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Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder Gebundene Ausgabe – 20. August 2021
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Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen.
Und was kommt dann? Das können wir mitentscheiden.
Dieses Buch entwirft zwölf Szenarien für unsere Zukunft.
Manche sind bedrückend, andere sind beglückend.
Wird eine große Dürre kommen?
Werden unsere Städte einmal frei von Autos sein?
Oder müssen wir uns auf Raumschiffe retten?
Alle diese Vorstellungen öffnen unsere Fantasie für die Frage:
Wie wollen wir leben?
Wunderschön, erschreckend und inspirierend – ein Bilderbuch voller Stoff für Visionen, Gespräche und Träume
Pressestimmen
»Ein herausforderndes Buch - sehr zu empfehlen!« Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, Sachsen
»Gut verständliche Texte, Bilder mit viel drauf - spannend!« Tagesspiegel, 02.10.2021
»Ein Buch mit vielen Denkanstößen!« Kruschel, Eva Fauth, 22.1.22
»Aus Schreckensszenarien wie der zerstörten Ozonschicht oder einer globalen Dürre ein Buch für Kinder mcahen? Unbedingt!« Brigitte, 22/2021
»Einzigartig vom Thema bietet das Buch eine gute Grundlage für Gespräche über die Zukunft der Erde.« ekz.bibliotheksservice
»… interessiert sich für Zukünftiges, verliert aber nicht die Lust am Spiel.« Frankfurter Rundschau, 19.10.2021
»wunderschön, schaurig, inspirierend« Rupertusblatt, 24.10.2021
»Ein überaus wichtiges Buch voller Stoff für Visionen, Gespräche und Träume.« Querlesen, KJM Bern-Freiburg, Barbara Schwaller, 2/2021
»Ein Muss in der heutigen Zeit und für alle, die diese Welt lieben.« Basler Biechergugge, Nicole Rüegger, Januar 2022
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Annabelle von Sperber, Jahrgang 1973, ist Diplom-Designerin und studierte Buchkunst an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit Jahren illustriert sie Kinderbücher für verschiedene Verlage. International machte sie sich mit ihren Kunst- und Architektur-Wimmelbüchern einen Namen. Außerdem lehrt sie an der Akademie für Illustration und Design Berlin und an der Akademie Faber Castell. Annabelle von Sperber lebt in Berlin und im Schwarzwald.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe32 Seiten
- SpracheDeutsch
- Abmessungen25.2 x 0.9 x 32.4 cm
- HerausgeberKlett Kinderbuch
- Erscheinungstermin20. August 2021
- ISBN-10395470255X
- ISBN-13978-3954702558
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Produktinformation
- Herausgeber : Klett Kinderbuch; 2. Edition (20. August 2021)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 32 Seiten
- ISBN-10 : 395470255X
- ISBN-13 : 978-3954702558
- Lesealter : Kundenempfehlung: ab 8 Jahr(en)
- Abmessungen : 25.2 x 0.9 x 32.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29,780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 64 in Erdbeben & Vulkane für Kinder
- Nr. 73 in Kinderbücher über Recycling & umweltbewusstes Leben
- Nr. 80 in Erde für Kinder
- Kundenrezensionen:
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z.B. In die Luft wird dünn: kommen Tiere wie der Hund Bella mit der dünnen Luft zurecht nur der Mensch braucht ein Atemgerät und alle weiteren Haustiere gibt es nicht mehr. Gleichzeitig gibt es aber wilde Tiere, wogegen die Müllsammler sich bewaffnen müssen.
In „Alle Tiere sind frei“ kommt bei mir gleich die Schöpfungsgeschichte vor dem Biss in den Apfel in den Sinn. Nur die Koch AG und der CO2-Fußabdruck passen nicht zu diesem Paradies „wo Mensch und Tier gleichberechtig miteinander leben.
Das Buch ist 2021 entstanden bzw. gedruckt worden, mitten in der Corona-Pandemie wie in der Geschichte „Die Virus-Pandemie“ gleich umgesetzt wurde. Ob das nun ein Weltuntergang ist oder nur die Darstellung von Vereinsamung und panikartige Abstandsregeln bleibt schleierhaft.
Ganz spannend wird es in „Eine Welt ohne Grenzen“ wo jeder Mensch wohnen und leben kann, wo er möchte aber gleichzeitig gibt es Regierungen die die Bedürfnisse der Menschen anpassen.
Das dem Buch ein Hauch Sektenideologie genehm ist kaum zu übersehen und die Wirklichkeit bricht sich in dem „Zeitalter der Dürre“ dann doch voll durch.
Nicht unbedingt die Dürre von Herrn Lauterbach in seinem Hitzekalender ist dort wirklich das Thema, sondern die ungezügelte Migration, sowie man als Leser inne hält und Text und Bild auf sich wirken lässt.
Ja das kommt dem jetzigen Weltuntergang schon näher und sollte mit seinem Kind gut ausgewertet werden, ja Selbstverteidigung ist doch eine gute Sache. Nur wir Deutsche dürfen das nicht.
Fazit, nicht den Kindern selbst lesen lassen!
Der Preis ist nicht gerechtfertigt, kopieren sie lieber Seiten um in der Familie darüber zu sprechen.
Es ist eine Crux, dass klassische Märchen – aufgrund von subjektiven Gewaltempfindens – umgeschrieben werden sollen damit sie in das politische Weltbild einiger passt und auf der Gegenseite (genau von Vertretern besagter Verbotsideologie) ein Kinderbuch herausgegeben wird was in der ersten Linie Angst macht. Angst ist ein schlechter Ratgeber und "Angst zu machen" ist leider eine schwarze Rethorik die gerade vor Kindern nicht angewandt werden sollte. Warum also dieses Buch?
Soll das Buch dazu verhelfen schon die ersten Weichen der gesellschaftlichen Spaltung bei Kindern zu setzen? Weiterführend; soll dass dann spätere Wähler generieren? Soll das Buch dazu verhelfen dass es nur einen Ausweg gibt?
Ich denke dass – nicht nur in der Kommunikation mit Kindern – POSITIVE Erwartungen und MUT die Sprache ist um zueinander zu finden und nicht solch ein "Wolf im Schafsgewand" eines Kinderbuchs.
Ein jeder der klar denken kann wird herausfinden auf welch einseitigem Populismus dieses Buch beruft und es sollte Vorbild sein wie man es nicht machen sollte.
Autorin:
A. Paluch, promovierte Literaturwissenschaftlerin und etablierte Kinderbuchautorin, ist stark in das linksliberale Milieu der Bundesrepublik Deutschland eingebunden.
Inhalt:
Das Buch präsentiert in faszinierenden Bildern und Texten verschiedene Zukunftsszenarien, in denen Familien mit Kindern unterschiedliche Welten erleben. Von einer Welt mit dünner Luft bis zur biologischen Nachhaltigkeit, Raumstationen, Lebensformen im Wasser und auf Bergen, autolosen Gesellschaften, freien Tieren bis hin zu grenzenlosen Szenarien, Dürre, dem Verlust der Ozonschicht und einer viralen Pandemie.
Bewertung:
"Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns?" von A. Paluch (2021) gewährt einen faszinierenden Einblick in zwölf unterschiedliche Zukunftsvisionen, präsentiert in einer einzigartigen Kombination von Text und Illustrationen von Annabelle von Sperber.
Obwohl das Buch einfühlsam facettenreiche Szenarien der zukünftigen Welt beleuchtet, fehlt ein zentraler Aspekt: die unvermeidliche Tatsache, dass unsere Welt eines Tages enden wird. Ob in fünf Milliarden Jahren, wenn die Sonne die inneren Planeten verschlingt, oder früher, bleibt ungewiss. Dennoch müssen unsere fernen Nachfahren sich darauf vorbereiten, unser Wissen und unsere Kultur zu bewahren, um als Downloads sich und unsere Kultur in Begleitung geeigneter Nanotechnologie neue Welten zu erschließen – ein Thema, das in diesem Werk nicht ausreichend behandelt wird.
Statt sich auf diese lebensentscheidende Herausforderung zu konzentrieren, fokussiert sich das Buch auf eine statische Darstellung, in der alles vom Triumph des Linksliberalismus abzuhängen scheint. Es präsentiert ein binäres Gut-Böse-Schema, das angesichts aktueller Herausforderungen wie der Pandemie, des Ukraine-Krieges und der wachsenden EU-Bürokratie problematisch wirken kann.
Die durchdachte Präsentation, überzeugendes Marketing und ansprechende Illustrationen können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Titel mehr verspricht, als der Inhalt einlöst. Das Buch verweilt nicht auf dem drohenden Untergang und den damit verbundenen Herausforderungen, sondern präsentiert eher eine klare ideologische Perspektive: den Linksliberalismus als alleinigen Garanten für eine lebenswerte Welt.
Es ist bedauerlich, dass die faszinierende Aufgabe, die vor unseren Nachkommen liegt – die Ausdehnung unserer Kultur über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus – in diesem Werk kaum Beachtung findet. Die Autorin scheint diese aufregende Perspektive nicht zu erfassen und präsentiert eher eine Art Harry Potter für Anhänger des Linksliberalismus, anstatt eine umfassende Erkundung unserer möglichen Zukunft zu bieten.
Ein neutralerer Titel wie "Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder" könnte dem Werk eine offenere Herangehensweise ohne ideologische Konnotation verleihen. Das Buch konzentriert sich nicht ausschließlich auf Weltuntergänge, da der entscheidende Zusammenbruch unseres Sonnensystems und die daraus resultierende Aufgabe unserer Nachfahren, unsere Kulturgüter und unsere Downloads mithilfe geeigneter Nanotechnologie auf neuen Welten anzusiedeln, nicht einmal in Betracht gezogen wird.
Das Buch präsentiert zwölf Zukunftsszenarien als die "besten" Untergänge der gegenwärtigen Welt. Es scheint darauf abzuzielen, dass die Gegenwart, insbesondere für Personen, die nicht in das Weltbild des Linksliberalismus passen, untergehen soll. Sollte dies die beabsichtigte Botschaft sein, dann mag der Titel "Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder" angemessen erscheinen. Wenn nicht, könnte ein neutralerer Titel wie "Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder" besser geeignet sein.
Schade












