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Die bewohnte Insel: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 24. Februar 1992

4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Ich habe "Die bewohnte Insel" im Original also auf russisch gelesen. Ein junger Mann namens Maxim Kammerer wird während seiner kosmischen Entdeckungsreise von einem Meteoriten getroffen und muß auf dem Planeten Saraksch landen. Wie er bald feststellt ist der Planet bewohnt und seine größte Zivilisation befindet sich in tiefster Krise. Das postatomare Land kann man mit dem dritten Reich oder mit der frühen Sowjetzeit vergleichen. Es herrschen Militärgesetz und Propaganda, die alles Fremde ausschliessen. Die Menschen im Land werden durch die Türme manipuliert, die überall im Land verteilt sind. Maxim oder Mak Sim, wie er von den Bewohner dieser Welt genannt wird, kommt aus einer vollkommenen Welt und kann deshalb nicht sofort das ganze Elend begreifen. Erst nach einigen schrecklichen Erlebnissen entscheidet er sich dafür, sich den Rebellen anzuschliessen und das System zu stürzen. Doch es ist nichts wie es aussieht. Immer wieder tauchen Gerüchte über einen "Wanderer" auf, der hinter Allem steht. Wer dieser "Wanderer" wirklich ist, erfährt der Leser erst, wenn er die letzten Seiten des Buches durchgelesen hat. Und das wird eine große Überraschung... "Die bewohnte Insel" war eins der ersten Bücher von Gebrüder Strugatzki und nachdem ich es gelesen hatte, habe ich mir sofort alle anderen Bücher von diesen Autoren gekauft, die ich finden konnte. Das Buch ist eins der Besten, die ich gelesen habe und wenn man das angefangen hat zu lesen, klappt man das Buch erst zu wenn Mak Sim's Abenteuer beendet sind.
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Von Ein Kunde am 15. November 2000
Format: Taschenbuch
In grauer Zukunft landet der irdische Abenteuerer Maxim Kammerer versehentlich auf einem Planeten. Einem ausgesprochen erd-ähnlichen Planeten! Nach wenig Seiten weiß der Leser: Er ist in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts angekommen; aber was für ein Jahrhundert! 20 Jahre nach einem globalen Krieg mit Atomwaffen ist von der einstigen Kultur eine Mischung aus Mittelalter und Stalinzeit geblieben. Eine teuflische Erfindung läßt Manipulation zu, die das Land erneut in Kriegsbegeisterung versetzt. Maxim Kammerer glaubt an das Gute im Menschen. Und alle - ohne Ausnahme - benutzen ihn für eigene egoistische Ziele. Lange genug dauert es, bis Maxim begreift: Diese Welt kann er mit seinen humanistischen Idealen nicht messen. In dieser Welt muss er kämpfen, oder er wird benutzt. --- Es steht nirgends in diesem Buch, und doch ist die Sowjetunion in der Zeit Stalins und Breshnews allgegenwärtig. Ist sehr plastisch gegenwärtig, und vor allem: Ohne amerikanische Brille betrachtet. --- Beklemmend steigert sich die Kriegshysterie auf der bewohnten Insel. Maxim gerät in einen neuen Atomkrieg, ehe es ihm gelingt, den Drahtzieher und scheinbar obersten Herrn zu stellen: Den Wanderer. Doch statt Rettung für das geschundene Land, statt Happy-End muss er erkennen, dass all sein bisheriges Handeln falsch war ... Eine Empfehlung ist "Die bewohnte Insel" für alle, denen weltweite Konfrontation nicht gleichgültig ist; die die ehemalige Sowjetunion weder als Reich des Bösen noch als lichte Zukunft der Menschheit sehen wollen; die nachdenken wollen über Gewalt und Menschlichkeit.
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Format: Taschenbuch
Ich kann nur zustimmen: Spannend bis auf die letzten Zeilen!

Der gute Strugatzki kann es einfach. Ein ganz verrückter, eigensinniger Stil in Aufbau und Erzählweise. Eine Story, die inhaltlich irgendwo zwischen Philip K. Dick und Stanislaw Lem liegt:

Ein futuristisches Szenario eines totalitären Staates. Der junge Maxim kommt aus einer heilen, vom Kommunismus geprägten Welt. Zunächst unfähig sein Umfeld zu verstehen wird der interplanetare Besucher in nationale Angelegenheiten höchster Wichtigkeit verstrickt. Der Leser stolpert mit Maxim zusammen durch eine völlig Fremde Welt. Immer auf der Suche nach einer Erklärung für den Zustand der bewohnten Insel. Auf einer Suche nach einem Ausweg aus dem Chaos des Status Quo.

Strugatzki schafft einmal mehr eine verwirrende aber auch faszinierende Welt, die aus mehr Schein als Sein besteht. Wir erfahren nur Stück für Stück wie sich diese Welt ergeben hat und welche Rolle Maxim darin spielt. Die Spannungskurve bleibt immer weit oben und garantiert bis zur letzten Seite Lesevergnügen pur. Eine Dystopie, die nicht an 1984, Wir! oder Schöne Neue Welt herankommt, aber als Roman ebenso unterhaltsam ist.

Ein tolles Buch.
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Format: Taschenbuch
"Die bewohnte Insel" ist der erste Teil der "Maxim Kammerer-Trilogie" der russischen Schriftstellerbrüder Arkadi und Boris Strugatzki. Der Titel weist bereits darauf hin: Ähnlich wie Robinson Crusoe verschlägt es den Helden Maxim Kammerer auf eine ihm unbekannte Welt, auf der er sich erst zurecht finden muss. Doch anders als die Insel im Klassiker von Daniel Defoe ist der Planet, auf dem die Hauptperson landet, alles andere als unbewohnt.

Die Autoren stellen in "Die bewohnte Insel" die Anpassungsprobleme, die der Protagonist in einem für ihn völlig fremden System hat, sehr anschaulich dar. Die fremde Sprache zu lernen ist dabei noch das geringste Problem. Viel schwerer fällt es dem Helden, mit seinen irdischen (in diesem Fall: utopisch-sozialistischen) Wertvorstellungen, die Bewohner der "Insel" auf gesellschaftlicher und philosophischer Ebene zu verstehen. Um aber seinem Schicksal zu entkommen, muss er sich anpassen, was eine starke Veränderung seiner Persönlichkeit und seiner Moral zur Folge hat. Letztlich scheint "Die bewohnte Insel" damit ein Plädoyer dafür zu sein, dass selbst ein Einzelner mit genügend Willenskraft ein System verändern kann. Dass es dabei zwangsläufig zu Verlusten kommt, die das Umfeld, die eigene Persönlichkeit und auch die eigene Moral betreffen, ist die Folge. Ob sich ein solcher Eingriff in das System lohnt, lassen die Autoren ein wenig offen - der überraschende Schluss legt allerdings nahe, dass es ohne genaue und umfassende Kenntnis der Fakten leicht zu einer Katastrophe kommen kann, egal, wie gut die verfolgten Absichten gewesen sein mögen.
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