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am 6. Oktober 2012
Nach seinen bisherigen Beiträgen zu den Geschichten um die drei berühmten Detektive aus Rocky Beach ist es kein Wunder, dass ich mich riesig auf Hendrik Buchnas neuste Drei ???-Story gefreut habe. Und auch wenn sie mich nicht so sehr vom Hocker gehauen hat, wie "... und der schreiende Nebel" oder "Im Zeichen der Schlangen", konnte mich auch die Geschichte des blauen Biests begeistern.
Die Verbindung zu dem schon alten Fall "Die schwarze Katze" fand ich klasse. Das Hörspiel hatte ich schon als Kind und bis heute habe ich es unzählige Male gehört. Dass Hendrik Buchna in seinen Büchern immer wieder die Vergangenheit der drei Fragezeichen aufgreift, ist nur ein Aspekt, der mir sehr gefällt. Vor allem aber ist es wohl sein frischer und mitreißender Schreibstil, der mir so zusagt. Und er traut sich auch mal, Ungewöhnliches zu verwenden. Die Szenen mit Alyssa sind schon recht schräg und ich bin gespannt, wann und wo man dem seltsamen Mädchen wieder begegnen wird.
Wie so oft kann man bemängeln, dass der Titel des Buchs nicht wirklich zur Story passt, da es hier statt um das blaue Biest hauptsächlich um den unbekannten Saboteur geht. Doch wenn man die aufregendste und außergewöhnlichste Szene des Buchs benennen sollte, wäre dies wohl eindeutig das Zusammentreffen mit dieser so seltsamen Kreatur. Insofern hat es sich seinen Platz auf dem Titel durchaus verdient.
Die Geschehnisse um die mysteriösen Anschläge im Erlebnispark "Movie Empire" sind ebenfalls spannend und die Idee, die unsinnigsten Gesetze der USA aufzugreifen, hat was. Zudem wurde das Ganze nicht ausgereizt, wodurch die Handlung realistisch und nachvollziehbar wirkt.

Insgesamt fühlte ich mich sehr gut unterhalten und empfand beim Lesen die typisch nostalgische Drei ???-Stimmung. Und genau so soll es ja schließlich sein.
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Nach dem Lesen des Buches braucht der Leser erst einmal einige Momente, um Hendrik Buchnas "Die drei ??? und das blaue Biest", den 166. Fall der ??? aus Rocky Beach, zu verdauen. Die Idee hinter der Geschichte ist vollkommen in Ordnung und in dieser Art eigentlich ein Evergreen in der ???-Fallsammlung. Ein mysteriöser Unbekannter hinterlässt bei seinen Anschlägen Hinweise, denen die Detektive nachgehen. Allerdings wirft Buchna in seiner Erzählung eine Unmenge an unpassenden Elementen ein, die den Spaß an diesem Fall deutlich trüben. So wäre der Themenpark als Handlungsort nicht schlecht gewesen, wenn nicht an vielen Stellen nur Aufzählungen von Filmverweisen und Anspielungen eingebracht würden.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die fehlende Fixierung auf einen Fall. Die drei Detektive übernehmen jeden Fall und erhalten direkt vier davon, die sie alle mehr oder weniger auflösen. Die Erklärungen sind teilweise recht dürftig und unpassend, was durch einige merkwürdige Szenen auch noch verstärkt wird. Bei der Verfolgungsjagd sind beispielsweise die Kostüme nur unpassend, während bei Bobs Außeneinsatz die ganze Situation und das Spiel mit Alyssa nur ein großes Fragezeichen über dem Kopf des Lesers erzeugt. Beinahe ein Standardkritikpunkt ist der Zusammenhang zwischen dem Titel des Werkes und dem eigentlichen Inhalt, denn das blaue Biest tritt nur kurz in Erscheinung und hat, wie so oft, keine Relevanz in der Hauptgeschichte.

Kurzum: "Das blaue Biest" ist ein schwaches Werk von Hendrik Buchna, dem es nicht gelingt, aus den guten Ansätzen einer klassischen Ermittlung anhand von Hinweisen, gepaart mit altbekannten Figuren früherer Fälle, eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Der Fall verliert sich in beschreibenden Sequenzen rund um Filme und baut durch die vielen kleinen Handlungen keine durchgehende Spannung auf. Enttäuschend.
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am 11. August 2012
Dieser dritte Roman, den Hendrik Buchna für die Hauptreihe der "Drei ???" geschrieben hat, hält seinen überaus hohen Schreibstandard, was Spannungsaufbau, schnelle Szenenwechsel und interessante Recherchearbeit der drei Detektive betrifft, mühelos aufrecht (wenn auch "Das blaue Biest" etwas weniger furios daherkommt als "Der schreiende Nebel"). Justus, Peter und Bob wuseln nur so durch den Vergnügungsthemenpark, der angefüllt ist mit liebevoll arrangierten Kinoverweisen. Die vielen Schauplätze machen es einigermaßen wett, dass erneut (wie fast immer in letzter Zeit) der ganze Spuk schon nach etwa anderthalb Tagen Ermittlung vorbei ist.

Immer, wenn die drei ??? es schaffen, ein Rätsel oder eine Ungewissheit zu klären, verkompliziert sich dadurch die Angelegenheit noch und weitaus geheimnisvollere Aspekte tun sich auf. Auch diesmal tauchen einige - von allen Autoren (mehr als inzwischen von vielen Lesern) geliebten - Rätselsprüche auf. Doch im "Blauen Biest" haben sie einen schön absurden Charme, und ihre Entschlüsselung wird nicht unendlich über viele Seiten, oft lächerlich diametral zu ihrem Schwierigkeitsgrad, gedehnt (mit Grübeln und Unterlippekneten und Ach-ist-das-nicht-wieder-schwierig), sondern schnell abgehandelt, auf dass sich ein neuer, noch interessanterer Schritt auf der Rechercheleiter erklimmen lässt. Auch rumgerannt wird viel.

Immer wieder mag ich stilvolle Autoverfolgungsfahrten mit den drei ???; ebenso, wenn sie getrennt ermitteln - all das wird im "Blauen Biest" sehr schön bedient und spannungssteigernd parallel montiert. Die Art und Weise, wie Justus, Peter und Bob miteinander umgehen, ihr freundschaftlicher Tonfall einerseits und ihre diesmal sehr auf Professionalität gepolte Detektivarbeit andererseits, gefallen mir außerordentlich gut. Ihre Arbeitsweise erweckt keinesfalls den Anschein, sie wären nur ein von Idee zu Idee stolpernder Haufen jugendlicher Stümper mit einem eklig-genialen Mastermind im Zentrum (wie manchmal in den schlechten Romanen der letzten Jahre), sondern sehr konzentriert und überzeugend. Aber fast am meisten gefällt mir die an sich sicher sinnlose Begegnung von Bob mit dem seltsam-direkten Mädchen Alyssa. Das sind so Momente, die im Gedächtnis bleiben - so wie schon Bobs eitles Gespräch mit der "blöden Kuh" im "Fluch des Rubins", das ihn vermeintlich teuer zu stehen kam ...

Neben all diesem Positiven gibt es natürlich auch Einwände: (1.) Die Geschichte ist tatsächlich "nur" ein moderner Aufguss eines bekannten Frühwerks. (2.) Von den recht vielen Figuren, die im Roman auftauchen - was erstmal bewundernswert abwechslungsreich daherkommt - bleiben einige doch recht blass und klein am Rande als Erfüllungsgehilfen (z.B. der nette Chefkoch Mirco) oder sind nur typische Klischees (der "naive" Lionel Pengrim oder der kalte Kapitalistenboss Grayston könnten glatt einem TKKG-Roman entstiegen sein). (3.) Die unterschiedlichen Teile des Falles laufen tatsächlich zu sehr nebeneinander her und zerfallen schließlich in ganz unterschiedliche Geschichtchen, von denen einige für sich genommen doch etwas altbacken sind. Man fühlt sich ein wenig um eine Gesamtkonstruktion betrogen. Was am Schluss übrig bleibt, gewissermaßen der Sabotage-Hauptstrang, ist dann tatsächlich eher dürftig und etwas enttäuschend nach all der hochgekochten Spannung.

Trotz aller Einwände und trotz des mauen Schlusses kann es für diesen Rummelplatz-Roman aus der neuen Drei-???-Generation keine andere Wertung als fünf Amazonsterne geben, da all das, was gut ist, doch sehr in der Spur der Klassiker läuft: ernst zu nehmende Jugendkrimi-Spannungslektüre mit aufregenden Ereignissen, unangenehmen Gegnern, unerwarteten Wendungen und stimmig agierenden Hauptfiguren. Und das Cover ist zudem wirklich eine Augenweide!
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am 1. Juni 2013
Ein Film-Erlebnispark, in dem ein Saboteur sein Unwesen treibt, und ein - blau gefärbtes - Ungeheuer aus der griechisch-persischen Mythologie, das sind die Zutaten für den neuen Fall der Drei Detektive. Ich erhielt das Buch vor einiger Zeit geschenkt, bin aber erst vor kurzem dazu gekommen, es zu lesen, und war angenehm überrascht.

Meine Kindheitserinnerungen (ja, ich bin einer der thirtysomething-Fans der Serie…) prägen immer noch die ersten 20-30 Hörspielfolgen mit der alten, unverwechselbaren Musik. Deswegen trete ich neueren Geschichten um die Drei Detektive immer etwas reserviert gegenüber, stelle aber erfreut fest, dass auch die neuen Autoren, zumindest dieser hier, ihren Stoff beherrschen und die Serie ebenso behutsam wie ideenreich aktualisiert haben. Dass die Jungs mittlerweile selbst Autos fahren (ist ja in USA möglich) und Bob dem Dritten für für seine Recherchen Computer und Internet zugestanden werden statt immer wieder nur angestaubte Lexika und Mikrofilmarchive, kommt mir ohne weiteres sinnvoll vor.

Aber zum Fall: Ein junger "alter Freund" der Drei lädt die Jungs in den Film-Erlebnispark "Movie Empire" ein, in dem er arbeitet. Nicht nur um des Wiedersehens willen, sondern um Sabotageakte aufzuklären, durch die das Personal und die Existenz des Parks bedroht werden. Der Saboteur hinterlässt zudem immer wieder rätselhafte Botschaften. Aber ist er (oder sie) auch für das blau schillernde Monster verantwortlich, das nach den Beschreibungen der Zeugen wie ein Mantikor, ein löwenköpfiges Ungeheuer mit Skorpionsschwanz aussieht?

Ich möchte die Auflösung nicht vorwegnehmen, nur soviel: Die drei Ermittler düsen los, und machen sich - Justus und Peter direkt im Filmpark, Bob zunächst bei Recherchen im Hinterland - an die Arbeit. Die rätselhaften Botschaften lassen sich dank einiger Geistesblitze schließlich den begangenen oder noch geplanten Attentaten zuordnen, und die Jungs rennen von einer Filmshow, von einem Helden- oder Schurkendarsteller und von einem Filmzitat zum Nächsten, wobei amüsante Verwicklungen nicht ausbleiben.

Einen unterhaltsamen Einschub bildet das kleine Abenteuer von Bob mit dem Mädchen Alyssa. Ich finde, diese Damenbekanntschaft korrespondiert deutlich mit dem zweiten "Drei???"-Film "Das verfluchte Schloss" und den köstlichen Szenen zwischen dem jungen Bob und der ebenso überspannten wie romantischen Tochter des Sheriffs. Hier hat die Story noch einen etwas anderen Drall, aber auch der hier schätzungsweise 16jährige Bob hat einige Herausforderungen zu bestehen.

Alles in allem ein unterhaltsamer Trip durch die Filmgeschichte mit den drei Detektiven, und auch in diesem Buch freut es mich, dass die Drei ??? es schaffen - wie hoffentlich auch der älter werdende Teil ihrer Leser - technisch und fachlich auf der Höhe zu bleiben, ohne dabei jede alberne Mode des Zeitgeistes mitzumachen.
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am 20. Oktober 2012
Nach seinem hervorragenden Einstand mit "Im Zeichen der Schlangen" und "Der schreiende Nebel" waren meine Erwartungen an das neue Werk von Hendrik Buchna recht hoch. Kurz gesagt: Der Roman hat seine Stärken und Schwächen.

Stark ist wie immer Buchnas sehr lebendiger Schreibstil. Der Roman liest sich flüssig und schnell, die Drei ??? und ihre Eigenarten sind bestens getroffen und der Schauplatz (ein Film-Freizeitpark) gut beschrieben. Highlight ist die Nebenfigur des seltsamen Mädchens Alyssa, das den bemitleidenswerten Bob ziemlich ins Schwitzen bringt. Obwohl sie nicht wirklich wichtig für die weitere Handlung ist, wäre es wirklich zu schade, wenn Buchna sie nicht für einen weiteren Band reaktivieren würde :)

Der Haken an dieser sonst runden Sache ist leider die Story, die doch sehr konstruiert wirkt. Hier treffen ein wenig viele Zufälle aufeinander, sodass die Drei ??? letztlich sogar drei (!) Fälle aufklären - den interessantesten um das titelgebende "Blaue Biest" eher nebenbei. Zudem kann sich der Roman nicht entscheiden, in welcher Zeit er spielt: Es wird auf einen der ersten Fälle der Drei ???, "Die schwarze Katze", Bezug genommen. Die Handlung spielt nur kurz nach dem in den 60er Jahren erschienenen Roman (klar, die Drei ??? sind ja auch nicht gealtert). Dennoch ist "Das Blaue Biest" unzweifelbar im 21. Jahrhundert angesiedelt, was die Erwähnung von Smartphones, sozialen Netzwerken und diversen Kinofilmen zeigen.

Aber letztlich soll ein Drei ??? - Roman ja unterhalten, und das tut dieser Roman vorzüglich. Aus diesem Grund gebe ich auch gute vier Amazon-Sterne und freue mich auf weitere Romane aus Buchnas Feder.
(Dabei hatte ich bei dem merkwürdigen Titel dieses Bandes zunächst befürchtet, die Drei ??? müssten diesmal ihren Klienten vor einer stets betrunkenen Verehrerin, dem "blauen Biest", beschützen ;-) Im Ernst, der Titel ist ein wenig komisch, oder?).
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am 8. Juni 2013
_Zur Story_

Ein sehr alter Bekannter bittet die drei Fragezeichen um Hilfe bei einem kniffligen Problem: Andy Carson. Den Schaustellersohn kennen die Jungs, seit sie den Fall "schwarze Katze" zu lösen hatten. Andy arbeitet inzwischen bei "Movie Empire" einem riesigen Freizeitpark, der sich - wie der Name bereits richtig vermuten lässt - der Welt des Films verschrieben hat. Seit geraumer Zeit ereignen sich dort mysteriöse Anschläge, die von skurrilen Rätseltexten, welche man jeweils in der Nähe des Tatorts findet, begleitet werden. Das Gefahrenpotenzial erhöht sich dabei stetig, sodass es nur eine Frage der Zeit scheint, bis Personen zu schaden kommen. Bislang ging immer alles glimpflich ab, weswegen die Parkleitung die Sache auch noch unter der Decke halten kann. Zudem streunt angeblich ein mächtiges, blaues, raubtierhaftes Wesen durch den nächtlichen Park - der Beschreibung nach kann es sich um einen Mantikor handeln, dessen arabischer Name übersetzt "Menschenfresser" bedeutet. Will jemand das "Movie Empire" ruinieren oder sich der "einzigartige Gabbo" gar für die Gefängnisstrafe von damals an Andy rächen?

_Kurz & Bündig_

Spannend und undurchsichtig, so mögen die (meisten) Drei-???-Leser die Geschichten ihrer Helden - überhaupt sind die drei Jungs in letzter Zeit scheinbar eigentlich immer am Besten, wenn sie Rocky Beach verlassen. Inwieweit sich daraus etwas ableiten lässt, müsste mal statistisch erfasst werden. Diese Grundvoraussetzung ist hier jedenfalls - sozusagen als Minimalanforderung - mal wieder erfüllt. Ein Filmpark ist obendrein ein interessanter Spielplatz und umso schöner, wenn er durch kleine liebevolle Einlagen und manch flottem Spruch zum Leben erweckt wird. Die mehrfach verschachtelte aber dennoch temporeiche Story tut ihr übriges, um den Fall "Blaues Biest" in die oberen Ränge der Hall of Fame zu befördern auch wenn insbesondere "Der schreiende Nebel" noch einen Tick besser gefiel. Der cineastisch erhobene Rezensentendaumen signalisiert jedenfalls: "Die Macht ist wirksam, bei diesem da!"

Jürgen Pern - Buchwurm-Redaktion
Nicht ausführlich genug? - vollständige Rezension auf buchwurm.org
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am 28. Dezember 2012
Ich muss gestehen, dass es sich bei diesem Büchlein um mein erstes ???-Buch handelte. Bisher habe ich mich lieber der Hörspielvariante hingegeben und nach diesem Buch werde ich wohl auch bei den Hörspielen bleiben.
Die drei ??? werden von einem alten Bekannten gebeten, ihm beim Lösen eines Falls zu helfen. Er arbeitet in einem Film-Erlebnispark, in welchem ein Saboteur sein Unwesen treibt. Typisch für die Fälle der ??? gibt es zahlreiche, rätselhafte Hinweise, die letztendlich zur Lösung des Falles führen. So weit so gut. Doch neben dieser Haupthandlung, die leider nicht titelgebend war, gibt es noch weitere Nebenschauplätze. Beispielsweise eine seltsam anmutende Recherche des zweiten Detektivs. Dabei trifft dieser auf ein Mädchen namens Alyssa, welche ein merkwürdiges Spiel mit ihm spielt, das letzten Endes überhaupt nichts mit dem Fall bzw. den Fällen zu tun hat. Diese Szene, die sich über einige Seiten zieht, hätte man sich getrost sparen können. Sie erscheint eher wie ein Lückenfüller, als Teil der Handlung. Weiterhin gibt es da noch das blaue Biest. Ein mystisches Wesen, welches einem Mantikor ähnelt. Zwar kommt auch dieser Fall eher im Hintergrund vor und dient, meiner Meinung nach, ebenfalls nur als Lückenfüller, dennoch wird gerade diese Nebensächlichkeit genutzt, um dem Buch einen Titel zu geben. Wirklich schade. Da werden die Leser durch einen spannenden Titel gelockt und mit einer durchschnittlichen Handlung abgespeist...

Fazit:
Wer sich durch den Titel des Buches nicht irreführen lässt und lückenfüllende Handlungen nicht als störend empfindet, wird in diesem ???-Fall genau das finden, was er sucht: eine knifflige Geschichte rund um unsere drei Lieblingsermittler.
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am 10. Mai 2015
Schlechteste Folge seit langem. Es bleibt der Eindruck, als ob hier drei Kurzgeschichten miteinander zu einem Roman verbunden wurden. Die Handlungen sind nur lose miteinander verknüpft und ergeben kein schlüssiges Ganzes, auch die Auflösung ist schlecht. Nicht zu empfehlen.
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am 24. September 2012
Ich finde dieses Buch absolut gelungen! Total mitreißend und fesselnd geschríeben. Habe dieses Buch verschlungen, wie schon lange keines mehr...
Zudem ist es sinnig geschrieben und es sind auch nicht solche Fehler drin, wie in den letzten drei Fragezeichen-Büchern.

Finde es super wie anschaulich Hendrik Buchna schreibt, man hat wirklich das Gefühl die Szenen vor seinem geistigen Auge Detailgenau sehen zu können. Außerdem taucht mal wieder ein alter Bekannter der Fragezeichen auf, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Wenn die nächsten Bücher wieder in diese Richtung gehen, würde ich sagen, haben wir das Tief überwunden!
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am 4. Februar 2014
Die Geschichte hörte sich so gut an und ich hab mich sehr gefreut aufs lesen...und dann das! Einige Scenen fand ich gut und ich war "guter Hoffnung" (nicht schwanger). Andere Sachen waren so unrealistisch und in meinen Augen nicht wirklich nachvollziehbar, dass mir nichts anderes überig bleit als zwei Punkte. Wärend des Lesens war meine Stimmung/Leselust oft auf null Punkte runter.
Ich hoffe, dass es Leser gibt, die mehr Freude hatten.
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