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Die blaue Muschel: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2003

4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Von der Autorin des Weltbestsellers ''Chocolat''

Klappentext

Auf Le Devin, einer kleinen Insel in der Bretagne, hat sich das Leben seit Jahrhunderten nicht verändert - so kommt es der jungen Mado vor, als sie in das Fischerörtchen Les Salants zurückkehrt, in dem sie aufgewachsen ist. Doch auf der Insel steht nicht alles zum Besten: Die Flut steigt immer höher und droht, den Ort zu überschwemmen, die Dorfbewohner sind resigniert und glauben nicht mehr an eine Zukunft. Schlimmer für Mado sind jedoch das Schweigen und die Feindseligkeit, die ihr Vater ihr entgegenbringt. Auch er scheint angesteckt zu sein von der Krankheit, die das ganze Dorf heimsucht: der Hoffnungslosigkeit.

Aber Mado ist nicht bereit aufzugeben. Mit ihrem heimlichen Verbündeten, dem Schotten Flynn, setzt sie ein kleines Wunder in Gang: Das Meer und die Gezeiten selbst sind es, die dem Ort zu neuem Aufschwung verhelfen. Plötzlich ist jedoch das gewohnte Gleichgewicht zerstört, gute Freunde werden zu Feinden und alte Geheimnisse bedrohen den Frieden. Als Mado sich dann auch noch fragen muss, ob Flynn, ihr einziger Freund, die Seiten gewechselt hat, scheint ihr Traum von einer Zukunft auf der Insel zerstört. Doch wie das Inselmotto verheißt: »Das Meer bringt alles wieder« - auch das Glück. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. September 2004
Format: Taschenbuch
Dies ist eine Geschichte der Rückkehr nach Hause.
Nach vielen Jahren kehrt Mado auf die Insel ‚Le Devin' zurück, auf der sie geboren wurde. Ihrer Mutter, mit der sie die Insel verlassen hat, ist gestorben. Ihr Vater aber lebt noch auf der Insel, in dem Haus, in dem sie aufgewachsen ist. Warum sie zurückkehrt, wissen wir nicht, aber es muß wohl an Le Devin liegen, wohin jeder zurückkehrt, der von dort stammt.
Die Insel hat zwei Dörfer: La Houssinière und Les Salants. Und wie soll es auch anders sein, die Bewohner der beiden Dörfer sind miteinander verfeindet. Die Houssinières sind erfolgreich und leben gut von ihrem Fährhafen und den Touristen. Die Bewohner von Les Salants sind bedrückt von ihrem Schicksal. Schwere Stürme haben die Küste verwüstet und jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist erloschen.
Mado fällt die Aufgabe zu, die Salannaise aus ihrer Lethargie und Selbstaufgabe zu befreien. Dabei hat sie einen Verbündeten: Flynn.
Ausgehend von Flynns Idee durch ein künstliches Riff die Erosion des Strandes von Les Salants zu stoppen, beginnt ein Reigen von steilem Aufstieg mit Übermut und tiefem Fall, der alle in die alte Resignation zurückbringt. Letztendlich sind nach allen Höhen und Tiefen die Salannaise genauso sicher wie am Anfang oder eher noch bedrohter in ihrer Zukunft. Aber durch diese übermächtige Bedrohung begreifen sie, dass sie die Verantwortung für sich und ihre Zukunft haben.
Leider schafft es Joanne Harris nicht Spannungsbögen über mehr als zehn Seiten zu halten. Alles ist eigentlich sehr durchsichtig und es ist recht klar, was als nächstes kommt.
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Format: Taschenbuch
Mado kehrt nach vielen Jahren und dem Tode ihrer Mutter aus Paris auf ihre Heimatinsel zurück. Schnell merkt sie, daß es ihrem Dorf Les Salant nicht besonders gut geht, doch jeder ihrer Verbesserungsvorschläge wird von den verbohrten Inselbewohnern abgeschmettert. Das sture Völkchen gibt sich lieber seinem Schicksal hin und wartet auf ein Wunder. So muß man eben ein Wunder erschaffen, um seine Mitmenschen aus ihrer Lethargie zu holen ...
Der Roman ist wirklich schön zu lesen. Eine ruhige Geschichte, die aber nie langweilig wird, weil man unbedingt wissen möchte, was als nächstes passiert. Jeder der beschriebenen kauzigen Inselbewohner wächst einem mit jeder Seite mehr und mehr ans Herz, da die Autorin liebevoll Stärken und Schwächen aufzeigt. Selbst die vermeintlichen "Feinde" der Salannaise sind nicht wirklich böse und bis zum Schluß hält sich die Spannung über die Geschehnisse und die Menschen, allen voran Flynn. Ist er wirklich ein Freund oder hat er etwas zu verbergen?
Ein bißchen enttäuschend fand ich nur - wie auch an anderer Stelle erwähnt -, daß Joanne Harris nicht mehr auf die schwierige Beziehung zwischen Mado und ihrem Vater eingegangen ist bzw. dem Vater nur eine relativ kleine Rolle in der Geschichte gegeben wurde. Dann hätte es von mir glatt 5 Sterne gegeben.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 10. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Joanne Harris, bekannt durch ihren Bestseller "Chocolat/ Eine himmlische Verführung", erzählt in diesem Roman von Madelaine "Mado", die nach langer Zeit an ihren Geburtsort auf der kleinen bretagnischen Insel Le Devin zurückkehrt. Hier will sie ihren Vater besuchen, den sie vor Jahren zusammen mit ihrer Mutter verlassen hat. Das Leben auf der Insel ist sehr ruhig und beschaulich, Harris beschreibt sehr schön den Alltag: Dorfstreitigkeiten, dann wieder Zusammenhalten, der Zwist mit dem reichen Nachbarort, eine kleine Liebesgeschichte. Durch die Gezeiten verliert die Insel Land, doch die gläubigen Einwohner nehmen das als Gott gegeben hin. Erst durch Mado werden sie aufgerüttelt, für sich zu kämpfen.
Das Buch ist stimmungsvoll und sehr bildlich geschrieben. Harris beschreibt das Meer, den Strand und die Gefühle - ohne nervig zu werden. Die Handlung fließt ruhig und beschaulich vor sich hin, die Menschen von der Île Le Devin zeigen uns, dass es auch andere Wege als den schnelllebigen städtischen Alltag gibt. Es ist ein beruhigendes, schönes Buch, mit dem man abends von einem stressigen Tag zu entspannen und sich sozusagen "auf seine Insel" zurückziehen kann...
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Von Ein Kunde am 30. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses nun inwzischen vierte in Deutschland veröffentlichte Buch von Joanne Harris übertraf alle meine Erwartungen. War ich zunächst etwas skeptisch auf Grund der Tatsache, dass es diesmal kein kulinarischer Roman war, mußte ich doch schon nach wenigen Seiten erkennen, dass dies keinesfalls einen Nachteil für die Geschichte darstellt. Schon nach den ersten Seiten war ich völlig versunken in die von Harris wunderschön gezeichnete Inselwelt. Die Protagonistin erfuhr sofort meine Akzeptanz und Sympathie und widererwartend habe ich am Ende dieser Leseerlebnisreise festgestellt, dass es sich bei diesem Roman um einen der schönsten handelt, die ich je gelesen, oder eher verschlungen habe ! Harris beweist mit dieser Geschichte, wie vielseitig sie schreiben kann und das es keinen Unterschied macht, worüber sie schreibt, es handelt sich immer um ein Meisterwerk. Gerade die unglaubliche Ästhetik die ihren Stil auszeichnet, kommt in diesem Buch besonders zur Geltung und ist sonst nur bei wenigen Autoren vorhanden.
Ein wundervolles Buch und es macht gespannt, was ihr nächster Roman (hier wagt sie sich zum ersten Mal ins Gebiet des historischen Romans) wohl zu bieten hat um dieses Meisterwerk zu übertreffen.
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