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Die fundamentalistische Herausforderung: Der Islam und die Weltpolitik (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 8. Januar 2003

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Im Zuge der in den letzten Jahren gewachsenen weltpolitischen Bedeutung des Islamismus als einer fundamentalistischen politischen Ideologie ist der Politikwissenschaftler Bassam Tibi zu einem gefragten Experten auf dem Feld der internationalen Politik geworden. Regelmäßig gibt das aktuelle Zeitgeschehen dem in Göttingen lehrenden Islam-Kenner Anlass, seine einschlägigen Veröffentlichungen aus einer jeweils neuen Perspektive auf den neuesten Stand zu bringen. So erscheint auch Die fundamentalistische Herausforderung nun schon in einer dritten, völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage.

Darin warnt der Autor, der einer "der ältesten Kadi-, Mufti- und Notabelnfamilien -- Banu al-Tibi -- der Stadt Damaskus" entstammt, ein weiteres Mal eindringlich davor, die von der totalitären Ideologie des djihadistischen Islamismus ausgehende Gefahr für die freiheitlichen Demokratien zu verkennen. Unterschätzt werde der Islamismus insbesondere vom deutschen "Gutmenschen" (eine von Tibi gern und etwas zu häufig benutzte Vokabel), der undifferenziert in den Muslimen allein Opfer der Europäer sehe -- und nicht zu differenzieren verstehe zwischen Muslimen und Islamisten. "Europäische Gesinnungsethiker", schreibt Tibi und meint "besonders die deutschen, warnen allein vor der Gefahr eines "Feindbild Islam".

Nach dem 11. September 2001 sieht Tibi die Chance, dass man seine Warnungen auch in Deutschland nun ernster nimmt und hofft, dass man dabei zur Kenntnis nimmt, wie streng er "zwischen dem Islam -- als Religion sowie als kulturellem System -- und dem Islamismus, der eine totalitäre politische Ideologie ist, unterscheidet". In diesem Zusammenhang wiederholt Tibi sein Diktum: "Toleranz dem Islam, wehrhafte Demokratie dem Islamismus."

Am Ende steht die Einsicht des Autors, "daß nicht nur islamische Fundamentalisten die Weltgemeinschaft herausfordern. Auch sie selbst werden von den Erfordernissen des modernen Zeitalters herausgefordert. Beides kann nur dann friedlich gelöst werden, wenn eine Versöhnung zwischen Islam und Moderne gelingt. Solange aufgeklärte islamische Denker in ihrer eigenen Kultur nicht zum Zuge kommen können, solange islamische Fundamentalisten selbstherrlich jede Kritik als Verschwörung abweisen und es ablehnen, ihre Religion sowie ihre Zivilisation zu historisieren, solange sie ihren Geist nicht von der Schriftgläubigkeit der Orthodoxie freimachen, um sich selbst von ihren intellektuellen Ketten zu befreien, solange wird der Fundamentalismus sie daran hindern, adäquate Antworten auf die Herausforderungen des modernen Zeitalters zu finden."

Zu einem besseren Verständnis dieser ineinander verwobenen Teufelskreise sei das vorliegende Buch nicht nur Tibis "Gutmenschen" zur aufmerksamen und kritischen Lektüre empfohlen. --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bassam Tibi wurde 1944 in Damaskus geboren. Seit 1973 ist er Professor für Internationale Politik in Göttingen; seit 1988 darüber hinaus Research Associate in Harvard. Er ist Mitbegründer der arabischen Organisation für Menschenrechte. Seine regelmäßigen Fernsehbeiträge für das ZDF und seine Kommentare und Artikel in allen bedeutenden Zeitungen und Zeitschriften, vor allem aber seine Bücher, haben ihn als Kenner des Islam bekannt gemacht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Taschenbuch
Dieses Buch bleibt (hoffentlich) einmalig! Es scheint mir das Zeugnis einer schamlosen Geldgier des Autors, verbunden mit einer unsäglichen Verachtung des Lesers. Dabei geht es von einigen (wenigen) durchaus hörenswerten Thesen aus, die allerdings immer wieder (ein anderer Marketingtrick!) auf andere Bücher des Verfassers weisen. - Der Inhalt hätte auf 10 Seiten bequem dargestellt sein können, doch sein (geringer) Gehalt wird fast wortwörtlich paraphrasiert und das ganze Buch hinweg wiederholt. Fünfzigmal ist sicher nicht übertrieben. Ein solches Verfahren spricht jedem wissenschaftlichem Ethos Hohn!

Zudem ist das Buch nicht mehr auf dem neuesten Stand! Es betrachtet nicht mehr die verheerenden und weitreichenden Folgen des zweiten Golfkriegs.
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