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Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland: 1949 bis heute (Geschichte Kompakt) Broschiert – 1. März 2012

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'...Auch über die Zielgruppe der Studierenden und Lehrenden hinaus bietet das Buch eine lesenswerte und informative Einführung zum Thema...' (Monitor, Rundbrief des Apabiz e.V., Ausgabe 55, Mai 2012, S. 8)

'...Das Buch überzeugt, weil der Autor die extreme Rechte nicht isoliert betrachtet, sondern die Entwicklungen innerhalb der Szene vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher und transnationaler Prozesse verortet...' (sehepunkte 12 (2012) Nr.7/8, von Lars Legath)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gideon Botsch, Dr. phil., geb. 1970, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam im Forschungsschwerpunkt Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung; langjährige Tätigkeit in der historisch-politischen Bildungsar-beit und Gedenkstättenpädagogik; Forschungsinteressen und Veröffentlichungen: Die extre-me Rechte in Geschichte und Gegenwart; Rassismus und Antisemitismus; Jüdische Sozialge-schichte; Nationalsozialistische Herrschaft.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die Geschichte der extremen Rechten bzw. die Auseinandersetzung mit ihr ist laut Gideon Botschs sicherlich zutreffender Meinung ein Teil unserer Demokratiegeschichte (S. 140).
Der Autor, der vor einigen Jahren in einem aufsehenerregenden, streng wissenschaftlichen Gutachten Thilo Sarrazin rassistische und Minderheiten herabwürdigende Tendenzen nachwies, legt hier die erste umfassende Gesamtdarstellung der rechtsextremen politischen Bewegungen in der BRD vor. Dieser Befund ist ein wenig frustrierend, wenn man sich die Bedeutung dieses Themas ansieht; die meisten guten Darstellungen zu diesem Thema (u.a. W. Benz, Jaschke) sind veraltet, behandeln nur Einzelphänomene (Neonazis, Autonome Nationalisten, Frauen in der NPD, das sicherlich extrem wichtige Thema des rechtsextremen Terrorismus) oder weisen gravierende Mängel auf (A. Pfahl-Traughber).

Botsch nun versucht, die wesentlichen Aspekte dieses Phänomens auf 140 Seiten zu bündeln. Dieser enge Rahmen ist es auch, der das wesentliche Problem seiner Darstellung ausmacht: Eine Gesamtdarstellung gleichzeitig als Kompaktdarstellung zu konzipieren, ist deshalb ein wenig unglücklich, weil man hier von einer Fülle an Informationen erschlagen wird. Dies wird in vorliegendem Fall noch dadurch verkompliziert, weil Botsch sich dazu entschließt, das Phänomen "Rechtsextremismus" "akteursbezogen" (S. 2f.) zu betrachten:
Im Wesentlichen zeichnet der Politikwissenschaftler die Geschichte der verschiedenen Bewegungen, Verbände und Parteien des rechtsextremen Spektrums nach; eine Organisation folgt der nächsten, man kann sich unmöglich alle merken und verliert sehr schnell den Überblick.
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Format: Broschiert
Der Politikwissenschafter Gideon Botsch erörtert erfreulicherweise am Anfang seines Buches, was denn unter dem Begriff der politischen Rechten zu verstehen ist. Er zitiert die theoretischen Stellungnahmen einer Reihe von Autoren, um sie dann aber leider für den Rest des Buches komplett zu ignorieren.

THEORIE
Botschs Definition des Rechtsextremismus folgt dem Politologen Hans-Gerd Jaschke: „Unter ,Rechtsextremismus’ verstehen wir die Gesamtheit von Einstellungen, Verhaltensweisen und Aktionen, organisiert oder nicht, die von der rassisch oder ethnisch bedingten sozialen Ungleichheit der Menschen ausgehen, nach ethnischer Homogenität von Völkern verlangen und das Gleichheitsgebot der Menschenrechts-Deklarationen ablehnen, die den Vorrang der Gemeinschaft vor dem Individuum betonen, von der Unterordnung des Bürgers unter die Staatsräson ausgehen und die den Wertepluralismus einer liberalen Demokratie ablehnen und Demokratisierung rückgängig machen wollen."

"Die politische Rechte" wird von Botsch nun wie folgt umrissen:
« Als unterscheidendes Merkmal zwischen rechten und linken politischen Positionen wird die Stellung zum Prinzip der Gleichheit in den gesellschaftlichen Ordnungskonzepten betrachtet. Politische Positionen können nach Norberto Bobbio auf einer sog. Rechts-Links-Achse oder Egalitarismus-Antiegalitarismus-Achse mit den Polen Gleichheit-Ungleichheit abgebildet werden. Rechtsextreme Positionen lassen sich demnach als „Ordnungen der Ungleichheit” (Stefan Breuer) charakterisieren, wobei mit dieser allgemeinen Bestimmung ein weites Feld an unterschiedlichen Positionen umrissen ist, das weltanschaulich, ideologisch und politisch viele Varianten aufweisen kann.
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Format: Broschiert
Das Buch richtet sich als gut und kompakt geschriebene Einführung vor allem an Studierende und andere Leser aus dem meist universitären Bereich, die sich vielleicht im Bereich Politikwissenschaft mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigen. Die Einführung ist gut geeignet für jeden, der sich einen Überblick verschaffen will zum Thema Nationalismus, Neue Rechte und Rechtsterrorismus in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg, wobei man das "bis heute" schon fast wörtlich nehmen kann, da hier Ereignisse bis in das Jahr 2012 aufgenommen sind. Gideon Botsch geht meist streng chronologisch vor und beginnt auch mit der Vorgeschichte, der Entwicklung im 19. Jahrhundert über den ersten Weltkrieg bis 1945, wobei das entsprechend knapp behandelt wird. Im Haupteil spielen vor allem parteipolitische Entwicklungen eine Rolle, das Buch hat schon einen "institutionengeschichtlichen" Schwerpunkt. Was aber sehr interessant zu lesen ist, da es die starke Abhängigkeit der rechten Szene von der Aktivität einzelner Personen und ihre starke Zersplitterung (zumindest was die Organisation angeht) deutlich zeigt. Das Buch bietet spannenden politik- und damit letzlich auch kulturgeschichtlichen Stoff über die Entwicklung in Deutschland nach dem Krieg. Wer eine übersichtliche und gut geschriebene Arbeit vor allem zur parteipolitischen Geschichte sucht, ist hier gut beraten. Soziologische Zusammenhänge, wie Zusammensetzung der Wählerschaft oder Gründe für rechtsradikales Verhalten finden sich eher woanders.
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