kleinen Anekdoten sind auch immer wieder lesenswert. - Wer ein Kochbuch sucht, sollte sich von dem recht hohen Preis nicht abschrecken lassen, sondern zuschlagen, es zahlt sich aus, als Grundkochbuch unschlagbar!
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Format: Taschenbuch
Bei der Lektüre der "guten Küche" hat man wirklich das Gefühl, neben einem Kochprofi zu stehen und den Erfahrungsschatz eines Praktikers unaufdringlich präsentiert zu bekommen. Die Rezeptauswahl ist riesig und reicht von einfachster Hausmannskost bis zu aufwändigen Gerichten für festliche Anlässe. Äußerst hilfreich im Kochalltag sind auch die Hinweise, wie ein Rezept variiert und mit welchen Beilagen und Getränken es kombiniert werden kann. Die phantastischen Illustrationen machen wirklich Lust aufs Kochen und mit der ausführlichen Warenkunde und den humorvollen Artikeln zur Herkunft und Benennung von Speisen, die viele falsche Überlieferungen zurechtrücken, bekommt man die Chance, selbst nach und nach zum Kochexperten zu werden. Auch das Layout ist rundum gelungen, die Textanordnung und Typographie ist übersichtlich und es wird jeder Zentimeter Papier für Informationen in Form von Text oder Bildern genutzt. Für mich hat das Buch einen Standard gesetzt, an dem sich andere messen müssen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Unter diesem bescheidenen Titel haben ein höchst erfolgreicher österreichischer Gourmet-Grossunternehmer und ein Gastrokritiker tatsächlich das schönste und interessanteste Kochbuch gemacht, das mir je untergekommen ist. Der Band ist sagenhaft schön bebildert, die Texte sind zum Teil witzig, die Rezepte ohne Fallstricke, wie etwa beim Kochbuch der deutschen Meisterköche, die zwar Querflöte spielen oder Rennrad fahren, aber beim Markknödel den wichtigsten Trick verschweigen.
Ich muss gestehen, dass ich in einer schweizer Hoteliersfamilie aufgewachsen bin und meine meisten Semesterferien in der Küche zugebracht habe, wo Trudy Ringgenberg, Otti Dubi und meine Mutter mir Amateur die schweizerische, französische und italienische Küche liebevoll beibrachten.
Mit Plachutta bricht jetzt für mich ein neuer kulinarischer Kontinent auf. Karfiol, Fisolen, Schwammerlstrudel, Blunzengröstel, Karpfen jiddisch - da tut sich auf über 500 Seiten eine höchst amüsante neue Welt auf, die für mich als Schweizer natürlich ohne österreichisches Wörterbuch genauso wenig erschließbar ist wie viele Werke von Herbert Rosendorfer, in denen dieser z.B. zur Marend rennen muss oder über die Hinterlandstrachinierer herfällt. Als Wörterbuch empfehle ich das kiloschwere von Back et alii von 2001 im ÖBV - viel besser als der Duden - und bei Amazon um (sagen die Österreicher) 1 Cent erhältlich.
Für mich stellt der Plachutta jeden Abend zwischen 20 und 21.30 Uhr eine vergnügliche Feierabendlektüre dar, wenn alle europäischen Fernsehstationen Mord und Totschlag senden, die Schweizer sogar noch mit ihrer dämlichen Werbung. Und dann koche ich mit meiner Freundin, die ursprünglich aus Wien stammt, die Rezepte nach.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Kochbuch für den Österreicher! Ein Buch für den täglichen Gebrauch sowie auch für die anspruchsvolle Küche. Proffessionell dargestellt und nicht typisch im 1-2-3 Schritt Verfahren. So kochen eben Profis, mit vielen nützlichen Tips. Es ist nicht zu kompliziert zum nachkochen, wobei man manchmal schon sehr viel Zeit haben müßte. Die Übersicht ist sehr gut und der Umfang reicht von österreichischer Hausmannskost bis zur Internationalen klassischen Küche.
Ein Buch das in keiner Küche fehlen darf!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein Mensch der sehr ungern auswärts essen geht. Das liegt zum einen daran, dass ich mit österreichischer Küche aufgewachsen bin - meine Eltern gingen selten groß zum Essen aus, aber wenn, dann war all das was ich je auf Tellern hatte um Klassen besser als jedes Gericht das ich in 90% aller deutschen Speisegaststätten zu mir nehmen "musste". Kurz und knapp: Essen gehen ist für mich eine Qual oder ein notwendiges Übel - in jedem Fall eine Lotterie.
Das bedeutet, dass ich selber kochen muss, wenn ich was Gutes essen will.
Gerade weil das Essen in Gaststätten und Restaurants meines Erachtens und meiner bescheidenen Empfindung nach in den letzten Jahren teuer geworden ist, ist es für mich umso schlimmer, wenn ich dann auch wieder nur Erbsen aus der Dose als Gemüsebeilage bekomme. Oder eine Bratensoße, die aus der 5kg Großhandelspackung zubereitet wurde.
In genau solchen Momenten sehne ich mich zurück in meine Heimat, in ein kleines bescheidenes gutbürgerliches Restaurant. Oder - wenn die Sehnsucht nach etwas "Gutem" geradezu unerträglich wird: Zum Restaurant "Plachutta" in der Wollzeile (Wien). Genau dort wo die "Gute Küche" zu Hause ist!
In solchen Momenten kaufe ich in Gedanken ein gutes Stück Rindfleisch und bereite mir meinen Lieblings-Tafelspitz zu, der leider nur FAST so schmeckt wie beim PLACHUTTA.
In jedem Fall heißt es: Selbst ist die Frau ... und ich lege mit der "Guten Küche" in der Hand los ...
DIE GUTE KÜCHE ist für mich weiterhin ein guter Berater bei dem was ich schon seit jeher meine kochen zu können.
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