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Die feine Art des Saufens: Ein Handbuch für den modernen Trinker von Kelly Rich. Frank (2008) Taschenbuch

3.7 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ich glaube für jemanden mit sinn für trockenen humor ein muss. auch für leute die eher weniger lesen wirklich ein kauf wert. hab es mittlerweile 3x gelesen und werde es sicher nochmal lesen
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr gutes Buch, dass sie unbedingt gelesen haben sollten. Es enthält einen sehr harten Humor und beschreibt unzählige Situationen ,in die sie geraten könnten, mit passender Lösung, welche in den meisten Fällen immer ein "Kopf aus der Schlinge ziehen" ist. Das ganze Buch beschreibt einen Mann, der nur eines will : Seinen Durst stillen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, kurz um entscheidet sich der Autor immer für die Variante des "Teufelchens auf der Schulter". Frank Kelly Rich hat diese Geschichten in Form eines Ratgebers geschrieben, so dass es dem Leser sehr leicht fällt sich Happen für Happen zu bereichern. Dieses Buch bringt sie zu Hause alleine zum lachen. Es eignet sich auch hervorangend um ihren Freunden daraus vor zu lesen oder Menschen von ihren neuen Weisheiten zu berichten. Für mich ist dieses Buch ein niedergeschriebenes Programm eines guten Komödianten. Unbedingt lesen.
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Format: Taschenbuch
Hitler war Abstinenzler. Osama bin Laden ist Abstinenzler und George W. Bush ein trockener Alkoholiker. Was haben diese drei gemeinsam? Ihren Hang zur Gewalt. Das behauptet Frank Kelly Rich und niemand kann ihm widersprechen. Sein Buch ist politisch relevant, weil es auf brutale und humoristische Weise einen Nerv bloßlegt, der das Zentrum unseres kulturellen Selbstverständnisses darstellt. Was ist Freiheit? Darf Rich dieses Buch schreiben, in dem er über Antialkoholiker hämisch den Stab bricht? In dem ganz unverhohlen der Rausch verherrlicht wird, der Filmriss, das Gelage. Darf er einen Begriff wie Mädchenbier" in Machopose aufs Parkett werfen? Zum Stehlen von Schnaps auffordern? Tipps geben wie man einen Ex-Alkoholiker wieder süchtig macht? Ja. Rich darf das. Er ist 41 und mit einer 27 jährigen Kellnerin verheiratet. Er trinkt jeden Tag acht Drinks, nicht selten 30. Und er hat mit diesem Buch allein in den USA 150 000 Dollar verdient. Denn es ist eine unterhaltsame Satire für eine riesige Zielgruppe: Die harten Trinker des Westens. Eine bedrohte Minderheit, findet Kelly, aber groß genug um ihm ein paar ordentliche Kisten Lagavulin zu finanzieren.

Rich hat keine Kinder. Vielleicht würde er als Vater anders denken, anders leben, irgendwie seriöser, angepasster, gesellschaftskompatibler. Aber er hat das Recht kein Vater zu sein. Er darf sich als Stimme der Erbauungstrinker bezeichnen und mit seinem Magazin The Modern Drunkard" Millionen Eyeballs im Netz bannen. Irgendwann muss ihm nach dem 14. Drink der Gedanke seines Lebens gekommen sein. Aus der Not eine Tugend machen war schon in vielen Fällen eine gewinnbringende Angelegenheit.
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Format: Audio CD
Hatte gerade das Vergnügen an der Lesung mit Clemens Meyer zum Buch "Die feine Art des Saufens..." in Leipzig dabei zu sein. Ich muss sagen, es war ein Wahnsinnsspaß!! Dieser Mann bringt es natürlich fertig, in den anderthalb Stunden der Lesung mindestens eine halbe Flasche feinsten schottischen Whiskey zu "saufen" und somit dem Thema des Abends völlig zu entsprechen. Die Lesung wurde dann vom "raketenstrammen" und mittlerweile leicht lallenden Clemens mit dem Satz beendet: "Freunde... ich glaub das war's." Jeder im Publikum wusste nun, dass kein schwarzer Tee in der Flasche war, obwohl die meisten dies auch vorher nicht vermuteten. Die Lesung war echt! Die Lesung war Clemens und somit das wahre Leben. Durch seine Rhetorik gewinnt das Buch an Fülle, Charakter aber vor allem an Humor. Für alle, die nicht das Glück hatten dabei zu sein, empfiehlt sich diese Audio CD als heitere Betrachtung der Auswirkungen von Alkohol - die wir doch alle schon erfahren haben. Kaufen!
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Format: Taschenbuch
...und das tut es.
Das Buch ist nicht nur ein exzellenter Ratgeber (Wie viel Alkohol brauche ich bei einer durchschnittlichen Party?).
Es ist darüber hinaus eine unglaublich lustige Zusammenstellung von Klischees - aber wie heißt es so schön: Klischees gibt es nur aus einem Grund: Weil sie irgendwie wahr sind. Ein Buch, daß ich nach einigen Sätzen sofort gekauft habe.

4 Sterne, weil es einige Witze gibt, die man besser hätte weglassen sollen - einfach weil sie zu flach und billig sind. Was jedoch für den Resthumor des Buches spricht...
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Format: Gebundene Ausgabe
Viele gute - positive und auch kritische - Rezensionen habe ich hier schon gelesen, und kann von Wiederholungen absehen.

Ja, man hätte mehr aus diesem Thema machen und hilfreiche Ratschläge sowohl für das gepflegte Genusstrinken als auch GEGEN das Saufen unterbringen können.
Hier soll es nach meiner Lesart allerdings nur um das zweitere gehen, um das SAUFEN, bei dem es eine feine Art nicht gibt, wie man sieht/ sehen soll.

Ich fand dieses Buch vor geraumer Zeit im Regal einer Buchhandlung zum Thema Sucht/Hilfe, und fragte mich zuerst empört, was denn so ein den Alkohol - die destruktivste Volksdroge - scheinbar verharmlosendes bis hin zu verherrlichendes Werk DA zu suchen habe.

Nach der Lektüre aber sah ich das anders, aus folgendem Grunde:
Vielen Alkoholikern hilft es, ernst genommen und als unheilbar krank bedauert, und zugleich NICHT durchschaut zu werden.

Den noch nicht chronisch an dieser Seuche Erkrankten kann die paradoxe Intervention helfen: zum Trinken animiert zu werden und zugleich zu erleben, dass nicht alle Mitmenschen coabhängig sind, sondern viele davon durchaus dazu in der Lage, sie zu durchschauen und sich immer noch zu trauen, ihnen Grenzen zu setzen, sie auch mal auf den Arm statt in den Arm zu nehmen, auf empathische Art.

In diesem Buch geht es doch um Tricks, nicht als Alkoholiker aufzufallen; und sie werden verraten - nicht den Alkoholikern, denn die kennen sie schon, haben sie erfunden - und NICHT als ernsthaftem Vorschlag, diese Tricks anzuwenden, sondern um sie aufzuzeigen, und klar zu machen, dass sie bekannt - durchschaut - sind!

Ernsthafte Suchthilfebücher gibt es genug andere.
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