Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 28. März 2009
Das neue Werk von Ulrich Hefner braucht einen Vergleich mit Schätzings Schwarm nicht zu scheuen. Im Gegenteil, mir gefiel diese Geschichte besser, da Hefner sich im Gegensatz zu Schätzing nicht in wissenschaftlichen Erklärungen verliert.

Noch nie dagewesene Stürme und Monsterwellen suchen den amerikanischen Kontinent heim und hinterlassen hunderttausende von Opfern.Flugzeuge stürzen ohne ersichtlichen Grund vom Himmel und Schiffe versinken. Sind dies die Ergebnisse einer selbst zu verantwortenden Klimakatastrophe , oder steckt etwas anderes dahinter ?

Durchweg spannend ist dieses Werk und wird super gelesen. Ein unverleichlicher Ohrenschmaus.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 17. April 2009
Wer Schätzings Schwarm gelesen hat, wird an "Die dritte Ebene "seine hochspannende Freude haben.
Wie eine riesige Flutwelle überrollt einen der Roman und läßt einen erst dann wieder los, wenn man ihn zu Ende gelesen hat.
Auch wenn es sich um eine fiktive Story handelt, so gibt es einem doch zu denken, was möglicherweise aus übertriebener Wissenschaft auf die Menschheit zukommen kann. In diesem Fall sind es riesige Monsterwellen und gefährliche Stürme, denen sich niemand widersetzen kann, der nicht vorher geflüchtet ist und sie lassen hundertausende von Opfern zurück

Die Handlung spielt an verschiedenen Orten, die über den Globus verteilt sind. Die einzelnen Geschichten ergeben aber zusammen ein schlüssiges Ganzes, wobei die Auflösung nicht das Spannenste an diesem Roman ist, sondern das komplette Geschehen davor. Der Weg ist hier das Ziel.

Wer Spannung liebt und sich gerne in ein Buch "hineinsaugen " läßt,ist mit diesem Buch hervorragend bedient. Mir hat es sogar noch besser gefallen als Schätzings Schwarm, da dieser Autor sich nicht in ellenlangen wissenschaftlichen Erklärungen verliert, die mir den Schwarm zum Schluss doch etwas langatmig erscheinen ließen.

Ich glaube dieses Buch wird ein Bestseller!!!!!!
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2009
Ebenso wie der Roman von Tanja Kinkel "Götterdämmerung" ist auch dieses Hörbuch ein erstklassiger Öko-Thriller.
Der Autor wirft mit so vielen Fachbegriffen aus Physik und Meterologie herum, dass die Geschichte realistisch und plausibel klingt.

Durch Leben und Tod der Personen bleibt die Story sehr lebendig, abwechslungsreich und mit viel Action gewürzt, dazu kommen die vielen Orte, an denen die Geschichte spielt.

Anfangs ist es ein wenig verwirrend, da die Handlung gleichzeitig wie Spinnenarme aufgebaut wird. Später wird klar warum und dann fügt sich alles mit der Zeit wie ein Puzzle zusammen.
War es Schicksal, Zufall oder Fügung, wie alles miteinander verwoben ist?
Der Epilog ist auch sehr Weise ausgedrückt - Stichwort: "Büchse der Pandora". Hoffentlich bleibt sie ewig verschlossen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2013
Mit über 730 Taschenbuchseiten ist dieser Roman von Ulrich Hefner ein richtiges Schwergewicht.

Allerdings macht es der Autor dem Leser nicht gerade leicht beim Lesen dieses Romans. Die Handlung, von der in anderen Rezensionen genug geschrieben worden ist, startet ausgesprochen fulminant. Geradezu atemlos hetzt der Autor in kurzen, oft nicht mehr als 2-3 Seiten langen Kapiteln von einem Handlungsschauplatz zum anderen. Das ist, auch auf Grund des guten Schreibstils, leicht zu lesen, erzeugt Spannung, und macht viel Spaß. Oft enden die Kapitel in Form eines "Cliffhangers", ein Trick, den Autor wie auch in deren Werken (z.B. "Mutiert: Thriller"), nach meinem Geschmack etwas zu oft einsetzt.

Leider kann Hefner diesen Stil nicht das ganze Buch durchhalten. So wird die Handlung etwa zur Mitte des Romans zu langatmig; Spannung und der sogenannte "sense of wonder" gehen leider verloren.

Doch dann schafft der Autor auf den letzten 150 Seiten die Wende: die Spannung steigt wieder, Cliffhanger werden deutlich sparsamer und taktisch geschickter eingesetzt. Der Leser spürt das und fiebert wieder mit den Hauptpersonen, die allerdings immer noch ziemlich stereotyp geschildet sind, mit, wenn auch das Ende ziemlich plötzlich und ohne große Erklärung daher kommt.

Insgesamt halte ich den Roman für gute Unterhaltung, ohne große literarische Ansprüche, aber durchaus lesenswert. So muss sich Hefner auch nicht hinter bekannten amerikanischen Thrillerautoren verstecken.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2010
...aber 19 CDs zieht sich die Story hin wie ein übermächtiges Kaugummi, um endlich, endlich zu platzen.
Ich habe einen Horror davor, Urlaubsfotos anschauen zu müssen, wo jemand Stunden lang ein Foto in der Hand behält, als wäre es ein alter Meister im Format 3 x 4 Meter, und man kann schauen, schauen, schauen. Aber auf dem Foto ist nur Erna im Urlaub, und Erna sitzt einem gegenüber...wie langweilig. Auch so entsteht Spannung, aber leider unter dem Motto: Wann geht es endlich weiter...das hatten wir doch schon. Und so scheint es hier auch. Der Verfasser mag ein gutes Gedächtnis haben für amerikanische Reißer, Serien u.ä.; denn alles wirkt sehr bekannt und in Richtung: Hoffentlich wird es verfilmt..geschrieben zu sein.
Ich würde es so machen: man nehme 10 Romane oder Filme, schreibe sie oberflächlich zusammen, nehme das als Arbeitsgrundlage und mache daraus einen neuen Roman. Ein bißchen hiervon ein bißchen davon, und schon ist der Konsument mehr als zufrieden. Die Brüche im Verhalten betimmter Personen werden nicht wahr genommen, denn schließlich ist das Leben auch nicht logisch. Wer triviale Literatur mag, ist mit diesem Buch gut bedient.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. April 2009
Das neue Werk von Ulrich Hefner braucht einen Vergleich mit Schätzings Schwarm nicht zu scheuen. Im Gegenteil, mir gefiel diese Geschichte sogar noch besser, da Hefner sich im Gegensatz zu Schätzing nicht in wissenschaftlichen Erklärungen verliert, sondern eine durchweg spannende Geschichte bietet.

Noch nie dagewesene Stürme und Monsterwellen suchen den amerikanischen Kontinent heim und hinterlassen hunderttausende von Opfern. Flugzeuge stürzen ohne ersichtlichen Grund vom Himmel und Schiffe versinken. Sind dies die Konsequenzen einer selbst zu verantwortenden Klimakatastrophe, oder steckt etwas anderes dahinter?
Durchweg spannend und gut gelesen wird dieses Werk zum unvergleichlichen Ohrenschmaus.
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2011
Ja - was soll ich sagen?

Die Geschichte fing toll und spannend an, doch nach etwa achtzig bis hundert Seiten stellte sich eine gewisse Katastrophen-Müdigkeit ein, bedingt durch die ständigen Wiederholungen der Beschreibungen von Hurricanes und Tsunamis.

Auch weiß die Dramaturgie nicht ganz zu überzeugen und hängt bei der einen oder anderen Szene ganz durch.

Hier wäre ein bisschen weniger sicherlich mehr gewesen - zu viele Handlungsstränge laufen teilweise etwas zäh nebeneinander her und langweilen den Leser teilweise so sehr, dass dieser gar nicht mehr wissen möchte, wie das Ganze ausgeht....

Sorry, aber ich gebe meinen Vorrednern recht: 200 - 300 Seiten weniger und dieser Roman könnte ein sehr guter Thriller abgeben...
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Ich habe dieses 24 Stunden Werk, wie wahrscheinlich die meisten beim Putzen, kochen, autofahren etc. gehört.
Als erstes das Positive, man kann der Handlung problemlos folgen und sich nebenbei gut beschäftige.

Allerdings mit dem Nachteil das auch nicht viel hängenbleibt, weil es nicht viel Substanz zum hängenbleiben gibt.
Auch hat sich bei mir nie das Gefühl der Spannung oder sonstige aufregende Gefühle beim Hören eingestellt.
Nach etwa einem drittel habe ich mich gefragt, wohin will die Handlung? Personen, Projekt wurde eingeführt und wieder entsorgt, aber es war für mich
nicht erkennbar was das Hörbuch sein will oder wohin es will.
Das Ende war dann na ja, was ab etwa dem letzten drittel klar war, nett ausgedrückt "typisch".
Diese Hörbuch um 2/3 gekürzt, damit spannender und rasanter erzählt, hätte es deutlich mehr Potenzial zur spannenden Unterhaltung gehabt.
Einige Vergleiche hier mit Frank Schätzings Schwarm, das kann ich nach dem hören nicht mehr nachvollziehen.
Schätzings Werk ist ein ein echter Ökothriller, dieser hat bestenfalls ökologischen Beigeschmack.
Dieses Werk, besser als den Schwarm zu sehen, na ja das kann ich nicht mal subjektiv nachvollziehen, wobei beide
komplett verschiedene Handlungen haben. Nicht jeder Roman in dem ein Sturm vorkommt ist per se ein Ökothriller.

Beim Sprecher gibts nicht zu mäkeln, gut erzählt und war meiner Meinung immer an der Geschichte dran.
Ab und zu hat gabs beim Sprecher etwas zu schmunzeln, ich sag nur "over all", welche die Geschichte gehört haben werden es wissen, Neukäufer werden es merken ;)

Für alle die Thriller mögen und sich nebenbei "nur" berieseln lassen wollen, ist dieses Hörbuch empfehlenswert.
Der Preis für die MP3 Cds ist in meinen Augen fair.

Man kann dem Werk gerade noch 3 Sterne geben, das es nett unterhält, wenn man sich im Haushalt etc. beschäftigt.
Da ich aber der Meinung bin das dieses Hörbuch hier überbewertet ist, vergebe ich nur 2 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2009
2004 wird Nordamerika bereits im Frühjahr, also lange vor Beginn der alljährlichen Hurrikansaison, von den ersten Wirbelstürmen erschüttert, die in ihrem Ausmaß alles bislang Bekannte in den Schatten stellen. Zur gleichen Zeit kommt es bei der Landung der Discovery-Raumfähre zu unerklärlichen Zwischenfällen, die 2 Astronauten in einem traumatisierten Dämmerzustand hinterlassen und die in der Folge ein Team von Psychologen auf den Plan rufen, die mysteriösen Ereignisse aufzuklären. Der dritte Teil der Handlung spielt sich schließlich in New Mexico ab, wo ein Sheriff immer mehr über rätselhafte Vermissten- und Todesfälle ins Grübeln kommt und den Eindruck nicht los wird, dass eine übergeordnete Institution um jeden Preis alles im Dunkeln lassen möchte.

Zum Titel des Buches: "Die dritte Ebene" (oder auch "das zweite Gesicht") handelt unter anderem von Visionen und Hellseherei, man braucht dennoch keine Bedenken zu haben, dass die Geschichte zu weit in den esoterischen Bereich abdriften könnte. In dieser Hinsicht beschränkt sich alles auf einen recht konventionellen Rahmen und weist letztlich im weiteren Verlauf lediglich den Weg zur Lösung der Probleme (die rein menschlich verursacht und keinesfalls spiritueller Herkunft sind).
Zu Beginn hat man immer wieder ein wenig das Gefühl, der Autor würde sich an einer leicht abgewandelten Variante von Schätzing's "Schwarm" versuchen. Kleinigkeiten wie die Mitwirkung eines amerikanischen Ureinwohners verstärken diesen Eindruck nur zusätzlich. Erst von dem Moment an, ab dem deutlich wird, worauf alles hinausläuft, gewinnt die Story mehr an eigenem Profil. Bis etwa zur Mitte des Buches wird ein bisschen zuviel Zeit vergeudet, insbesondere die Untersuchung der Vorfälle rund um die Astronauten hätte etwas kürzer kommen können, zumal dieser Teil der Handlung später kaum noch eine Rolle spielt. Zum Ende präsentiert Ulrich Hefner hingegen ein spannendes, packendes, kurzweiliges und gelungenes Finale.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die dritte Ebene von Ulrich Hefner ist ein fulminanter Katastrophenthriller, der nicht kleckert sondern klotzt. Monsterwellen, Hurrikans, mysteriöse Weissagungen, militärische Verschwörungen und geheimnisvolle Wolken: Aus diesen Zutaten zaubert Hefner jenen Mix, der einen erstklassigen Thriller ausmacht. Mit kurzen, zum Teil wie Zeitungsmeldungen verfassten Abschnitten, die die parallelen Handlungen bestens darstellen, treibt er die Spannung auf hohem Niveau voran.

Und auch, wenn die Figuren bei der Darstellung all der dramatisch-düsteren Katastrophen-Szenarien ein wenig blass bleiben, hat "Die dritte Ebene" das Zeug zu einem echten Bestseller, der den Vergleich zu "Der Schwarm" von Frank Schätzig nicht scheuen muss. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden