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Die dunklen Anfänge: Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam (INÂRAH) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. November 2006

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Band ragen zwei Beiträge heraus: Der Aufsatz des Numismatikers Volker Popp verdeutlicht , dass die ersten arabischen Herrscher sich selbst als Vasallen des byzantinischen Kaisers sahen; dazu werden Münzinschriften und Inschriften in einem historischen Bad herangezogen. Dem historisch interessierten Leser fällt es "wie Schuppen von den Augen", dass das Jahr der Hidschra (622 n.C.) mit dem Sieg des Kaisers Herakleios über die Sassaniden zusammenfällt (in der kathol. Kirche als Fest der Kreuzerhöhung gefeiert). Die arabische Besiedelung des nahen Ostens und des vorderafrikanischen Raums stellt sich danach nicht als beispiellos erfolgreicher Feldzug dar, sondern als Eindringen in ein politisches Vakuum, das durch die gegenseitige Neutralisierung der Großmächte Byzanz und Persien und der allgemeinen Erschöpfung der militärischen Kräfte eingetreten war. Die Sure "ar-Rum" stellt diesen Bezug übrigens selbt her.

Daneben liefert C. Luxemberg neben seinem bahnbrechenden Werk zur syro-aramäischen Lesart des Korans wieder Sprengstoff durch die Übersetzung der Inschrift auf dem Felsendom. Diese beinhaltet seiner Ansicht nach einen rein christologischen Text. Wie stets ist die philologische Aufarbeitung bei Luxemberg vorbildlich, was schon die Stärke seines Werks zur syro-aramäischen Lesart des Korans ausmacht. Anders als dort, hält er sich hier allerdings nicht mit Interpretationen zurück und gelangt zu dem Resümee, dass muhammad und abdallah letztlich nur religiose Epitheta darstellten, die sich ursprünglich auf Christus beziogen, nachträglich aber einer historischen Person zugeschrieben wurden.

Beide Beiträge sind auch für den Laien leicht lesbar und werden durch eine Reihe weiterer interessanter Analysen ergänzt. Lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jetzt wissen wir es also.
Der Koran geht mit Sicherheit nicht auf Muhamad zurück, höchstwahrscheinlich hat dieser nie gelebt. Er ist eine künstliche Identifikationsfigur, die Jahrhunderte später geschaffen wurde. In seinem Resümee nennt Herausgeber Ohlig ihn denn auch "Muhamad II."
Und wer war Muhamad I ? Jesus. Denn "muhamad" ist nichts anderes als ein Titel, ein Gerundiv, das aramäische Pendant (auch arabisch gab es damals noch nicht) zu dem lateinischen "Christus". Der "muhamad", der Gepriesene, ist aber Jesus, Isa ben Mariyam.
Genau das steht im Felsendom zu Jerusalem, dem zweitwichtigsten Heiligtum des Islam, gebaut vom islamischen Omayaden-Kalif Malik. Dieser war allerdings syrischer Christ (alle Omayaden waren Christen) und brachte im Felsendom sein monophysitisches (also orientalisch-christliches) Glaubensbekenntnis an. Einen Islam gab es zu dieser Zeit nicht nicht. Auch nicht den Eigennamen Muhamad.
Die simple Erklärung dieser revolutionären Aussagen: Die Sprache der Region war aramäisch, und in aramäisch müssen diese Schriften gelesen werden. Die Sprache des Koran ist ein künstlich geschaffenes arabisch, ein bis 2 Jahrhunderte nach Maliks Bekenntnis Im Felsendom zu Jerusalem entstanden.
Auch zahlreiche Münzen aus dieser Zeit, weisen den "muhamad" , den Gepriesenen auf, zusammen mit einem Kreuzzeichen. Wie das wohl rechtgeleitete Historiker interpretieren? Als Zeichen der islamischen Toleranz, wie der Autor süffisant anmerkt.
Die Ursprünge des Koran reichen in aramäischen Schriften weit in die Zeit vor Muhamad II zurück, weitere wesentliche Teile kommen aus Persien weit nach Muhamad II hinzu.
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Von Ein Kunde am 15. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Argumente, die in diesem Werk gegen die Existenz Mohammeds vorgebracht werden sind sehr gut recherchiert und gut präsentiert.
Leider ist die Behauptung, Mohammed habe NICHT existiert, anhand der Quellenlage genau so wenig absicherbar wie die klassisch-orientalistische Geschichtsschreibung.
Ich kann dieses Buch jedem Islamwissenschaftsstudenden und anderen Interessierten sehr ans Herz legen: Selbst wenn die Schlussfolgerung des Buches einem nicht unbedingt einleichten muss, so ist das Anschauen der Anfänge des Islam aus einem anderen Blickwinkel eine wertvolle Bereicherung zur herkömmlich, traditionellen Version der Geschichte.
1 Kommentar 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn, will ich jeden einzelnen Abschnitt des Buches etwas schildern:

1. Karl Heinz Ohlig -
Der erste Abschnitt ist mehr ein einfaches Vorwort zum ganzen Thema. Wenige Seiten lang und informativ, es werden kurz einige Dinge angeschnitten und erwähnt.
Nichts besonderes spielt sich hier ab.

2. Volker Popp -
Dieser Abschnitt ist interessant. Es wirft viele Fragen auf und so manches wird fundiert begründet und erläutert. Eine historische Darlegung der Begebenheiten der byzantinischen Machthabern, der ersten Arabisierung und der Konflikt mit den Persern wird behandelt.
Die kompletten Schilderungen werden aus dem Grunde historisch nachgearbeitet, um zu zeigen wie die Araber überhaupt sich von Damaskus aus im nahen Osten, nach Nordafrika und bis nach Spanien ausbreiten konnten. Mit anderen Worten, der eigentliche Islam, so scheint es, begann vielmehr in Damaskus und nicht in Mekka.
Der gesamte Abschnitt war spannend zu lesen und hat meiner Meinung nach auch wirklich vieles erklärt.

3. Christoph Luxenberg -
Hier geht es darum, wie die syro-armenische Sprache die arabische Sprache beinflusste, insbesondere, dass die Ursprünge des Korans wohl im syrisch-armenischen Christenverständnis entstand.
Zieht man das Kapitel von Volker Popp hinzu, ergibt es auch einen sehr homogenen Eindruck und es macht auch wirklich Sinn was Luxenberg hier schildert und warum er seine Thesen aufstellt.

4. Claude Gilliot -
Hier wird die Entourage von Mohammed behandelt. An und für sich ein interessantes Thema. Doch die Darstellung las sich für mich sehr mühselig und schwermütig.
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