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Die gelbe Gier: Schwarzbuch ADAC - Die Insider-Story von [Kifmann, Alfons]
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Die gelbe Gier: Schwarzbuch ADAC - Die Insider-Story Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie konnte es soweit kommen? Jahrzehntelang war das Image des ADAC in der Öffentlichkeit nahezu makellos. Das wurde schlagartig anders, als Manipulationen bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen ruchbar wurden. Es war wie ein Dammbruch: Plötzlich jagte ein Skandal den nächsten.


Die entscheidenden Fragen lauten: Wieso konnte ein elitärer Zirkel jahrelang unbehelligt schalten und walten? Was für Charaktere waren hier am Werk?


Die Antwort gibt Alfons Kifmann, ehemaliger Pressesprecher des ADAC und Mitglied der Geschäftsführung. Ein Insider, der jahrelang erfahren hat, wie eine Clique von Funktionären sich diesen Automobilclub mit seinen 19 Millionen Mitgliedern und seinem Milliardenvermögen bedenkenlos für ihre Interessen zunutze gemacht hat. Ein entlarvender Bericht über Hintergründe und Strukturen, über Macht und Selbstherrlichkeit.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfons Kifmann hatte nach einer journalistischen Ausbildung Funktionen als Redakteur und Chefredakteur sowie als Pressesprecher und Redenschreiber bei Wirtschaftsmedien und in Großunternehmen inne. Von 1995 bis 1998 war er als Mitglied der Geschäftsleitung des ADAC Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Automobilclubs und Chefredakteur der ADAC Motorwelt, bevor er zurück in die Industrie wechselte. Heute ist er freier Autor und Buchautor. Alfons Kifmann lebt in München.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1606 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IVIXIPW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #364.960 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sicher kann man sich fragen über wieviel aktuelles 'Insider-Wissen' der Verfasser noch verfügt, denn er ist bereits 1998 aus dem ADAC ausgeschieden. Das ist aber eigentlich gar nicht relevant, denn an den Strukturen, den seilschaftlichen Hinterzimmermachenschaften und der Geheimniskrämerei von altgedienten Funktionären hat sich wenig (oder nichts?) geändert. Bisweilen köstlich seine Gesprächsprotokolle, ob tatsächlich so stattgefunden oder gut erfunden. Zwar hat der Autor Namen weggelassen, geändert oder durch die Funktionen der entsprechenden Personen ersetzt ("der Präsident", "der 1. Vize", "der Generalsyndikus" usw.), aber die Akteure sind dennoch klar erkennbar.
Auch die Grundprobleme des Vereins sind die gleichen wie eh und je. Auf den letzten Seiten bringt Kifmann es auf den Punkt: "Das normale ... Mitglied hat so gut wie keine Mitsprache-, Mitgestaltungs- oder Einflussmöglichkeiten bei Themen, die es selbst betreffen ... Es nimmt deshalb am "Club-Leben" nicht teil, kann daran nicht teilnehmen ... Durch diese undemokratische Struktur kann das ... Präsidium ... nach Belieben schalten und walten. [...] Das Vereinsmodell ADAC ist überholt und braucht einen Austauschmotor."
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Format: Kindle Edition
Andreas Kifmann war von 1995 bis 1998 Mitglied der Geschäftsführung der ADAC-Zentrale. Er kennt die internen Strukturen des mitgliederstärksten Vereins Deutschlands, hat die Erfolge, vor allem aber auch die Skandale und zweifelhaften Geschäftspraktiken auch nach seinem Ausscheiden begleitet und seine Erkenntnisse in dem Buch "Die gelbe Gier - Schwarzbuch ADAC" zusammengefasst. Kifmann schreibt darin voller Zorn über "die Atmosphäre der Selbstüberschätzung, die selbstherrliche, wenig professionelle Führung nach Gutsherrenart und die wachsende Distanz zur Basis, zum unmündigen Mitglied".

Arbeitszeugnis für Ex-Präsident Meyer

Die deftigen Worte, die der Autor wählt, dürften die Stimmung der 19 Millionen Mitglieder treffen, die spätestens seit dem Skandal um die Nominierung des "Gelben Engels" rot sehen, wenn die gelben Autos vorfahren. Das Buch ist die Chronik jahrzehntelanger Misswirtschaft, die perfektioniert werden konnte, weil Kontrolle fehlte und (interne) Kritik nicht geduldet wurde. Kifmann nennt in seinem Buch Ross und Reiter, zitiert vertrauliche Besprechungen und liefert Insiderwissen aus den geheimen Meetings der Chef-Etage. Vor allem Präsident Meyer (Präsident von 2011 bis 2014) bekommt hier ein detailliertes Arbeitszeugnis ausgestellt. Endnote: komplett durchgefallen.

Abrechnung in 9 Kapiteln

Kifmann nimmt seinem Buch nicht nur die Machenschaften des Ex-Präsidenten oder die Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung von Leser-Wahlen unter die Lupe, sondern führt den Leser durch den kompletten ADAC-Sumpf.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich mit Gewinn gelesen. Es bietet Einblicke in das Innenleben des ADAC. Hier treffen Geschäftsinteressen und Geltungsbedürfnis zusammen. Verkehrsanwälte und Kfz-Sachverständigen nutzen den Verein fleißig für ihre Zwecke. Die Berichte aus den Präsidiumssitzungen sind manchmal amüsant. Sonst zeigt sich der ADAC allerdings humorlos. Das Satirebuch ADAC ade mit Bildern von Klaus Staeck hat er einfach vom Markt gekauft.

Auch wenn die Beobachtungen des Autors schon etwas zurückliegen, lassen sich die ans Licht gekommenen Skandale besser verstehen. Dennoch bleibt es erstaunlich, wie das Image der gelben Engel diese lange verdeckt hat. Mitglieder können sich mit diesem Buch einen guten Eindruck vom Innenleben ihres Vereins schaffen und überlegen, ob sie diesem sehr deutschen Verein die Treue halten. Steuerzahler müssen hoffen, dass dem Wirtschaftsunternehmen ADAC bald die Vereinsprivilegien gestrichen werden.
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Format: Broschiert
Eingetreten in den ADAC bin ich vor Jahren aus dem einen Grund, nämlich im Falle einer Autopanne nicht hilflos am Straßenrand stehen zu müssen. Diese von mir in ihn gesetzte Erwartung hat der ADAC auch erfüllt, denn als mein Auto tatsächlich einmal streikte, bekam ich umgehend Hilfe. Eher peinlich berührt war ich aber, als der freundliche Pannenhelfer die Gelegenheit nutzte und mich gleich zu einem “Upgrade” zur 30 € (pro Jahr) teureren ADAC-Plus-Mitgliedschaft überredete. Das entsprechende Formular hatte er natürlich dabei. Ebenso sind die zahlreichen Briefe, die ich vom ADAC regelmäßig erhalte für alle möglichen Zusatzleistungen mit jeweils anhängendem Überweisungsformular, für mich eher lästig. Der Club möchte offenbar mit immer neuen Geschäftsideen vor allem sein milliardenschweres Vermögen weiter mehren, und das als Idealverein, der eigentlich keine Gewinne machen darf, wie der Autor des Buchs „Die gelbe Gier“ schreibt. So ist es durchaus spannend, von einem Insider zu erfahren, wie das System ADAC funktioniert. Das Mitglied steht dabei sicherlich nicht so im Mittelpunkt, wie es die Satzung des Vereins vorsieht.

Gerhard Gurrath
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