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Die fernen Stunden: Roman Taschenbuch – 18. Juni 2012

3.7 von 5 Sternen 154 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Unfassbar spannend!" (Für Sie)

"Eine Liebeserklärung an ein myteriöses, versunkenes England (und) eine Hommage an die Brontë-Schwestern." (DER SPIEGEL)

"Seitenweise Spannung. Die Australierin schreibt einen Superschmöker nach dem anderen (...) und wieder kann man sich der eindringlichen Atmosphäre ihrer Geschichte nicht entziehen." (Freundin)

"(...) eine Trägodie griechischen Ausmaßes..." (emotion)

"Die magische Autorin: (...) Kate Morton ist nicht nur Schriftstellerin, sie scheint in ihren Geschichten zu leben." (Hamburger Abendblatt)

"Ein kleines Wunder im Literaturbetrieb." (Woman (A))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

KATE MORTON, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane »Das geheime Spiel« (2007), »Der verborgene Garten« (2009), »Die fernen Stunden« (2010) und »Die verlorenen Spuren« (2013) verkauften sich weltweit in 32 Sprachen und 38 Ländern insgesamt über sieben Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Brisbane, Australien.

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Format: Gebundene Ausgabe
Edie Burchill arbeitet als rechte Hand des Inhabers bei einem kleinen Verlag. Ihr Leben läuft nicht ganz so, wie sie es sich erwünscht hatte. Als ihre Mutter Meredith im Jahr 1992 einen Brief erhält, der über 51 Jahre in der Post verschollen war, ahnt Edie, dass mehr dahinter steckt, als ihre Mutter zugeben will. Absender des Briefes ist Juniper Blythe, bei deren Familie Meredith einst im Krieg untergebracht wurde. Edie beschließt sich diesen Ort an dem ihre Mutter lebte einmal anzusehen und verbindet eine Geschäftsreise mit einem Ausflug nach Schloss Milderhurst. Juniper lebt dort immer noch mit ihren älteren Zwillingsschwestern Persephone und Seraphina. Doch sie ist verwirrt seit ihr Verlobter sie im Jahr 1941 verlassen hat. Edie glaubt nicht an Zufälle. Ihre Mutter erhielt einen Brief von Juniper genau aus der Zeit, als auch deren Verlobter Thomas verschwand. Was geschah damals auf Schloss Milderhurst und wie hat dies mit ihrer eigenen Familie zu tun?

Manche Bücher lassen mich nach dem Lesen mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit zurück. Es kommt vor, dass ich dann gar nicht so genau formulieren kann, was genau mir an dem Buch so gut gefallen hat, doch ich bin mir sicher, dass es so ist. So eine Art von Buch ist "Die fernen Stunden". Es ist nicht das erste Buch, das ich von Kate Morton lese. Schon mit "Der verborgene Garten" hat die Autorin mich überzeugt und "Das geheime Spiel" wartet noch darauf von mir gelesen zu werden. Doch mehr noch als das erste Buch hat mich "Die fernen Stunden" beeindruckt, bildet es für mich doch die perfekte Mischung aus Geheimnissen der Vergangenheit, Familiengeschichte vor historischer Kulisse und einer starken Verbindung in die Gegenwart, die alles ans Tageslicht bringt.
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Format: Gebundene Ausgabe
...wollten beim Lesen einfach nicht vergehen! Leider enttäuscht dieses Buch bis zum Ende (und gerade da am meisten).
Ich vermisse hier fast alles, was mir am Vorgänger 'Der verborgene Garten' sehr gut gefallen hat: spannende Wendungen in regelmäßigen (und kurzen) Abständen; mal überraschende, mal traurige, mal romantische, aber immer interessante Erkenntnisse über die verschiedenen Protagonisten, gekonnt in allen drei Zeitebenen verteilt.
Der Autorin ist es hier nicht gelungen, ihre Leser durch das Schloss zu begleiten und in der Gegenwart Geheimnisse wieder ans Licht zu bringen, die in der Vergangenheit dort begraben wurden. Man findet kaum Interesse daran, zum Ursprung der Geschehnisse zu gelangen.
Was letztendlich fehlt ist ein gewisses Zeitkolorit: es ist so, als würde man in jeder Epoche das gleiche Gemälde von Milderhurst Castle betrachten, irgendwie oberflächlich und wenig lebendig. Selten fühlt man sich als Leser wirklich hineinversetzt.
Die tragende Liebesgeschichte ist die der jüngsten Schwester, Juniper. Bis zum Schluss habe ich gehofft, es würde noch was kommen, was leider nicht der Fall war. Ihre Geschichte hat keine besonderen Nuancen, und gerade die Auflösung wirkt konstruiert und unglaubwürdig.
Was aber am meisten enttäuscht ist das, was Kate Morton in 'Der verborgene Garten' sehr gut beherrscht hatte: die spannende Suche nach der Identität einer Person aus der Vergangenheit. Diesbezüglich möchte ich hier natürlich nichts verraten.

Fazit: Kate Morton ist in der Lage, überdurchschnittlich gute Bücher Schreiben, aber dazu benötigt es auch eine gute Geschichte. Man hat hier den Eindruck, sie habe zwar eine Grundidee für dieses Buch gehabt, die allerdings von einem Ansatz zum nächsten mühsam voranschreitet.
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Format: Taschenbuch
Also, schwierig ... ich hab es heute früh fertig gelesen, und war von dem Ende doch ein bisschen entäuscht ... Gerade DA lag mehr Potential drin.
Es ist definitiv kein schlechtes Buch, ich habe die 700 Seiten gern gelesen, auch wenn es 200 weniger auch getan hätten.
Die Personencharakterisik ist schon irgendwie genial und der Schreibstil echt wunderbar, so dass man auch mehrere 100 eher unspektakuläre Seiten gut lesen kann ... denn leider kommt tatsächlich erst ab ca Seite 400 Spannung auf ... Ein bisschen zu sehr verliert sich Kate Morton in der Beschreibung von Nebensächlichkeiten, die ohne die tolle Wortwahl und schöne Erzählweise wohl schlichtweg langweilig wären. Sind sie aber eben nicht.
Der Schluss .... der wiederum hätte nun gut und gern ein paar Seiten mehr vertragen ....

Trotz all der Unzulänglichkeiten ... berührt hat mich dieses Buch, das Nachklingen dauert noch an ;)
4 Sterne, einfach weil die Erschaffung der 3 Schwestern, gefangen in der Vergangenheit, aneinandergekettet in einem verfallenden Schloss soooo genial ist ....

Ein Stern Abzug, weil der Verborgene Garten einfach viiiieeel besser ist ... ^^
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich "Der verborgene Garten" von Kate Morton gelesen habe und es mein absolutes Lieblingsbuch wurde, habe ich auch "Das geheime Spiel" gelesen und nun das neuste Buch der Autorin.

Nach großem "Bla Bla" der Autorin, wie das Buch entstand und wie vielversprechend und toll es ist, bin ich einfach nur enttäuscht.

Die Geschichte beginnt recht langweilig. Habe dann gehofft, dass es bald spannender werden würde, aber leider nichts dergleichen! Die Beschreibung der Charaktere und deren Beziehung zueinander nimmt den Großteil des Buches ein und ist absolut öde. Gegen Ende (ca. letztes Viertel des Buches) wird dann das Geheimnis der Geschichte langsam gelüftet - total vorhersehbar und nicht spannend. Ich wusste gegen Ende schon beim Lesen, wie es ausgehen würde.

Mein Resümee: Nach drei Büchern von Kate Mortion steht für mich fest, dass ich ihren Schreibstil mag (dafür der zweite Stern), aber zwei von drei Geschichten echt öde waren. Somit wird es wohl mein letztes Buch dieser Autorin gewesen sein.
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