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Die deutsche Revolution 1918/19 Taschenbuch – 1. März 2004

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Haffners Buch gehört zu jenen wenigen, die dem Nachdenken bisher verschlossene Türen aufstoßen und Licht in viele dunkle Bereiche unserer Vergangenheit bringen. (Kölner Stadtanzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Haffner, geboren 1907 in Berlin, war promovierter Jurist. Er emigrierte 1938 nach England und arbeitete als freier Journalist für den «Observer». 1954 kehrte er nach Deutschland zurück, schrieb zunächst für die «Welt», später für den «Stern». Sebastian Haffner starb 1999.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit tiefer Kenntnis setzt sich Haffner mit den Ursachen der Deutschen Revolution auseinander, beginnend mit einer Analyse der Bismarckschen Zeit und dem Verhältnis zur Sozialdemokratie. Die Rolle Ludendorffs zum Ende des Weltkriegs ist gelinde gesagt, hochinteressant und spektakulär: die Dolchstoßlegende war keine "Legende", den Dolchstoß hat es wirklich gegeben, nur in umgekehrter Richtung: in Wahrheit hat die militärische Führung dem Deutschen Volk den Dolch in den Rücken gerammt, um nicht zu sagen, Ludendorff selber. Man muss Haffner konzentriert lesen, tut man das aber, dann ist jede Zeile ein Genuss, jeder Satz ein Gewinn. Er deckt auf, dass die Revolution nicht gegen die von Ludendorff eingesetzte Regierung aus Sozialdemokraten (nur zum Zweck der Übernahme der Kriegsschuld - die ungeliebten Sozialdemokraten sollten die Kapitulation und die Kriegsfolgen auf ihre Kappe nehmen) gerichtet war, sondern für sie kämpfte. Und sie kämpfte mit allerfriedlichsten Mitteln. Es gab kaum Tote, und die, die es gab, gab es wegen einzelner Hitzköpfe, aber die Revolutionäre waren friedlich, pazifistisch und antimilitaristisch, trotz oder gerade wegen der überlaufenden, eben heimgekehrten Frontsoldaten. Dass der Sozialdemokrat Friedrich Ebert von den Revolutionären unterstützt wurde, im Jänner 1919 sogar noch als Reichskanzler gewählt wurde, aber von Anfang an die Revolution verraten hatte, sie zu ersticken suchte, das deckt Haffner schonungslos auf. Ebenso die Rolle von Gustav Noske, des "Bluthundes" und des Generals Wilhelm Groener.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit der "Bedrohungslüge" hatte die wilhelminische Führung Deutschlands das Volk auf das erste gigantische Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts, den ersten Weltkrieg, eingestimmt. Noch habe ich Wilhelms II Worte im O-Text im Ohr: "Mitten im Frieden hat uns der Feind überfallen. Zu den Waffen! Jedes Zögern, jedes Zaudern wäre Verrat am Vaterlande." Dabei war es gerade der allerschlimmste Verrat am Vaterlande, unbedroht und unüberfallen jenen Krieg vom Zaune zu brechen, auf den schon seit Bismarcks Abdankung - er war für dieses aberwitzige Abenteuer nicht zu haben - alle politisch- militärische Vorbereitung des preußisch dominierten Machtapparates hinauslief. Ihre einstige militärische Triumphserie von Düppel, Königgrätz, Sedan etc. war der tonangebenden Militärkaste so zu Kopfe gestiegen, daß kein Scheitern ihres größenwahnsinnigen Ansinnens, die Entente anzugreifen und sich schließlich gar mit den USA anzulegen, auch nur in Erwägung gezogen wurde. Ein auf so dilettantischer Fehlkalkulation beruhendes Kriegsabenteuer mußte unweigerlich zur desaströsen militärischen Niederlage führen.
Lasten und Folgen des paranoiden Abenteuers der Herrschenden aber trug ausschließlich das Volk, und notgedrungen entledigte es sich seiner Machthaber im Spätherbst 1918 durch spontane revolutionäre Erhebung.
Aber die politischen Konkursverwalter des gescheiterten Kaiserreichs unter der zu staatlichem Einfluß gelangten rechten SPD-Führung betrogen das Volk um die Früchte seiner Revolution. Abermals nahmen Herrschende zu einer "Bedrohungslüge" Zuflucht.
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Von PST VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein kurzer, aber offenbar wirchtiger Abschnitt der deutschen Geschichte wird hier umfassend dargestellt!
Als Nicht-Historiker kann ich natürlich die "Richtigkeit" der Darstellung nicht beurteilen, das mögen andere tun.

Die Darstellung ist "typisch S. Haffner": Kurzweilig, detailliert ohne pedantisch zu sein, leicht lesbar - einfach toll geschrieben!
Haffner bezieht Stellung, seine eigene Meinung bleibt nie verborgen, vielleicht macht auch dies das Buch so lesenswert.

Auf den letzten Seiten wagt Herr Haffner Prognosen über die Zukunft der Sozialdemokratischen Partei. Diese liegen daneben, wie wir heute wissen - aber dies zeigt lediglich, dass die Vorhersage der Zukunft eben schwierig ist, selbst für Experten.....keinesfalls verminderen diese die Freude an diesem Buch!
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Format: Taschenbuch
Sebastian Haffner weiß im Gegensatz zu der geschichtswissenschaftlichen und unterrichtlichen Vernachlässigung der Thematik um die immense Wichtigkeit der historischen Zäsur 1918/19! Er schreibt in Abgrenzung von Pauschalitäten wie stets einen engagierten und genau positionierten geschichtlichen Essay, der eine mit Kompetenz und kritischer Zeitzeugenschaft erworbene politische Haltung argumentativ bestechend vertritt. Gegenüber faden akademischen Lotungen hat diese Art der Darstellung den Vorteil, authentisch in der Wahrnehmung und blutvoll in der Aussage zu sein, ganz abgesehen davon, dass sich Haffner als profunder Kenner der Details des geschichtlichen Hergangs erweist.
Das Zentrum bildet die Tragödie der SPD, die aus Haffners Sicht von einer Partei revolutionärer Ansprüche spätestens seit dem Erfurter Parteitag zu einem Verein von Opportunisten verkam, deren Biederkeit sie nicht nur ihren Frieden mit dem Kaiserreich finden, sondern sie politisch und menschlich schuldig werden ließ. Nicht genug damit, dass sich Ebert und seine Korona schon von einer parlamentarischen Monarchie beschenkt fühlten, wie sie durch das Ludendorffsche Krisenmanagement im Herbst 1918 ermöglicht war, nein, die Stehkragenproletarier wurden im Verlaufe der Ereignisse zu Verrätern an ihrer eigenen Klientel und konnten sich lt. Haffner davon auch nicht in den späteren Jahren ihrer Parteiengeschichte rehabilitieren. Bei allem, was kausalen Zwangsläufigkeiten, realpolitischen Zwängen oder sogar bestem Wollen geschuldet war, charakterisiert Haffner die führenden Sozialdemokraten Ebert, Scheidemann, Noske als Männer ohne Größe und ohne echtes Profil, die weder Mut zum Neuaufbruch noch zum tragischen Untergang aufbrachten.
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