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Die den Sturm ernten: Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte (Beck Paperback) Taschenbuch – 9. Juni 2021

4,7 4,7 von 5 Sternen 285 Sternebewertungen

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Wo liegen die Wurzeln der syrischen Katastrophe? Das gängige Bild sieht die Schuld einseitig bei Assad und seinen Verbündeten, insbesondere Russland. Dass auch der Westen einen erheblichen Anteil an Mitschuld trägt, ist kaum zu hören oder zu lesen. Michael Lüders erzählt den fehlenden Teil der Geschichte, der alles in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Anhand von freigegebenen Geheimdienstdokumenten und geleakten Emails von Entscheidungsträgern zeigt er, wie und warum die USA und ihre Verbündeten seit Beginn der Revolte ausgerechnet Dschihadisten mit Waffen beliefern - in einem Umfang wie seit dem Ende des Vietnamkrieges nicht mehr. Dadurch haben sie die innersyrische Gewalt ebenso befeuert wie auch den Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland. Eindringlich beschreibt Lüders, wie insbesondere Washington schon seit langem nur auf eine günstige Gelegenheit wartete, das Assad-Regime zu stürzen. Dabei behandelt er auch frühere amerikanische Putschversuche in Syrien in den 1940er und 1950er Jahren, die fehlschlugen und erklären, warum sich Damaskus der Sowjetunion zuwandte. Die Kehrseite dieser Politik des Regimewechsels erlebt gegenwärtig vor allem Europa: mit der Flüchtlingskrise und einer erhöhten Terrorgefahr durch radikale Islamisten.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Für jeden, der den syrischen Krieg und die Verwicklung der USA und Europas darin besser verstehen will, ist es eine Pflichtlektüre."
Elisa Rheinheimer-Chabbi, Publik-Forum, 12. Mai 2017
"Lüders' Buch ist wichtig, man sollte ihm zuhören und mit ihm reden."
Ulf Kalkreuth, ARD ttt, 30. April 2017

"Nahöstliches Hintergrundwissen kompakt dargestellt (...). Dabei geht es dem Autor keinen Moment darum, Schuld und Versagen der regionalen Machthaber kleinzureden oder gar zu negieren. Er wendet sich aber gegen die schematische Wahrnehmung von Gut contra Böse, 'westliche Werte' gegen Diktatur und Terrorismus."
Claudia Kühner, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 30. April 2017

"Michael Lüders erzählt den fehlenden Teil der Geschichte, der alles in einem anderen Licht erscheinen lässt."
Der Freitag Online, 21. April 2017

"Lüders informative und perfekt geschriebene Analyse ist hochbrisant."
Aschot Manutscharjan, Das Parlament, 27. März 2017




Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT" und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Islamexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ 3406707807
  • Herausgeber ‏ : ‎ C.H.Beck; 8., aktualisierte Edition (9. Juni 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 176 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 9783406707803
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3406707803
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12.3 x 1.7 x 20.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,7 4,7 von 5 Sternen 285 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Michael Lüders
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Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT" und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Islamexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
4,7 von 5
285 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 18. März 2017
Wie sehr hängen wir an unseren Gut-Böse-Weltbildern? Wollen wir WIRKLICH mehr wissen, als das, was wir zu wissen glauben?

Syriens Präsident Baschar al-Assad wird einem auch nach der Lektüre dieses Buches noch als Staatschef gelten, der Unmengen Toter auf dem Gewissen hat. Aber werden wir – sofern wir das vor der Lektüre tatsächlich noch angenommen haben sollten – auch nach der Lektüre noch glauben, dass wir, der Westen, „die Guten“ sind? Dass wir in Syrien in erster Linie die Werte von Demokratie und Freiheit verteidigen?
.

*** UNTERSCHIEDLICHE NARRATIVE ***

Wer seine Informationen nicht nur aus ARD und ZDF, FAZ und taz usw. bezieht, der hat sicherlich schon bemerkt, dass die von unseren Mainstream-Medien verbreiteten Narrative oft völlig anders aussehen, als es ein Gesamtmosaik aus Haupt- UND Alternativmedien sichtbar werden lässt. Auch das Buch von Lüders deckt sich nur zu einem gewissen Teil mit den Syrien-Erzählungen unserer Hauptmedien. Und genau diese Diskrepanz macht das Buch so enorm wichtig!
.

*** GUT? Und/oder BLIND & DUMM? ***

Michael Lüders lässt einen besser verstehen, was HINTER den Kulissen vorgeht. Sind wir noch geschockt, dass wir als Westen oft so gar nicht die „Guten“ sind? Sind wir noch geschockt, in welch erschreckendem Maße unsere westlichen (insbesondere amerikanischen) Geheimdienste die Finger im geopolitischen Spiel haben? Sind wir noch geschockt, auch in puncto Syrien erkennen zu müssen, dass nicht in erster Linie Menschenrechte und Humanität das Leitbild unseres Handelns stellen, sondern sehr viel eigennützigere Motive? Und/oder nicht selten auch schlichte Blindheit, Dummheit, sowie blinde/dumme Vasallentreue gegenüber (insbesondere) unseren „transatlantischen Freunden“?

ZITAT:

„Ohne die massive Einmischung von außen hätte dieser Krieg niemals DIE GRÖSSTE FLUCHTBEWEGUNG seit […] ausgelöst. […] Zum ersten Mal finden sich die Europäer, allen voran die Deutschen, inmitten eines Sturmes wieder, für den sie mitverantwortlich sind – weil sich ihre Politiker die Sicht Washingtons zu eigen gemacht haben: Assad muss weg. […] Dieser Opportunismus fällt uns nunmehr auf die Füße. […] Überspitzt gesagt kehren die Europäer mit der Flüchtlingskrise die Scherben einer verfehlten Interventionspolitik auf, bezahlen sie gutwillig den Preis für die Machtansprüche anderer.“ (S.11f.)

Wer Lüders Einschätzung in geübtem Reflex und ohne weiteres Hinschauen sogleich als „Antiamerikanismus“ abtun möchte, der mag gerne… ich bitte um Entschuldigung: weiterschlafen. Die Daten jedenfalls sind erdrückend. Lüders liefert Belege, VIELE Belege. Und seine profunden geschichtlichen Kenntnisse lassen einen auch die historischen Entwicklungslinien besser verstehen (Wen diese weniger interessieren, der mag die ersten ca. 50 Seiten des Buches nur schnell querlesen).
.

*** HASSEN DIE SYRER ASSAD? ***

Ab Seite 61 geht es dann mit dem Aufstand in 2011 los. Das hierzu von Lüders gezeichnete Bild hinsichtlich Assads Vorgehen entspricht im Wesentlichen dem gewohnten Narrativ:

ZITAT:

Von Syriens Sicherheitskräften “wurden auch Artillerie und Kampfflugzeuge eingesetzt. Wohnviertel von Regimegegnern bombardiert sowie bewusst konfessionelle Spannungen geschürt, auch mit Hilfe von Morden und Massakern. […] Ohne Rücksicht auf Verluste. Doch auch die Widersacher Assads setzten vielfach nicht auf Kompromisse, sondern auf Gewalt – und zwar von Anfang an.“ Allerdings: „Das westliche Narrativ, die überwältigende Mehrheit hätte sich gegen Assad erhoben, ist eindeutig falsch. […] Auch ohne gesicherte Zahlen ist die Annahme realistisch, dass rund die Hälfte der Syrer nach wie vor hinter Assad steht.“ (S.62).

Letzteres (und sogar noch deutlich höhere Schätzungen) habe ich auch verschiedentlich schon von anderen Quellen gehört, und sie entsprechen NICHT dem in unseren Medien gezeichneten Bild: „Das Volk hasst Assad.“ Ob womöglich diese nach wie vor offenbar vorhandene Popularität Assads vielleicht erklärt, warum der Westen ihn auch bei eventuellen Neuwahlen um keinen Preis auf den Wahlzetteln stehen sehen möchte (Warum eigentlich wollen wir das in einem fremden Land bestimmen dürfen?)? Denn mit welcher Deutlichkeit würde das westliche Narrativ Lügen gestraft, wenn die Syrer am Ende womöglich mit klarer Mehrheit erneut Assad wählen würden? Diesen Assad, der vor seinem Volk doch so abgrundtief gehasst wird? Es scheint jedenfalls Vorsicht angebracht, unseren Medien hierzu unbesehen zu glauben.
.

*** DIE SYRISCHE OPPOSITION ***

Ganz besonders scheinen Zweifel angebracht bei dem wichtigen Thema: Woraus eigentlich setzt sich die Opposition zusammen? Klar, da ist zum einen natürlich der „Islamische Staat“, aber wer sind denn die Anderen, also die vielen vorgeblich „gemäßigten Rebellen“, die in unserer Medienlandschaft ja mehr oder weniger „die Guten“ sind, weil sie sich gegen den bösen Assad zur Wehr setzen, und die vom Westen (und anderen Playern wie Türkei und Golfstaaten) mit Waffen und viel Geld sowie medial unterstützt werden? Man denke etwa auch an die „Rebellen“, die Ost-Aleppo gegen die Rückeroberung durch Assads Truppen verteidigt haben? Unsere Medien haben so gut wie nie erwähnt, dass es sich auch hierbei zu hohen Teilen um brutalste Dschihadisten und Kopfabschneider handelt(e). Lieber durch entsprechende Nachrichtenfilterung erst gar nicht die Frage aufkommen lassen, warum mörderische Brutalität im Dienste Assads böse ist, im Dienste GEGEN Assad aber gut?
.

*** DIE URSACHEN DES SYRIEN-KRIEGES ***

Bei ARD, ZDF usw. haben wir gelernt, dass die zentrale Ursache des Syrienkrieges in der brutalen Unterdrückung des syrischen Volkes durch Machthaber Assad liegt. Diese Darstellung verschweigt wesentliche Faktoren, deren Einbeziehung zu einem anderen Gesamtbild führen. Hatten Sie gewusst, dass beispielsweise der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas im französischen Fernsehen ausgeplaudert hat, dass er sich 2009 (also zwei Jahre vor den „spontanen“ Aufständen!) in London mit führenden britischen Regierungsbeamten getroffen hat, aus deren Äußerungen Folgendes hervorging: „Großbritannien hatte damit begonnen, bewaffnete Kämpfer auf eine Invasion Syriens vorzubereiten.“ (S.72). Suchen Sie auf Youtube nach „Frankreichs Außenminister: Der Krieg in Syrien seit langem in London geplant“, dort können Sie sich anhand des Originalmitschnitts samt deutscher Übersetzung selbst davon überzeugen.
.

*** DAS KANN IHR GESAMTES POLITISCHES WELTBILD ZERTRÜMMERN! ***

Im selben Youtube-Beitrag findet sich anschließend auch ein Videomitschnitt von Aussagen von Wesley Clark, einem der ehemals höchsten US-Militärs und 2004 einer der demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaftswahlen. Diese paar Minuten Video sollten Sie UNBEDINGT anschauen! Tatsächlich sollten sie zur Allgemeinbildung eines JEDEN gehören!

---> Diese wenigen Minuten Video haben das Potential, Ihr gesamtes politisches Weltbild zu zertrümmern!

Lüders schreibt über seinen Inhalt auf den Seiten 73f. Das Video beweist, dass Kriege in Syrien, Iran und Irak schon in den 1990er Jahren langfristig von geopolitischen US-Strategen geplant worden sind, und um die Zeit von 9/11 (2001) sieben Länder auf einer Liste des Pentagon standen, die hochgenommen werden sollten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan, Iran.
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*** „DAS SIND NUR VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN“ (und ich kann besser schlafen) ***

Wie aber macht man das, solche Ländern hochzunehmen? Man kann sie militärisch direkt angreifen, wie etwa den Irak, oder aber, man kann sie durch gezielte Strategien destabilisieren und innere Spannungen gezielt erzeugen. Aufstände der Bevölkerung gegen unliebsame Regime müssen also nicht zwangsläufig aus sich selbst heraus entstanden sein, auch wenn es in unseren ARD und ZDF-Nachrichten i.d.R. wunderbar plausibel erscheint. Als Normalbürger sind wir nicht unbedingt gewohnt, etwa bei bunten Revolutionen immer gleich auch an mögliche Machenschaften der CIA & Co zu denken. Die Belege von Lüders allerdings sind erdrückend. Ich weiß aus Erfahrung in meinem eigenen Umfeld: Wer erstmals von solchen möglichen Geheimdienst-Zusammenhängen hört, mag sich u.U. sehr schwer tun, sie für möglich zu halten. Da tut man sich zwecks Vermeidung kognitiver Dissonanzen leichter, das dann lieber schnell als Verschwörungstheorie abzutun, um sein gewohntes Weltbild beibehalten zu können. Und das sei diesen Menschen dann ja auch gegönnt. Wer aber Zusammenhänge wirklich verstehen möchte, auch um den Preis einer Änderung seines Weltbildes, dem liefert Lüders fundierte Informationen (z.B. geht es auf den Seiten 78ff. weiter mit Material von Wikileaks, in dem US-Botschafter William Roebuck in einem Schreiben schon von 2006 sehr konkrete Vorschläge zusammenstellt, wie das Regime von Assad am besten in die Knie zu zwingen sei. Hochwirksame Rezepte aus der Giftküche!

Mit diesen Hinweisen zu Michael Lüders Buch möchte ich es nun hiermit belassen.

---

Wie gerne würde ich seine Belege zur Seite schieben können!

Wie gern würde ich mich einfach weigern, sie zu glauben!

Wie gerne würde ich dem Narrativ unserer Hauptmedien gutgläubig folgen: Wir sind die Guten!
88 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. März 2024
Der Autor kennt sich mit der Politik des nahen Ostens sehr gut. Das Buch ist informativ und erörtert die Gründe des Konflikts beginnend ab der Gründung des Staates. Der Autor vertritt einen bestimmten Stanspunkt, der die medialen Darstellung in Deutschland konfrontiert.
Rezension aus Deutschland vom 6. März 2024
Die Welt im Umbruch, ein wichtiges Buch, um die Auswirkung politischer Einmischung in fremde Kulturen und Herrschaftsmechanismen aus westlicher Sicht zu verstehen. Noch nicht gelesen, freue mich auf die Lektüre!
Rezension aus Deutschland vom 16. Februar 2024
Gutes und kompetentes Buch
Rezension aus Deutschland vom 16. März 2018
„Jeder Krieg ist … ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen … Der Krieg geht immer von einem politischen Zustande aus und wird nur durch ein politisches Motiv hervorgerufen. Er ist also ein politischer Akt … Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“ CARL VON CLAUSEWITZ
In der Gegenwart wird vielfach die Ansicht vertreten, dass Krieg nicht mehr die Fortsetzung, sondern das Ende der Politik ist.
Allgemeine Kriegsursachen sind:
 Interessengegensätze,
 unvereinbare Ansprüche und
 Machtkonkurrenz
zwischen Staaten oder gesellschaftlichen Gruppen. Dabei geht es um Machtvergrößerung durch:
 Gewinn von ökonomischen Ressourcen, Territorien und Bevölkerungen (z. B. Anschluss von Minderheiten jenseits der Grenzen) und/oder
 um den Anspruch, Vormacht (Hegemonialmacht) in einer Region zu sein.
Auch die Ablenkung von inneren Spannungen durch außenpolitische Abenteuer kann eine Kriegsursache sein.
Fazit: Kriege passieren nicht einfach. Sie werden von Politikern oder Anführern bestimmter Gruppen bewusst entschieden. Sie glauben, mit Gewalt eher bzw. überhaupt nur an ihr Ziel zu gelangen, als durch Verhandlungen.
Jeder der gegen den Krieg ist hat also zunächst zu prüfen, ob er Politiker ist oder Anführer bestimmter Gruppen. Trifft das nicht zu ist er Pazifist und an den Kriegen nur insofern mitverantwortlich, dass er demokratisch die falschen Leute zu Politikern gemacht hat.
Egon Bahr soll mal zu der Erkenntnis gekommen sein, dass: „Wenn ein Politiker anfängt über Werte und Demokratie zu schwadronieren, … sollte man aufhören ihm weiter zuzuhören!“
Man muss sich aber auch die Frage stellen, wozu braucht Amerika – als demokratisch gewählte Schutzmacht der Welt - heute schon fast 1000 waffenstarrende Militär-Stützpunkte außerhalb seines Landes, wenn es doch trotzdem dauernd Kriege gibt? Würden vielleicht 2000 solcher Friedensschutz-Bastionen ausreichen?
Oder sollte man die von der jüngsten Geschichte schon verschüttete Methode: „Frieden schaffen ohne Waffen“ doch wieder mal ausgraben? In der Ukraine hätte es ja fast schon mal geklappt, da haben Marsriegel viele Gewehre ersetzt.
Eine Ursache für die immer noch stattfindenden Kriege sehe ich aber auch in der „Schwäche der UNO“. Man muss den in NY gut lebenden UN-Mitarbeitern aus aller Welt heute schon dauernd den amerikanischen Geldhahn zudrehen, damit sie sich überhaupt mal für einen dringend notwendigen Regimewechsel interessieren; aber unternehmen tun sie meist doch nichts. Meistens wird es heute „amerikageführten Allianzen“ überlassen sich mit einem Krieglein - zunehmend außerhalb des Völkerrechts - um die Sache zu kümmern.
Nach der Lektüre des Lüders-Buches habe ich beschlossen wie folgt vorzugehen. Solange ich noch keine alleüberzeugenden Beweise habe, übernehme ich die Erkenntnisse unserer freien Presse, die da lautet: „Mehr oder weniger steckt hinter den ganzen Schweinereien in der Welt immer einer, und der heißt Putin!“
Dann gehe ich Punkt für Punkt vor und analysiere, wie hat Putin das gemacht:
. warum hat er die Künstlergruppe Pussy Riot nicht lieb, warum beruft er keinen schwulen Minister, wo Deutschland den Paragrafen 175 schon 1994 außer Kraft gesetzt hat?
. warum hat er bei den Winterspielen in Sotschi so geprotzt?
. warum hat er den genialen Unternehmer Michail Borissowitsch Chodorkowski so geärgert und diskriminiert?
. warum verbessert er nicht endlich mal sein miserables Image?
• wie hat er den Frühling in Libyen, im Irak und in Syrien denn organisiert? Wo Libyen das afrikanische Land mit dem höchsten Lebensstandard war und heute nur noch ein ...
• wie hat er den Prager Fenstersturz mit seinem 30ig-jährigen Krieg als Folge organisiert?
• wie hat er das Flugzeug mit den vielen Holländern drin, damals abgeschossen?
• wieso hilft er dem machthabenden Diktator Assad, wo er doch weiß, dass den im Westen niemand mag?
• wieso hilft er nicht den Saudis endlich die Iraner platt zu machen, um mit ihnen gemeinsam in diesem Land die Demokratie einzuführen?
• wieso will er unbedingt länger an der Macht sein als Robert Mugabe oder Frau Dr. Merkel. Sein Vorgänger, Boris Jelzin, hat doch gezeigt wie es geht?!
• wieso riskiert er einen Krieg mit B. Johnson und Th. May, wo doch heute jeder weiß, dass die Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins gar nicht russischer Herkunft waren?
• Wieso … macht er nicht, wie ein richtiger Mann, der er doch gern sein möchte, ehrenvoll und reumütig Hara-Kiri?

Na und wenn ich mal all diese und weitere Fragen beantwortet habe, dann ziehe ich mich warm an und gehe selbst bei diesem Sauwetter auf die Strasse … und ... äh ...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Carl Binz
5,0 von 5 Sternen A book every American should read!
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 18. September 2017
Very informative.