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Die großen Naturforscher von Aristoteles bis Darwin Gebundene Ausgabe – September 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Robert Huxley ist der Leiter der botanischen Sammlungen im Natural History Museum (NHM) in London. Das NHM besitzt eine der weltweit größten und schönsten Sammlungen naturwissenschaftlicher Objekte.

Klappentext

Die heutigen Naturwissenschaften stehen tief in der Schuld großer Männer und Frauen, die sich in der Vergangenheit aufmachten, die Welt zu erforschen. Pioniere wie Alexander von Humboldt oder Charles Darwin trotzten auf ihren Entdeckungsreisen allen möglichen Widrigkeiten. Indem sie beobachteten, sammelten, ordneten und katalogisierten, gaben sie uns die Mittel in die Hand, die Welt zu verstehen. Ihre Theorien revolutionierten unser Wissen. Dieses Buch erzählt die Geschichte der Erforschung der Natur anhand des Lebens, der Beobachtungen und Entdeckungen von fast 40 dieser großen Naturkundler aus ganz Europa und Amerika - von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, als sich die Naturkunde von einem universellen Ansatz in verschiedene Einzeldisziplinen auffächerte. Es umfasst bekannte Persönlichkeiten wie Aristoteles, Carl von Linné, dem wir die Systematik der Lebewesen verdanken, Maria Sybilla Merian oder den großen Sammler Joseph Banks. Doch auch weniger prominente Forscher kommen hier zu ihrem Recht: Ulisse Aldrovandi, der erste Direktor eines Naturkundemuseums etwa; Antony van Leeuwenhoek, der sein eigenes Mikroskop baute und die Bakterien entdeckte; oder Mary Anning, die Prinzessin der Paläontologie, die einen unglaublichen Spürsinn für Fossilien besaß. Viele dieser Gelehrten waren nicht nur Forscher, sondern auch begnadete Künstler. Dieses Buch zeigt verblüffend genaue und atemberaubend schöne Zeichnungen und Grafiken aus dem Archiv des Natural History Museums in London. Die Illustrationen von Vögeln, Fischen und Muscheln lassen uns die Natur durch die Augen früherer Jahrhunderte betrachten und machen diesen Band zu einem wahren Kleinod.

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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Die großen Naturforscher" enthält die Kurzbiographien von 39 berühmten Wissenschaftlern von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Jeder Artikel hat einen anderen Autoren, daher unterscheiden sie sich stilistisch und vom Aufbau her von Fall zu Fall, aber generell liegt das Augenmerk mehr auf der wissenschaftlichen Leistung als auf dem Privatleben der behandelten Person. Die Artikel sind kurz (jeweils zwischen drei und neun Seiten)und informativ und wecken oft das Interesse an der jeweiligen Person und ihrer Forschung.
Die eigentliche Stärke zeigt sich aber erst, wenn man das Buch von vorne bis hinten durchliest: Die Artikel sind so miteinander verknüpft, dass sie, zusammen gelesen, einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Naturwissenschaften geben, zeigen, wie die Menschheit sich von Aristoteles ersten naturwissenschaftlichen Untersuchungen bis zur Darwinschen Evolutionstheorie geistig immer weiter entwickelte. Der Leser taucht in eine faszinierende Entdeckungsgeschichte ein.
Das Sahnehäubchen sind dann die wunderschönen, jeweils zeitgenössischen Illustrationen, die ausreichend Platz erhalten, um der Schönheit von Mark Catesbys wissenschaftlichen Illustrationen, der Farbenpracht von Maria Sibylla Merians und James Audubons Aquarellen oder der Detailtreue von Richard Owens Anatomiezeichnungen gerecht zu werden.
Mit Sicherheit eins der prächtigsten Bücher zur Wissenschaftsgeschichte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hält was der Titel verspricht. Jedem Naturforscher ist ein eigenes Kapitel gewidmet, das jeweils von einem anderen Autor verfasst wurde. Reproduktionen von Original-Illustrationen vervollständigen das Buch und lassen es zu einem kleinen Kunstwerk werden.
Schade ist, dass sich - aus mir unerfindlichen Gründen - mehrere Fehler eingeschlichen haben. So steht beispielsweise bei Alexander von Humboldt (1769-1859) zu lesen:..."nachdem Alexander von Humboldt am 6. Mai 1862 [sic], vier Monate vor seinem 90. Geburtstag, in Berlin gestorben war." Ähnliche Fehler wiederholen sich noch mehrmals, auch in anderen Kapiteln.
Warum Tania Durt in ihrem Beitrag über Sir Joseph Banks sogar die Beobachtung des Venusdurchgangs auf der ersten Cook Reise scheitern läßt, die ja tatsächlich bei herrlichem Wetter stattgefunden hatte - so erzählen es zumindest die Journals von Joseph Banks, James Cook und die Cook-Biographie von J.C.Beaglehole - bleibt ein Rätsel.
Was noch bleibt ist die unangenehme Frage, wieviel von dem Gelesenen nun wirklich sorgfälltig recherchiert wurde? Aber ich unterstelle hier einmal den Autoren der Naturgechichte, dass sie von ihrer Materie mehr Ahnung haben als von den vier Grundrechnungsarten und von der Geschichte der Seefahrt.

Fazit: Für weniger kritische Leser ein nett illustriertes, interessantes Buch.
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