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Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft: Amerikas Strategie der Vorherrschaft. Mit e. Vorw. v. Hans-Dietrich Genscher (Fischer Sachbücher) Taschenbuch – 1. Juli 2004
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In einer brillanten strategischen Analyse legt Brzezinski dar, warum die Vorherrschaft der USA die Voraussetzung für Frieden, Wohlstand und Demokratie in der Welt ist, und wie Amerika sich verhalten muß, um seine Weltmachtstellung zu erhalten. Brzezinski erklärt, warum Deutschland und Frankreich zentrale geostrategische Rollen spielen werden, Großbritannien und Japan aber nicht; warum Rußland nur eine Chance hat, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, nämlich sich nach Europa hin zu orientieren; warum Amerika nicht nur die erste wirklich globale Supermacht ist, sondern auch die letzte sein wird, und welche Verpflichtungen daraus resultieren.
'Man muß dieses Buch zur Kenntnis nehmen, und man muß es ernst nehmen.' Helmut Schm
- Seitenzahl der Print-Ausgabe320 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberFischer
- Erscheinungstermin1. Juli 2004
- Abmessungen12.3 x 1.9 x 19.1 cm
- ISBN-103596143586
- ISBN-13978-3596143580
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Produktbeschreibungen
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Beginnend mit der historischen Herausarbeitung der globalen Rolle der USA erläutert Brzezinski zunächst die bestimmenden Faktoren der heutigen Weltlage aus amerikanischer Sicht. Er definiert die Vereinigten Staaten als einzige Weltmacht aufgrund ihrer Führungsrolle in den Bereichen Militär, Wirtschaft, Technik und Kultur. Einher mit der Einzigartigkeit einer alleinigen Supermacht geht aber auch die besondere Form amerikanischer Weltpolitik: Im Gegensatz zu früheren Großmächten beherrschen nach Brzezinski bestimmte US-typische Prinzipien wie das Demokratieverständnis die Geopolitik der USA. So kritisch man den Vereinigten Staaten gegenüberstehen mag, stellt dies einen Vorteil US-dominierter Politik gegenüber einer Führungsrolle autoritär ausgerichteter Systeme dar.
Nachvollziehbar analysiert Brzezinski die Rollen und Entwicklungen der wichtigsten Staaten und Regionen. Besonders Eurasien und hier Ländern wie Frankreich, Deutschland oder China sagt er großen Einfluß voraus. Als Schlußfolgerung erkennt er einen dringenden Bedarf der USA an einer langfristigen Geostrategie. Diese muß zunächst Rücksichten nehmen auf die Vielfältigkeit des eurasischen Raumes, um dann ein transeurasisches Sicherheitssystem zu fördern und mit ihm zu kooperieren. Nur so werden die Vereinigten Staaten auch langfristig eine wichtige Rolle auf der globalen Bühne spielen.
Brzezinskis exzellente Analyse profitiert von seinen Erfahrungen als Sicherheitsberater der US-Regierung. So kann er das komplexe Zusammenspiel von historischem Hintergrund, politischen Interessen und geographischen Gegebenheiten mit großer Sachkenntnis und ohne falsche Rücksichten erfassen. Seine Vision eines starken Eurasien neben den weiterhin einflußreichen USA ist durchaus schlüssig herausgearbeitet und beschreibt eine wahrscheinliche Variante künftiger Entwicklungen. --Joachim Hohwieler
Produktinformation
- Herausgeber : Fischer; 8., Edition (1. Juli 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3596143586
- ISBN-13 : 978-3596143580
- Abmessungen : 12.3 x 1.9 x 19.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99,526 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 239 in Geschichte der USA (Bücher)
- Nr. 294 in US-amerikanische Politik (Bücher)
- Nr. 1,147 in Politikwissenschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Das Werk Zbigniew Brzezinskis gilt als eines der ganz großen Werke zur geopolitischen Analyse der Welt nach den historischen Umwälzungen der frühen 90er Jahre, also nach dem Fall der Mauer und dem Zerreißen des eisernen Vorhangs. Es wird gerne von Verschwörungstheoretikern zitiert, die es als Beweis verwenden wollen, dass die USA nach uneingeschränkter Macht und Hegemonie über den Globus strebe. Dabei macht Brzesinski nichts anderes als das, was alle Geostrategen der Welt machen: Er sieht die Welt nüchtern und unsentimental als ein Spiel der Mächte und fragt sich, wie das Spielfeld oder -brett aussieht, auf dem gespielt wird, und wie die Karten sind, welche die eigene Heimat auf der Hand hält. Wären die Analysen des Autors so weit entfernt von der Wirklichkeit und wäre seine unsentimentale Sichtweise ungerechtfertigt, ließe sich auch nicht erklären, weshalb er mit so vielen seiner Analysen recht behalten hat; Denn sein Buch ist von 1997 und beschreibt auch die Welt von 2020 noch einigermaßen akkurat. Zum einen erkennt er, dass die Herrschaft über die Welt notwendig mit der Beherrschung des eurasischen Großkontinents in eins fällt. Die Akteure, die er dort genauer betrachtet, nämlich die USA, Russland, China, Japan und Deutschland, das UK und Frankreich in geringerem Maße, sind tatsächlich jene Mächte, die auf diesem Spielfeld immer noch den größten Einfluss ausüben. Er stellt richtig fest, dass die Position der USA erst einmal dadurch gefestigt ist, dass sie auf beiden Seiten des Großkontinents, nämlich in Europa und in Ostasien, hier z.B. in Japan, Korea und Taiwan, über mächtige Brückenköpfe verfügt, und den Kontinent quasi von beiden Seiten einfassen kann. Russland hat immer noch die Schwäche, keinen rechten Zugang zu seinen westlichen Meeren aufbauen zu können, China sei weitgehend pazifisch ausgerichtet. Deutschland wiederum könne ein wichtiger Akteur bleiben, wenn es seine ökonomische Stärke einsetzt, um diese über den Hebel der europäischen Union zu verstärken. Zbigniew Brzezinski stellt richtig fest, dass Deutschlands weltpolitische Rolle im neuen Jahrtausend wieder zunehmen wird, es die ökonomische Kraft und Softpower der Europäischen Union aber nur mit aber nicht gegen Frankreich und seine Interessen wird nutzen können. Chinas aufstieg sieht er ein wenig zu verhalten - hier hat sich erstaunlicherweise mehr getan als er vorhergesehen hat. Allerdings bewegt sich China mit seiner Seidenstraßen-Politik tatsächlich in einer Richtung, die Brzezinski aus seiner Analyse heraus richtig gefunden hätte: China versucht auch im Westen von Eurasia eine eigene Machtbasis zu errichten.
Zbigniew Brzezinski kann nicht vorgehalten werden, dass er die Welt auf eine so unsentimentale Art und Weise analysiert. Er geht nämlich von einer einzigen und wichtigen Prämisse aus, und führt dann den Gedanken konsequent weiter, um seiner eigenen Heimat eine möglichst gute Position für das 21. Jahrhundert zu verschaffen. Diese Prämisse, welche sich durch die Korrektheit der Prognosen, die aus ihr erfolgen, als richtig erweist, ist jene, dass man auf dem Feld der Weltpolitik von den anderen Mächten nicht deshalb "nett" behandelt wird, weil man selbst "nett" ist. Vielmehr muss man dafür sorgen, dass man sich jederzeit gegen jeden Gegner verteidigen kann, dass die eigene Position so stark ist, dass man als Gesprächs- und Verhandlungspartner ernst genommen wird. Nur dann, und erst dann, kann man sich um einen zivilisierten Austausch zwischen den Völkern bemühen. Nur dann, wenn beispielsweise auch die kleineren Akteure der Geopolitik hinreichend sicher und geschützt sind, beispielsweise durch eine "gütige Hegemonie", wie sie die USA in weiten Teilen Westeuropas ausgeübt hat, werden sich auch die großen Mächte der Welt auf ein System kollektiver Sicherheit einlassen und sich, etwa, Mehrheitsbeschlüssen beugen.
Wer das nicht wahrhaben will, muss sich die Frage gefallen lassen, warum dann die Geostrategen mit ihren Prognosen so oft recht haben. Und er muss sich fragen lassen, wie eine vernünftigere Weltordnung errichtet werden kann, wenn die großen Akteure, USA, China, Russland, allen voran, keinen Grund sehen, sich Mehrheiten eines Weltenparlaments oder Beschlüssen eines Weltgerichtshofes zu beugen.
Wem hier die Prämissen zu schnöde, die Schlüsse zu abgeschmackt erscheinen, mag noch einmal zu Kants Schrift "Zum ewigen Frieden" greifen. Wenn man diesen recht liest, merkt man, dass Kant mit seinen Gedanken nicht naiv war, nur dem Lauf der Geschichte weit, für unsere Verhältnisse zu weit, vorweggegriffen hat.
Die Ukraine muß dem russischen Einflussbereich entzogen werden, weil Russland ohne die Ukraine nicht wieder eine Weltmachtstellung erreichen kann, meinte einer der einflußreichsten us-jüdischen und politisch-strategischen Kämpfer für ein Amerikas der Vorherrschaft und einzigen Weltmacht.
Vergessen wir nicht, als er noch Sicherheitsberater unter Jimmy Carter 1976 war, arbeitete Brzezinski systematisch auf eine Schwächung Sowjetrußlands, die er immer und überall verteufelte hin. Auch die Umwerbung Chinas in den Jahren vor 1978 muß in diesem Licht gesehen werden, denn es ging ihm nicht um ein globales Dreierbündnis USA, China und die Sowjetrussen zur Sicherung des Weltfriedens und der globalen Stabilität, sondern darum, die Sowjetrussen durch Isolation zu destabilisieren, was in diesen Buch nach meiner Meinung nicht deutlich genug zum Ausdruck kommt.
Nach dem Zusammenbruch Sowjetrußlands sah Brzezinski die Zeit gekommen das die amerikanische Politik die Verantwortung übernehme, die ihr gebührt, indem sie Russland nicht nur politisch und wirtschaftlich zerschlage.
Den wirklichen Kern des seines Buches bildet deshalb eine großartige Analyse der vier euroasiatischen Schlüsselregionen: Westeuropa, Zentralasien, Ostasien und Südostasien. Er wollte eine Dreiteilung Rußlands in einen europäischen, mittelrussischen und fernöstlichen Teil, eingekesselt von Europa im Westen, der Türkei im Süden und Japan im Osten, die er klar ihre Stellung zuwies, indem er klarstellte, daß sie Vasallen der USA wären. Klare Worte der Wahrheit, die man heute kaum noch hört.
Aber als dann Rothschilds Marionette G.W. Bush einen "Krieg gegen den Terrorismus" verkündete und nach 2001, den Irak 2003 durch eine Lüge in den von seinen Hintermännern gewünschten Krieg stürzte, war Brzezinski bestürzt und damit nicht einverstanden. Ebenso wenig mit der Politik gegen den Iran wie auch mit der Destabilisierung Syriens unter einer weiteren Marionette: Obama. Aber sein Einfluß war gegenüber den wirklichen Machern wie Rothschild und Co. nach meiner Meinung sehr gering.
Brzezinski war klar, daß die Aktivitäten der wirklichen Herrscher zur Migrationswaffe und der damit verbundenen (nur?) politischen Vernichtung der EU führen würden, die wir derzeit erwarten und damit seine Strategie des "new american century" zuwiderlaufen würde. Außerdem würde so den wirklichen Herrschern die Maske vom Gesicht gerissen, so das sie ihr Ansehen und damit das der USA in der Welt beschädigen würden, was wir gerade erleben. Aber dann kam Trump ... .
Brzezinski war ein kluger Kopf, nur haben die klügsten Köpfe nur selten die Macht ihre Visionen umzusetzen, dafür aber die, denen die Banken und die Industrien gehören und die wollen kein "new american century" oder ein "america first", sondern die NWO!






