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am 13. März 2014
Und wieder einmal gibt es ein aus der Serie ausgekoppeltes Buch.
Meine Erwartungen waren deshalb nicht so hoch wie bei "normalen" Neuerscheinungen.
So hat mich dieses Buch trotzdem mit kurzweiligem Lesespaß und einigen Erinnerungen überrascht.
Auch sind die Geschichten dieses mal länger und ausgereifter, auch wenn hin und wieder kräftig an der Realität vorbeigeschossen wird ... aber dafür ist es ja ein Kurzgeschichtenband.
Er ist sowohl für Einsteiger als auch für Fans gut geeignet, aber eher letztere werden Spaß an der einen oder anderen Anspielung haben ;)
Von daher meine Empfehlung: Überzeugen Sie sich selbst!
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Kurzgeschichten, dritter Versuch: "Die drei Fragezeichen und der Zeitgeist" bietet "nur noch" sechs verschiedene Geschichten von sechs unterschiedlichen Autoren, nachdem der Auftakt der Kurzgeschichtenbände ("... und die Geisterlampe") noch zwölf und Das Rätsel der Sieben sieben Kurzgeschichten enthielten. Dadurch haben die Fälle etwas mehr Platz oder - um im Kontext zu bleiben - mehr Zeit, um vertieft zu werden; zumindest theoretisch. Gemein haben die Werke dieses Bandes nur den mitunter latenten Bezug zur Zeit, was auch intensiv genutzt wird, um die Detektive in außergewöhnliche Situationen zu bringen, die in einem normalen Fall nicht möglich wären. Das Reisen durch die Zeit wäre da ein Beispiel, bei dem die Freiheit die drei Fragezeichen einmal völlig aus ihrer Zeitlinie zu reißen voll ausgekostet wird. Als Ermittler bei den Wikingern oder als die drei galaktischen Zeichen in der Zukunft. Auch der nicht chronologische Aufbau einer Geschichte, bei der der Leser rückwärts durch den Fall geführt wird, bietet etwas Anderes, Neues, was so nicht in den normalen Bänden praktiziert wird. Aber nicht alle Autoren bedienen sich dieser Möglichkeit, sondern einige lassen ihre Geschichte einfach ganz normal ablaufen und integrieren irgendwie eine Zeitkomponente, mal als einfaches Zeitfenster, mal als lockere Assoziation, dem Zeitgeist.

So, wie die ausgeschöpften Möglichkeiten variieren, so schwankt auch die inhaltliche Qualität der Geschichten. Buchnas "Immer und immer wieder ..." bietet einerseits eine sehr geschickt aufgebaute zusätzliche Szene für den alten Fall "Der magische Kreis", die in sich stimmig und unterhaltsam ist, während andererseits Nevis' "Leaving Nineteen Sixty-Four" zwar einen interessanten Start hinlegt, aber einfach ein vernünftiges Motiv und eine nachvollziehbare Handlung vermissen lässt. Die beiden Geschichten ohne innovativeren Bezug zur Zeit - "Der Raub der Zehntausend" und "Der verschwundene Zeitgeist" - wirken dagegen beinahe fehl in der Anthologie, da sie sich kaum etwas wagen und einfach eine versteckte Frist den Kern der Geschichten darstellt. Bleiben noch "Rückwärtsgang" und "Zeit der Opfer, Zeit der Wunden", die beide durch die aufgebrochene Form der sonst üblichen Erzählweise herauszustechen. Sei es durch Rückblenden oder den Umstand, dass die Detektive sich selbst literarisch in die Vergangenheit und Zukunft versetzen und in den Fußnoten ihren Schabernack treiben.

Kurzum: dritter Anlauf und es wird besser mit den Kurzgeschichten: "Die drei Fragezeichen und der Zeitgeist" bietet sechs Fälle, die zwar immer noch durchwachsen ausfallen, aber größtenteils gute Konzepte und Ideen aufweisen.
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am 27. Juli 2014
Noch gar nicht so lange her, da war das Verfassen von Kurzgeschichten im Drei-???-Versum noch allein eine Sache der Fans. Allerdings hat sich seit "Die drei ??? und die Geisterlampe" das Blatt gewendet und der Verlag erkannte offensichtlich den Wert, wenn die regulären Autoren sich - auch gern mal etwas abseits des regulären Seriengeschehens - mit und an den Figuren austoben können. So geschah es nun, dass nach erstgenanntem und "Die drei ??? - Das Rätsel der Sieben" nun die dritte Anthologie innerhalb kürzester Zeit veröffentlicht wurde. Sechs Geschichten von sechs (sieben, wenn man Kari Erlhoff als Co-Autorin der letzten Geschichte fairerweise hinzurechnet) Autoren hat KOSMOS nun auch wohl zur Feier des anstehenden 50. Jubiläums der erfolgreichsten, deutschen Jugendserie in den Band "Zeitgeist" gepackt - thematisch haben alle irgendetwas mit der Zeit zu tun, wie der Titel bereits folgerichtig vermuten lässt.

_Die Storys_

Immer und immer wieder ... (Hendrik Buchna)

Peter hängt offenbar in einer grausamen Zeitschleife fest. Ständig erwacht er am Strand, um kurz darauf zur Zentrale zu hetzen, den verdatterten Justus aufzufordern alle wichtigen Dinge, deren sie habhaft werden können - inklusive Maskottchen "Blacky" - zu schnappen und aus dem Campinganhänger zu fliehen. Der wird kurz darauf von einem Bulldozer niedergemacht, Peter bekommt etwas an den Kopf und verliert das Bewusstsein - das Ganze wiederholt sich, obwohl Peter stets versucht es jedes Mal besser zu machen...

Der Raub der Zehntausend (Marco Sonnleitner)

Rocky Beach befindet sich im "Beach Buck"-Fieber. Dabei handelt es sich um ein Kundenbindungssystem, welches sich pfiffige Köpfe der örtlichen Werbegemeinschaft ausgedacht haben: Beim Kauf von Produkten erhalten die Kunden einen oder mehrere Losscheine abhängig von der Summe - der Höhepunkt ist die Ziehung der Gewinne im lokalen TV. Auch die drei Detektive lauern auf irgendeinen Gewinn, bestenfalls natürlich den Haupttreffer, einen nagelneuen Ford Pick-Up. Leider gehen sie komplett leer aus, knapp daneben ist eben auch vorbei, doch dafür kommt zufällig ein neuer Fall dabei herum.

Der verschwundene Zeitgeist (André Minninger)

Malcolm Fever ist Autor und verzweifelt. Deswegen hat er auch die drei Fragezeichen engagiert. Er arbeitet grade an einer Kurzgeschichte und der Verlag sitzt ihm im Nacken. Doch von seinem Manuskript fehlen die letzten 8 Seiten. Diese wurden absichtlich von seinem Laptop gelöscht, sagt der Schriftsteller. Er habe auch schon einen Verdacht: Lucy Hopkins. Sie und ihr schrullig-modernes (Online-)Leben hat er quasi als Blaupause für seine schräge Figur in der Story verwendet. Er hätte gern ein offizielles Schuldeingeständnis von Mrs. Hopkins gegenüber dem Verlag, damit dieser ihm einen einen Terminaufschub gewährt, da er schließlich nichts dafür kann, dass er die Deadline nicht einhält.

Leaving Nineteen Sixty-Four (Ben Nevis)

Justus, Peter und Bob wachen in der Zentrale auf und wundern sich zunächst über die komische Musik aus dem Radio. Als sie den kuriosen Anruf eines Professor Selby erhalten, trauen sie ihren Augen beim Blick auf den Kalender nicht: Sie befinden sich nicht mehr im Jahr 1964, sondern 1974! Selby hat offenbar eine Zeitmaschine konstruiert und die drei Detektive für einen Auftrag in die Zukunft versetzt. Sie sollen hier die geheime Zusammenkunft einer Sekte observieren, die sich alle 20 Jahre trifft. Doch das ist ihm nicht genug, damit er sie zurückholt, verlangt der undurchsichtige Selby plötzlich noch weitere Zeitreisen ins Jahr 1994 und 2014.

Rückwärtsgang (André Marx)

Peter und Bob finden den verlassenen Jonas'schen Pick-Up, doch von Justus keine Spur. Als Peter ihn in einer Lagerhalle aufspürt, wird er Zeuge, wie Justus von einem bewaffneten Mann niedergeschossen wird. Panisch nähert sich Peter seinem Freund und stellt fest, dass dieser nicht mehr atmet! Wie es überhaupt zu diesem tragischen Vorfall kommt, erzählt die Geschichte in umgekehrter Reihenfolge - mit Zeitsprüngen zurück zum Beginn der Ereignisse des Tages.

Zeit der Opfer, Zeit der Wunder (Christoph Dittert mit Kari Erlhoff)

Peter und Bob haben die Aufgabe je einen Aufsatz für die Schule zu verfassen - darin soll es darum gehen, ihren Alltag in eine andere Zeit zu übertragen. Logisch, dass es sich auf das Thema "Drei ???" verdichtet. Peter wählt als Kulisse die Wikingerzeit, während Bob eine futuristische Umgebung für seine Geschichte schafft. Justus steht ihnen dabei selbstverständlich beratend zur Seite, damit seine Freunde auch ja keinen Murks schreiben.

_Fazit_

Der inzwischen dritte Anthologie-Band bietet auch diesmal wieder eine Spielwiese für die Autoren, auf der sie sich mal abseits des regulären Tagesgeschäfts der drei ??? die literarischen Füße vertreten können. Einige Geschichten sind einfach "nur" knackiger Kurzkrimi, zwischendrin sind aber allesamt auch zwischen den Zeilen mindestens leicht philosophisch angehaucht. Klar, die Zeit als solche lädt auch dazu ein, mit ihr zu spielen, spekulieren und sie zu verbiegen. Schrägstes Beispiel dafür dürfte in diesem Buch eben die Episode "Leaving Ninteteen Sixty-Four" sein, die aufgrund ihrer Zeitreisethematik ansonsten in der Serie vollkommen unmöglich wäre. Man muss als Leser - und altgedienter Fan - sicher nicht immer alles mögen, doch sind in dieser netten, kleinen Sammlung keine Totalausfälle zu verzeichnen, im Gegenteil: Alle Storys lesen sich flott, sind unterhaltsam und bieten mal etwas andere bzw. ergänzende Blickwinkel auf die Welt der drei berühmte Jungdetektive. Einmal sogar eingebettet in einen der "guten, alten" Fälle aus den Anfangstagen. "Immer und immer wieder" schlägt diese Brücke äußerst geschickt. Summa Summarum tickt der zeitkritische Rezensentendaumen stetig auf 12 Uhr zu.

Jürgen Pern
Buchwurm-Redaktion

Für Amazon gekürzte Rezension - vollständige Fassung auf buchwurm.org
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am 24. Juni 2014
Die drei ??? haben eines fast immer: Zeit für einen neuen Fall! Schließlich übernehmen sie ja jeden noch so spezialgelagerten Sonderfall! In diesem Kurzgeschichtenband steht nun auch die Zeit im Mittelpunkt. Ob sie einem Autor mit Termindruck durch die Finger rinnt, die drei ??? auf spannende Reisen schickt oder Peter das Deja-vu seines Lebens beschert: Die Zeit begleitet den Leser durch den gesamten Band...

Das Cover ist so, wie man es von dieser Buchreihe gewöhnt ist. Im oberen viertel schwarzer Hintergrund mit dem Buchtitel!
Die restlichen 3/4 haben jeweils das Bild, passend zum Inhalt des Buches. Dieses Mal ist es eine Uhr, leicht verzehrt mit einem Totenkopf auf dem einen Zeiger.
Die Uhr zeigt auch Abnutzungserscheinungen, die Ausführung eines älteren Modells.
Unten links ein Button mit dem vermerk: 6 Kurzgeschichten.

Dieses Buch bekam ich als Rezensionsexemplar vom Verlag angeboten, vielen lieben Dank an dieser Stelle!
Mein Sohn und ich freuten uns sehr, dies gemeinsam lesen zu können.
Die drei ??? und der Zeitgeist handelt, wie man ja auch schon im Titel erkennen kann, von Geschichten die sich um die Zeit drehen.
So erleben die drei Detektive in 6 Kurzgeschichten wieder allerhand Abenteuer. Von verschiedenen Autoren kommen folgende Kapitel:

- Immer und immer wieder
- Der Raub der Zehntausend
- Der verschwundene Zeitgeist
- Leaving Nineteen Sixty-four
- Rückwärtsgang
- Zeit der Opfer, Zeit der Wunder

Jede der einzelnen Geschichten umfasst ca 20 Seiten, also eine ideale Leselänge, die für dieses Alter empfohlen wird und auch von unerfahrenen Kindern gut geschafft werden kann.
Die Themen variieren ein wenig. Zuerst ab in die Vergangenheit, dann in die Zukunft oder sogar eine Endloszeitschleife? Alles ist möglich.

So, nun unser Fazit. Im gesamten gesehen nicht schlecht, aber auch bei manchen Geschichten noch ausbaufähig. Stellenweise zogen sich manche Passagen doch sehr in die Länge. Deswegen war es für meinen Sohn etwas schwer am Ball zu bleiben
Ebenso manche Sätze vom Aufbau her. Die musste er dann zwei oder dreimal lesen um sie zu verstehen und auch die Erklärungen auf manchen Seiten waren eher ungünstig.
Schade, so waren einige Geschichten von der Idee her absolut gut, aber inhaltlich nicht so schön umgesetzt.
Das Lesealter kann ich bestätigen. Die Empfehlung ab 10 Jahre passt gut.
Aber man sollte ggf. manche Wörter die Kinder in dem Alter nicht beherrschen durch Alltagswörter ersetzen.

Ein gutes Buch für zwischendurch was jedoch auch kleine Schwächen hat. Leseempfehlung passt aber und die Kids hatten Spass an dem Buch!
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am 17. Mai 2014
Für spezialgelagerte Sonderfälle haben die drei ??? immer Zeit. Sechs ganz besondere Abenteuer liegen in diesem Band vor ihnen: Ob im Rückwärtsgang, in der Zukunftsvision oder in einer endlosen Zeitschleife – die drei Detektive erleben so einiges auf ihrer Jagd nach dem Zeitgeist. Spannende, unglaubliche und witzige Kurzgeschichten für Pausenhof, U-Bahn-Fahrt und natürlich zum Schnell-noch-unter-der-Decke-Lesen!
(Klappentext)

Das Cover dieses Kinderbuches ist typisch für die Reihe: Schwarz mit den Fragezeichen in weiß, rot und blau. Das Motiv ist eine Uhr, natürlich passend zum Titel gewählt. Ein Totenkopf verleiht dem Ganzen noch einen unheimlichen Touch. Es handelt sich hier um sechs Kurzgeschichten, die jeweils ungefähr 20 Seiten lang sind.

„Immer und immer wieder“ ist die erste Geschichte in diesem Buch. Sie gefiel mir leider gar nicht. Die Sätze waren für meinen Geschmack zu lang und verschachtelt. Die Story wirkte langweilig und sehr ermüdend.

Bei „Der Raub der Zehntausend“ hab ich zwar vergeblich versucht, einen Hinweis auf die Zeit zu finden, fand ich die Geschichte aber relativ gut. Auch wenn ich mir die Fremdwörter betreffend nicht sicher bin, ob so etwas schon für Kids im Alter von 10 Jahren geeignet ist.

„Der verschwundene Zeitgeist“ handelt von einer gleichnamigen Kurzgeschichte aus der Feder von Mr Malcolm Fever. Er engagiert die drei ??? um eine gewisse Dame ausfindig zu machen, die im Verdacht steht, etwas auf Mr Fevers Laptop gelöscht zu haben. Nette Geschichte mit detektivischen Aufgaben.

„Leaving Nineteen Sixty-four“ fand ich als Zeitreisegeschichte am besten. Hier gibt es verschiedene Zeitzonen, die bereist werden. Gut dargestellt und auf den Punkt getroffen.

„Rückwärtsgang“ fand ich von der Erzählweise her am originellsten. Der junge Leser wird immer weiter in die Vergangenheit geführt, was clever vom Autor dargestellt wird. Eine Geschichte mit Spaßfaktor.

In „Zeit der Opfer, Zeit der Wunder“war ich sehr genervt von den ständigen Fußnoten, die mitunter zur erweiterten Erklärung dienen. Auch die Story selbst fand ich etwas langatmig, da es „nur“ um das Schreiben von zwei Aufsätzen geht. Zwar handeln diese von verschiedenen Zeitepochen, konnte mich aber nicht begeistern.

Die Autoren haben mich mit dieser Kurzgeschichtensammlung leider nicht sehr überzeugen können. Ich empfand Fremdwörter wie „Botox“ und „Dehydrierung“ für das empfohlene Alter nicht angebracht. Mein Sohn ist zwar erst acht und fällt damit noch nicht in die Zielgruppe, doch wir wollten zusammen diesen Versuch einmal starten. Ihm gefiel das Buch soweit ganz gut. Meiner Meinung nach werden einige Geschichten nicht spannend genug erzählt und das jeweilige Thema ist falsch gewählt. Fremdwörter und Fußnoten würden mich in dem Alter sehr nerven und aus dem Lesefluss bringen. Ich würde hier die Altersempfehlung etwas höher ansetzen.
Für mich hat es daher nur für 3 von 5 schwarzen Katzenbabies gereicht.
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