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Die große Vertrauenskrise: Ein Bewältigungskompass Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2023
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Das Vertrauen der Europäer in die demokratische Politik ist zerrüttet. Institutionen, die im 20. Jahrhundert zu den wichtigsten Vertrauensträgern gehörten, werden von vielen infrage gestellt. Woran liegt das? Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Und wie können wir damit umgehen?
In den vergangenen Jahren hat sich ein dramatischer gesellschaftlicher Wandel vollzogen. Viele Menschen stehen nicht nur der Politik, sondern auch großen Konzernen, Medien und sogar der Wissenschaft mit Skepsis gegenüber. Ereignisse wie der russische Überfall auf die Ukraine oder die Pandemie haben zu einer Vertiefung dieses Trends geführt. Und sie haben Frontverläufe eines tiefgreifenden Misstrauens sichtbar gemacht, das in persönlichen Beziehungen eingesickert ist. Sogar im engsten Kollegen-, Freundes- und Familienkreis sind Risse entstanden.
Sascha Lobo zeigt, dass die große Vertrauenskrise Symptom viel tiefergreifender Veränderungen ist. Erst, wer diese versteht, erkennt, warum Vertrauen zerbrochen ist – und nicht mehr wie in der Vergangenheit hergestellt werden kann. Vertrauen aber ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Was also tun?
Wir können die Aufgaben der Gegenwart und Zukunft nur meistern, wenn wir neues Vertrauen entwickeln. Die Grundlage dafür ist ein Bewältigungskompass, der es möglich macht, die Welt besser zu verstehen. Er dient zur Orientierung in Politik, Medien, Wirtschaft oder Wissenschaft. Und er zeigt Richtungen an, die uns bei der Bewältigung des Alltags helfen können.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe336 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin5. Oktober 2023
- Abmessungen13.2 x 2.95 x 20.9 cm
- ISBN-103462005820
- ISBN-13978-3462005820
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Von der Marke
Produktbeschreibung des Verlags
Drei Fragen an Sascha Lobo
Herr Lobo, Sie beobachten einen Vertrauensverlust bei vielen Menschen. Woran machen Sie das fest?
Weil der Vertrauensverlust sich vor allem auf den Staat und die regierende Politik bezieht, sind die gefährlich hohen Umfragewerte für die AfD ein wichtiges Zeichen. Ein anderes Anzeichen ist der regelrechte Absturz des Vertrauens, dass der Staat die Klimakrise in den Griff bekommt – vor allem bei der Jugend. Aber natürlich gibt es eine Vielzahl weiterer Anzeichen, ganz persönliche wie auch gesamtgesellschaftliche.
Warum haben so viele Menschen Vertrauen in die Zukunft verloren?
Für viele Menschen gibt es gefühlte, einzelne Kipppunkte, wo sie selbst schlagartig Vertrauen verloren haben. Aber in der Masse sind unbewältigte Folgen der Globalisierung ebenso mitverantwortlich wie Schwierigkeiten rund um die Digitalisierung, speziell durch soziale Medien. Die Pandemie samt der Gegenmaßnahmen hat auch beigetragen, obwohl sie in Deutschland weniger schlecht gehandhabt wurde als in anderen Ländern. Das Saure-Sahnehäubchen war schließlich der russische Angriff auf die Ukraine samt der Folgen wie Inflation und Energiepreise, das hat extrem viel Zukunftsvertrauen vernichtet.
Was bedeutet das für den Staat – und für den Alltag? Oder: Wie können wir das Vertrauen zurückgewinnen?
Wenn das Problem kompliziert ist, ist die Lösung selten so simpel wie viele Menschen hoffen oder Populisten versprechen. In diesem Fall braucht es fast ein halbes Buch, um darauf zu antworten, nämlich den Bewältigungskompass hinten im Buch ...
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Kiepenheuer&Witsch; 1. Edition (5. Oktober 2023)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 336 Seiten
- ISBN-10 : 3462005820
- ISBN-13 : 978-3462005820
- Abmessungen : 13.2 x 2.95 x 20.9 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 681 in IT-Ausbildung & IT-Berufe
- Nr. 9.577 in Politik & Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Sascha Lobo, geboren 1975, arbeitet freiberuflich als Strategieberater. 2008 schrieb er mit Kathrin Passig «Dinge erfolgreich geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin» (Rowohlt • Berlin). 2010 erschien sein erster, vielbeachteter Roman «Strohfeuer». Für Spiegel online schreibt er eine wöchentliche Kolumne über die digitale Welt. In seiner Freizeit zest er neue Worte, sein Steckenpferd seit seiner Beschäftigung mit Pliasmen (dem Fremdwort für «erfundene Fremdwörter»).
Kundenrezensionen
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* Die Sätze und manche Wörter sind allerdings recht lang und nicht immer leicht zu verstehen. Die Nutzung der gendergerechten Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig und stößt wahrscheinlich bei einigen Lesern auf Ablehnung - als Hörbuch ist es aber nicht so schlimm.
* Leider fehlt eine Liste der Referenzen, vielleicht eine Verbesserung für die nächste Auflage.
* Absolut positiv ist, dass viele Verbesserungsvorschläge für ein „Neues Vertrauen“ enthalten sind. Da würde ich gerne vieles noch ergänzen, z.B. dass die demokratischen Parteien sich gemeinsam der Themen annehmen, unsere „Demokratie härten“ und mit „Wumms“ endlich dafür Investitionen starten …
* Alles in allem daher 4,8 von 5 Punkten
* Ein Muss für alle, die sich für Demokratie einsetzen und die daran arbeiten wollen, das Vertrauen in Medien, Staat und Gesellschaft wieder zu stärken. Absolut empfehlenswert!
Sascha Lobos „Die große Vertrauenskrise“ ist ein zeitgemäßes Werk, das sich mit einem der brennendsten Probleme unserer heutigen Gesellschaft auseinandersetzt – dem schwindenden Vertrauen in Institutionen, Medien und zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit einer gelungenen Metapher aus dem Dschungelbuch als Ausgangspunkt, entführt Lobo den Leser in eine Welt, in der Verschwörungstheorien und Misstrauen blühen.
Lobo, bekannt für seine scharfsinnigen Beobachtungen als Publizist und Blogger, analysiert in diesem Buch die Gründe für den aktuellen Vertrauensverlust, der in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft spürbar ist. Von der Politik bis zu den Medien, von den Beziehungen zwischen den Generationen bis hin zur Klimakrise, entblößt Lobo die Mechanismen hinter der zunehmenden Skepsis und dem Vertrauensverlust.
Besonders eindrucksvoll ist das Kapitel über das Verfangen von Menschen in den Netzen der Verschwörungstheorien. Lobo beschreibt, wie ein anfänglicher Zweifel sich zu einer „Vertrauenspanik“ auswächst, die in einer verzweifelten Suche nach Halt in den Untiefen des Internets mündet. Diese Entwicklung wird durch reale Beispiele und aktuelle Ereignisse greifbar gemacht, sodass der Leser die Dynamik hinter diesen Prozessen nachvollziehen kann.
Lobos Sprache ist klar und humorvoll, was das Lesen des Buches nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam macht. Der Autor vermeidet Fachjargon und präsentiert komplexe Sachverhalte verständlich und zugänglich. Dies macht das Buch besonders für Leser ansprechend, die sich dem Thema ohne vorheriges Fachwissen nähern möchten.
Im letzten Teil des Buches bietet Lobo Lösungsansätze für die überwundenen Vertrauensprobleme. Er plädiert für ein „neues Vertrauen“, basierend auf Transparenz, Vernetzung, Kollaboration und fortwährender Fehlerkorrektur, ähnlich dem Modell von Wikipedia. Dieser optimistische Ausblick verleiht dem Buch eine konstruktive Note und motiviert den Leser, aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigeren Zukunft mitzuwirken.
„Die große Vertrauenskrise“ ist somit ein wichtiges Buch, das nicht nur die Probleme unserer Zeit beleuchtet, sondern auch Wege aufzeigt, wie wir sie bewältigen können. Sascha Lobos Werk ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für die aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen interessieren und nach Wegen suchen, diese zu meistern.
Rezension aus Deutschland vom 4. Februar 2024
Sascha Lobos „Die große Vertrauenskrise“ ist ein zeitgemäßes Werk, das sich mit einem der brennendsten Probleme unserer heutigen Gesellschaft auseinandersetzt – dem schwindenden Vertrauen in Institutionen, Medien und zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit einer gelungenen Metapher aus dem Dschungelbuch als Ausgangspunkt, entführt Lobo den Leser in eine Welt, in der Verschwörungstheorien und Misstrauen blühen.
Lobo, bekannt für seine scharfsinnigen Beobachtungen als Publizist und Blogger, analysiert in diesem Buch die Gründe für den aktuellen Vertrauensverlust, der in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft spürbar ist. Von der Politik bis zu den Medien, von den Beziehungen zwischen den Generationen bis hin zur Klimakrise, entblößt Lobo die Mechanismen hinter der zunehmenden Skepsis und dem Vertrauensverlust.
Besonders eindrucksvoll ist das Kapitel über das Verfangen von Menschen in den Netzen der Verschwörungstheorien. Lobo beschreibt, wie ein anfänglicher Zweifel sich zu einer „Vertrauenspanik“ auswächst, die in einer verzweifelten Suche nach Halt in den Untiefen des Internets mündet. Diese Entwicklung wird durch reale Beispiele und aktuelle Ereignisse greifbar gemacht, sodass der Leser die Dynamik hinter diesen Prozessen nachvollziehen kann.
Lobos Sprache ist klar und humorvoll, was das Lesen des Buches nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam macht. Der Autor vermeidet Fachjargon und präsentiert komplexe Sachverhalte verständlich und zugänglich. Dies macht das Buch besonders für Leser ansprechend, die sich dem Thema ohne vorheriges Fachwissen nähern möchten.
Im letzten Teil des Buches bietet Lobo Lösungsansätze für die überwundenen Vertrauensprobleme. Er plädiert für ein „neues Vertrauen“, basierend auf Transparenz, Vernetzung, Kollaboration und fortwährender Fehlerkorrektur, ähnlich dem Modell von Wikipedia. Dieser optimistische Ausblick verleiht dem Buch eine konstruktive Note und motiviert den Leser, aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigeren Zukunft mitzuwirken.
„Die große Vertrauenskrise“ ist somit ein wichtiges Buch, das nicht nur die Probleme unserer Zeit beleuchtet, sondern auch Wege aufzeigt, wie wir sie bewältigen können. Sascha Lobos Werk ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für die aktuellen sozialen und politischen Herausforderungen interessieren und nach Wegen suchen, diese zu meistern.








