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Die dunkle Quelle. Im Zeichen des Mammuts 01. Taschenbuch – 1. Juni 2005

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Tobias O. Meißner als einen viel versprechenden Nachwuchsautor zu bezeichnen, ist fast schon eine sträfliche Untertreibung. Schließlich hat er bereits in über sechs Romanen bewiesen, dass er zu den kreativsten und sprachlich innovativsten Autoren der modernen deutschen Literatur gehört. Dass er dabei dem phantastischen Genre nicht abgeneigt ist, zeigt sich auch in seinem von der Literaturkritik gefeierten Paradies der Schwerter -- Meißner verleiht darin der gemeinhin mit dem Bannfluch des Eskapismus belegten Fantasy eine erstaunliche Relevanz und Modernität. Mit Die dunkle Quelle gelingt dem experimentierfreudigen Autor etwas, das zunächst als Widerspruch erscheint: einen leichtgängigen, unterhaltsamen Fantasyroman zu schreiben, ohne dem Anspruch seiner früheren Romane untreu zu werden.

Als Schreiber im Rathaus des verschlafenen Örtchens Kuellen ist Rodraeg Talavessa Delbanes Leben mit tausend kleinen Alltäglichkeiten erfüllt. Umso überraschter ist er, als er eines Nachts ungewöhnlichen Besuch erhält: Das Schmetterlingsmädchen Naenn reist durch den Kontinent, auf der Suche nach einem Mann oder einer Frau, der oder die als Anführer einer geheimen Gruppe von Kämpfern mit einem überaus wichtigen Auftrag in Frage käme. Naenn ist überzeugt, in Rodraeg endlich den Richtigen gefunden zu haben.

Rodraeg muss nicht lange überlegen, um dem Ruf des Schmetterlingsmädchens zu folgen -- hier bietet sich ihm die langersehnte Gelegenheit, etwas Einzigartiges aus seinem Leben zu machen. Gemeinsam reisen Rodraeg und Naenn nach Warchaim, um dort das Haus des Mammuts zu gründen, eine Einsatzgruppe, die das durch unbekannte Kräfte bedrohte Gleichgewicht des Kontinents wiederherstellen soll. Schon bald erhält die Gruppe ihren ersten Auftrag: eine Fabrikation droht durch die Ausbeutung einer Mine das Wasser eines großen Sees zu vergiften. Rodraeg und seine Streiter sollen die Fabrikation lahmlegen und damit eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß verhindern ...

Der erste Band des Mammutzyklus überrascht durch seine frische, zeitgemäße Sprache, die bewusst jede fantasytypische Antiquiertheit vermeidet. Auch das Thema des Romans selbst -- der rücksichtslose Eingriff des Menschen in die Natur und die Zerstörung ihres empfindlichen Gleichgewichts -- erscheint von fast zwingender Aktualität. Zugleich gelingt es Meißner, eine fesselnde Abenteuergeschichte zu schreiben, mit sympathischen und in ihrer Vielschichtigkeit faszinierenden Figuren. Zwar erzählt Die dunkle Quelle eine in sich abgeschlossene Geschichte, am Ende des Romans mehren sich jedoch die Zeichen, dass wir hier nur den winzigen Teil eines weitaus größeren Gemäldes vor uns haben. -- Packender und moderner kommt Fantasy nur selten daher! --Sara Schade

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Romane werden von der Kritik hoch gelobt. Meißner wurde von der Zeitschrift »Bücher« als einer der »10 wichtigsten Autoren von morgen« ausgezeichnet. Bei Piper liegen sein hochkarätiger Fantasy-Zyklus »Im Zeichen des Mammuts«, die apokalyptischen Epen um »Die Dämonen« sowie die Romane »Die Soldaten« und »Barbarendämmerung« vor.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist schon lange her, dass ich zuletzt Fantasy gelesen habe, finde aber, dass dieses Buch eine gute und zusammenhängende Geschichte erzählt, die mich erneut mit diesem Genre angefreundet hat. Leider verfolgt der Author auch in diesem Buch ein Muster, das ich aus anderen Werken des Genre kenne: dieser scheinbare Zwang, alle Namen von Personen und Orten möglichst fremdländisch klingen zu lassen. Der einzige Autor, der das beherrschte, war Tolkien - und das liegt sicherlich daran, dass er die Sprachen, die seine Charaktere beherrschten, allesamt voll entwickelt hatte. Tut man das nicht, klingt dieses Wirrwar von "Fremdwörtern" bestenfalls komisch.

Blickt man darüber hinweg, liest sich das Buch sehr gut und flüssig, wenn auch die Sprache recht einfach ist und eher an Jugendliteratur erinnert. Keine Ausführung von Orten oder Geschehnissen ist zu langatmig oder zu kurz gehalten, sogar Kampfhandlungen, bei denen so mancher Autor im "Eifer des Gefechts" scheitert, werden schlüssig und glaubwürdig widergegeben.

Hat man früher "Dungeons and Dragons" gespielt, erkennt man die eine oder andere Situation wieder, aber das geht in Ordnung - es geht ja in diesem Band schließlich auch um das sich-finden einer Gruppierung und das Durchführen eines klassischen "Quest".

Das Buch hinterlässt genug offene Punkte und Fäden, so dass in einem das Verlangen aufkommt, das Folgebuch zu lesen, dennoch ist ein Abschluss der Geschichte vorhanden, so dass man sich von der anstrengenden Reise auch erst einmal durch Lesen anderer Bücher erholen kann...
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Von V. Dahmen VINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Beschreibung des Inhaltes schenke ich mir an dieser Stelle, diese ist ausnahmsweise mal sehr ausführlich hier dargestellt.

Ich war sehr gespannt auf die Saga von Tobias Meißner. Das Thema interessiert mich auch im "wahren Leben" und gute Fantasy weiß ich eh zu schätzen. Wie immer mit überhöhten Erwartungen bin ich doch ein wenig ernüchtert, nachdem ich das Buch aushabe.
An sich erinnert mich Meißners Buch an ein Rollenspiel aus den 90ern, für Playstation 1 oder SNES. Der Held, der ein normales, eintöniges Leben lebt, gerät Hals über Kopf in eine abenteuerliche Reise. Auf dem Weg begegnet einem der erste "Endgegner", gegen den man natürliche keine Schnitte hat, der einem aber entscheidende Infos, bzw. Waffen, Ausrüstung etc. für den weiteren Weg mitgibt. Danach die Ankunft in der Zentrale, Hintergrundinfos und ab geht es ins Abenteuer.
So weit, so gut. Nur hinken mir ein paar von Meißners Ideen ein wenig.
Wieso wurde Rodraeg ausgewählt, eine solch wichtige Gruppe zu leiten? Was qualifiziert ihn? Die Empfehlung eines Bekannten, der bei genauerem Hinsehen ebenso unqualifiziert ist? Nun ja.
Auch die anderen Mitglieder des Mammuts erscheinen mir ein wenig klischeehaft und konstruiert. Besonders die zwei Barbaren haben es mir nicht gerade angetan.

Der Autor verrennt sich meiner Meinung nach auch ein wenig in der Beschreibung der Städte und des Aufbaus des "Haus des Mammuts". Die Beschreibung der Stadt, in der es sich befindet, scheint noch logisch, wie es scheint, wird diese noch für die Geschichte wichtig werden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
aber warum nicht? Spannend und actionreich erzählt, mit dem Hauptaugenmerk auf Naturschutz. Einfach genial!! Es zeigt das wirklich gute Fantasy auch ohne Orcs oder ähnlichem Funktioniert. Freue mich schon darauf Band 2-6 lesen zu dürfen.
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Format: Taschenbuch
"Rodraeg Talavessa Delbane - träumt in Kuellen und wird erweckt". So wird Rodraeg im Anhang des Buches beschrieben. Der Rathausschreiber träumt von Mammuts, die längst ausgestorben sind in seiner Welt. Naenn, das wunderschöne Schmetterlingsmädchen ist die Erweckerin. Sie führt Rodraeg nach Warchaim, um dort mit ihm eine Truppe zusammenzustellen, die für den "Kreis" tätig werden soll. Die Aufträge liege noch im Dunkeln, doch alle sollen dem Schutz des Landes, der Umwelt und der Tiere dienen.

Umweltschutz als zentrales Thema in einem Fantasyroman? Kann das gutgehen? Es kann! Und Tobias O. Meißner zeigt, wie es geht. Sobald Rodraeg seine Truppe "Das Mammut" zusammengestellt hat und mit ihr zum ersten Auftrag zieht, mutet die kleine Gruppe wie eine Anzahl von Greenpeace-Aktivisten an. Wie auch unsere Welt wird Rodreags Kontinent von rücksichtslosen Menschen ausgebeutet und verschmutzt und obwohl es sich eigentlich um einen Fantasyroman handelt, könnte man die Geschichte nahezu 1:1 auf uns übertragen. Im Zeichen des Umweltschutzes steht auch das Buch selbst, das deshalb auch auf FSC-zertifiziertem Umweltpapier gedruckt wurde. Leider lässt dafür Qualität der Bindung etwas zu wünschen übrig und es ist nahezu unmöglich, das Buch zu lesen, ohne Knicke im Buchrücken zu fabrizieren.

"Die dunkle Quelle" ist der erste Teil einer voraussichtlich 12teiligen Fantasysaga, durch die sich das Thema "Umweltschutz" als roter Faden ziehen wird. Jedes Buch soll aber weitgehend abgeschlossen sein und ohne sog. Cliffhanger enden. Dies kann ich zumindest für "Die dunkle Quelle" bestätigen.

Tobias O. Meißner Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
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