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Die erste Liebe Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2011

3.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Véronique Olmi, geboren in Nizza, zählt zu den bekanntesten französischen Autorinnen. Mit Romanen wie »Meeresrand«, »Nummer sechs« und »Ein Mann eine Frau« hat sie auch in Deutschland Kritik und Publikum erobert. Ihr neuer Roman »Die erste Liebe« stand monatelang auf den französischen Bestsellerlisten.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Emilie hat alles genau durchorganisiert. Gleich würde ihr Mann von der Arbeit nach Hause kommen und sie will mit ihm diesen heutigen Tag der Silberhochzeit feiern. Vom Wein, über die Kerzen, bis hin zur neuen Bettwäsche hat Emilie alles für Marc und den heutigen Abend geplant.

Aber kurz bevor Marc nach Hause kommt sitzt Emilie in ihrem Auto. Sie will nach Italien und steuert auf die Hügel von Genua zu. In einer Annonce hat sie gelesen, dass ihre erste große Liebe, Dario Contadino sie sucht. Die Mutter von drei großen Töchtern verläßt ihr seit drei Jahrzehnten gelebtes Leben und Veronique Olmi läßt Emilie über ihre Ehe Resümee ziehen. Je dichter sie Genua kommt, um so mehr erfährt der Leser aus dem Leben der Romanheldin. Da ist nie etwas weltbewegendes geschehen. Wie Millionen anderer Menschen hat sie eine Familie gegründet, Kinder bekommen und fragt sich nun plötzlich war das alles richtig so? War Marc der Richtige?

Im Auto sitzend rauscht Emilie an der Lanschaft vorbei und denkt an Darion Contadino. Alle Mädchen waren verrückt nach ihm. Sie hat mit ihm in einer Kabine des alten Plattenladens in aller Zweisamkeit Chopin gelauscht. Wie gut, dass Dario sie nie nach Chopin befragt hat.

Als Emilie die Hügel von Genua erblickt, beschleichen sie plötzlich Ängste. Ist das, was sie hier tut überhaupt richtig? Sie denkt an Marc und an ihre Töchter. Sie grübelt: Hat sie sich zu viel an Freiheit genommen?

Für Menschen mit Lebenserfahrung wird dieses Buch ein Gewinn sein. Ganz langsam aber stetig steigt die Spannung in Olmis melancholisch - nachdenklichem Roman. Ganz zwangsläufig wird der Leser sich beim Lesen mit seinem eigenen Leben beschäftigen, kann ein Schriftsteller mehr erwarten?
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Format: Gebundene Ausgabe
Emilie ist seit 25 Jahren verheiratet und Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Töchtern.
Am Tag ihrer Silberhochzeit bricht sie aus ihrem geordneten Leben aus, lässt alles stehen und liegen. Sie setzt sich in ihr Auto, verlässt Paris und ihren Mann und macht sich auf nach Italien.
Der Grund dafür ist eine Zeitungsanzeige, die sie zufällig liest: "Emilie, Aix 1976. Komm so schnell wie möglich zu mir nach Genua. Dario".
Dario, ihre erste große Liebe, als sie 16 Jahre alt war und den sie nie vergessen hat...

Was für eine romantische Vorstellung!
Automatisch denkt man an seine eigene erste Liebe zurück und wie es wohl wäre, sie nach 30 Jahren wiederzusehen...
Wir setzen uns erwartungsvoll mit Emilie in ihr Auto und begleiten sie auf ihrer Reise, die nicht nur nach Italien führt, sondern auch in die Vergangenheit.
Denn Emilie reflektiert auf der Fahrt ihr Leben. Wir werden Zeugen ihrer Gedanken, unterbrochen von kurzen Reiseerlebnissen.
Emilie erzählt uns von einer nicht ganz unbeschwerten Kindheit mit ihrer Schwester Christine, die das Down-Syndrom hat.
Sie berichtet von ihrer Ehe, ihren Töchtern, die sie nicht mehr brauchen, wir erleben ihre eher nüchterne Auseinandersetzung mit den Verletzungen, die sie ihrer Familie zufügt.
Und natürlich nimmt sie uns mit zu ihrer ersten Begegnung mit Dario, erzählt von dem Wachsen einer großen Liebe...
Dabei macht sie viele Gedanken- und Zeitsprünge, die mich zuweilen sehr verwirrten.
Auch trifft Emilie zu Anfang ihrer Reise auf unterschiedliche Personen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Emilies Leben scheint glücklich und geordnet. Doch just an ihrem 25. Hochzeitstag lässt eine kleine, nur zufällig entdeckte Zeitungsanzeige ihr Kartenhaus einstürzen: Dario, vor 30 Jahren ihre erste große Liebe, sucht sie, möchte sie treffen. Hals über Kopf reist sie mit dem Auto von Paris zu ihm nach Genua, streift ihr bisheriges Leben ab wie eine wertlose Hülle. Je mehr Kilometer sie von ihrem Zuhause trennen, desto näher kommen die bittersüßen Erinnerungen an ihre frühe Leidenschaft und zugleich an ihre Jugend im gefühlskalten Elternhaus, in dem ihre an Down-Syndrom erkrankte Schwester die einzige Verbündete war. In verschachtelten Erzählsträngen enthüllt die Erzählerin die magische Liebesgeschichte von damals, während sich Emilie ihrem Ziel nähert. Doch die Flucht in die Vergangenheit nimmt ein unerwartetes Ende ...
Véronique Olmis Roman ist nicht ohne Schwächen. Die melodramatische Wendung am Ende wirkt konstruiert, will nicht recht zu Emilies Geschichte passen, Dario wirkt allzu idealisiert. Doch die verzweifelte Rebellion gegen das Altern und den Alltag berührt, zumal Olmi den Leser die unbedingte Leidenschaft und die Sehnsucht danach spüren lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
So richtig beeindruckt hat mich die Story nicht, fast schon enttäuscht. Die Charaktere wirken konstruiert und überzeugen mich nicht.

Das Ende machte mich fast wütend. Da habe ich mehr erwartet. Es ist einfach nur deplaziert und passt nicht zu der Geschichte, die sich am Anfang gut entwickelte und mich neugierig machte.
Dass einem nach unzähligen Jahren nicht mehr der "Angebete" von damals wie ein Adonis gegenüberstehen wird, ist wohl klar, aber das Wiedersehen von Dario und Emilie fand ich nun wirklich grotesk. Die ganzen Begegnungen auf der Reise und Emilies familiärer Hintergrund wirken da wie unnützes Füllmaterial in der zusammengebastelten Geschichte.
Will man als Leser natürlich auf die Zwischentöne hören, entwickelt sich ein anderes Bild, aber dann hätten Titel und Genre anders lauten müssen. Dann hätte die Autorin tiefer auf die Störungen der Menschen um sich herum eingehen müssen.

Auch der hier bereits erwähnte Schreibstil der Autorin gleicht die Mängel der Geschichte nicht aus.
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