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Die dunkle Seite der Liebe. Roman. 21 CDs Audio-CD – Audiobook, 15. Juni 2005

4.2 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Audiobook, 15. Juni 2005
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“Man kann die Geschichte und Gegenwart der Araber nicht verstehen”, hat Rafik Schami einmal gesagt, „ohne das Verbot der Liebe“. Hiervon erzählt der neue Roman des Dichters: von den Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Zuneigung unter schwersten Bedingungen, unter dem Gesetzeszwang der Sippe. Aber erzählt noch wesentlich mehr. Er erzählt vom Leben im Schatten der Diktaturen, von zwielichtigen Geheimdienstoffizieren, redseligen Taxifahrern, verrückten Matrosen, einem ehrgeizigen Kommissar und einer schönen Witwe. Und er erzählt -- wie immer -- auch von der zauberhaften Stadt Damaskus, aus der Schami stammt und deren Gerüche und Geräusche er meisterhaft wie kein zweiter immer wieder neu heraufzubeschwören versteht.

Dreißig Jahre hat Schami an seinem Buch geschrieben, und dies merkt man ihm beileibe an -- und auch wieder nicht. Denn so weise und durchdacht komponiert es daherkommt, so sehr erscheint es doch aus einem, schnell heruntergeschriebenen Guss. So ist die Erzählung rund um Jasmin Schahin, die gegen den Willen der Familie einen Muslim heiratet, und um zwei Clans und deren Blutsfehde ein faszinierendes und verstörend fremdländisches Meisterwerk der Erzählliteratur von nahezu Shakespeare’schen Ausmaßen geworden, dass auf viel zu wenigen Seiten eine ganze Welt entfaltet und die Schicksale einzelner Menschen raffiniert mit der Geschichte Syriens verknüpft. Da kann man bei der packenden Lektüre sogar noch eine Menge lernen. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Ein Meisterwerk. Ein Wunderding der Prosa, dessen Elemente gemischt sind aus Mythen und Märchen , Fabeln, Legenden und einer wunderschönen Liebesromanze.«
Die Zeit

»Ein opulentes Geschichten-Mosaik über ein Jahrhundert.«
Cosima Lutz, Die Welt

»Rafik Schamis Roman ist ein Fest für die Einbildungskraft, eine eher gottlose Komödie und ein großes tragisches Epos.«
Ulrich Baron, Süddeut­­sche­­ Zeitun­­g

»Rafik Schamis Roman ist ein Fest für die Einbildungskraft, eine eher gottlose Komödie und ein großes tragisches Epos.«
Ulrich Baron, Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
„Glaubst du wirklich, dass unsere Liebe eine Chance hat?" fragt Farid seine Freundin Rana, in die er unsterblich verliebt ist - aber Rana gehört einer feindlichen Sippe an, den orthodoxen Schahins, ihr Clan liegt mit den katholischen Muschtaks von Farid in Blutfehde. Wenn ihre Familie von der Liebe erfährt, wird sie Rana umbringen, wie sie bereits ihre Tante umgebracht haben. Romeo und Julia sind in Damaskus allgegenwärtig.
Von den Anfänge der Blutfehde zwischen den Muschtaks und den Schahins im abgelegenen Dorf Mala bis in die siebziger Jahre erstreckt sich der Erzählbogen, der Sippe kann sich niemand entziehen und erst recht nicht dem Verbot der Liebe. Selbst wer in die Großstadt Damaskus flieht, bleibt der Sippe verbunden, auch wenn er sie hasst. Jugendliche werden von den Eltern verheiratet, eine Heirat zwischen Verliebten sei nicht gut, lautet das Dogma. Und so kommen, wenn wundert's, zahlreiche Zwangsehen in dem Roman vor, Liebschaften gehen meist unglücklich aus. Kein Wunder, dass die Hälfte der arabischen Lieder von der unerfüllten Liebe singen, erstaunlich, dass das nicht nur für die Mohammedaner gilt, sondern für die Christen mindestens ebenso.
Und zahlreiche Ehebrüche bevölkern das Buch, es wird gevögelt, dass die Schwarte kracht, nur nicht mit dem eigenen Ehemann und ich frage mich, ob da nicht auch kräftig übertrieben wird, vielleicht aus Rache gegen die Sippen, die die Liebe verhindern wollen?
Im mittleren Drittel des Buches scheint es sich in Anekdoten, Szenen, Erzählungen aus und über Damaskus und Syrien zu verlieren, das Thema Liebe blitzt nur noch selten auf.
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Von Ein Kunde am 20. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Also, wer dieses Buch langatmig oder zäh findet, der darf einfach nicht so dicke Wälzer lesen! Ich bin absolut zufrieden mit dem Kauf, da ich lange nicht mehr auf so faszinierende, lebendige Art unterhalten worden bin. Man kann stundenlang in dem Buch lesen oder nur eines der kürzeren Kapitel, und immer ist die Lektüre interessant. So schillernd, schön, brutal, traurig und facettenreich ist das Leben nun einmal, ob in Syrien oder sonst wo. Ich kann mich jedenfalls den negativen Kritikern in keinster Weise anschließen, sondern werde dieses Forum dazu nutzen, alle Lesefreunde zum Kauf zu ermutigen. Von einem schlechten Schreibstil ist wahrlich auf den ganzen 900 Seiten nichts zu bemerken!
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Format: Taschenbuch
Der Erzählstil erinnert ein wenig an 1001 Nacht: In die eigentliche Handlung sind zahlreiche Anekdoten oder Geschichten von Personen eingearbeitet, die mit den Hauptfiguren nur am Rande zu tun haben.
Im Mittelpunkt stehen die verfeindeten Familien Muschtak und Sahin. In der Enkelgeneration der Dynastiebegründer verlieben sich ein Junge und ein Mädchen aus den verfeindeten Familien ineinander und fordern so das Schicksal heraus.
Den Erzählstil muss man mögen oder das Buch wieder weglegen....wer beim Lesen rasch zur Sache kommen will, der ist schlecht bedient. Als weitschweifig habe ich es dennoch nicht empfunden, eher als unterhaltsam und sehr anschaulich.
Gewöhnungsbedürftig ist die unglaubliche Brutalität mit der sich die Sippen gegenseitig verfolgen, überhaupt die Selbstverständlichkeit, mit der es zum Lebensinhalt gehört, sich und die Sippe zu rächen, und diesem Ziel Priorität vor allem anderen einzuräumen. Selbst Kinder töten schon.

Leider fehlten in meiner Ausgabe die Seiten 657 bis 705. Schlechter Scherz, aber der Umtausch beim Verlag hat gut geklappt.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Miserabler Stil" - das ist ein Vorwurf, den einer der Hobbyrezensenten dem Roman von Schmai auf dieser Seite macht. Man kann getrost davon ausgehen, dass der Betreffende intellektuell etwas überfordert war, denn tatsächlich handelt es sich um einen der besten Romane deutscher Sprache, die in den letzten Jahren erschienen sind. Der Rezensent gründet den Vorwurf des miserablen Stils darauf, dass der Autor zu sehr abschweife und sich ablenken lasse und gipfelt in der Bemerkung, "Hanni und Nanni"-Bücher pflegten einen besseren Stil. Hierbei wird aber übersehen, dass Schami auf eine uralte arabische Erzähltradition zurückgreift, nämlich um einen roten Faden herum (und das ist Eindeutig die Lebensgeschichte Farids) kleine Geschichten zu erzählen. Schon 1001 Nacht basierte auf diesem Prinzip. Wo aber beispielsweise ein Thomas Mann in auf zwei Seiten ausgedehnten Sätzen davon berichtet, wie jemandem die Gabel herunterfällt, pflegt Schami eine klare Sprache, erzählt wunderbare, lustige, traurige Geschichten - kurzum, er tut etwas, was reflektionssüchtigen deutschen Autoren sonst völlig abhold ist. Und das ist wunderbar! Der Vorwurf des "miserablen Stils" zeigt aber, dass man schon bereit sein muss sich auf ein solches Lesevergnügen wirklich einzulassen. Wer tatsächlich der Meinung ist, "Hanni und Nanni"-Bücher seien literarisch hochwertiger, sollte lieber gleich zu Pixi-Büchern greifen
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