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Die falsche Fährte Taschenbuch – 1995

4.2 von 5 Sternen 161 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Kommissar Kurt Wallander wird unfreiwillig Zeuge der Selbstverbrennung eines jungen Mädchens. Wenig später geschieht der erste einer Reihe von Morden, die allesamt mit fürchterlicher Grausamkeit verübt werden und darin gipfeln, daß der Täter jedes seiner Opfer des Skalps beraubt. Verbindungen zwischen den Ermordeten scheinen die einzigen Schlüssel zur Lösung der Mordserie zu sein. Niemand kommt auf die Idee, Zusammenhänge an ganz anderer Stelle zu suchen.

Henning Mankell ist in seiner schwedischen Heimat innerhalb der Literaturszene längst ein Star. Bereits 1991 erhielt er dort den wichtigsten Krimipreis. In Deutschland gelang ihm zunächst weder mit seinen Kriminalromanen noch mit den ebenfalls prämiierten Kinderbüchern der große Durchbruch. Die Wende gelang mit Die fünfte Frau, die sich bis dato über 200.000 mal verkauft hat. Was zeichnet seinen grüblerischen Polizisten vor anderen aus?

Der Autor gestattet Wallander ein Privatleben, das sich im Grunde wenig von dem des Durchschnitts- lesers unterscheidet. Auf der anderen Seite hat ihn Mankell nicht mit einem Zuviel an Privatsphäre ausgestattet, auch langweilt er nicht mit übermenschlichen Eigenschaften. Wallanders Arbeitsweise ist die eines Tüftlers, der jedem Detail nach -- und auf den Grund geht. Ihm fallen die Lösungen nicht in den Schoß. Dennoch ist er ist kein primus inter pares, sondern eindeutig respektierter Chef im Team. Zusammenhang heißt das Zauberwort für Wallander in dieser verzwickten Mordserie. Gelingt es, die Verbindung der Opfer untereinander zu entschlüsseln, hat man den Fall gelöst, denkt er. Damit begibt er sich zielstrebig in eine Sackgasse!

Der Leser wird zum Mitwisser der mörderischen Pläne des Täters, ohne dessen Motive im Detail zu kennen. Er verfolgt das akribische Puzzlespiel der Polizei und des zu Rate gezogenen Psychologen, sieht ihre Irrtümer, sieht auch, wie sie der Lösung näherkommen. Henning Mankell ist in der Lage, aus diesen Perspektiven genau das Unbehagen und die atmosphärische Spannung zu entwickeln, durch die sich große Kriminalromane auszeichnen. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

Wallander löst alle Fälle. Auch wenn er dafür in die Kloaken menschlicher Seelen abtauchen muß. Das macht er atemberaubend und zum Einigeln spannend.

Mankell schafft es, trotz der Abscheulichkeiten der Verbrechen und der moralischen Verkommenheit der Opfer den Impuls der Rachegelüste zu neutralisieren. Und statt des Schwelgens in gräßlichen Blutbädern das Verlangen des Lesers nach Erklärung zu wecken.

Die Aufklärung dieses Falls hat nichts zu tun mit Aufklärung in einem weitläufigeren Sinn - sie ist voll Grauen und Finsternissen. Kurt Wallander hat recht, wenn er seufzt: ›Jetzt haben wir also die Gewißheit, von der wir alle gehofft haben, sie bliebe uns erspart.‹

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
„Die falsche Fährte" ist im dtv nach der „Fünften Frau" erschienen, also nicht in der „richtigen" Reihenfolge. Das ist nicht weiter schlimm, sollte aber zumindest nicht dazu verleiten, „Die falsche Fährte" als Abklatsch oder zweiten Aufguss der „Fünften Frau" anzusehen - wenn überhaupt, dann verhält es sich gerade umgekehrt. Wenn überhaupt: in der Musik ist es nicht unüblich, Variationen zu einem Thema auszugestalten - warum sollte ein Krimiautor nicht auch diesen Weg gehen können?
Wallander und Kollegen sehen sich mit einer grausigen Mordserie konfrontiert. Nachdem bald Klarheit darüber herrscht, dass es sich in allen Fällen um ein und denselben Täter handeln muss, ist es die wichtigste und vordringlichste Aufgabe des Ermittlungsteams, Zusammenhänge, Berührungspunkte, Verbindungslinien zu erkennen. Solche zeichnen sich zwischen den ersten beiden Opfern auch schnell ab - aber Wallander ist erfahren genug, um die Ermittlung nicht zu einseitig nur in eine Richtung voranzutreiben; immer sieht und ahnt er die Gefahr, sich auf einer falschen Fährte zu befinden.
Der Leser ist in einer glücklicheren Position, er weiß mehr, da er die Geschehnisse auch aus Sicht des Täters miterlebt; etwa zur Mitte des Buches hin kennt er bereits die Identität des Täters. In meinen Augen tut das der Spannung aber keinen Abbruch - im Gegenteil liegt hier gerade der besondere Reiz. Wie kommt Wallander den Dingen (von denen wir als Leser wissen) auf die Spur? Wie deutet er die kleinen und kleinsten Zeichen und Hinweise (die wir ohne weiteres verstehen)? Ordnet er die Geschehnisse (deren Hintergründe und Motive wir kennen), richtig ein?
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Format: Taschenbuch
Der Roman beginnt damit, daß Kommissar Wallander zu einem Bauern gerufen wird, der schon den ganzen Tag beobachtet, daß sich in seinem Feld eine fremde Frau aufhält. Als Wallander sich dieser Frau nähert, überschüttet sich diese mit Benzin und verbrennt sich. Eine lebende Fackel, die Wallander nicht mehr zur Ruhe kommen läßt. Allerdings wird seine ganze Kraft und Aufmerksamkeit bald von einer besonders grausamen Mordserie in Anspruch genommen. Hier lernen wir die Arbeitsweise des Kommissars kennen, das mühsame Tüfteln, die schlaflosen Nächte, die Zusammenarbeit im Team. Der Leser lernt den Menschen Wallander kennen mit all seinen Zweifeln und Nöten. Man bekommt das Gefühl, als würde man ihn schon lange und gut kennen. Auch aus diesem Grunde wird das Buch unglaublich spannend und beklemmend als er und seine Tochter selbst in Gefahr geraten. Aber mehr sei nicht verraten. Mankell hat es verstanden die Zusammenhänge sehr glaubhaft darzustellen und am Schluß hat er sehr gekonnt wieder den Bogen zu dem brennenden Mädchen gespannt. Dieses Buch möchte man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen.
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Format: Taschenbuch
Es ist nach "die fünfte Frau" das zweite Buch welches ich von Mankell las. Die Story um Kurt Wallander ist lebendig geschrieben und trotz ihres skurrilen Charakters auch für zarte Gemüter geeignet (sofern sie die Mord- und Opferbeschreibungen schnell überlesen). Es handelt sich hier nicht um eine heroische Darstellung eines Gesetzesvertreters, sondern beschreibt eher den täglichen Ablauf mit allen Hürden und menschlichen Schwächen eines Kriminalpolizisten. In dieser Geschichte geht es um Mädchenhandel und die Auswirkungen innerhalb des sozialen Umfelds aller Betroffenen. Eine Empfehlung, aber kein Muss ist es, die Bücher in der Reihenfolge ihrer Erscheinung zu lesen, denn es gibt immer wieder Zusammenhänge mit vorherigen Geschichten. Einziger Wehrmutstropfen: Wie spricht man diese schwedischen Namen aus :-)
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Format: Audio CD
Wie man es von Henning Mankell gewohnt ist, erscheint auch diese Geschichte schlüssig, gut aufgebaut in der Spannung und mit "starker Stimme" erzählt. Schon das Buch, "die falsche Fährte" war fesselnd und auch in der Hör-CD Version kann der Spannungsbogen gehalten werden. Immer sind es auch die kritischen Themen, die Mankell in seinen Büchern verarbeitet, die seine Geschichten glaubwürdig machen. Hier geht es um Ausbeutung und Prostitution bei jungen Frauen, die verschleppt aus ihren Heimatländern u.a. keinen anderen Ausweg als den Freitod sehen. Wie im wirklichen Leben sind wohlsituierte alte Männer ein Teil des Grauens, die sich skrupellos über alles hinweg setzen, um ihre Lust zu leben. Koste es, was es wolle. Der "Rächer", auch noch ein halbes Kind, handelt aus Verzweiflung, um seine Schwester zu "erlösen", zwar mit ungewöhnlichen Mitteln, aber effektiv und es bekommen genau die ihre Strafe, die verwickelt sind in Lug, Trug und Gewalt. Ein fesselndes Hörspiel, auch wenn man das Buch schon kennt.
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Format: Taschenbuch
Der ungewöhnliche Einstieg veranlasst nicht gerade zum Weiterlesen. Die Geschichte eines Mannes, welcher seine Frau durch Krankheit verliert und dem nur seine Tochter bleibt, die ein besseres Leben haben sollte. Ungewöhnlich für einen Krimi! Zudem wird erst spät klar, in welchem Zusammenhang diese Geschichte mit dem anschließenden Krimi steht! Dieser allerdings hat es dann in sich. Auch Morde natürlich, teilweise wenig appetitlich geschildert. Das Buch aber ist weniger davon geprägt, den Mörder finden zu müssen, denn dieser tritt schon nach kurzer Zeit recht deutlich in den Vordergrund. Die zunehmende Spannung, die einen nach etwas zähem Anfang dann aber zum Lesen treibt, besteht vielmehr darin, dass der Leser unweigerlich in die Ermittlungen einsteigt. Er sieht am Tatort Besonderheiten, die Kurt Wallander und seiner Ermittlungsgruppe zunächst verborgen bleiben. Man möchte ihn darauf hinweisen, ihm helfen. Der Leser wird so ein Teil der Ermittlungsgruppe, auf den jedoch nicht gehört wird. Er wartet mit Spannung darauf, wann es endlich soweit ist. Wann auch die Ermittler diese Zeichen sehen, die dann schließlich den Fall lösen und zu einem Ende bringen, das Kurt Wallander lange Zeit nicht wahr haben wollte.
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