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Die drei Fragezeichen und . . . Der schwarze Skorpion Gebundene Ausgabe – 2004

2.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Wahnsinn! Einfach Wahnsinn!« Peter griff sich fassungslos an den Kopf. »Habt ihr diesen gnadenlosen Schmetterschlag gesehen? Der kam ja fast senkrecht hinterm Netz wieder runter! Wahnsinn!«
»Der Typ kann einfach abartig hochspringen.« Bob zeigte auf den braun gebrannten Spieler, der sich eben mit seinem Partner abklatschte. »Deswegen kommt er mit der Hand so gut über den Ball.«
»Ja, wie 'n Flummi.« Peter hatte sich noch immer nicht beruhigt. »Der muss Sprungfedern in den Beinen haben.«
»Jetzt wird's eng für die Brasilianer!«
»Die sind fertig!« Peter nickte zuversichtlich. »Wirst schon sehen! Die kommen nicht mehr zurück!«
Justus folgte dem Treiben auf dem sandigen Spielfeld genauso wenig wie der Unterhaltung seiner beiden Freunde. Ihm war einfach nur heiß, unsäglich heiß.
Die Bilder und Farben verschwammen allmählich vor seinen Augen, und er glaubte, förmlich riechen zu können, wie die Sonne seine Haut verbrannte. Überall trat ihm der Schweiß aus den Poren, floss in schmalen Rinnsalen den Rücken hinab oder über die kleinen Speckröllchen an seinem Bauch und versickerte schließlich im Bund seiner Badehose.
Und außerdem war es ihm hier viel zu eng - und zu laut. Hunderte halb nackter Körper saßen dicht gedrängt hinter der Absperrung im Sand und brüllten sich die Seele aus dem Leib, um ihre Favoriten anzufeuern. Und weil alle den Stars dieser Beachvolleyballweltmeisterschaft möglichst nahe sein wollten, quetschten sie sich immer weiter nach vorne und schoben sich dabei mehr und mehr zusammen.
Wie die Ölsardinen, dachte der Erste Detektiv, nur dass Ölsardinen nicht so schreien.
»... und einen nicht dauernd anrempeln!«, fauchte er plötzlich und drehte sich um. Dort hatte sich ihm gerade zum wiederholten Male ein Knie schmerzhaft in den Rücken gebohrt.
»Neunzehn zu zwölf!« Der Besitzer des aufdringlichen Knies strahlte Justus begeistert an. »Noch zwei Punkte und wir sind eine Runde weiter!«
»Das ist zwar sehr erfreulich«, erwiderte Justus gereizt, »aber noch lange kein Grund, mir andauernd Ihr Knie -«
»Time-out!«, rief Peter in diesem Moment und packte Justus an der Schulter. »Die beiden Brasilianer nehmen ihr letztes Time-out!«
»Bitte?« Justus drehte sich wieder herum.
»Verdammt!«, fuhr Justus' Hintermann auf und rammte ihm noch einmal sein Knie in den Rücken. »Die Kerle wollen uns aus dem Rhythmus bringen!«
Justus stöhnte entnervt und verdrehte die Augen.
Es war sinnlos, einfach sinnlos. Dieser Kniequäler hinter ihm würde es nie kapieren.
»Geht's dir gut?« Peter sah Justus fragend an, weil er nicht wusste, wie er dessen leidende Miene deuten sollte.
»Alles bestens.« Justus lächelte dünn. »Mordsstimmung, schön warm, nette Leute - einfach fantastisch hier.«
»Nicht wahr?« Peter war im Moment viel zu aufgedreht, um den ironischen Unterton in Justus' Stimme zu bemerken. »Hier geht die Post ab! War wirklich eine prima Idee von euch, hierherzukommen, echt toll! Danke noch mal!«
»Nichts zu danken«, antwortete Bob.
»Gern geschehen.« Noch einmal zwang sich der Erste Detektiv zu einem Lächeln. Aber das mit der prima Idee sah er inzwischen doch etwas anders.
Bob und er hatten nach einem Geburtstagsgeschenk für Peter gesucht und waren dabei in der Zeitung auf dieses Turnier gestoßen. Ein Beachvolleyballweltmeisterschafts-Turnier hier in Rocky Beach! Beiden war sofort klar gewesen, dass sie das passende Geschenk für ihr Sportass gefunden hatten - eine Eintrittskarte für eines der Spiele! Und natürlich wollten sie für sich auch Karten besorgen, damit sie alle drei zusammen hingehen konnten.
Doch leider waren die Spiele an den Finaltagen schon ausverkauft gewesen, deswegen hatten sie nur noch Karten für ein Vorrundenmatch bekommen. Aber Justus und Bob waren sich sicher gewesen, dass Peter auch an so einem Spiel seinen Spaß haben würde.
Und so war es dann auch gewesen. Peter hatte sich irrsinnig gefreut über das Geschenk und dem Tag entgegengefiebert. Glücklicherweise hatten Justus und Bob auch noch drei Tickets für ein Spiel der amerikanischen Titelverteidiger Ken Parker und John Trevis ergattert. Sie mussten gegen die Brasilianer da Silva und Carlos antreten, gegen die sie sogar mehr Schwierigkeiten hatten als erwartet, weswegen es bisher ein heiß umkämpftes Match war.
Peter hatte die Begegnung von Anfang an in ihren Bann gezogen. Er kommentierte jeden Spielzug, feuerte die Amerikaner lautstark an, ärgerte sich über Punkte der Gegner und steigerte sich immer mehr in die Partie hinein.
Doch sosehr sich Justus darüber freute, dass ihr Geschenk bei Peter gut ankam, sosehr bereute er es schon, dass er sich das alles überhaupt angetan hatte. Er war nun einmal keine Sportskanone. Nur im Wasser, und da auch nur im Brustschwimmen, machte er zur Überraschung aller eine einigermaßen gute Figur. Ansonsten hatte er jedoch zum Sport ein eher gespanntes Verhältnis, und es interessierte ihn im Gegensatz zu Peter und Bob auch nicht sonderlich, wer wie weit hüpfte, warf, lief, schwamm und so fort.
Und es interessierte ihn daher auch überhaupt nicht, wer wie oft diesen weißen Ball in den Boden hämmerte. Schlimm genug, sagte sich Justus, dass erwachsene Menschen unter sengender Sonne bis zur Erschöpfung durch den Sand hechten. Dass das ungesund war, wusste doch jedes Kind. Aber deswegen musste er sich hier doch nicht grillen, anbrüllen und von fremden Knien foltern lassen!
Doch Justus riss sich zusammen. Er wollte Peter den Tag nicht verderben. Es war dessen Tag.
»Und warum hören die jetzt auf?«, fragte er ihn daher möglichst interessiert und deutete zu den Spielern, die mittlerweile auf ihren Bänken am Rande des Spielfelds Platz genommen hatten. Mit dem Rücken zu den drei ??? saßen die vier durchtrainierten Sportler keine zehn Meter von ihnen entfernt - unter Sonnenschirmen!
»Die hören nicht auf«, antwortete Peter. »Die Brasilianer nehmen sich nur ihre letzte Auszeit in der Hoffnung, dass sie Parker und Trevis damit ein wenig aus dem Konzept bringen können. Die beiden haben ihnen ja in den letzten Minuten die Bälle nur so um die Ohren geschlagen.«
»Aber wenn du mich fragst«, meldete sich Bob zu Wort, »dann hilft ihnen das auch nichts mehr. Drei, vier Spielzüge und das Match ist im Sack.«
Und wir können endlich nach Hause gehen, dachte sich Justus erleichtert. Peter und Bob bekamen allerdings nur ein »Na, dann hoffen wir mal das Beste« zu hören.
Der Erste Detektiv ließ seinen Blick durch die Zuschauermengen schweifen. Auf der gegenüberliegenden Haupttribüne versuchte man gerade, eine La-Ola-Welle in Gang zu bringen, die aber schon in der rechten Seitentribüne wieder abebbte, weil dort die brasilianischen Fans standen. Und die hatten im Moment verständlicherweise keine Lust auf La Ola.
Gott sei Dank, sagte sich Justus, der schon befürchtet hatte, dass er sich jetzt hier auch noch körperlich betätigen müsste. Dann griff er nach seiner Sporttasche. Sie waren vor dem Spiel noch schwimmen gewesen und in der blauen Tasche befanden sich sein Badezeug, ein Pullover und eine Jeans für die Fahrt nach Hause.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Wahnsinn! Einfach Wahnsinn!« Peter griff sich fassungslos an den Kopf. »Habt ihr diesen gnadenlosen Schmetterschlag gesehen? Der kam ja fast senkrecht hinterm Netz wieder runter! Wahnsinn!«»Der Typ kann einfach abartig hochspringen.« Bob zeigte auf den braun gebrannten Spieler, der sich eben mit seinem Partner abklatschte. »Deswegen kommt er mit der Hand so gut über den Ball.«»Ja, wie 'n Flummi.« Peter hatte sich noch immer nicht beruhigt. »Der muss Sprungfedern in den Beinen haben.«»Jetzt wird's eng für die Brasilianer!«»Die sind fertig!« Peter nickte zuversichtlich. »Wirst schon sehen! Die kommen nicht mehr zurück!«Justus folgte dem Treiben auf dem sandigen Spielfeld genauso wenig wie der Unterhaltung seiner beiden Freunde. Ihm war einfach nur heiß, unsäglich heiß.Die Bilder und Farben verschwammen allmählich vor seinen Augen, und er glaubte, förmlich riechen zu können, wie die Sonne seine Haut verbrannte. Überall trat ihm der Schweiß aus den Poren, floss in schmalen Rinnsalen den Rücken hinab oder über die kleinen Speckröllchen an seinem Bauch und versickerte schließlich im Bund seiner Badehose.Und außerdem war es ihm hier viel zu eng - und zu laut. Hunderte halb nackter Körper saßen dicht gedrängt hinter der Absperrung im Sand und brüllten sich die Seele aus dem Leib, um ihre Favoriten anzufeuern. Und weil alle den Stars dieser Beachvolleyballweltmeisterschaft möglichst nahe sein wollten, quetschten sie sich immer weiter nach vorne und schoben sich dabei mehr und mehr zusammen.Wie die Ölsardinen, dachte der Erste Detektiv, nur dass Ölsardinen nicht so schreien.»... und einen nicht dauernd anrempeln!«, fauchte er plötzlich und drehte sich um. Dort hatte sich ihm gerade zum wiederholten Male ein Knie schmerzhaft in den Rücken gebohrt.»Neunzehn zu zwölf!« Der Besitzer des aufdringlichen Knies strahlte Justus begeistert an. »Noch zwei Punkte und wir sind eine Runde weiter!«»Das ist zwar sehr erfreulich«, erwiderte Justus gereizt, »aber noch lange kein Grund, mir andauernd Ihr Knie -«»Time-out!«, rief Peter in diesem Moment und packte Justus an der Schulter. »Die beiden Brasilianer nehmen ihr letztes Time-out!«»Bitte?« Justus drehte sich wieder herum.»Verdammt!«, fuhr Justus' Hintermann auf und rammte ihm noch einmal sein Knie in den Rücken. »Die Kerle wollen uns aus dem Rhythmus bringen!«Justus stöhnte entnervt und verdrehte die Augen.Es war sinnlos, einfach sinnlos. Dieser Kniequäler hinter ihm würde es nie kapieren.»Geht's dir gut?« Peter sah Justus fragend an, weil er nicht wusste, wie er dessen leidende Miene deuten sollte.»Alles bestens.« Justus lächelte dünn. »Mordsstimmung, schön warm, nette Leute - einfach fantastisch hier.«»Nicht wahr?« Peter war im Moment viel zu aufgedreht, um den ironischen Unterton in Justus' Stimme zu bemerken. »Hier geht die Post ab! War wirklich eine prima Idee von euch, hierherzukommen, echt toll! Danke noch mal!«»Nichts zu danken«, antwortete Bob.»Gern geschehen.« Noch einmal zwang sich der Erste Detektiv zu einem Lächeln. Aber das mit der prima Idee sah er inzwischen doch etwas anders.Bob und er hatten nach einem Geburtstagsgeschenk für Peter gesucht und waren dabei in der Zeitung auf dieses Turnier gestoßen. Ein Beachvolleyballweltmeisterschafts-Turnier hier in Rocky Beach! Beiden war sofort klar gewesen, dass sie das passende Geschenk für ihr Sportass gefunden hatten - eine Eintrittskarte für eines der Spiele! Und natürlich wollten sie für sich auch Karten besorgen, damit sie alle drei zusammen hingehen konnten.Doch leider waren die Spiele an den Finaltagen schon ausverkauft gewesen, deswegen hatten sie nur noch Karten für ein Vorrundenmatch bekommen. Aber Justus und Bob waren sich sicher gewesen, dass Peter auch an so einem Spiel seinen Spaß haben würde.Und so war es dann auch gewesen. Peter hatte sich irrsinnig gefreut über das Geschenk und dem Tag entgegengefiebert. Glücklicherweise hatten Justus und Bob auch noch drei Tickets für ein Spiel der amerikanischen Titelverteidiger Ken Parker und John Trevis ergattert. Sie mussten gegen die Brasilianer da Silva und Carlos antreten, gegen die sie sogar mehr Schwierigkeiten hatten als erwartet, weswegen es bisher ein heiß umkämpftes Match war.Peter hatte die Begegnung von Anfang an in ihren Bann gezogen. Er kommentierte jeden Spielzug, feuerte die Amerikaner lautstark an, ärgerte sich über Punkte der Gegner und steigerte sich immer mehr in die Partie hinein.Doch sosehr sich Justus darüber freute, dass ihr Geschenk bei Peter gut ankam, sosehr bereute er es schon, dass er sich das alles überhaupt angetan hatte. Er war nun einmal keine Sportskanone. Nur im Wasser, und da auch nur im Brustschwimmen, machte er zur Überraschung aller eine einigermaßen gute Figur. Ansonsten hatte er jedoch zum Sport ein eher gespanntes Verhältnis, und es interessierte ihn im Gegensatz zu Peter und Bob auch nicht sonderlich, wer wie weit hüpfte, warf, lief, schwamm und so fort.Und es interessierte ihn daher auch überhaupt nicht, wer wie oft diesen weißen Ball in den Boden hämmerte. Schlimm genug, sagte sich Justus, dass erwachsene Menschen unter sengender Sonne bis zur Erschöpfung durch den Sand hechten. Dass das ungesund war, wusste doch jedes Kind. Aber deswegen musste er sich hier doch nicht grillen, anbrüllen und von fremden Knien foltern lassen!Doch Justus riss sich zusammen. Er wollte Peter den Tag nicht verderben. Es war dessen Tag.»Und warum hören die jetzt auf?«, fragte er ihn daher möglichst interessiert und deutete zu den Spielern, die mittlerweile auf ihren Bänken am Rande des Spielfelds Platz genommen hatten. Mit dem Rücken zu den drei ??? saßen die vier durchtrainierten Sportler keine zehn Meter von ihnen entfernt - unter Sonnenschirmen!»Die hören nicht auf«, antwortete Peter. »Die Brasilianer nehmen sich nur ihre letzte Auszeit in der Hoffnung, dass sie Parker und Trevis damit ein wenig aus dem Konzept bringen können. Die beiden haben ihnen ja in den letzten Minuten die Bälle nur so um die Ohren geschlagen.«»Aber wenn du mich fragst«, meldete sich Bob zu Wort, »dann hilft ihnen das auch nichts mehr. Drei, vier Spielzüge und das Match ist im Sack.«Und wir können endlich nach Hause gehen, dachte sich Justus erleichtert. Peter und Bob bekamen allerdings nur ein »Na, dann hoffen wir mal das Beste« zu hören.Der Erste Detektiv ließ seinen Blick durch die Zuschauermengen schweifen. Auf der gegenüberliegenden Haupttribüne versuchte man gerade, eine La-Ola-Welle in Gang zu bringen, die aber schon in der rechten Seitentribüne wieder abebbte, weil dort die brasilianischen Fans standen. Und die hatten im Moment verständlicherweise keine Lust auf La Ola.Gott sei Dank, sagte sich Justus, der schon befürchtet hatte, dass er sich jetzt hier auch noch körperlich betätigen müsste. Dann griff er nach seiner Sporttasche. Sie waren vor dem Spiel noch schwimmen gewesen und in der blauen Tasche befanden sich sein Badezeug, ein Pullover und eine Jeans für die Fahrt nach Hause. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nicht allzu typisch ist der Stich eines hochgiftigen Skorpions für die üblichen Berufsrisiken eines Beachvolleyballers und dennoch: bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Rocky Beach erliegt einer der Teilnehmer genau dieser 'klassischen' Verletzung. Als Zeugen dieses Zwischenfalls und alarmiert durch den Umstand, dass dieses Tier in Kalifornien nicht in freier Wildbahn existiert, nehmen die drei Detektive ihre Ermittlungen auf. In der Folge wird sowohl auf einen Tropenmediziner als auch auf unsere drei Protagonisten mittels exotischer Tiere jeweils ein Anschlag verübt. Spannende Turbulenzen werden also zu Hauf geboten. Trotzdem vermag das Buch nicht zu überzeugen. Selbst nach Dreivierteldes Buches tappen die Drei und mit Ihnen der Leser noch völlig im Dunkeln, was es mit den rätselhaften Geschehnissen auf sich hat. Gelänge dann am Ende des Buches eine originelle und überzeugende Auflösung, würde man begeistert das Buch aus der Hand legen. Leider herrscht mehr Ent- als Begeisterung nach abschluss der Lektüre vor. Wieder einmal - wie auch bei 'Codename Cobra' - sind die gezogenen Schlussfolgerungen alles andere als zwingend und Beteiligte Verhalten sich unschlüssig (augenblickliche Flucht des Täters bei Feueralarm statt Ausnutzen des Chaos' und Durchsuchen des letzten Raumes?). Immerhin wird offen zugegeben, dass die Lösung keineswegs ausschließlich logisch hergeleitet wurde, sondern - O-Ton Justus - einer "Eingebung" folgte. Leider sind Eingebungen für mitfiebernde und rätselnde Leser äußerst unbefriedigende Auflösungen und werden deren aufgebauter Spannung nicht gerecht. Stockende Handlungen bzw.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
... denn er hat diese Geschichte wunderbar geklaut! Rohdiamanten mit Tieren aus dem Dschungel nach Kalifornien geschmuggelt? Welcher Fan der drei ??? wird da nicht hellhörig und sagt sofort: Klar, der rasende Löwe! Richtig, nur diese Kurzinhaltsangabe könnte auch auf Sonnleitners an den Haaren herbeigezogene Story zutreffen. Bei den schlechten Sportfolgen klaut er dann das sprotliche Ambiente und zack fertig ist das neue Drei ??? Buch. Oh Gott. Wie hat dieser Autor bloß den Job bei Kosmos bekommen? Das muß man sich fragen, insbesondere wenn man um die vielen guten Geschichten von Fand weiß, die von Kosmos abgelehnt wurden. Völlig unverständlich, so etwas. Sonnleitner hat noch kein gutes Buch abgeliefert udn so langsam verliert man auch die Geduld und den Glauben. Bitte, Kosmos: Neue Autoren braucht Rocky Beach. Wäre nicht Andre Marx, dann könnte man die Buchreihe völlig vergessen! Ich empfehle Das Auge des Drachen oder Der geheime Schlüssel, wenn es denn ein aktuelles Buch sein soll oder aber die Klassiker nur bitte nicht dieses sinnentleerte Werk!
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Von Ein Kunde am 30. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt! Eine toll ausgedachte Story mit vielen Verwicklungen, in der es von garstigem Getier nur so wimmelt und bei der man sich auch manchmal richtig schön gruseln kann. Die Auflösung des Falles und die detektivischen Leistungen der drei Jungs überzeugen dabei besonders. Auch sprachlich, wie ich finde, sehr gelungen. Alles ist sehr plastisch und gut vorstellbar und die Dialoge sind manchmal echt witzig. Unbedingt lesen!!
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