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Kommentar: kart. Blanvalet Taschenbuch Verlag, 1997. 315 S. Nur geringe Gebrauchsspuren vorhanden. Stempel Mängelexemplar am Buchschnitt. Preisaufkleber auf der R?ckseite. Ein tolles Exemplar. ISBN: 3442246660
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Die blutroten Adler. Ein Midkemia-Roman. Die Schlangenkrieg-Saga 01 Taschenbuch – 1. Februar 1997

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raymond Feist wurde 1945 in Los Angeles geboren und lebt in San Diego im Süden Kaliforniens. Viele Jahre lang hat er Rollenspiele und Computerspiele entwickelt. Aus dieser Tätigkeit entstand auch die fantastische Welt Midkemia seiner Romane. Die in den 80er Jahren begonnene Saga ist bereits ein Klassiker des Fantasy-Genres, und Feist gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Fantasy in der Tradition Tolkiens.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 6. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Nach der grandiosen Midkemia-Saga ging es nun weiter mit der Schlangenkrieg-Saga, auf deren Erscheinen ich natürlich schon hingefiebert hatte und von der ich mir dann auch viel versprochen hatte. Als ich die ersten Kapitel durchhatte, war ich erst mal ein wenig enttäuscht, denn die ganze Geschichte kam erst recht langsam in Gang und ich befürchtete schon, diese Saga würde in puncto Magie, Mystik und Wärme, was die erste Saga so auszeichnete, nicht mithalten können. Doch dem war nicht so, der einzige Grund für den nicht so spektakulären Beginn ist die Tatsache, daß Feist hier eine komplett neue Generation von Helden ins Spiel bringt, die natürlich alle erst einmal vorgestellt werden müssen und die man erst im Laufe der Handlung so richtig lieben lernt. Als ich dann erfuhr, daß meine beiden Lieblingsfiguren Macros und Pug auch in dieser Reihe wieder eine große Rolle spielen würden, war ich beruhigt und verschlang auch diese Saga in Rekordzeit. Dieses Buch bildet den Auftakt, fast nur die Einleitung zur neuen, spannenden Saga von Raymond Feist, die der Midkemia-Saga in nichts nachsteht und die die Konflikte, die in "Des Königs Freibeuter" angedeutet werden, aufgreift und zu Ende bringt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich die gesamte Midkemia-Saga gelesen habe, von der ich übrigens ausnahmlos begeistert bin, war ich auf die Fortsetzung in der Schlangekriegsaga gespannt.
Der Inhalt schildert eine andere Sichtweise für den Leser - nicht aus Adelssicht, sondern aus Volkssicht, von einem "normalen" Schmied. Der Übergang ist Feist gelungen und knüpft gut an des "Königs Freibeuter" an (obwohl bereits 24 Jahre vergangen sind).
Jedoch ist das Buch enttäuschend und hält nichts von der Spannung und den Feist-typischen Fantasystil, da langwierig neue Charaktere vorgestellt werden müssen und sich auch keine sonderlichen Vorfälle ereignen. Die größte Enttäuschung ist jedoch der Umfang des Buches (ca. 300 Seiten i.V.m. Midkemiabänden die Hälfte!). Man erwartet am Ende des Buches endlich den Start des Abenteuers, der fällt aber erst im 2. Buch der Schlangekriegsaga. Hier kann man fast vermuten, daß Geldverdienen eine Rolle gespielt hat. Ein umfangreicherer Band wäre für den Start der Saga wohl besser gewesen.
Alles in allem kommt man jedoch nicht um das Lesen dieses Bandes herum, wenn man die weiteren Bände der Saga lesen und die Zusammenhänge verstehen will. Auf alle Fälle kann man sich auf einige alte Bekannte in dieser Saga wieder freuen (Pug, Macros, ...).
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Format: Taschenbuch
Erik von Finstermoor könnte als Schmied ein zufriedenes Leben führen. Doch er ist der nie anerkannte, uneheliche Sohn des Barons und somit ein Dorn im makellosen Fleisch derer von Finstermoor.
Eines Tages töten er zusammen mit seinem Freund Roo, im Streit, Eriks Halbbruder. Den Zum Tode verurteilten wird eine letzt Chance eingeräumt, sich zu rehabilitieren. Sie verpflichten sich, alles hinter sich zu lassen und sich den Blutroten Adlern anzuschließen, einer Söldnertruppe, die im Auftrag des Prinzen von Krondor, tief in Feindliches Gebiet eindringt.
In den Wirren eines Krieges, der mit schwarzer Magie geführt wird und unsägliches Leid über Midkemia bringt, scheint jegliche Hoffnung auf Überleben verloren...
Mit der Schlangenkrieg-Saga ist es Raymond Feist, nach der enttäuschenden Kelevan-Saga erstmals wieder gelungen, in weiten Teilen an den grandiosen Erfolg der Midkemia-Saga anzuknüpfen.
Seit der Zeit von Jimmy „Die Hand" sind einige Jahre ins Land gegangen. Der Ehemalige Junker des Prinzen ist deutlich gealtert und mittlerweile Kanzler des westlichen Reiches geworden. Das die alten Helden ihre Form verloren haben und Arutha selbst nicht mehr am leben ist, schmälert das Lesevergnügen jedoch in keinster Weise.
Eriks Geschichte entführt uns in eine fremde Welt. Man wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen, an dessen Ende haarsträubende Entdeckungen und ein Krieg warten, welche das Leben in Midkemia an den Rand der Vernichtung führen.
Fazit: eine überaus lesenswerte Fortsetzung eines Klassikers. Unabhängig der anderen Reihen, ist die Schlangenkrieg-Saga auch lesbar, ohne die anderen Sagen „Studiert" zu haben. Endlich die Langersehnte Fortsetzung einer Erfolgsstory!
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Format: Taschenbuch
Der Auftakt einer neuen Sage mit Erik als neuem Helden, den bekannten James und Nichlas als Randfiguren und Calis mitten dabei. Interresant geschrieben, leider fehlt die Spannung fast völlig, es passiert einfach wenig. Es wird einfach "nur" erzählt- das allerdings interessant, so daß man sich gut in Erik hineinversetzen lässt. Man hat das Gefühl, daß der Leser auf das eigentliche Abenteuer vorbereitet wird- hoffentlich.

Kritikpunkt ist leider auch die ungewohnt geringe Seitenanzahl (gut 300).
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Format: Taschenbuch
Ich habe die Schlangenkrieg-Saga gelesen, nachdem ich zunächst die drei Bände der Krondor-Saga gelesen hatte. Letztere fand ich spannend und unerhaltsam. Von der Schlangenkrieg-Saga bin ich enttäuscht, weil man während sämtlicher Bände das Gefühl nicht los wird, daß die Geschichte hätte doch etwas stringenter erzählt werden können. Insbesondere die Bände 3 und 4 sind eher zäh und ohne großen Spannungsbogen, ab Band 5 geht es endlich zur Sache. Uneingeschränkt empfehlen kann ich allerdings die 6-teilige Reihe von John Marco (Das Imperium von Nar), bei der jeder Band eine abgeschlossene fesselnde Episode enthielt und man es kaum erwarten konnte, wie es weitergeht. Im übrigen schließe ich mich der Meinung vieler Reszensenten an, daß Feist (in der Regel) gut unterhält, aber sicherlich nicht im Fanatsy-Himmel zur Rechten von Tolkien sitzen wird. Aber das muß ja auch nicht sein.
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