Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Die blaue Liste: Denglers... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von BOOK BROKER BERLIN
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 2013, 24. Auflage. Helle/saubere Seiten ohne Anstreichungen in fester Bindung. KEIN Mängel-/Restexemplar. Ohne Namenseintrag.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die blaue Liste: Denglers erster Fall (KiWi) Taschenbuch – 16. März 2005

4.1 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 14,43
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 3,80
71 neu ab EUR 9,99 18 gebraucht ab EUR 3,80

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die blaue Liste: Denglers erster Fall (KiWi)
  • +
  • Das dunkle Schweigen: Denglers zweiter Fall (KiWi)
  • +
  • Fremde Wasser: Denglers dritter Fall (KiWi)
Gesamtpreis: EUR 29,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ein Krimi-Debüt wie ein Tatort: ein Ermittler mit Privatleben, die Region/Stadt weit mehr als bloße Kulisse, im Mittelpunkt kleine Fische und große Politik, am Ende kein Triumph für die Guten, nur ein knapper Punktsieg.

Georg Dengler, der vermutlich jünger ist als er wirkt, hat für das BKA so manchen Terroristen zur Strecke gebracht. Jetzt will er es als Detektiv in Stuttgart etwas ruhiger angehen lassen, doch gleich bei seinem ersten Fall sticht er in ein Wespennest aus ökonomischen Begehrlichkeiten und politischen Machenschaften. Dabei sollte er ursprünglich nur klären, ob der Wirtschaftsprofessor Stein tatsächlich bei einem Flugzeugabsturz in Thailand ums Leben gekommen ist.

Ist er vermutlich nicht, was einerseits seine Tochter Christiane freut, andererseits zahlreiche neue Fragen aufwirft. Die Spur führt zur "Treuhand"-Gesellschaft und zum RAF(?)-Attentat auf deren ersten Präsidenten 1991, zurück in die Zeit der Wiedervereinigung, als "das Geld nicht mehr unter Kontrolle" war. Dengler lässt zunächst weder beruflich noch privat -- bei Kochabenden mit Italo-Freund Mario und diversen Flirts -- etwas anbrennen, erst im letzten Drittel wird es richtig brenzlig.

Nach eher schleppendem Beginn wird ohne großen Action-Aufwand konsequent an der Spannungsschraube gedreht und die Mühsal kriminalistischer Kleinarbeit (unzählige Anrufe, Internet-Recherchen, tausende Bahnkilometer quer durch die Republik) fast schon in Echtzeit geschildert. Stellenweise ist das "Faction" vom Feinsten, stimmig komponiert und schnörkellos erzählt, garniert mit schön schrägen Szenen aus der schwäbischen Provinz.

Die Besetzung überzeugt, allen voran der Detektiv: eigenbrötlerisch, trinkfreudig, eher schlagkräftig als schlagfertig, beherrscht er doch "die kleine Sprache der Liebe". Die Dialoge allerdings holpern hier und da etwas, ein eigener Ton ist erst in Ansätzen erkennbar. An diese Mischung aus Bernhard Schlinks Gerhard Selb, Kurt Wallander und Josef Matula könnten wir uns gewöhnen, auch in weniger spektakulären Fällen. Wenn Schorlau den erwähnten Kinderkrankheiten ähnlich hartnäckig nachgeht wie Dengler selbst dem kleinsten Hinweis, darf man sich schon jetzt auf dessen zweiten Fall freuen. --Patrick Fischer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ich warte auf den zweiten Fall!« (Bild am Sonntag)

»Ein provokanter Verschwörungskrimi« (Stuttgarter Zeitung)

»Schorlau konstruiert aus realen Ereignissen einen spannenden, klugen Roman, der nicht nur Verschwörungs-Theoretiker faszinieren wird.« (Frankfurter Rundschau)

»Ein packend geschriebener Roman mit Gänsehautmomenten, der auf weitere Dengler-Fälle hoffen lässt.« (Südkurier)

»Ein packender Politkrimi [...] Spannung bis zur letzten Seite« (Echo)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Denglers erster Fall ist spannend. Von der ersten bis zur letzten Seite. Und das Tolle daran ist: Er bezieht seine Spannung immer wieder aus anderen Quellen.

Da ist zum einen die Geschichte selbst. Ein Polit-Thriller mit sehr, sehr realistischem Hintergrund. Wenig Ausgedachtes, viel Recherchiertes (das auf der Website des Autors zum Teil auch belegt wird). Die Puzzleteile von Treuhand, Bad Kleinen, Geheimdienst und einer fiktiven Rahmenhandlung machen aus Denglers erstem Fall ein Feuerwerk von Krimi. Ohne dabei auch nur an einer Stelle zur langweiligen Verschwörungstheorie zu werden. Und auch der erhobene Zeigefinger moralinsaurer Staatschelte ist Schorlau fremd: Die Bilder in allen Dengler-Fällen entstehen beim Leser im Kopf, nicht durch triumphale Siege des Ermittlers über eine verrottete Welt.

Und damit zum Zweiten: der Person Georg Dengler. Er ist genau das, was man einen Anti-Helden nennt. Kauzig, in die Jahre gekommen, von der Mutter seines einzigen Kindes getrennt, alternative Wohnsituation in einem besonderen Stück Stuttgart, Hang zum Alkoholismus. Aber integer und in seiner Art irgendwo zwischen Schimanski und Nick Knatterton einfach unglaublich sympathisch. Sein Verhältnis zu Frauen abgeklärt entspannt. Aber ohne geht's natürlich nicht (wenngleich er in den ersten vier Fällen mit gerademal drei Frauen zu tun hat, sich also nicht gerade maßlos verhält).

In seinem ersten Fall beginnt Georg Dengler, ehemaliger Staatsdiener, seine Karriere als Privatdetektiv. Vertraut mit etlichen Geheimdienst-Methoden (den eher unspektakulären, nicht denen eines J. Bond) hat er es zunächst schwer, in seinem neuen Job Fuß zu fassen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Schorlau schreibt selbst, dass Deutschland der Private Eye fremd ist. Das Problem löst er elegant, ein Privatdetektiv, der handwerklich aus der klassischen Kriminalkommissarsschule kommt, nicht Äquivalent eines Mike Hammer oder Kayankaya ist, sondern sich selbst in die neue Profession hineintastet. Natürlich merkt man, dass es ein Erstlingswerk ist, hier und da holpert es etwas. Allerdings ist dies auch der minutiösen Arbeit mit den zugrundeliegenden Fakten geschuldet.

Nicht nur für Verschwörungstheoretiker eine spannende Story. Ein Ermittler, der zwar - wie gegenwärtig üblich - von Selbstzweifeln geplagt ist, aber dennoch gerade kulturell viel näher an einem lebensbejahenden Commissario Montalbano ist, als an notorisch depressiven schwedischen Kommissaren.

Ich habe selten einen deutschen Krimi gelesen, der keine Langeweile aufkommen lässt, sondern von der ersten bis zur letzen Seite fesselt. Alle verschiedenen Erzählstränge werden eingeführt, ausgestaltet, zusammengeführt. Nur das Ende ist etwas gezwungen, es ist zwar stimmig, aber vielleicht wäre es schöner gewesen, den Leser im Ungewissen zu lassen und ihn selbst eigene Schlüsse aus der Fiktion auf die Geschichte ziehen zu lassen.

Fazit: Wer sich für deutsche Krimis und neue deutsche Geschichte begeistern kann, muss dieses Buch unbedingt lesen.
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
WOLFGANG SCHORLAU packt gleich in seinem ersten Roman um den Privatdetektiv GEORG DENGLER mehrere heiße Eisen an.

DIE STORY:

GEORG DENGLER war Zielfahnder beim BKA. Er hat den Dienst quittiert und sich in Stuttgart als Privatdetektiv niedergelassen. Seine Wohnung und Büro hat er über dem BASTA, eine italienische Bar, in die er täglich einkehrt. Während seiner aktiven Zeit hat er zwei Terroristen aus der RAF-Szene geschnappt. Das Attentat auf den Präsidenten der Treuhandgesellschaft, CARSTEN DETLEV ROHWEDDER, 1991, konnte er allerdings nicht aufklären. Der mutmaßliche Attentäter (Wolfgang Grams) wurde bei einem Zugriff auf dem Bahnhof in Bad Kleinen 1993 getötet. DENGLERs erster Auftrag als Privatdetektiv führt ihn zurück in diese Vergangenheit. 1991 ist eine Maschine der Lauda Air kurz nach dem Start in Bangkok abgestürzt. Bei dem Absturz soll angeblich auch PAUL STEIN ums Leben gekommen sein. Seine Tochter, CHRISTIANE STEIN, vermag dies nicht zu glauben, weil sie ihr Vater noch direkt vom Flughafen aus angerufen hatte und ihr gesagt hatte, dass er die Maschine verpaßt hatte. GEORG DENGLER soll herausfinden, ob PAUL STEIN tatsächlich an Bord der Unglücksmaschine war oder aber noch am Leben ist. Die Ermittlungen führen GEORG DENGLER an die Cote d' Azur und in die Toskana. Plötzlich wird klar, dass wirtschaftliche und politische Interessen eine große Rolle im Zusammenhang mit diesen Vorkomnissen gespielt haben und dass GEORG DENGLER und CHRISTIANE STEIN deshalb urplötzlich in höchster Lebensgefahr schweben ...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von ira am 29. Dezember 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das war mein erstes Buch von W. Schorlau. Seit dem bin ich eingroßer Fan von Privatdeketiv Degler. Bin im Moment bei dem fünften Fall. Ein TOLLLES DEUTSCHES KRIMI!!!!!!!!!!!!!! Sehr empfehlenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vorher war ich großer Fan von nordischen Krimi-Autoren. W. Schorlau hat mich voll überzeugt!!!!!!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden