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Die ersten Tage von Berlin: Der Sound der Wende von [Gutmair, Ulrich]
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Die ersten Tage von Berlin: Der Sound der Wende Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 257 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" ... ein breit und tiefenscharf angelegtes, genauso schönes wie fundiertes Erzählbuch." Anne Waak, Die Welt, 01.06.2013 "Gutmair entreißt zentrale Ereignisse dieser Wild-West-Periode der Vergessenheit beziehungsweise der Verklärung in der Berliner Lokalmythologie ... So ist Der Anfang von Berlin nicht nur die Geschichte einer kurzlebigen Subkultur. Immer wieder spannt Gutmair weite Bögen zur Berliner Geschichte, zum Gründerkrach von 1873, den alliierten Bombardements der Berliner Innenstadt bis hin zu Hitlers Diätkoch ... Wer wissen will, wie es damals war, muss ... Gutmairs Buch lesen." Tilmann Baumgärtel, Berliner Zeitung, 04.06.2013

Werbetext

Warum Berlin heute ist, was es ist.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1628 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Tropen; Auflage: 1 (24. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CSS4YVI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #306.610 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Für jemanden, der in Berlin lebt, aber die offenbar faszinierend regellose Berliner Nachwende-Zeit der Techno-Entstehung dort nicht selbst miterlebt hat, ist "Die ersten Tage von Berlin" ein spannendes und lehrreiches Buch: Gutmauer als Insider lässt noch einmal Orte auferstehen, die heute zum großen Teil wegsaniert sind, und stellt Entwicklungen und Zusammenhänge dar, die bis heute in Berlin nachwirken. Ich empfehle nach Lektüre des Buches einen Spurensuche-Spaziergang durch Berlin-Mitte.
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Format: Broschiert
Der Autor ist Journalist und hat in den Neunzigern eine Reihe von Szenegrößen interviewt, meist aus dem Tacheles und dessen Umkreis. Daraus wird dann aber kein Buch, dazu fehlt es an einer Struktur, an Reflexion, an Kontext, an einem Blick für die größeren Zusammenhänge. So wurde das Ganze weitgehend unlesbar, da redundant und strukturlos. Ein potientiell hochinteressantes Thema wurde verschenkt.
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Format: Broschiert
Spannend zu lesende Beschreibung des Lebensgefühls und der Atmosphäre kurz nach dem Mauerfall in Berlin-Mitte. 2 Welten treffen aufeinander, ein System existiert von heute auf morgen nicht mehr. Vom Autor großartig zusammengetragen und spannend zu lesen. Ergänzt um Beschreibungen der Geschichte der Rosenthaler Vorstadt, weckt es Erinnerungen an diese Zeit, in der man doch irgendwie die historisch so einmalig war und in der man doch auch "ganz normal" gelebt hat.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der vielversprechende Untertitel weckte sofort mein Interesse und schürte die Erwartungen, dass ich mich förmlich in das Berlin der (Nach)Wendezeit versetzen lassen würde und die Zeit nun wenigstens im Kopfkino erleben könnte. Insgeheim hoffte ich auch, dass ich genauere Infos zur Musik von damals bekäme, um vielleicht doch noch eigene Erinnerungen hervorkramen zu können. Wer diese Erwartungen teilt und ebenso versuchen will, einer verpassten Zeit zumindest für die Dauer eines Buches hinterherzulaufen, wird enttäuscht werden.
Es handelt sich natürlich um ein informatives Buch und nicht um eine Zeitmaschine, dennoch wird man den Eindruck nicht los, dass der Autor selbst einen historischen Rundumschlag in seinem Buch versucht. Besonders die erste Hälfte der Lektüre ist geprägt von langatmigen historischen Exkursen zur Kolonialisierung Nordamerikas, zur Judenverfolgung im Dritten Reich und zur Gründerzeit, deren Bezüge zum Berlin der Jahre 1989-1995 oft nicht erkennbar, an den Haaren herbeigezogen oder für die Entwicklung in der Wendezeit absolut unbrauchbar sind. Auch die Wahl des inoffiziellen Protagonisten, der Obdachlose Kiosknachbar, der im Stile einer Reportage das Buch eröffnet, dann zur Randerscheinung wird und letztendlich am Ende die Geschichte abschließt, ist meiner Meinung nach für einen neutralen Beobachter nicht zu verstehen und dient hier lediglich der journalistischen Formgebung des Textes.
Auch sprachlich kann das Werk nicht überzeugen. Umständliche Syntax lässt häufig lange Sätze entstehen, die das Weiterlesen zumindest in den o.g. langatmigen Passagen erheblich erschweren.
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